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Djabbarpour mona (13 resultados)

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Regionalkultur Verlag Gmb, 2026

    3955054624 / 9783955054625

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    Idioma: Alemán

    Editorial: Kehrer - Kunsthalle Karlsruhe, 2003

    392521254X / 9783925212543

    • Tapa blanda
    • Primera edición

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    Soft cover. Condición: Fine. 1st Edition. Title - Emil Lugo - Landschaften auf papier / Author - Mona Djabbarpour / Publisher - Kehrer - Kunsthalle Karlsruhe / Year - 2003 / Language - German / Binding - Paperback / Size - 24 x 21 cm / Pages - 120 / ISBN - 392521254x.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Regionalkultur Verlag Gmb Jul 2026, 2026

    3955054624 / 9783955054625

    • Tapa dura

    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Buch. Condición: Neu. Neuware -Am 6. August 1515 spielte sich im Kloster der Franziskanerkonventualen St. Martin in Freiburg ein dramatischer Vorgang ab. Der Konvent, der seit seiner Gründung um 1229 fast drei Jahrhunderte lang in der Stadt gewirkt hatte, wurde von einem großen Aufgebot von 27 fremden Ordensbrüdern geistlichen Würdenträgern und städtischen Amtsträgern handstreichartig besetzt, die seine Reform verkündeten. Die dreizehn Priester und neun Novizen wurden vor die Alternative gestellt, sich entweder der Reform anzuschließen oder das Kloster zu verlassen. Der lange Streit zwischen den beiden Ordenszweigen, den traditionellen Konventualen und den Observanten, die für sich in Anspruch nahmen, das Ideal des Ordensgründers und seine Regel authentischer zu leben, führte hier zu einem letzten Höhepunkt vor der endgültigen Trennung der beiden Richtungen 1517. Vorausgegangen war eine fast zwanzigjährige Auseinandersetzung der Konventualen mit den städtischen Autoritäten, bis sich die Letzteren schließlich nach einem monatelangen erbitterten Rechtsstreit mit Hilfe von Papst und Kaiser durchsetzten. Der Konvent gehörte fortan nicht mehr der Straßburger Ordensprovinz, sondern der Oberdeutschen Observantenprovinz an. Der Konflikt beendete nicht nur die Präsenz der Konventualen in St. Martin, sondern auch ihre Memoria, die schriftliche Überlieferung der Namen ihrer Wohltäter und der liturgischen Gebetsverpflichtung. Das pergamentene Anniversar, das den Kalender der jährlichen Fürbitten seit dem Ende des 13. Jahrhunderts festhielt, wurde ausradiert und im Lauf der nächsten hundert Jahre mit neuen Namen überschrieben. Mit Hilfe von UV-Licht lässt sich diese Zerstörung teilweise rückgängig machen, sodass die meisten der getilgten Namen früherer Gönner und Stifter wieder zugänglich werden. Ihre Identifikation lässt ein kohärentes Bild der städtischen und regionalen Schichten erkennen, die dem alten Konvent nahestanden: Es waren vor allem die jeweiligen Eliten, die mit Testamenten und Stiftungen zu seinem Unterhalt beitrugen: Zu Beginn waren es die Adligen und Patrizier, oft aus dem Umfeld der Grafen von Freiburg, im 14. und 15. Jahrhundert die bürgerlichen und zünftischen Eliten. Den reformierten Konvent nach 1515 unterstützten vor allem die akademischen Kreise der jungen Universitäten und die Amtsträger der habsburgischen Landesherrschaft. Die Armen waren in dieser Form des Totengedenkens selten sichtbar. 416 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Regionalkultur Verlag Gmb Jul 2026, 2026

    3955054624 / 9783955054625

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    Librería: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, AlemaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK

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    Buch. Condición: Neu. Neuware -Am 6. August 1515 spielte sich im Kloster der Franziskanerkonventualen St. Martin in Freiburg ein dramatischer Vorgang ab. Der Konvent, der seit seiner Gründung um 1229 fast drei Jahrhunderte lang in der Stadt gewirkt hatte, wurde von einem großen Aufgebot von 27 fremden Ordensbrüdern geistlichen Würdenträgern und städtischen Amtsträgern handstreichartig besetzt, die seine Reform verkündeten. Die dreizehn Priester und neun Novizen wurden vor die Alternative gestellt, sich entweder der Reform anzuschließen oder das Kloster zu verlassen. Der lange Streit zwischen den beiden Ordenszweigen, den traditionellen Konventualen und den Observanten, die für sich in Anspruch nahmen, das Ideal des Ordensgründers und seine Regel authentischer zu leben, führte hier zu einem letzten Höhepunkt vor der endgültigen Trennung der beiden Richtungen 1517. Vorausgegangen war eine fast zwanzigjährige Auseinandersetzung der Konventualen mit den städtischen Autoritäten, bis sich die Letzteren schließlich nach einem monatelangen erbitterten Rechtsstreit mit Hilfe von Papst und Kaiser durchsetzten. Der Konvent gehörte fortan nicht mehr der Straßburger Ordensprovinz, sondern der Oberdeutschen Observantenprovinz an. Der Konflikt beendete nicht nur die Präsenz der Konventualen in St. Martin, sondern auch ihre Memoria, die schriftliche Überlieferung der Namen ihrer Wohltäter und der liturgischen Gebetsverpflichtung. Das pergamentene Anniversar, das den Kalender der jährlichen Fürbitten seit dem Ende des 13. Jahrhunderts festhielt, wurde ausradiert und im Lauf der nächsten hundert Jahre mit neuen Namen überschrieben. Mit Hilfe von UV-Licht lässt sich diese Zerstörung teilweise rückgängig machen, sodass die meisten der getilgten Namen früherer Gönner und Stifter wieder zugänglich werden. Ihre Identifikation lässt ein kohärentes Bild der städtischen und regionalen Schichten erkennen, die dem alten Konvent nahestanden: Es waren vor allem die jeweiligen Eliten, die mit Testamenten und Stiftungen zu seinem Unterhalt beitrugen: Zu Beginn waren es die Adligen und Patrizier, oft aus dem Umfeld der Grafen von Freiburg, im 14. und 15. Jahrhundert die bürgerlichen und zünftischen Eliten. Den reformierten Konvent nach 1515 unterstützten vor allem die akademischen Kreise der jungen Universitäten und die Amtsträger der habsburgischen Landesherrschaft. Die Armen waren in dieser Form des Totengedenkens selten sichtbar. 416 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Rombach Verlag KG Dez 2024, 2024

    3793061264 / 9783793061267

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    Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Nicht nur historische Ereignisse und Personen bestimmen die Geschicke und das Leben in einer Stadt, sondern auch ihre Orte, Plätze, Straßen und Bauten. Ab der Wende zum 16. Jahrhundert entstanden in Freiburg zahlreiche repräsentative Neubauten, wie das Stadtpalais von Konrad Stürtzel, das heute als Basler Hof bekannt ist, oder die Kernbauten des Neuen Rathauses. Sie zeugen vom wachsenden Selbstbewusstsein der Freiburger Stadtbürger. Da die räumliche Expansion durch die Stadtmauern begrenzt war, überbauten adelige und bürgerliche Bauherren zahlreiche innerstädtische Grundstücke neu. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden jedoch viele Gebäude beschädigt oder zerstört. Eine noch gravierendere Veränderung erfuhr Freiburg zum Ende des 17. Jahrhunderts durch den Abbruch der Vorstädte und den Ausbau zu einer Festungsstadt. Erst nach der Abtragung der Bastionen Mitte des 18. Jahrhunderts erhielt die Stadt die Möglichkeit, sich weiter auszudehnen.Der sechste Band der 'Auf Jahr und Tag'-Reihe beleuchtet anhand von exemplarisch herausgegriffenen Orten - den heute noch existierenden wie den verschwundenen - in leicht verständlicher Art die räumliche Entwicklung der Stadt Freiburg in den Jahrhunderten zwischen 1500 und 1800.Der Landesverein Badische Heimat und die Abteilung Landesgeschichte am Historischen Seminar der Universität Freiburg geben die Bände der Reihe 'Schlaglichter regionaler Geschichte' heraus.…

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    Hardcover. Condición: Brand New. 416 pages. German language. 6.30x1.10x9.02 inches. In Stock.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Regionalkultur Verlag Gmb Jul 2026, 2026

    3955054624 / 9783955054625

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    Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH

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    Buch. Condición: Neu. Neuware - Am 6. August 1515 spielte sich im Kloster der Franziskanerkonventualen St. Martin in Freiburg ein dramatischer Vorgang ab. Der Konvent, der seit seiner Gründung um 1229 fast drei Jahrhunderte lang in der Stadt gewirkt hatte, wurde von einem großen Aufgebot von 27 fremden Ordensbrüdern geistlichen Würdenträgern und städtischen Amtsträgern handstreichartig besetzt, die seine Reform verkündeten. Die dreizehn Priester und neun Novizen wurden vor die Alternative gestellt, sich entweder der Reform anzuschließen oder das Kloster zu verlassen. Der lange Streit zwischen den beiden Ordenszweigen, den traditionellen Konventualen und den Observanten, die für sich in Anspruch nahmen, das Ideal des Ordensgründers und seine Regel authentischer zu leben, führte hier zu einem letzten Höhepunkt vor der endgültigen Trennung der beiden Richtungen 1517. Vorausgegangen war eine fast zwanzigjährige Auseinandersetzung der Konventualen mit den städtischen Autoritäten, bis sich die Letzteren schließlich nach einem monatelangen erbitterten Rechtsstreit mit Hilfe von Papst und Kaiser durchsetzten. Der Konvent gehörte fortan nicht mehr der Straßburger Ordensprovinz, sondern der Oberdeutschen Observantenprovinz an. Der Konflikt beendete nicht nur die Präsenz der Konventualen in St. Martin, sondern auch ihre Memoria, die schriftliche Überlieferung der Namen ihrer Wohltäter und der liturgischen Gebetsverpflichtung. Das pergamentene Anniversar, das den Kalender der jährlichen Fürbitten seit dem Ende des 13. Jahrhunderts festhielt, wurde ausradiert und im Lauf der nächsten hundert Jahre mit neuen Namen überschrieben. Mit Hilfe von UV-Licht lässt sich diese Zerstörung teilweise rückgängig machen, sodass die meisten der getilgten Namen früherer Gönner und Stifter wieder zugänglich werden. Ihre Identifikation lässt ein kohärentes Bild der städtischen und regionalen Schichten erkennen, die dem alten Konvent nahestanden: Es waren vor allem die jeweiligen Eliten, die mit Testamenten und Stiftungen zu seinem Unterhalt beitrugen: Zu Beginn waren es die Adligen und Patrizier, oft aus dem Umfeld der Grafen von Freiburg, im 14. und 15. Jahrhundert die bürgerlichen und zünftischen Eliten. Den reformierten Konvent nach 1515 unterstützten vor allem die akademischen Kreise der jungen Universitäten und die Amtsträger der habsburgischen Landesherrschaft. Die Armen waren in dieser Form des Totengedenkens selten sichtbar.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Verlag Regionalkultur, 2026

    3955054624 / 9783955054625

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    Librería: moluna, Greven, Alemaniamoluna

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Regionalkultur Verlag Gmb Jul 2026, 2026

    3955054624 / 9783955054625

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    Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemaniabuchversandmimpf2000

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Kehrer Verlag Heidelberg, 2003

    3933257271 / 9783933257277

    • Tapa blanda

    Librería: biblioMundo, St. Leon-Rot, AlemaniabiblioMundo

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    EUR 19,86

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    Jan 24, 2003. Condición: Gebraucht - Sehr gut. leichte Gebrauchsspuren am Einband. Seiten sehr gut erhalten.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Regionalkultur Verlag Gmb, 2026

    3955054624 / 9783955054625

    • Tapa dura

    Librería: preigu, Osnabrück, Alemaniapreigu

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    Buch. Condición: Neu. Reformatio und Memoria | Das Anniversar des Franziskanerkonvents St. Martin in Freiburg und seine Reform 1515 | Mona Djabbarpour (u. a.) | Buch | 416 S. | Deutsch | 2026 | Regionalkultur Verlag Gmb | EAN 9783955054625 | Verantwortliche Person für die EU: Verlag Regionalkultur Reiner Schmidt u. Partner, Bahnhofstr. 2, 76698 Ubstadt-Weiher, kontakt[at]verlag-regionalkultur[dot]de | Anbieter: preigu.…

  • Condición: Usado - Bueno

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    Softcover. Condición: Gut. New. 200 S. Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket shows some rubbing/wear, interior in good condition. C250515ah115 ISBN: 9783955053932 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 447.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Kehrer Verlag; Et Al, 2003

    3933257271 / 9783933257277

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    Librería: BWS BKS, Ferndale, NY, Estados Unidos de AmericaBWS BKS

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    Paperback. Condición: New.