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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004

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    • Tapa blanda

    Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de AmericaCalifornia Books

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004

    3838689232 / 9783838689234

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    Librería: Ria Christie Collections, Uxbridge, Reino UnidoRia Christie Collections

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De Aug 2005, 2005

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    • Tapa blanda
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    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Berücksichtigt man die in letzter Zeit wieder vermehrt zu lesenden Artikeln, die sich mit Familienunternehmen und insbesondere mit deren Problematik des Generationswechsels beschäftigt, wird deutlich, welch reißerisches Potential mit diesem Thema verbunden ist. Dies gilt für wissenschaftliche Literatur und Presse gleichermaßen und reicht von bunter Metaphorik wie 'unter großen Eichen wachsen nur Pilze', über drohende Formulierungen wie 'Zusätzliche Dramatik schafft heute der Machtwechsel von der kämpferischen Kriegsgeneration auf die Wohlstandsgeneration, die Zeit der autoritären und kraftvollen Firmenpatriarchen geht unweigerlich zu Ende', bis hin zur Benennung spezieller medizinisch-psychologischer Syndrome wie dem 'Buddenbrook-Syndrom' und dem 'Prince-Charles-Syndrom'. An Kreativität mangelt es den Autoren nicht. Diese Entwicklung ist auf zwei Hauptursachen zurückzuführen. Zum einen stellen Familienunternehmen ein vergleichbar junges akademisches Forschungsfeld dar, das sehr stark interdisziplinär geprägt ist und auf dem sich eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen tummelt. Zum anderen gehört der Generationswechsel zu den heikelsten Phasen im Lebenszyklus dieser Unternehmensform, was, verbunden mit der wirtschaftlichen Bedeutung und der Aktualität des Themas, einen hervorragenden Nährboden für interessante Recherchen und Untersuchungen liefert.Der Generationswechsel entscheidet nicht selten über Erfolg oder Untergang eines Familienunternehmens. Altersgründe, Ehescheidung, Streit, Unfall und Krankheit stellen jedes Jahr etwa 70.000 Unternehmen in Deutschland vor das Problem, einen Nachfolger zu finden. Zwar halten 80% der Unternehmer das Nachfolgeproblem für eines ihrer wichtigsten und dringendsten Probleme überhaupt, die wenigsten planen jedoch frühzeitig einen adäquaten Übergabeprozess. Diejenigen, die ihn planen, greifen im Bewusstsein der Nachfolgeproblematik nicht selten auf so drastische Maßnahmen wie Haniel oder Aldi Süd zurück. In deren Satzung wurde schwarz auf weiß festgehalten, dass in Zukunft kein Familienmitglied mehr an die Spitze des Unternehmens rücken darf. Es ist daher nicht weiter überraschend, dass in der jüngeren Vergangenheit die Zukunftsfähigkeit des Modells 'Familienunternehmen' regelmäßig in Frage gestellt wurde. Zwar kann man Familienunternehmen vorwerfen, sie besäßen Qualifikationsdefizite und wären nicht ausreichend über die neuesten Managementerkenntnisse informiert. Es sollte allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass sie sich in den letzten Jahrzehnten, in denen viele große Aktiengesellschaften mit der Implementierung des jeweils neuesten Management-Trends zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, dank einer gesunden Resistenz gegen diese 'Moden' erfolgreich auf ihr Kerngeschäft und ihre Kunden konzentrieren konnten.Gang der Untersuchung:Nachdem zu Beginn unter anderem die definitorische Abgrenzung des Begriffes 'Familienunternehmen' und deren volkswirtschaftlicher Bedeutung im Vordergrund des Interesses stehen, wird in Kapitel 3 auf das Konstrukt des Familienunternehmens und die damit verbundenen Stärken und Schwächen eingegangen. In Kapitel 4 schließt sich die Darstellung der Nachfolgeproblematik an, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur dargestellt wird. Hierbei werden nicht nur die einzelnen Phasen des Nachfolgeprozesses in chronologischer Reihenfolge beschrieben, sondern auch relevante psychologische Phänomene des Seniors bzw. Juniors herausgearbeitet. Dass gerade diese psychologischen Faktoren und Phänomene wie etwa die Rücktrittsmotivation des amtierenden Unte. 104 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.de, 2005

    3838689232 / 9783838689234

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    Librería: PBShop.store US, Wood Dale, IL, Estados Unidos de AmericaPBShop.store US

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.de, 2005

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    Librería: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Reino UnidoPBShop.store UK

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.De, 2004

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    Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Berücksichtigt man die in letzter Zeit wieder vermehrt zu lesenden Artikeln, die sich mit Familienunternehmen und insbesondere mit deren Problematik des Generationswechsels beschäftigt, wird deutlich, welch reißerisches Potential mit diesem Thema verbunden ist. Dies gilt für wissenschaftliche Literatur und Presse gleichermaßen und reicht von bunter Metaphorik wie 'unter großen Eichen wachsen nur Pilze', über drohende Formulierungen wie 'Zusätzliche Dramatik schafft heute der Machtwechsel von der kämpferischen Kriegsgeneration auf die Wohlstandsgeneration, die Zeit der autoritären und kraftvollen Firmenpatriarchen geht unweigerlich zu Ende', bis hin zur Benennung spezieller medizinisch-psychologischer Syndrome wie dem 'Buddenbrook-Syndrom' und dem 'Prince-Charles-Syndrom'. An Kreativität mangelt es den Autoren nicht. Diese Entwicklung ist auf zwei Hauptursachen zurückzuführen. Zum einen stellen Familienunternehmen ein vergleichbar junges akademisches Forschungsfeld dar, das sehr stark interdisziplinär geprägt ist und auf dem sich eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen tummelt. Zum anderen gehört der Generationswechsel zu den heikelsten Phasen im Lebenszyklus dieser Unternehmensform, was, verbunden mit der wirtschaftlichen Bedeutung und der Aktualität des Themas, einen hervorragenden Nährboden für interessante Recherchen und Untersuchungen liefert.Der Generationswechsel entscheidet nicht selten über Erfolg oder Untergang eines Familienunternehmens. Altersgründe, Ehescheidung, Streit, Unfall und Krankheit stellen jedes Jahr etwa 70.000 Unternehmen in Deutschland vor das Problem, einen Nachfolger zu finden. Zwar halten 80% der Unternehmer das Nachfolgeproblem für eines ihrer wichtigsten und dringendsten Probleme überhaupt, die wenigsten planen jedoch frühzeitig einen adäquaten Übergabeprozess. Diejenigen, die ihn planen, greifen im Bewusstsein der Nachfolgeproblematik nicht selten auf so drastische Maßnahmen wie Haniel oder Aldi Süd zurück. In deren Satzung wurde schwarz auf weiß festgehalten, dass in Zukunft kein Familienmitglied mehr an die Spitze des Unternehmens rücken darf. Es ist daher nicht weiter überraschend, dass in der jüngeren Vergangenheit die Zukunftsfähigkeit des Modells 'Familienunternehmen' regelmäßig in Frage gestellt wurde. Zwar kann man Familienunternehmen vorwerfen, sie besäßen Qualifikationsdefizite und wären nicht ausreichend über die neuesten Managementerkenntnisse informiert. Es sollte allerdings nicht außer Acht gelassen werden, dass sie sich in den letzten Jahrzehnten, in denen viele große Aktiengesellschaften mit der Implementierung des jeweils neuesten Management-Trends zu sehr mit sich selbst beschäftigt waren, dank einer gesunden Resistenz gegen diese 'Moden' erfolgreich auf ihr Kerngeschäft und ihre Kunden konzentrieren konnten.Gang der Untersuchung:Nachdem zu Beginn unter anderem die definitorische Abgrenzung des Begriffes 'Familienunternehmen' und deren volkswirtschaftlicher Bedeutung im Vordergrund des Interesses stehen, wird in Kapitel 3 auf das Konstrukt des Familienunternehmens und die damit verbundenen Stärken und Schwächen eingegangen. In Kapitel 4 schließt sich die Darstellung der Nachfolgeproblematik an, wie sie in der wissenschaftlichen Literatur dargestellt wird. Hierbei werden nicht nur die einzelnen Phasen des Nachfolgeprozesses in chronologischer Reihenfolge beschrieben, sondern auch relevante psychologische Phänomene des Seniors bzw. Juniors herausgearbeitet. Dass gerade diese psychologischen Faktoren und Phänomene wie etwa die Rücktrittsmotivation des amtierenden Unte.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag|diplom.de, 2005

    3838689232 / 9783838689234

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    Librería: moluna, Greven, Alemaniamoluna

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    Condición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuehrung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universitaet Mannheim (Betriebswirtschaftslehre, Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Ei.…

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    Editorial: Diplom.De Aug 2005, 2005

    3838689232 / 9783838689234

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    Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemaniabuchversandmimpf2000

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Berücksichtigt man die in letzter Zeit wieder vermehrt zu lesenden Artikeln, die sich mit Familienunternehmen und insbesondere mit deren Problematik des Generationswechsels beschäftigt, wird deutlich, welch reißerisches Potential mit diesem Thema verbunden ist. Dies gilt für wissenschaftliche Literatur und Presse gleichermaßen und reicht von bunter Metaphorik wie 'unter großen Eichen wachsen nur Pilze', über drohende Formulierungen wie 'Zusätzliche Dramatik schafft heute der Machtwechsel von der kämpferischen Kriegsgeneration auf die Wohlstandsgeneration, die Zeit der autoritären und kraftvollen Firmenpatriarchen geht unweigerlich zu Ende', bis hin zur Benennung spezieller medizinisch-psychologischer Syndrome wie dem 'Buddenbrook-Syndrom' und dem 'Prince-Charles-Syndrom'. An Kreativität mangelt es den Autoren nicht.Diese Entwicklung ist auf zwei Hauptursachen zurückzuführen. Zum einen stellen Familienunternehmen ein vergleichbar junges akademisches Forschungsfeld dar, das sehr stark interdisziplinär geprägt ist und auf dem sich eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsgruppen tummelt.Zum anderen gehört der Generationswechsel zu den heikelsten Phasen im Lebenszyklus dieser Unternehmensform, was, verbunden mit der wirtschaftlichen Bedeutung und der Aktualität des Themas, einen hervorragenden Nährboden für interessante Recherchen und Untersuchungen liefert.Der Generationswechsel entscheidet nicht selten über Erfolg oder Untergang eines Familienunternehmens. Altersgründe, Ehescheidung, Streit, Unfall und Krankheit stellen jedes Jahr etwa 70.000 Unternehmen in Deutschland vor das Problem, einen Nachfolger zu finden. Zwar halten 80% der Unternehmer das Nachfolgeproblem für eines ihrer wichtigsten und dringendsten Probleme überhaupt, die wenigsten planen jedoch frühzeitig einen adäquaten Übergabeprozess.Diejenigen, die ihn planen, greifen im Bewusstsein der Nachfolgeproblematik nicht selten auf so drastische Maßnahmen wie Haniel oder Aldi Süd zurück. In deren Satzung wurde schwarz auf weiß festgehalten, dass in Zukunft kein Familienmitglied mehr an die Spitze des Unternehmens rücken darf.Es ist daher nicht weiter überraschend, dass in der jüngeren Vergangenheit die Zukunftsfähigkeit des Modells 'Familienunternehmen' regelmäßig in Frage gestellt wurde. Zwar kann man Familienunternehmen vorwerfen, sie besäßen Qualifikationsdefizite und wären nicht ausreichend über die neuesten Managementerkenntnisse informiert.Es [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 104 pp. Deutsch.…

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    Idioma: Alemán

    Editorial: Diplom.de, 2005

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    Librería: preigu, Osnabrück, Alemaniapreigu

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Der Lotse geht von Bord! | Die Problematik des Generationswechsels in Familienunternehmen | Holger Staudt | Taschenbuch | 104 S. | Deutsch | 2005 | [.] | EAN 9783838689234 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey & Thoms Media GmbH, Björn Bedey, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, info[at]diplom[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.…