Behnke beatrice (31 resultados)

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Apothekenlandschaft befindet sich spürbar im Wandel und seit Kooperationskonzepte wie DocMorris, VitaPlus oder die easy Apotheken an Bedeutung gewinnen, fragen sich immer mehr Apotheker nach den Risiken und Nebenwirkungen von Kooperationen für ihren Berufsstand.'Durch die sich fortwährend verändernden Rahmenbedingungen des Apothekenmarktes hat sich in den letzten Jahren ein Trend zu Apothekenkooperationen gebildet, um die Marktpositionierung der inhabergeführten Apotheke zu stärken. Mehr als zwei Drittel der Apotheken in Deutschland sind inzwischen in mindestens einer Kooperation Mitglied. Die Vorteile für Apotheken scheinen klar auf der Hand zu liegen, wohingegen Risiken im Zusammenhang mit einem Kooperationsbeitritt kaum erörtert werden. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wodurch sich Leistungsbeziehungen in Apothekenkooperationen auszeichnen und welche Risiken sich dabei für die Apotheke ergeben können. Als Basis der Analyse wird die Prinzipal-Agenten-Theorie herangezogen. Die Übertragung ihrer Grundannahmen soll nicht nur Aufschluss über Problematiken innerhalb der Leistungsbeziehung zwischen Apotheke und Kooperationspartner, sondern auch Lösungsmöglichkeiten zur Risikoreduktion geben.Dazu wird zunächst dargestellt, welche Wettbewerbsbedingungen gegenwärtig für Apotheken bestehen, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen, die mit Fremd- und Mehrbesitzverbot den wirtschaftlichen Spielraum eines Apothekers deutlich eingrenzen. Daraus ergibt sich die Argumentation für die Existenz von Kooperationsbeitritten inhabergeführter Apotheken, wobei in Abhängigkeit des Kooperationsvertrages der Bindungsgrad stark variiert. Für die detaillierte Betrachtung wird sich der Prinzipal-Agenten-Theorie bedient. Ihre Anwendung widmet sich der Frage, unter welchen Umständen Risiken in der Leistungsbeziehung für die Apotheke entstehen können, die durch Informationsdefizite hervorgerufen werden.Für den zukünftigen Erfolg der Apotheke als Kooperationsmitglied ist es essenziell sich für den richtigen Partner zu entscheiden. Deshalb sollte der Apotheker über potenzielle Risiken aufgeklärt sein und die Leistungen des Kooperationspartners beurteilen können oder aber über Instrumente verfügen, gegebene Unsicherheiten zu minimieren. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, entsprechende Risiken und mögliche Herangehensweisen zu deren Reduktion herauszustellen. Abschließend werden die Ergebnisse einer kritischen Würdigung unterzogen.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marktbedingungen für pharmazeutische Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster, respektive Arzneimittel, die sich auf die Primärversorgung konzentrieren, erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen, die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. So hat die Einführung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 die Markteintrittsbarrieren deutlich erhöht. Nach einer kosten- und zeitintensiven Forschungs- und Entwicklungsphase stellt damit vor allem der Marktzugang neuer Arzneimittel eine Herausforderung für pharmazeutische Unternehmen dar. Die abnehmende Menge der seitdem hervorgebrachten Innovationen unterstreicht diese Entwicklung, weshalb branchenintern von einer Innovationsbremse die Rede ist. Insofern erscheint es immer schwieriger, sich im Wettbewerb mit den übrigen Arzneimittelherstellern zu behaupten und zwingt pharmazeutische Unternehmen dazu, sich von bestehenden Strukturen zugunsten von veränderten Vorgehensweisen zu lösen.Dem Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Die damit verbundenen Aktivitäten sind die Voraussetzung für einen erfolgreichen Marktzugang und ein hohes Umsatzniveau, sofern sich an den neuen Gegebenheiten orientiert wird. Obwohl weder begrifflich noch inhaltlich ein einheitliches Verständnis über Market Access existiert, besteht in Theorie und in Praxis ein Konsens: Die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukom.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gerontologie, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.' (Voltaire)Das Geld, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können, verdienen sich die Menschen seit jeher durch Arbeit. Voltaire verdeutlicht mit diesem Zitat, wie abhängig die Gesundheit vom 'Geld verdienen' bzw. von der Arbeit ist und umgekehrt. Früher wie heute hat der Arbeitsplatz einen wichtigen Stellenwert im Leben des Menschen. Er ist Quelle materieller Sicherheit. Gleichsam wird daraus Zufriedenheit und seelisches Gleichgewicht geschöpft, vorausgesetzt, die Tätigkeit und das Arbeitsumfeld werden nicht als Belastung empfunden. Setzt der Arbeitsplatz einem Menschen psychisch oder physisch zu, weist Voltaire zu Recht darauf hin, dass sich die Belastungen spätestens in der 'zweiten Hälfte' des Lebens gesundheitlich bemerkbar machen.Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels bedeutet das heute, dass ältere Arbeitnehmer bei säkular steigender Lebenserwartung frühzeitig ihre Leistungsfähigkeit, infolge potentieller gesundheitsschädigender Arbeitsbedingungen, einbüßen können. Die zukünftige Schrumpfung und Alterung des Arbeitskräftepotentials führt dazu, dass ältere Arbeitnehmer zu einem wichtigen Thema in der Unternehmenspolitik werden. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts werden im Jahr 2020 ca. 40 Prozent des Erwerbspersonenpotentials aus 50- bis unter 65-Jährigen bestehen. Gleichzeitig sinkt die Zahl des qualifizierten Nachwuchses durch schwächere Fertilitätsraten in der Vergangenheit. Dieser Umstand, einhergehend mit der zunehmenden Lebenserwartung, macht eine verlängerte Lebensarbeitszeit des Menschen notwendig. Prognosen über die abnehmende Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft müssen sich jedoch nicht bewahrheiten, sofern man ältere Arbeitnehmer als Ressource begreift. Die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland stützen sich (noch) auf den Generationenvertrag, schon aus diesem Grund sollte der 'ältere Arbeitnehmer' von politischer Seite ein gewolltes Instrument zur Sicherung der Zukunft sein.Erforderlich ist ein Umdenken, um dem demografischen Wandel der Gesellschaft auf der Ebene der Unternehmen innovativ zu begegnen. Wie aber werden ältere Mitarbeiter wahrgenommen, sind sie tatsächlich weniger leistungsfähig als ihre jüngeren Kollegen Was kann ein Arbeitgeber für die Gesundheit seiner Belegschaft tun.…

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Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die Apothekenlandschaft befindet sich spürbar im Wandel und seit Kooperationskonzepte wie DocMorris, VitaPlus oder die easy Apotheken an Bedeutung gewinnen, fragen sich immer mehr Apotheker nach den Risiken und Nebenwirkungen von Kooperationen für ihren Berufsstand.¿ Durch die sich fortwährend verändernden Rahmenbedingungen des Apothekenmarktes hat sich in den letzten Jahren ein Trend zu Apothekenkooperationen gebildet, um die Marktpositionierung der inhabergeführten Apotheke zu stärken. Mehr als zwei Drittel der Apotheken in Deutschland sind inzwischen in mindestens einer Kooperation Mitglied. Die Vorteile für Apotheken scheinen klar auf der Hand zu liegen, wohingegen Risiken im Zusammenhang mit einem Kooperationsbeitritt kaum erörtert werden. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wodurch sich Leistungsbeziehungen in Apothekenkooperationen auszeichnen und welche Risiken sich dabei für die Apotheke ergeben können. Als Basis der Analyse wird die Prinzipal-Agenten-Theorie herangezogen. Die Übertragung ihrer Grundannahmen soll nicht nur Aufschluss über Problematiken innerhalb der Leistungsbeziehung zwischen Apotheke und Kooperationspartner, sondern auch Lösungsmöglichkeiten zur Risikoreduktion geben. Dazu wird zunächst dargestellt, welche Wettbewerbsbedingungen gegenwärtig für Apotheken bestehen, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen, die mit Fremd- und Mehrbesitzverbot den wirtschaftlichen Spielraum eines Apothekers deutlich eingrenzen. Daraus ergibt sich die Argumentation für die Existenz von Kooperationsbeitritten inhabergeführter Apotheken, wobei in Abhängigkeit des Kooperationsvertrages der Bindungsgrad stark variiert. Für die detaillierte Betrachtung wird sich der Prinzipal-Agenten-Theorie bedient. Ihre Anwendung widmet sich der Frage, unter welchen Umständen Risiken in der Leistungsbeziehung für die Apotheke entstehen können, die durch Informationsdefizite hervorgerufen werden. Für den zukünftigen Erfolg der Apotheke als Kooperationsmitglied ist es essenziell sich für den richtigen Partner zu entscheiden. Deshalb sollte der Apotheker über potenzielle Risiken aufgeklärt sein und die Leistungen des Kooperationspartners beurteilen können oder aber über Instrumente verfügen, gegebene Unsicherheiten zu minimieren. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, entsprechende Risiken und mögliche Herangehensweisen zu deren Reduktion herauszustellen. Abschließend werden die Ergebnisse einer kritischen Würdigung unterzogen.…

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EUR 43,92
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Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marktbedingungen für pharmazeutische Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster, respektive Arzneimittel, die sich auf die Primärversorgung konzentrieren, erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen, die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. So hat die Einführung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 die Markteintrittsbarrieren deutlich erhöht. Nach einer kosten- und zeitintensiven Forschungs- und Entwicklungsphase stellt damit vor allem der Marktzugang neuer Arzneimittel eine Herausforderung für pharmazeutische Unternehmen dar. Die abnehmende Menge der seitdem hervorgebrachten Innovationen unterstreicht diese Entwicklung, weshalb branchenintern von einer Innovationsbremse die Rede ist. Insofern erscheint es immer schwieriger, sich im Wettbewerb mit den übrigen Arzneimittelherstellern zu behaupten und zwingt pharmazeutische Unternehmen dazu, sich von bestehenden Strukturen zugunsten von veränderten Vorgehensweisen zu lösen. Dem Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Die damit verbundenen Aktivitäten sind die Voraussetzung für einen erfolgreichen Marktzugang und ein hohes Umsatzniveau, sofern sich an den neuen Gegebenheiten orientiert wird. Obwohl weder begrifflich noch inhaltlich ein einheitliches Verständnis über Market Access existiert, besteht in Theorie und in Praxis ein Konsens: Die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukommen oder die auf diesen einen maßgeblichen Einfluss ausüben, ist von hoher Relevanz für den Erfolg eines Arzneimittels. Folglich ist das Stakeholdermanagement innerhalb des Market Access pharmazeutischer Unternehmen als besondere Herausforderung zu betrachten, die es zu meistern gilt.…

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Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gerontologie, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: "In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen." (Voltaire) Das Geld, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können, verdienen sich die Menschen seit jeher durch Arbeit. Voltaire verdeutlicht mit diesem Zitat, wie abhängig die Gesundheit vom ¿Geld verdienen¿ bzw. von der Arbeit ist und umgekehrt. Früher wie heute hat der Arbeitsplatz einen wichtigen Stellenwert im Leben des Menschen. Er ist Quelle materieller Sicherheit. Gleichsam wird daraus Zufriedenheit und seelisches Gleichgewicht geschöpft, vorausgesetzt, die Tätigkeit und das Arbeitsumfeld werden nicht als Belastung empfunden. Setzt der Arbeitsplatz einem Menschen psychisch oder physisch zu, weist Voltaire zu Recht darauf hin, dass sich die Belastungen spätestens in der ¿zweiten Hälfte¿ des Lebens gesundheitlich bemerkbar machen. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels bedeutet das heute, dass ältere Arbeitnehmer bei säkular steigender Lebenserwartung frühzeitig ihre Leistungsfähigkeit, infolge potentieller gesundheitsschädigender Arbeitsbedingungen, einbüßen können. Die zukünftige Schrumpfung und Alterung des Arbeitskräftepotentials führt dazu, dass ältere Arbeitnehmer zu einem wichtigen Thema in der Unternehmenspolitik werden. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts werden im Jahr 2020 ca. 40 Prozent des Erwerbspersonenpotentials aus 50- bis unter 65-Jährigen bestehen. Gleichzeitig sinkt die Zahl des qualifizierten Nachwuchses durch schwächere Fertilitätsraten in der Vergangenheit. Dieser Umstand, einhergehend mit der zunehmenden Lebenserwartung, macht eine verlängerte Lebensarbeitszeit des Menschen notwendig. Prognosen über die abnehmende Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft müssen sich jedoch nicht bewahrheiten, sofern man ältere Arbeitnehmer als Ressource begreift. Die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland stützen sich (noch) auf den Generationenvertrag, schon aus diesem Grund sollte der ¿ältere Arbeitnehmer' von politischer Seite ein gewolltes Instrument zur Sicherung der Zukunft sein. Erforderlich ist ein Umdenken, um dem demografischen Wandel der Gesellschaft auf der Ebene der Unternehmen innovativ zu begegnen. Wie aber werden ältere Mitarbeiter wahrgenommen, sind sie tatsächlich weniger leistungsfähig als ihre jüngeren Kollegen? Was kann ein Arbeitgeber für die Gesundheit seiner Belegschaft tun.…

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Librería: Buchpark, Trebbin, AlemaniaBuchpark
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EUR 45,24
Envío por EUR 105,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Condición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marktbedingungen für pharmazeutische Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster, respektive Arzneimittel, die sich auf die Primärversorgung konzentrieren, erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen, die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. So hat die Einführung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 die Markteintrittsbarrieren deutlich erhöht. Nach einer kosten- und zeitintensiven Forschungs- und Entwicklungsphase stellt damit vor allem der Marktzugang neuer Arzneimittel eine Herausforderung für pharmazeutische Unternehmen dar. Die abnehmende Menge der seitdem hervorgebrachten Innovationen unterstreicht diese Entwicklung, weshalb branchenintern von einer Innovationsbremse die Rede ist. Insofern erscheint es immer schwieriger, sich im Wettbewerb mit den übrigen Arzneimittelherstellern zu behaupten und zwingt pharmazeutische Unternehmen dazu, sich von bestehenden Strukturen zugunsten von veränderten Vorgehensweisen zu lösen. Dem Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Die damit verbundenen Aktivitäten sind die Voraussetzung für einen erfolgreichen Marktzugang und ein hohes Umsatzniveau, sofern sich an den neuen Gegebenheiten orientiert wird. Obwohl weder begrifflich noch inhaltlich ein einheitliches Verständnis über Market Access existiert, besteht in Theorie und in Praxis ein Konsens: Die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukommen oder die auf diesen einen maßgeblichen Einfluss ausüben, ist von hoher Relevanz für den Erfolg eines Arzneimittels. Folglich ist das Stakeholdermanagement innerhalb des Market Access pharmazeutischer Unternehmen als besondere Herausforderung zu betrachten, die es zu meistern gilt.…

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Condición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gerontologie, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: "In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen." (Voltaire) Das Geld, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können, verdienen sich die Menschen seit jeher durch Arbeit. Voltaire verdeutlicht mit diesem Zitat, wie abhängig die Gesundheit vom ¿Geld verdienen¿ bzw. von der Arbeit ist und umgekehrt. Früher wie heute hat der Arbeitsplatz einen wichtigen Stellenwert im Leben des Menschen. Er ist Quelle materieller Sicherheit. Gleichsam wird daraus Zufriedenheit und seelisches Gleichgewicht geschöpft, vorausgesetzt, die Tätigkeit und das Arbeitsumfeld werden nicht als Belastung empfunden. Setzt der Arbeitsplatz einem Menschen psychisch oder physisch zu, weist Voltaire zu Recht darauf hin, dass sich die Belastungen spätestens in der ¿zweiten Hälfte¿ des Lebens gesundheitlich bemerkbar machen. Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels bedeutet das heute, dass ältere Arbeitnehmer bei säkular steigender Lebenserwartung frühzeitig ihre Leistungsfähigkeit, infolge potentieller gesundheitsschädigender Arbeitsbedingungen, einbüßen können. Die zukünftige Schrumpfung und Alterung des Arbeitskräftepotentials führt dazu, dass ältere Arbeitnehmer zu einem wichtigen Thema in der Unternehmenspolitik werden. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts werden im Jahr 2020 ca. 40 Prozent des Erwerbspersonenpotentials aus 50- bis unter 65-Jährigen bestehen. Gleichzeitig sinkt die Zahl des qualifizierten Nachwuchses durch schwächere Fertilitätsraten in der Vergangenheit. Dieser Umstand, einhergehend mit der zunehmenden Lebenserwartung, macht eine verlängerte Lebensarbeitszeit des Menschen notwendig. Prognosen über die abnehmende Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft müssen sich jedoch nicht bewahrheiten, sofern man ältere Arbeitnehmer als Ressource begreift. Die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland stützen sich (noch) auf den Generationenvertrag, schon aus diesem Grund sollte der ¿ältere Arbeitnehmer' von politischer Seite ein gewolltes Instrument zur Sicherung der Zukunft sein. Erforderlich ist ein Umdenken, um dem demografischen Wandel der Gesellschaft auf der Ebene der Unternehmen innovativ zu begegnen. Wie aber werden ältere Mitarbeiter wahrgenommen, sind sie tatsächlich weniger leistungsfähig als ihre jüngeren Kollegen? Was kann ein Arbeitgeber für die Gesundheit seiner Belegschaft tun.…

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Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino UnidoMispah books
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EUR 154,17
Envío por EUR 29,70Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponible
paperback. Condición: Like New. LIKE NEW. SHIPS FROM MULTIPLE LOCATIONS. book.

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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 18,95
Envío por EUR 23,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Apothekenlandschaft befindet sich spürbar im Wandel und seit Kooperationskonzepte wie DocMorris, VitaPlus oder die easy Apotheken an Bedeutung gewinnen, fragen sich immer mehr Apotheker nach den Risiken und Nebenwirkungen von Kooperationen für ihren Berufsstand.'Durch die sich fortwährend verändernden Rahmenbedingungen des Apothekenmarktes hat sich in den letzten Jahren ein Trend zu Apothekenkooperationen gebildet, um die Marktpositionierung der inhabergeführten Apotheke zu stärken. Mehr als zwei Drittel der Apotheken in Deutschland sind inzwischen in mindestens einer Kooperation Mitglied. Die Vorteile für Apotheken scheinen klar auf der Hand zu liegen, wohingegen Risiken im Zusammenhang mit einem Kooperationsbeitritt kaum erörtert werden. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wodurch sich Leistungsbeziehungen in Apothekenkooperationen auszeichnen und welche Risiken sich dabei für die Apotheke ergeben können. Als Basis der Analyse wird die Prinzipal-Agenten-Theorie herangezogen. Die Übertragung ihrer Grundannahmen soll nicht nur Aufschluss über Problematiken innerhalb der Leistungsbeziehung zwischen Apotheke und Kooperationspartner, sondern auch Lösungsmöglichkeiten zur Risikoreduktion geben.Dazu wird zunächst dargestellt, welche Wettbewerbsbedingungen gegenwärtig für Apotheken bestehen, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen, die mit Fremd- und Mehrbesitzverbot den wirtschaftlichen Spielraum eines Apothekers deutlich eingrenzen. Daraus ergibt sich die Argumentation für die Existenz von Kooperationsbeitritten inhabergeführter Apotheken, wobei in Abhängigkeit des Kooperationsvertrages der Bindungsgrad stark variiert. Für die detaillierte Betrachtung wird sich der Prinzipal-Agenten-Theorie bedient. Ihre Anwendung widmet sich der Frage, unter welchen Umständen Risiken in der Leistungsbeziehung für die Apotheke entstehen können, die durch Informationsdefizite hervorgerufen werden.Für den zukünftigen Erfolg der Apotheke als Kooperationsmitglied ist es essenziell sich für den richtigen Partner zu entscheiden. Deshalb sollte der Apotheker über potenzielle Risiken aufgeklärt sein und die Leistungen des Kooperationspartners beurteilen können oder aber über Instrumente verfügen, gegebene Unsicherheiten zu minimieren. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, entsprechende Risiken und mögliche Herangehensweisen zu deren Reduktion herauszustellen. Abschließend werden die Ergebnisse einer kritischen Würdigung unterzogen. 36 pp. Deutsch.…

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Librería: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Reino UnidoPBShop.store UK
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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 44,99
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Marktbedingungen pharmazeutischer Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen (insb. AMNOG), die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Dabei ist die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukommen oder die auf diesen einen maßgeblichen Einfluss ausüben, von hoher Relevanz für den Erfolg eines Arzneimittels.In der Untersuchung wird ein umfassendes Verständnis für das bislang in der Forschung konstatierte, insbesondere durch Freeman geprägte, Stakeholdermanagement gewonnen und dieses auf die besonderen Gegebenheiten des Market Access pharmazeutischer Unternehmen übertragen. Dadurch soll ein weiterer Schritt unternommen werden, pharmazeutischen Unternehmen eine praxisbezogene, wissenschaftliche Unterstützung bereitzustellen, um in der veränderten Marktsituation ihre Wettbewerbsfähigkeit zu fördern. 136 pp. Deutsch.…

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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 47,95
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marktbedingungen für pharmazeutische Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster, respektive Arzneimittel, die sich auf die Primärversorgung konzentrieren, erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen, die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. So hat die Einführung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 die Markteintrittsbarrieren deutlich erhöht. Nach einer kosten- und zeitintensiven Forschungs- und Entwicklungsphase stellt damit vor allem der Marktzugang neuer Arzneimittel eine Herausforderung für pharmazeutische Unternehmen dar. Die abnehmende Menge der seitdem hervorgebrachten Innovationen unterstreicht diese Entwicklung, weshalb branchenintern von einer Innovationsbremse die Rede ist. Insofern erscheint es immer schwieriger, sich im Wettbewerb mit den übrigen Arzneimittelherstellern zu behaupten und zwingt pharmazeutische Unternehmen dazu, sich von bestehenden Strukturen zugunsten von veränderten Vorgehensweisen zu lösen.Dem Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Die damit verbundenen Aktivitäten sind die Voraussetzung für einen erfolgreichen Marktzugang und ein hohes Umsatzniveau, sofern sich an den neuen Gegebenheiten orientiert wird. Obwohl weder begrifflich noch inhaltlich ein einheitliches Verständnis über Market Access existiert, besteht in Theorie und in Praxis ein Konsens: Die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukom 136 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gerontologie, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.' (Voltaire)Das Geld, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können, verdienen sich die Menschen seit jeher durch Arbeit. Voltaire verdeutlicht mit diesem Zitat, wie abhängig die Gesundheit vom 'Geld verdienen' bzw. von der Arbeit ist und umgekehrt. Früher wie heute hat der Arbeitsplatz einen wichtigen Stellenwert im Leben des Menschen. Er ist Quelle materieller Sicherheit. Gleichsam wird daraus Zufriedenheit und seelisches Gleichgewicht geschöpft, vorausgesetzt, die Tätigkeit und das Arbeitsumfeld werden nicht als Belastung empfunden. Setzt der Arbeitsplatz einem Menschen psychisch oder physisch zu, weist Voltaire zu Recht darauf hin, dass sich die Belastungen spätestens in der 'zweiten Hälfte' des Lebens gesundheitlich bemerkbar machen.Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels bedeutet das heute, dass ältere Arbeitnehmer bei säkular steigender Lebenserwartung frühzeitig ihre Leistungsfähigkeit, infolge potentieller gesundheitsschädigender Arbeitsbedingungen, einbüßen können. Die zukünftige Schrumpfung und Alterung des Arbeitskräftepotentials führt dazu, dass ältere Arbeitnehmer zu einem wichtigen Thema in der Unternehmenspolitik werden. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts werden im Jahr 2020 ca. 40 Prozent des Erwerbspersonenpotentials aus 50- bis unter 65-Jährigen bestehen. Gleichzeitig sinkt die Zahl des qualifizierten Nachwuchses durch schwächere Fertilitätsraten in der Vergangenheit. Dieser Umstand, einhergehend mit der zunehmenden Lebenserwartung, macht eine verlängerte Lebensarbeitszeit des Menschen notwendig. Prognosen über die abnehmende Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft müssen sich jedoch nicht bewahrheiten, sofern man ältere Arbeitnehmer als Ressource begreift. Die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland stützen sich (noch) auf den Generationenvertrag, schon aus diesem Grund sollte der 'ältere Arbeitnehmer' von politischer Seite ein gewolltes Instrument zur Sicherung der Zukunft sein.Erforderlich ist ein Umdenken, um dem demografischen Wandel der Gesellschaft auf der Ebene der Unternehmen innovativ zu begegnen. Wie aber werden ältere Mitarbeiter wahrgenommen, sind sie tatsächlich weniger leistungsfähig als ihre jüngeren Kollegen Was kann ein Arbeitgeber für die Gesundheit seiner Belegschaft tun 84 pp. Deutsch.…

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Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemaniabuchversandmimpf2000
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Die Apothekenlandschaft befindet sich spürbar im Wandel und seit Kooperationskonzepte wie DocMorris, VitaPlus oder die easy Apotheken an Bedeutung gewinnen, fragen sich immer mehr Apotheker nach den Risiken und Nebenwirkungen von Kooperationen für ihren Berufsstand.¿Durch die sich fortwährend verändernden Rahmenbedingungen des Apothekenmarktes hat sich in den letzten Jahren ein Trend zu Apothekenkooperationen gebildet, um die Marktpositionierung der inhabergeführten Apotheke zu stärken. Mehr als zwei Drittel der Apotheken in Deutschland sind inzwischen in mindestens einer Kooperation Mitglied. Die Vorteile für Apotheken scheinen klar auf der Hand zu liegen, wohingegen Risiken im Zusammenhang mit einem Kooperationsbeitritt kaum erörtert werden. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, wodurch sich Leistungsbeziehungen in Apothekenkooperationen auszeichnen und welche Risiken sich dabei für die Apotheke ergeben können. Als Basis der Analyse wird die Prinzipal-Agenten-Theorie herangezogen. Die Übertragung ihrer Grundannahmen soll nicht nur Aufschluss über Problematiken innerhalb der Leistungsbeziehung zwischen Apotheke und Kooperationspartner, sondern auch Lösungsmöglichkeiten zur Risikoreduktion geben.Dazu wird zunächst dargestellt, welche Wettbewerbsbedingungen gegenwärtig für Apotheken bestehen, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen, die mit Fremd- und Mehrbesitzverbot den wirtschaftlichen Spielraum eines Apothekers deutlich eingrenzen. Daraus ergibt sich die Argumentation für die Existenz von Kooperationsbeitritten inhabergeführter Apotheken, wobei in Abhängigkeit des Kooperationsvertrages der Bindungsgrad stark variiert. Für die detaillierte Betrachtung wird sich der Prinzipal-Agenten-Theorie bedient. Ihre Anwendung widmet sich der Frage, unter welchen Umständen Risiken in der Leistungsbeziehung für die Apotheke entstehen können, die durch Informationsdefizite hervorgerufen werden.Für den zukünftigen Erfolg der Apotheke als Kooperationsmitglied ist es essenziell sich für den richtigen Partner zu entscheiden. Deshalb sollte der Apotheker über potenzielle Risiken aufgeklärt sein und die Leistungen des Kooperationspartners beurteilen können oder aber über Instrumente verfügen, gegebene Unsicherheiten zu minimieren. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, entsprechende Risiken und mögliche Herangehensweisen zu deren Reduktion herauszustellen. Abschließend werden die Ergebnisse einer kritischen Würdigung unterzogen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die Marktbedingungen pharmazeutischer Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen (insb. AMNOG), die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Dabei ist die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukommen oder die auf diesen einen maßgeblichen Einfluss ausüben, von hoher Relevanz für den Erfolg eines Arzneimittels.In der Untersuchung wird ein umfassendes Verständnis für das bislang in der Forschung konstatierte, insbesondere durch Freeman geprägte, Stakeholdermanagement gewonnen und dieses auf die besonderen Gegebenheiten des Market Access pharmazeutischer Unternehmen übertragen. Dadurch soll ein weiterer Schritt unternommen werden, pharmazeutischen Unternehmen eine praxisbezogene, wissenschaftliche Unterstützung bereitzustellen, um in der veränderten Marktsituation ihre Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Leistungsbeziehungen in Apothekenkooperationen | Eine Analyse auf der Grundlage der Prinzipal-Agenten-Theorie | Beatrice Behnke | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656159186 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Die Marktbedingungen pharmazeutischer Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen (insb. AMNOG), die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Dabei ist die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukommen oder die auf diesen einen maßgeblichen Einfluss ausüben, von hoher Relevanz für den Erfolg eines Arzneimittels.In der Untersuchung wird ein umfassendes Verständnis für das bislang in der Forschung konstatierte, insbesondere durch Freeman geprägte, Stakeholdermanagement gewonnen und dieses auf die besonderen Gegebenheiten des Market Access pharmazeutischer Unternehmen übertragen. Dadurch soll ein weiterer Schritt unternommen werden, pharmazeutischen Unternehmen eine praxisbezogene, wissenschaftliche Unterstützung bereitzustellen, um in der veränderten Marktsituation ihre Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.disserta Verlag, Hermannstal 119K, 22119 Hamburg 136 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Universität Duisburg-Essen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Marktbedingungen für pharmazeutische Unternehmen in Deutschland haben sich in den letzten vier Jahren spürbar verändert. Immer mehr Blockbuster, respektive Arzneimittel, die sich auf die Primärversorgung konzentrieren, erreichen das Ende ihrer Patentlaufzeit und konkurrieren dadurch direkt mit Generika. Die Markteinführung von Innovationen verzögert sich infolge der zusätzlich implementierten Regulierungen, die vor allem die Bedingungen der Zulassung neuer Arzneimittel erschweren. So hat die Einführung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) im Jahr 2011 die Markteintrittsbarrieren deutlich erhöht. Nach einer kosten- und zeitintensiven Forschungs- und Entwicklungsphase stellt damit vor allem der Marktzugang neuer Arzneimittel eine Herausforderung für pharmazeutische Unternehmen dar. Die abnehmende Menge der seitdem hervorgebrachten Innovationen unterstreicht diese Entwicklung, weshalb branchenintern von einer Innovationsbremse die Rede ist. Insofern erscheint es immer schwieriger, sich im Wettbewerb mit den übrigen Arzneimittelherstellern zu behaupten und zwingt pharmazeutische Unternehmen dazu, sich von bestehenden Strukturen zugunsten von veränderten Vorgehensweisen zu lösen. Dem Market Access wird an dieser Stelle eine Schlüsselrolle zugesprochen und als kritischer Erfolgsfaktor bezeichnet. Die damit verbundenen Aktivitäten sind die Voraussetzung für einen erfolgreichen Marktzugang und ein hohes Umsatzniveau, sofern sich an den neuen Gegebenheiten orientiert wird. Obwohl weder begrifflich noch inhaltlich ein einheitliches Verständnis über Market Access existiert, besteht in Theorie und in Praxis ein Konsens: Die frühzeitige und fortwährende Einbindung der Anspruchsgruppen, denen im Market Access-Prozess entweder Entscheidungen zukommen oder die auf diesen einen maßgeblichen Einfluss ausüben, ist von hoher Relevanz für den Erfolg eines Arzneimittels. Folglich ist das Stakeholdermanagement innerhalb des Market Access pharmazeutischer Unternehmen als besondere Herausforderung zu betrachten, die es zu meistern gilt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 136 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesundheit - Gerontologie, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: 'In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben; in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.' (Voltaire)Das Geld, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können, verdienen sich die Menschen seit jeher durch Arbeit. Voltaire verdeutlicht mit diesem Zitat, wie abhängig die Gesundheit vom ¿Geld verdienen¿ bzw. von der Arbeit ist und umgekehrt. Früher wie heute hat der Arbeitsplatz einen wichtigen Stellenwert im Leben des Menschen. Er ist Quelle materieller Sicherheit. Gleichsam wird daraus Zufriedenheit und seelisches Gleichgewicht geschöpft, vorausgesetzt, die Tätigkeit und das Arbeitsumfeld werden nicht als Belastung empfunden. Setzt der Arbeitsplatz einem Menschen psychisch oder physisch zu, weist Voltaire zu Recht darauf hin, dass sich die Belastungen spätestens in der ¿zweiten Hälfte¿ des Lebens gesundheitlich bemerkbar machen.Unter Berücksichtigung des demografischen Wandels bedeutet das heute, dass ältere Arbeitnehmer bei säkular steigender Lebenserwartung frühzeitig ihre Leistungsfähigkeit, infolge potentieller gesundheitsschädigender Arbeitsbedingungen, einbüßen können. Die zukünftige Schrumpfung und Alterung des Arbeitskräftepotentials führt dazu, dass ältere Arbeitnehmer zu einem wichtigen Thema in der Unternehmenspolitik werden. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts werden im Jahr 2020 ca. 40 Prozent des Erwerbspersonenpotentials aus 50- bis unter 65-Jährigen bestehen. Gleichzeitig sinkt die Zahl des qualifizierten Nachwuchses durch schwächere Fertilitätsraten in der Vergangenheit. Dieser Umstand, einhergehend mit der zunehmenden Lebenserwartung, macht eine verlängerte Lebensarbeitszeit des Menschen notwendig. Prognosen über die abnehmende Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft müssen sich jedoch nicht bewahrheiten, sofern man ältere Arbeitnehmer als Ressource begreift. Die sozialen Sicherungssysteme in Deutschland stützen sich (noch) auf den Generationenvertrag, schon aus diesem Grund sollte der ¿ältere Arbeitnehmer' von politischer Seite ein gewolltes Instrument zur Sicherung der Zukunft sein.Erforderlich ist ein Umdenken, um dem demografischen Wandel der Gesellschaft auf der Ebene der Unternehmen innovativ zu begegnen. Wie aber werden ältere Mitarbeiter wahrgenommen, sind sie tatsächlich weniger leistungsfähig als ihre jüngeren Kollegen Was kann ein Arbeitgeber für die Gesundheit seiner Belegschaft tun Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 84 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Betriebliche Gesundheitsförderung älterer Arbeitnehmer | Beatrice Behnke | Taschenbuch | 84 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640868322 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …