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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 365620554X ISBN 13: 9783656205548
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht das Ausmaß des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen nach einer Lebertransplantation, wobei in der Literatur über diesbezügliche erhöhte Werte und das Vorhandensein von Abwehrpozessen bei chronisch Erkrankten, als mögliche Bewältigungsstrategie, berichtet wurde.Dazu wurden Werte von 35 lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in der Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche (ALS) und ausschließlich von 26 betroffenen Jugendlichen in der Rosenbergskala zum globalen Selbstwertgefühl (RSS) und in der Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) erhoben. Die Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 98 und 221 Monate alt. Die Transplantation fand frühestens mit einem Monat und spätestens mit 15 Jahren statt. Die häufigste Diagnose war biliäre Atresie (50 %). 20 Kinder hatten eine Lebendspende erhalten.Im Normvergleich weisen die untersuchten Kinder und Jugendlichen signifikant höhere Werte in den beiden Selbstwert-Skalen (ALS und RSS) auf. Hinsichtlich der Selbstwirksamkeit (SWE) finden sich bei den betroffenen Jugendlichen keine signifikant höheren Werte als bei der Normpopulation. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Hauptskalen erweisen sich als nicht überzufällig. Es wurden keine Zusammenhänge zwischen den beiden Konstrukten (ALS- und SWE-Skala) und dem postoperativen Zeitraum festgestellt. Das hohe Ausmaß der ¿positiven Illusion¿ bei lebertransplantierten Jugendlichen geht mit niedrigerer selbsteingeschätzter psychosozialer Belastung einher. Ein negativer Zusammenhang findet sich bei der entsprechenden Substichprobe zwischen der ¿positiven Illusion¿ und der fremdangegebenen Belastung (Nebenwirkungen). Es besteht bei einem Drittel von lebertransplantierten Jugendlichen ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Abwehrprozessen.Die Befunde der vorliegenden Arbeit indizieren, dass das Ausmaß des Selbstwertes bei lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen überprüft werden sollte, um im Falle eines Hinweises auf Abwehrprozesse oder diesbezüglicher niedrigerer Werte rechtzeitig gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 365620554X ISBN 13: 9783656205548
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht das Ausmaß des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen nach einer Lebertransplantation, wobei in der Literatur über diesbezügliche erhöhte Werte und das Vorhandensein von Abwehrpozessen bei chronisch Erkrankten, als mögliche Bewältigungsstrategie, berichtet wurde.Dazu wurden Werte von 35 lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in der Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche (ALS) und ausschließlich von 26 betroffenen Jugendlichen in der Rosenbergskala zum globalen Selbstwertgefühl (RSS) und in der Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) erhoben. Die Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 98 und 221 Monate alt. Die Transplantation fand frühestens mit einem Monat und spätestens mit 15 Jahren statt. Die häufigste Diagnose war biliäre Atresie (50 %). 20 Kinder hatten eine Lebendspende erhalten.Im Normvergleich weisen die untersuchten Kinder und Jugendlichen signifikant höhere Werte in den beiden Selbstwert-Skalen (ALS und RSS) auf. Hinsichtlich der Selbstwirksamkeit (SWE) finden sich bei den betroffenen Jugendlichen keine signifikant höheren Werte als bei der Normpopulation. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Hauptskalen erweisen sich als nicht überzufällig. Es wurden keine Zusammenhänge zwischen den beiden Konstrukten (ALS- und SWE-Skala) und dem postoperativen Zeitraum festgestellt. Das hohe Ausmaß der 'positiven Illusion' bei lebertransplantierten Jugendlichen geht mit niedrigerer selbsteingeschätzter psychosozialer Belastung einher. Ein negativer Zusammenhang findet sich bei der entsprechenden Substichprobe zwischen der 'positiven Illusion' und der fremdangegebenen Belastung (Nebenwirkungen). Es besteht bei einem Drittel von lebertransplantierten Jugendlichen ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Abwehrprozessen. Die Befunde der vorliegenden Arbeit indizieren, dass das Ausmaß des Selbstwertes bei lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen überprüft werden sollte, um im Falle eines Hinweises auf Abwehrprozesse oder diesbezüglicher niedrigerer Werte rechtzeitig gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Selbstwert und Selbstwirksamkeit lebertransplantierter Kinder und Jugendlicher | Elvira Lorenz | Taschenbuch | 120 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656205548 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht das Ausmaß des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen nach einer Lebertransplantation, wobei in der Literatur über diesbezügliche erhöhte Werte und das Vorhandensein von Abwehrpozessen bei chronisch Erkrankten, als mögliche Bewältigungsstrategie, berichtet wurde. Dazu wurden Werte von 35 lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in der Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche (ALS) und ausschließlich von 26 betroffenen Jugendlichen in der Rosenbergskala zum globalen Selbstwertgefühl (RSS) und in der Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) erhoben. Die Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 98 und 221 Monate alt. Die Transplantation fand frühestens mit einem Monat und spätestens mit 15 Jahren statt. Die häufigste Diagnose war biliäre Atresie (50 %). 20 Kinder hatten eine Lebendspende erhalten. Im Normvergleich weisen die untersuchten Kinder und Jugendlichen signifikant höhere Werte in den beiden Selbstwert-Skalen (ALS und RSS) auf. Hinsichtlich der Selbstwirksamkeit (SWE) finden sich bei den betroffenen Jugendlichen keine signifikant höheren Werte als bei der Normpopulation. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Hauptskalen erweisen sich als nicht überzufällig. Es wurden keine Zusammenhänge zwischen den beiden Konstrukten (ALS- und SWE-Skala) und dem postoperativen Zeitraum festgestellt. Das hohe Ausmaß der ¿positiven Illusion¿ bei lebertransplantierten Jugendlichen geht mit niedrigerer selbsteingeschätzter psychosozialer Belastung einher. Ein negativer Zusammenhang findet sich bei der entsprechenden Substichprobe zwischen der ¿positiven Illusion¿ und der fremdangegebenen Belastung (Nebenwirkungen). Es besteht bei einem Drittel von lebertransplantierten Jugendlichen ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Abwehrprozessen. Die Befunde der vorliegenden Arbeit indizieren, dass das Ausmaß des Selbstwertes bei lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen überprüft werden sollte, um im Falle eines Hinweises auf Abwehrprozesse oder diesbezüglicher niedrigerer Werte rechtzeitig gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 365620554X ISBN 13: 9783656205548
Librería: Books-by-Floh, Paderborn, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht das Ausmaß des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen nach einer Lebertransplantation, wobei in der Literatur über diesbezügliche erhöhte Werte und das Vorhandensein von Abwehrpozessen bei chronisch Erkrankten, als mögliche Bewältigungsstrategie, berichtet wurde.Dazu wurden Werte von 35 lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in der Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche (ALS) und ausschließlich von 26 betroffenen Jugendlichen in der Rosenbergskala zum globalen Selbstwertgefühl (RSS) und in der Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) erhoben. Die Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 98 und 221 Monate alt. Die Transplantation fand frühestens mit einem Monat und spätestens mit 15 Jahren statt. Die häufigste Diagnose war biliäre Atresie (50 %). 20 Kinder hatten eine Lebendspende erhalten.Im Normvergleich weisen die untersuchten Kinder und Jugendlichen signifikant höhere Werte in den beiden Selbstwert-Skalen (ALS und RSS) auf. Hinsichtlich der Selbstwirksamkeit (SWE) finden sich bei den betroffenen Jugendlichen keine signifikant höheren Werte als bei der Normpopulation. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Hauptskalen erweisen sich als nicht überzufällig. Es wurden keine Zusammenhänge zwischen den beiden Konstrukten (ALS- und SWE-Skala) und dem postoperativen Zeitraum festgestellt. Das hohe Ausmaß der ¿positiven Illusion¿ bei lebertransplantierten Jugendlichen geht mit niedrigerer selbsteingeschätzter psychosozialer Belastung einher. Ein negativer Zusammenhang findet sich bei der entsprechenden Substichprobe zwischen der ¿positiven Illusion¿ und der fremdangegebenen Belastung (Nebenwirkungen). Es besteht bei einem Drittel von lebertransplantierten Jugendlichen ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Abwehrprozessen.Die Befunde der vorliegenden Arbeit indizieren, dass das Ausmaß des Selbstwertes bei lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen überprüft werden sollte, um im Falle eines Hinweises auf Abwehrprozesse oder diesbezüglicher niedrigerer Werte rechtzeitig gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können. 120 pp. Deutsch.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
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Añadir al carritoPaperback. Condición: Brand New. 120 pages. German language. 5.83x0.28x8.27 inches. In Stock. This item is printed on demand.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 365620554X ISBN 13: 9783656205548
Librería: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht das Ausmaß des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen nach einer Lebertransplantation, wobei in der Literatur über diesbezügliche erhöhte Werte und das Vorhandensein von Abwehrpozessen bei chronisch Erkrankten, als mögliche Bewältigungsstrategie, berichtet wurde.Dazu wurden Werte von 35 lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in der Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche (ALS) und ausschließlich von 26 betroffenen Jugendlichen in der Rosenbergskala zum globalen Selbstwertgefühl (RSS) und in der Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) erhoben. Die Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 98 und 221 Monate alt. Die Transplantation fand frühestens mit einem Monat und spätestens mit 15 Jahren statt. Die häufigste Diagnose war biliäre Atresie (50 %). 20 Kinder hatten eine Lebendspende erhalten.Im Normvergleich weisen die untersuchten Kinder und Jugendlichen signifikant höhere Werte in den beiden Selbstwert-Skalen (ALS und RSS) auf. Hinsichtlich der Selbstwirksamkeit (SWE) finden sich bei den betroffenen Jugendlichen keine signifikant höheren Werte als bei der Normpopulation. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Hauptskalen erweisen sich als nicht überzufällig. Es wurden keine Zusammenhänge zwischen den beiden Konstrukten (ALS- und SWE-Skala) und dem postoperativen Zeitraum festgestellt. Das hohe Ausmaß der 'positiven Illusion' bei lebertransplantierten Jugendlichen geht mit niedrigerer selbsteingeschätzter psychosozialer Belastung einher. Ein negativer Zusammenhang findet sich bei der entsprechenden Substichprobe zwischen der 'positiven Illusion' und der fremdangegebenen Belastung (Nebenwirkungen). Es besteht bei einem Drittel von lebertransplantierten Jugendlichen ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Abwehrprozessen. Die Befunde der vorliegenden Arbeit indizieren, dass das Ausmaß des Selbstwertes bei lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen überprüft werden sollte, um im Falle eines Hinweises auf Abwehrprozesse oder diesbezüglicher niedrigerer Werte rechtzeitig gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können. 120 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 365620554X ISBN 13: 9783656205548
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische Psychologie, Psychopathologie, Prävention, Note: 1, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Studie untersucht das Ausmaß des Selbstwertes und der Selbstwirksamkeit von Kindern und Jugendlichen nach einer Lebertransplantation, wobei in der Literatur über diesbezügliche erhöhte Werte und das Vorhandensein von Abwehrpozessen bei chronisch Erkrankten, als mögliche Bewältigungsstrategie, berichtet wurde.Dazu wurden Werte von 35 lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in der Aussagen-Liste zum Selbstwertgefühl für Kinder und Jugendliche (ALS) und ausschließlich von 26 betroffenen Jugendlichen in der Rosenbergskala zum globalen Selbstwertgefühl (RSS) und in der Allgemeinen Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) erhoben. Die Teilnehmer waren zum Zeitpunkt der Untersuchung zwischen 98 und 221 Monate alt. Die Transplantation fand frühestens mit einem Monat und spätestens mit 15 Jahren statt. Die häufigste Diagnose war biliäre Atresie (50 %). 20 Kinder hatten eine Lebendspende erhalten.Im Normvergleich weisen die untersuchten Kinder und Jugendlichen signifikant höhere Werte in den beiden Selbstwert-Skalen (ALS und RSS) auf. Hinsichtlich der Selbstwirksamkeit (SWE) finden sich bei den betroffenen Jugendlichen keine signifikant höheren Werte als bei der Normpopulation. Die geschlechtsspezifischen Unterschiede in den Hauptskalen erweisen sich als nicht überzufällig. Es wurden keine Zusammenhänge zwischen den beiden Konstrukten (ALS- und SWE-Skala) und dem postoperativen Zeitraum festgestellt. Das hohe Ausmaß der 'positiven Illusion' bei lebertransplantierten Jugendlichen geht mit niedrigerer selbsteingeschätzter psychosozialer Belastung einher. Ein negativer Zusammenhang findet sich bei der entsprechenden Substichprobe zwischen der 'positiven Illusion' und der fremdangegebenen Belastung (Nebenwirkungen). Es besteht bei einem Drittel von lebertransplantierten Jugendlichen ein sicherer Hinweis auf das Vorhandensein von Abwehrprozessen. Die Befunde der vorliegenden Arbeit indizieren, dass das Ausmaß des Selbstwertes bei lebertransplantierten Kindern und Jugendlichen überprüft werden sollte, um im Falle eines Hinweises auf Abwehrprozesse oder diesbezüglicher niedrigerer Werte rechtzeitig gezielte Fördermaßnahmen ergreifen zu können. 120 pp. Deutsch.
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
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Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Cantidad disponible: 4 disponibles
Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 120.
Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
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Añadir al carritoCondición: New. PRINT ON DEMAND pp. 120.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 365620554X ISBN 13: 9783656205548
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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