Idioma: Inglés
Publicado por Bristol University Press, 2025
ISBN 10: 1529244870 ISBN 13: 9781529244878
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 36,50
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoCondición: As New. Unread book in perfect condition.
Idioma: Inglés
Publicado por Bristol University Press, 2025
ISBN 10: 1529244870 ISBN 13: 9781529244878
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 37,71
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoCondición: New.
Idioma: Inglés
Publicado por Bristol University Press, 2025
ISBN 10: 1529244870 ISBN 13: 9781529244878
Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino Unido
EUR 33,12
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoCondición: New.
Idioma: Inglés
Publicado por Bristol University Press, 2025
ISBN 10: 1529244870 ISBN 13: 9781529244878
Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino Unido
EUR 38,02
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoCondición: As New. Unread book in perfect condition.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
EUR 70,02
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoPaperback. Condición: Brand New. 272 pages. 9.21x6.14x9.21 inches. In Stock.
Idioma: Inglés
Publicado por Bristol University Press, 2025
ISBN 10: 1529244870 ISBN 13: 9781529244878
Librería: moluna, Greven, Alemania
EUR 39,82
Cantidad disponible: 3 disponibles
Añadir al carritoCondición: New.
Idioma: Inglés
Publicado por Bristol University Press, 2025
ISBN 10: 1529244870 ISBN 13: 9781529244878
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 45,15
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Revisiting Reflexivity | Liveable Worlds in Research and Beyond | Andrea Schikowitz (u. a.) | Taschenbuch | Dis-positions: Troubling Methods and Theory in STS | Einband - flex.(Paperback) | Englisch | 2025 | Bristol University Press | EAN 9781529244878 | Verantwortliche Person für die EU: Libri GmbH, Europaallee 1, 36244 Bad Hersfeld, gpsr[at]libri[dot]de | Anbieter: preigu.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 52,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,00, Universität Wien (Institut für Wissenschaftsforschung), Veranstaltung: Diplomarbeit, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diplomarbeit mit sehr gut benotet, Studium mit Auszeichnung abgeschlossen , Abstract: Um die Perspektive, aus der ich an meine Fragestellung herangehe, nachvollziehbar zu machen, werde ich meinen fachlichen Hintergrund kurz darstellen. Ich studiere seit dem WS 2000 Soziologie (geisteswissenschaftlicher Zweig) und Politikwissenschaft. Dabei habe ich am Institut für Wissenschaftsforschung einige Lehrveranstaltungen absolviert. Ausgehend von der Beschäftigung mit Biologismus hat sich ein starkes Interesse für biomedizinische Themen herausgebildet. Daher wollte ich mich auch in meiner Diplomarbeit aus wissenssoziologischer Sichtweise mit Biotechnologie beschäftigen. Als Soziologin wollte ich dafür einen Bereich finden, der auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Diskussion relevant ist. Meine Entscheidung für die Stammzellforschung gründet auf persönlichem Interesse und der subjektiven Wahrnehmung, dass dieses Thema in den Medien und auch in der politischen Diskussion sehr präsent ist. Beim Einlesen in das Thema der Stammzellforschung ist mir aufgefallen, dass selbst das Basiswissen über die Stammzelle und ihre genaue Funktionsweise sehr unsicher ist. Was sie im Körper genau auslöst, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Diese Wahrnehmung hat mein Interesse auf die Stammzelle als Objekt gelenkt. In Anlehnung an Bruno Latour sind solche wissenschaftlichen Objekte weder reine Naturobjekte, die unabhängig von menschlicher Einflussnahme bestehen, noch reine Konstrukte, die erst durch menschliche Konstruktionsarbeit entstanden sind und ohne diese nicht existieren würden. Sie entstehen in ihrer konkreten Form vielmehr durch das Zusammentreffen und die Kommunikation von Menschen und Naturobjekten , sie haben eine Geschichte. Sie sind laufender Veränderung unterworfen und wirken auch verändernd auf die sie umgebende Welt ein. Insofern sind sie eben keine starren Objekte mehr, sondern Nicht-menschliche Akteure oder Aktanten. Sie haben durch die Übersetzungsleistung des wissenschaftlichen Instrumentariums die Fähigkeit zu sprechen und durch ihre Wirkung auf die politische und soziale Welt die Fähigkeit zu handeln. In diesem Sinne entfalten sie eine politische Wirkung. Das macht sie zu haarigen Objekten im Sinne Bruno Latours.[.].
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 52,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. "Kleine, unspektakuläre Zellen" - vom Rasieren haariger Objekte | Eine qualitative Analyse des Feldes der Stammzellforschung | Andrea Schikowitz | Taschenbuch | 156 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640155491 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
EUR 39,73
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoPaperback. Condición: Brand New. 272 pages. 9.21x6.14x9.21 inches. In Stock. This item is printed on demand.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 49,99
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,00, Universität Wien (Institut für Wissenschaftsforschung), Veranstaltung: Diplomarbeit, 55 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diplomarbeit mit sehr gut benotet, Studium mit Auszeichnung abgeschlossen , Abstract: Um die Perspektive, aus der ich an meine Fragestellung herangehe, nachvollziehbar zu machen, werde ich meinen fachlichen Hintergrund kurz darstellen. Ich studiere seit dem WS 2000 Soziologie (geisteswissenschaftlicher Zweig) und Politikwissenschaft. Dabei habe ich am Institut für Wissenschaftsforschung einige Lehrveranstaltungen absolviert. Ausgehend von der Beschäftigung mit Biologismus hat sich ein starkes Interesse für biomedizinische Themen herausgebildet. Daher wollte ich mich auch in meiner Diplomarbeit aus wissenssoziologischer Sichtweise mit Biotechnologie beschäftigen. Als Soziologin wollte ich dafür einen Bereich finden, der auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Diskussion relevant ist. Meine Entscheidung für die Stammzellforschung gründet auf persönlichem Interesse und der subjektiven Wahrnehmung, dass dieses Thema in den Medien und auch in der politischen Diskussion sehr präsent ist. Beim Einlesen in das Thema der Stammzellforschung ist mir aufgefallen, dass selbst das Basiswissen über die Stammzelle und ihre genaue Funktionsweise sehr unsicher ist. Was sie im Körper genau auslöst, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Diese Wahrnehmung hat mein Interesse auf die Stammzelle als Objekt gelenkt. In Anlehnung an Bruno Latour sind solche wissenschaftlichen Objekte weder reine Naturobjekte, die unabhängig von menschlicher Einflussnahme bestehen, noch reine Konstrukte, die erst durch menschliche Konstruktionsarbeit entstanden sind und ohne diese nicht existieren würden. Sie entstehen in ihrer konkreten Form vielmehr durch das Zusammentreffen und die Kommunikation von Menschen und Naturobjekten , sie haben eine Geschichte. Sie sind laufender Veränderung unterworfen und wirken auch verändernd auf die sie umgebende Welt ein. Insofern sind sie eben keine starren Objekte mehr, sondern Nicht-menschliche Akteure oder Aktanten. Sie haben durch die Übersetzungsleistung des wissenschaftlichen Instrumentariums die Fähigkeit zu sprechen und durch ihre Wirkung auf die politische und soziale Welt die Fähigkeit zu handeln. In diesem Sinne entfalten sie eine politische Wirkung. Das macht sie zu haarigen Objekten im Sinne Bruno Latours.[.] 156 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2008, 2008
ISBN 10: 3640155491 ISBN 13: 9783640155491
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
EUR 52,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 1,00, Universität Wien (Institut für Wissenschaftsforschung), Veranstaltung: Diplomarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Perspektive, aus der ich an meine Fragestellung herangehe, nachvollziehbar zu machen, werde ich meinen fachlichen Hintergrund kurz darstellen. Ich studiere seit dem WS 2000 Soziologie (geisteswissenschaftlicher Zweig) und Politikwissenschaft. Dabei habe ich am Institut für Wissenschaftsforschung einige Lehrveranstaltungen absolviert. Ausgehend von der Beschäftigung mit Biologismus hat sich ein starkes Interesse für biomedizinische Themen herausgebildet. Daher wollte ich mich auch in meiner Diplomarbeit aus wissenssoziologischer Sichtweise mit Biotechnologie beschäftigen. Als Soziologin wollte ich dafür einen Bereich finden, der auch in der öffentlichen Wahrnehmung und Diskussion relevant ist. Meine Entscheidung für die Stammzellforschung gründet auf persönlichem Interesse und der subjektiven Wahrnehmung, dass dieses Thema in den Medien und auch in der politischen Diskussion sehr präsent ist. Beim Einlesen in das Thema der Stammzellforschung ist mir aufgefallen, dass selbst das Basiswissen über die Stammzelle und ihre genaue Funktionsweise sehr unsicher ist. Was sie im Körper genau auslöst, kann nicht mit Bestimmtheit gesagt werden. Diese Wahrnehmung hat mein Interesse auf die Stammzelle als Objekt gelenkt. In Anlehnung an Bruno Latour sind solche wissenschaftlichen Objekte weder reine Naturobjekte, die unabhängig von menschlicher Einflussnahme bestehen, noch reine Konstrukte, die erst durch menschliche Konstruktionsarbeit entstanden sind und ohne diese nicht existieren würden. Sie entstehen in ihrer konkreten Form vielmehr durch das Zusammentreffen und die Kommunikation von Menschen und ¿Naturobjekten¿, sie haben eine Geschichte. Sie sind laufender Veränderung unterworfen und wirken auch verändernd auf die sie umgebende Welt ein. Insofern sind sie eben keine starren Objekte mehr, sondern Nicht-menschliche Akteure oder Aktanten. Sie haben durch die Übersetzungsleistung des wissenschaftlichen Instrumentariums die Fähigkeit zu sprechen und durch ihre Wirkung auf die politische und soziale Welt die Fähigkeit zu handeln. In diesem Sinne entfalten sie eine politische Wirkung. Das macht sie zu ¿haarigen Objekten¿ im Sinne Bruno Latours.[.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 156 pp. Deutsch.