Triphaus andrea (28 resultados)

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    Editorial: Grin Verlag, 2007

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Grin Verlag, 2007

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

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    Editorial: Grin Verlag, 2014

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    Editorial: Grin Verlag, 2007

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    Editorial: Grin Verlag, 2007

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    Editorial: Grin Verlag, 2007

    3638717089 / 9783638717083

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    Editorial: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institit für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Phase durch, in der er nicht genau weiß, was er will, in der er sich gegen seine Eltern auflehnt, in der er Anschluß an Cliquen sucht, in der er sich auffällig kleidet und insgesamt ein Verhalten zeigt, das von anderen nicht verstanden oder akzeptiert wird. Es ist vom Jugendalter die Rede. Welche Bedeutung hat aber dieses Verhalten Jugendliche befinden sich in einer Zeit des Umbruchs. Sie müssen sich von der beschützten und friedlichen Kindheit verabschieden und auf den Weg in die selbstverantwortliche Welt der Erwachsenen machen. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt, die das Kernproblem der Adoleszenz beschreibt: Wer bin ich Jugendliche sind also auf der Suche - auf der Suche nach der eigenen Identität. Sie malen sich aus, was sie beruflich werden wollen, wofür sie sich einsetzen wollen, ob sie eine Familie gründen wollen und vieles mehr. Dabei befinden sie sich jedoch in einer Zwangslage: zum einen wollen sie die Privilegien der Erwachsenen innehaben, zum anderen müssen sie sich aber auch mit den starren Regeln und den Verantwortlichkeiten, die das Erwachsenenalter mit sich bringt, auseinandersetzen. Es gilt also, eine Balance herzustellen zwischen den eigenen Träumen, Vorstellungen und Zielen und den ihnen entgegengebrachten Normen und Erwartungen, damit sie als Erwachsene akzeptiert werden. Wie aber können Jugendliche in einer Situation, in der ihnen zum einen alle Wege offen stehen, in der sie zum anderen aber auch eingeschränkt werden, ihre Identität aufbauen Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll dieser Frage nachgegangen werden. Es geht um die Identitätsentwicklung, die im Jugendalter eine zentrale Entwicklungsaufgabe darstellt. Dabei wird sich zunächst mit dem Begriff der Jugend auseinandergesetzt, um anschließend auf die individuellen Bedürfnisse und gesellschaftlichen Anforderungen, die das Jugendalter kennzeichnen, einzugehen. In einem weiteren Schritt werden Theorien zur Identitätsentwicklung vorgestellt, um daraufhin zu untersuchen, ob Jugendliche die Identitätsentwicklung als ein Problem wahrnehmen. Da Identitätsentwicklung aber immer auch in einem Kontext stattfindet, wird abschließend der Einfluß von Familie und Peergruppe auf die Identitätsentwicklung untersucht.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014

    3656619794 / 9783656619796

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    Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Vordiplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Heimerziehung steht seit jeher in der öffentlichen Diskussion. Sie muß sich denVeränderungen der Gesellschaft anpassen, da diese sich auch auf die Familie, Kinderund Jugendliche auswirken.Mit1 (1) KJHG ist den Heimen der Jugendhilfe als Ergänzung oder Ersatz der Familieeine Grundlage gegeben: 'Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seinerEntwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen undgemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.'Weg von der Anstaltserziehung in Großheimen ist nun die Unterbringung in kleinenGruppen mit dem Trend zur weitgehenden Selbstversorgung die Regel, da auspädagogischer Sicht so dem Jugendlichen bessere Entwicklungsmöglichkeiten gegebensind. Aber es geht noch weiter. Heute gibt es zudem Einzelbetreuung, ambulanteBetreuung, Außenwohngruppen, Jugendwohnungen etc. Da kommt die Frage auf, obman sich immer weiter vom Heim als Organisation entfernen will oder ob diese Formennur Alternativen zur traditionellen Heimerziehung sind.Daher soll in dieser Arbeit die traditionelle Unterbringung von Jugendlichen in Heimender Jugendhilfe im Rahmen des KJHG näher beleuchtet werden. Dabei wird zunächstdie geschichtliche Entwicklung bis zur heutigen Situation betrachtet. Im zweiten Punktsoll die Erziehung im Heim (Aufgaben, Ziele, Rollenverteilung) beschrieben werden.Der dritte Punkt beschäftigt sich mit der Organisation Heim und geht auch auf dieGrenzen organisierter Erziehung ein. Darauffolgend sollen Grenzsituationen, die dieHeimerziehung stark beeinflussen, näher untersucht werden. Abschließend werden dieimmer wieder stark diskutierten 'sozialen Teilnahmechancen von Heimkindern'aufgegriffen. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    3638717089 / 9783638717083

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institit für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Phase durch, in der er nicht genau weiß, was er will, in der er sich gegen seine Eltern auflehnt, in der er Anschluß an Cliquen sucht, in der er sich auffällig kleidet und insgesamt ein Verhalten zeigt, das von anderen nicht verstanden oder akzeptiert wird. Es ist vom Jugendalter die Rede. Welche Bedeutung hat aber dieses Verhalten Jugendliche befinden sich in einer Zeit des Umbruchs. Sie müssen sich von der beschützten und friedlichen Kindheit verabschieden und auf den Weg in die selbstverantwortliche Welt der Erwachsenen machen. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt, die das Kernproblem der Adoleszenz beschreibt: Wer bin ich Jugendliche sind also auf der Suche - auf der Suche nach der eigenen Identität. Sie malen sich aus, was sie beruflich werden wollen, wofür sie sich einsetzen wollen, ob sie eine Familie gründen wollen und vieles mehr. Dabei befinden sie sich jedoch in einer Zwangslage: zum einen wollen sie die Privilegien der Erwachsenen innehaben, zum anderen müssen sie sich aber auch mit den starren Regeln und den Verantwortlichkeiten, die das Erwachsenenalter mit sich bringt, auseinandersetzen. Es gilt also, eine Balance herzustellen zwischen den eigenen Träumen, Vorstellungen und Zielen und den ihnen entgegengebrachten Normen und Erwartungen, damit sie als Erwachsene akzeptiert werden. Wie aber können Jugendliche in einer Situation, in der ihnen zum einen alle Wege offen stehen, in der sie zum anderen aber auch eingeschränkt werden, ihre Identität aufbauen Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll dieser Frage nachgegangen werden. Es geht um die Identitätsentwicklung, die im Jugendalter eine zentrale Entwicklungsaufgabe darstellt. Dabei wird sich zunächst mit dem Begriff der Jugend auseinandergesetzt, um anschließend auf die individuellen Bedürfnisse und gesellschaftlichen Anforderungen, die das Jugendalter kennzeichnen, einzugehen. In einem weiteren Schritt werden Theorien zur Identitätsentwicklung vorgestellt, um daraufhin zu untersuchen, ob Jugendliche die Identitätsentwicklung als ein Problem wahrnehmen. Da Identitätsentwicklung aber immer auch in einem Kontext stattfindet, wird abschließend der Einfluß von Familie und Peergruppe auf die Identitätsentwicklung untersucht.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638717097 / 9783638717090

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Illegaler Drogenkonsum steht von jeher in der öffentlichen Diskussion. Er löst in der Gesellschaft Gefühle von Unbehagen, Schrecken, Ohnmacht oder Resignation aus. Wie aber soll mit diesem Problem umgegangen werden Die herrschende Drogenpolitik kriminalisiert die Gebraucher illegaler Drogen und läßt sie nach dem Prinzip 'Therapie statt Strafe' unter Zwang als Kranke behandeln. Doch läßt sich das Problem so lösen Eher das Gegenteil ist der Fall: seit mehr als 20 Jahren ist ein stetiger Anstieg illegalen Drogenkonsums zu verzeichnen, Therapien werden nur unter Zwang begonnen, aber zu einem Großteil auch wieder abgebrochen. Das Resultat ist die immer noch öffentlich sichtbare gesundheitliche und soziale Verelendung illegaler Drogengebraucher mit ihren Begleiterscheinungen von Beschaffungskriminalität, Prostitution, bis hin zu AIDS- und Hepatitis- Erkrankungen. Dies trägt neben der Medienberichterstattung dazu bei, das in den Köpfen der Menschen vorherrschende Bild vom Drogenkonsum als Einbahnstraße in den sogenannten Drogentod auf öffentlichen Toiletten zu verfestigen.Spätestens seit der epidemiehaften Ausbreitung von AIDS-Erkrankungen unter intravenös applizierenden Drogengebrauchern Mitte der 80er Jahre ist in der Drogenhilfe jedoch ein Umdenken zu konstatieren. Es wurde zunehmend Kritik am Umgang mit illegalen Drogenkonsumenten laut: neben der herrschenden Drogenpolitik wurde das Abstinenzparadigma in Frage gestellt. Es bildete sich ein Ansatz heraus, der seine Prioritäten auf die Verbesserung der momentanen Lebenssituation von Konsumenten legt und sie als Drogenkonsumenten akzeptiert. Dieser 'akzeptanzorientierte Ansatz' will zuvorderst Schadensbegrenzung betreiben, um so langfristig zu einem Leben ohne Drogen zu motivieren. Die Frage ist nun, ob dieser Ansatz Eingang in die heutige Drogenhilfe gefunden hat, ob er einen Wandel im Umgang mit den Betroffenen bewirken konnte oder ob er dem Abstinenzansatz als ohnmächtiger Gegner gegenübersteht.Zur Klärung dieser Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit neue Erkenntnisse und Ansätze zu Drogenkonsum und Drogenabhängigkeit dargelegt. Auf dieser Grundlage wird das traditionelle abstinenzorientierte Vorgehen in der Drogenhilfe dem Akzeptanzansatz gegenübergestellt. Abschließend wird dann überprüft, inwieweit von einem Wandel in der Drogenhilfe gesprochen werden kann.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638717178 / 9783638717175

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    Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter. Mit der Einführung dieses sogenannten Täter-Opfer-Ausgleichs in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen. Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638717089 / 9783638717083

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    Librería: preigu, Osnabrück, Alemaniapreigu

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Das Jugendalter. Theorien und empirische Befunde zur Identitätsentwicklung | Andrea Triphaus | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638717083 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638717097 / 9783638717090

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    Librería: Buchmarie, Darmstadt, AlemaniaBuchmarie

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    Condición: Usado - Aceptable

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    Condición: Good.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Apr 2014, 2014

    3656619794 / 9783656619796

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    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Cantidad disponible: 2 disponibles

    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Vordiplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Heimerziehung steht seit jeher in der öffentlichen Diskussion. Sie muß sich denVeränderungen der Gesellschaft anpassen, da diese sich auch auf die Familie, Kinderund Jugendliche auswirken.Mit1 (1) KJHG ist den Heimen der Jugendhilfe als Ergänzung oder Ersatz der Familieeine Grundlage gegeben: 'Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seinerEntwicklung und auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen undgemeinschaftsfähigen Persönlichkeit.'Weg von der Anstaltserziehung in Großheimen ist nun die Unterbringung in kleinenGruppen mit dem Trend zur weitgehenden Selbstversorgung die Regel, da auspädagogischer Sicht so dem Jugendlichen bessere Entwicklungsmöglichkeiten gegebensind. Aber es geht noch weiter. Heute gibt es zudem Einzelbetreuung, ambulanteBetreuung, Außenwohngruppen, Jugendwohnungen etc. Da kommt die Frage auf, obman sich immer weiter vom Heim als Organisation entfernen will oder ob diese Formennur Alternativen zur traditionellen Heimerziehung sind.Daher soll in dieser Arbeit die traditionelle Unterbringung von Jugendlichen in Heimender Jugendhilfe im Rahmen des KJHG näher beleuchtet werden. Dabei wird zunächstdie geschichtliche Entwicklung bis zur heutigen Situation betrachtet. Im zweiten Punktsoll die Erziehung im Heim (Aufgaben, Ziele, Rollenverteilung) beschrieben werden.Der dritte Punkt beschäftigt sich mit der Organisation Heim und geht auch auf dieGrenzen organisierter Erziehung ein. Darauffolgend sollen Grenzsituationen, die dieHeimerziehung stark beeinflussen, näher untersucht werden. Abschließend werden dieimmer wieder stark diskutierten 'sozialen Teilnahmechancen von Heimkindern'aufgegriffen. 44 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    3638717089 / 9783638717083

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    Librería: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, AlemaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institit für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Phase durch, in der er nicht genau weiß, was er will, in der er sich gegen seine Eltern auflehnt, in der er Anschluß an Cliquen sucht, in der er sich auffällig kleidet und insgesamt ein Verhalten zeigt, das von anderen nicht verstanden oder akzeptiert wird. Es ist vom Jugendalter die Rede. Welche Bedeutung hat aber dieses Verhalten Jugendliche befinden sich in einer Zeit des Umbruchs. Sie müssen sich von der beschützten und friedlichen Kindheit verabschieden und auf den Weg in die selbstverantwortliche Welt der Erwachsenen machen. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt, die das Kernproblem der Adoleszenz beschreibt: Wer bin ich Jugendliche sind also auf der Suche - auf der Suche nach der eigenen Identität. Sie malen sich aus, was sie beruflich werden wollen, wofür sie sich einsetzen wollen, ob sie eine Familie gründen wollen und vieles mehr. Dabei befinden sie sich jedoch in einer Zwangslage: zum einen wollen sie die Privilegien der Erwachsenen innehaben, zum anderen müssen sie sich aber auch mit den starren Regeln und den Verantwortlichkeiten, die das Erwachsenenalter mit sich bringt, auseinandersetzen. Es gilt also, eine Balance herzustellen zwischen den eigenen Träumen, Vorstellungen und Zielen und den ihnen entgegengebrachten Normen und Erwartungen, damit sie als Erwachsene akzeptiert werden. Wie aber können Jugendliche in einer Situation, in der ihnen zum einen alle Wege offen stehen, in der sie zum anderen aber auch eingeschränkt werden, ihre Identität aufbauen Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll dieser Frage nachgegangen werden. Es geht um die Identitätsentwicklung, die im Jugendalter eine zentrale Entwicklungsaufgabe darstellt. Dabei wird sich zunächst mit dem Begriff der Jugend auseinandergesetzt, um anschließend auf die individuellen Bedürfnisse und gesellschaftlichen Anforderungen, die das Jugendalter kennzeichnen, einzugehen. In einem weiteren Schritt werden Theorien zur Identitätsentwicklung vorgestellt, um daraufhin zu untersuchen, ob Jugendliche die Identitätsentwicklung als ein Problem wahrnehmen. Da Identitätsentwicklung aber immer auch in einem Kontext stattfindet, wird abschließend der Einfluß von Familie und Peergruppe auf die Identitätsentwicklung untersucht. 32 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    3638717089 / 9783638717083

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institit für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens eine Phase durch, in der er nicht genau weiß, was er will, in der er sich gegen seine Eltern auflehnt, in der er Anschluß an Cliquen sucht, in der er sich auffällig kleidet und insgesamt ein Verhalten zeigt, das von anderen nicht verstanden oder akzeptiert wird. Es ist vom Jugendalter die Rede. Welche Bedeutung hat aber dieses Verhalten Jugendliche befinden sich in einer Zeit des Umbruchs. Sie müssen sich von der beschützten und friedlichen Kindheit verabschieden und auf den Weg in die selbstverantwortliche Welt der Erwachsenen machen. Dabei steht eine Frage im Mittelpunkt, die das Kernproblem der Adoleszenz beschreibt: Wer bin ich Jugendliche sind also auf der Suche - auf der Suche nach der eigenen Identität. Sie malen sich aus, was sie beruflich werden wollen, wofür sie sich einsetzen wollen, ob sie eine Familie gründen wollen und vieles mehr. Dabei befinden sie sich jedoch in einer Zwangslage: zum einen wollen sie die Privilegien der Erwachsenen innehaben, zum anderen müssen sie sich aber auch mit den starren Regeln und den Verantwortlichkeiten, die das Erwachsenenalter mit sich bringt, auseinandersetzen. Es gilt also, eine Balance herzustellen zwischen den eigenen Träumen, Vorstellungen und Zielen und den ihnen entgegengebrachten Normen und Erwartungen, damit sie als Erwachsene akzeptiert werden. Wie aber können Jugendliche in einer Situation, in der ihnen zum einen alle Wege offen stehen, in der sie zum anderen aber auch eingeschränkt werden, ihre Identität aufbauen Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll dieser Frage nachgegangen werden. Es geht um die Identitätsentwicklung, die im Jugendalter eine zentrale Entwicklungsaufgabe darstellt. Dabei wird sich zunächst mit dem Begriff der Jugend auseinandergesetzt, um anschließend auf die individuellen Bedürfnisse und gesellschaftlichen Anforderungen, die das Jugendalter kennzeichnen, einzugehen. In einem weiteren Schritt werden Theorien zur Identitätsentwicklung vorgestellt, um daraufhin zu untersuchen, ob Jugendliche die Identitätsentwicklung als ein Problem wahrnehmen. Da Identitätsentwicklung aber immer auch in einem Kontext stattfindet, wird abschließend der Einfluß von Familie und Peergruppe auf die Identitätsentwicklung untersucht. 32 pp. Deutsch. …

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    Editorial: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    3638717097 / 9783638717090

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Illegaler Drogenkonsum steht von jeher in der öffentlichen Diskussion. Er löst in der Gesellschaft Gefühle von Unbehagen, Schrecken, Ohnmacht oder Resignation aus. Wie aber soll mit diesem Problem umgegangen werden Die herrschende Drogenpolitik kriminalisiert die Gebraucher illegaler Drogen und läßt sie nach dem Prinzip 'Therapie statt Strafe' unter Zwang als Kranke behandeln. Doch läßt sich das Problem so lösen Eher das Gegenteil ist der Fall: seit mehr als 20 Jahren ist ein stetiger Anstieg illegalen Drogenkonsums zu verzeichnen, Therapien werden nur unter Zwang begonnen, aber zu einem Großteil auch wieder abgebrochen. Das Resultat ist die immer noch öffentlich sichtbare gesundheitliche und soziale Verelendung illegaler Drogengebraucher mit ihren Begleiterscheinungen von Beschaffungskriminalität, Prostitution, bis hin zu AIDS- und Hepatitis- Erkrankungen. Dies trägt neben der Medienberichterstattung dazu bei, das in den Köpfen der Menschen vorherrschende Bild vom Drogenkonsum als Einbahnstraße in den sogenannten Drogentod auf öffentlichen Toiletten zu verfestigen.Spätestens seit der epidemiehaften Ausbreitung von AIDS-Erkrankungen unter intravenös applizierenden Drogengebrauchern Mitte der 80er Jahre ist in der Drogenhilfe jedoch ein Umdenken zu konstatieren. Es wurde zunehmend Kritik am Umgang mit illegalen Drogenkonsumenten laut: neben der herrschenden Drogenpolitik wurde das Abstinenzparadigma in Frage gestellt. Es bildete sich ein Ansatz heraus, der seine Prioritäten auf die Verbesserung der momentanen Lebenssituation von Konsumenten legt und sie als Drogenkonsumenten akzeptiert. Dieser 'akzeptanzorientierte Ansatz' will zuvorderst Schadensbegrenzung betreiben, um so langfristig zu einem Leben ohne Drogen zu motivieren. Die Frage ist nun, ob dieser Ansatz Eingang in die heutige Drogenhilfe gefunden hat, ob er einen Wandel im Umgang mit den Betroffenen bewirken konnte oder ob er dem Abstinenzansatz als ohnmächtiger Gegner gegenübersteht.Zur Klärung dieser Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit neue Erkenntnisse und Ansätze zu Drogenkonsum und Drogenabhängigkeit dargelegt. Auf dieser Grundlage wird das traditionelle abstinenzorientierte Vorgehen in der Drogenhilfe dem Akzeptanzansatz gegenübergestellt. Abschließend wird dann überprüft, inwieweit von einem Wandel in der Drogenhilfe gesprochen werden kann. 36 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag GmbH, 2014

    3656619794 / 9783656619796

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag GmbH, 2014

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag GmbH, 2014

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter. Mit der Einführung dieses sogenannten Täter-Opfer-Ausgleichs in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen. Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt. 100 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: sehr gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Illegaler Drogenkonsum steht von jeher in der öffentlichen Diskussion. Er löst in der Gesellschaft Gefühle von Unbehagen, Schrecken, Ohnmacht oder Resignation aus. Wie aber soll mit diesem Problem umgegangen werden Die herrschende Drogenpolitik kriminalisiert die Gebraucher illegaler Drogen und läßt sie nach dem Prinzip ¿Therapie statt Strafe¿ unter Zwang als Kranke behandeln. Doch läßt sich das Problem so lösen Eher das Gegenteil ist der Fall: seit mehr als 20 Jahren ist ein stetiger Anstieg illegalen Drogenkonsums zu verzeichnen, Therapien werden nur unter Zwang begonnen, aber zu einem Großteil auch wieder abgebrochen. Das Resultat ist die immer noch öffentlich sichtbare gesundheitliche und soziale Verelendung illegaler Drogengebraucher mit ihren Begleiterscheinungen von Beschaffungskriminalität, Prostitution, bis hin zu AIDS- und Hepatitis- Erkrankungen. Dies trägt neben der Medienberichterstattung dazu bei, das in den Köpfen der Menschen vorherrschende Bild vom Drogenkonsum als Einbahnstraße in den sogenannten Drogentod auf öffentlichen Toiletten zu verfestigen.Spätestens seit der epidemiehaften Ausbreitung von AIDS-Erkrankungen unter intravenös applizierenden Drogengebrauchern Mitte der 80er Jahre ist in der Drogenhilfe jedoch ein Umdenken zu konstatieren. Es wurde zunehmend Kritik am Umgang mit illegalen Drogenkonsumenten laut: neben der herrschenden Drogenpolitik wurde das Abstinenzparadigma in Frage gestellt. Es bildete sich ein Ansatz heraus, der seine Prioritäten auf die Verbesserung der momentanen Lebenssituation von Konsumenten legt und sie als Drogenkonsumenten akzeptiert. Dieser ¿akzeptanzorientierte Ansatz¿ will zuvorderst Schadensbegrenzung betreiben, um so langfristig zu einem Leben ohne Drogen zu motivieren. Die Frage ist nun, ob dieser Ansatz Eingang in die heutige Drogenhilfe gefunden hat, ob er einen Wandel im Umgang mit den Betroffenen bewirken konnte oder ob er dem Abstinenzansatz als ohnmächtiger Gegner gegenübersteht.Zur Klärung dieser Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Arbeit neue Erkenntnisse und Ansätze zu Drogenkonsum und Drogenabhängigkeit dargelegt. Auf dieser Grundlage wird das traditionelle abstinenzorientierte Vorgehen in der Drogenhilfe dem Akzeptanzansatz gegenübergestellt. Abschließend wird dann überprüft, inwieweit von einem Wandel in der Drogenhilfe gesprochen werden kann.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 36 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2014

    3656619794 / 9783656619796

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Sozialpädagogisch relevante Perspektiven der Heimunterbringung von Jugendlichen im Rahmen des KJHG | Andrea Triphaus | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656619796 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638717097 / 9783638717090

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Neue Konzepte zu Drogenkonsum und Drogenhilfe | Andrea Triphaus | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638717090 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Aug 2007, 2007

    3638717178 / 9783638717175

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: gut, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Jugendliche Straftaten begehen, steht die Frage im Vordergrund, wie das begangene Unrecht geahndet und/oder der Jugendliche erzogen werden soll. Diese Konzentration auf den Täter und der vergebliche Versuch, mit Hilfe von Repression der weit verbreiteten Jugendkriminalität wirksam zu begegnen, war dabei zumindest bis vor einigen Jahren der Regelfall. Angesichts der Kontraproduktivität dieses Vorgehens begab man sich jedoch auf die Suche nach alternativen Reaktionsformen und erweiterte dabei den Blickwinkel auf eine Seite der Kriminalität, die bislang innerhalb der kriminalpolitischen Überlegungen so gut wie keine Rolle gespielt hatte: Das Opfer und mit diesem der Gedanke der Versöhnung als maßgeblicher Faktor zur Wiederherstellung des Rechtsfriedens rückten zunehmend ins Zentrum des Interesses. Es entstand ein Konzept, dessen Kern nicht in der Bestrafung oder Erziehung des jugendlichen Delinquenten besteht, sondern in einer Aufarbeitung der Tat und der Folgen innerhalb eines gemeinsamen Gesprächs zwischen Täter und Opfer und der Wiedergutmachung des angerichteten Schadens durch den Täter.Mit der Einführung dieses sogenannten ¿Täter-Opfer-Ausgleichs¿ in den jugendstrafrechtlichen Reaktionskatalog wurde ein neuer Weg im Umgang mit jugendlichen Straftätern beschritten, der Abstand nimmt von Rache und Vergeltungsbestrebungen und der die Wahrnehmung der Opferinteressen gleichwertig neben die Unterstützung und Hilfe des jugendlichen Delinquenten stellt.Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, auf Basis einer umfassenden Darstellung von Theorie und Praxis des Täter-Opfer-Ausgleichs, die Sinnhaftigkeit und Praktikabilität dieser Maßnahme,auch aus dem Blickwinkel der Sozialpädagogik, zu untersuchen.Dabei sollen zunächst die Hintergründe zur Entstehung und die Entwicklung des Täter-Opfer-Ausgleichs vorgestellt werden, um daraufhin seine Anwendungsmöglichkeiten nach dem Jugendgerichtsgesetz zu untersuchen. In einem weiteren Schritt wird auf die methodische Grundorientierung des Täter-Opfer-Ausgleichs, das Mediationskonzept, näher eingegangen, an die sich eine Darstellung der Grundlagen des Täter-Opfer-Ausgleichs anschließt. Wie und mit welchem Erfolg diese neue Reaktionsform in der Praxis umgesetzt wird, behandelt der nächstfolgende Punkt. Abschließend steht die Rolle der Sozialpädagogik im Zentrum der Diskussion, um vor allem zu überprüfen, welche Chancen oder auch Gefahren der Täter-Opfer-Ausgleich für diese birgt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 100 pp. Deutsch.…

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638717178 / 9783638717175

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Täter-Opfer-Ausgleich für jugendliche Straftäter. Konzepte, praktische Umsetzung und Rolle der Sozialpädagogik | Andrea Triphaus | Taschenbuch | 100 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638717175 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …