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Idioma: Inglés
Publicado por Brooks/Cole Pub Co, Usa, 1988
ISBN 10: 0534082149 ISBN 13: 9780534082147
Librería: The London Bookworm, East Sussex, Reino Unido
Original o primera edición
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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Alte Geschichte - Romanisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die römische Armee war unbestritten eine der erfolgreichsten Armeen der Vergangenheit und galt lange Zeit als nahezu unbesiegbar. Die römischen Legionen haben einen Mythos erschaffen, der bis in die heutige Zeit nachhallt.Bei eingehender Betrachtung stellt man allerdings fest, dass es nicht nur die römischen Legionen, die schwere Infanterie des römischen Reiches war, die die entscheidenden Erfolge für das römische Reich errungen hat. Ein auf sich gestellter Verband aus reiner schwerer Infanterie, also ohne Unterstützung durch Kavallerie oder leichte Infanterie und Schützentruppen, währe auch damals schon eine leichte Beute für seine Feinde gewesen: Solche Verbände wären zu schwerfällig und hätten einfach ausmanövriert werden können.Umso erstaunlicher ist es, dass die Hilfstruppen der römischen Armee, die diese notwendige Unterstützung geliefert haben, kaum Beachtung bei den römischen Geschichtsschreibern (allen voran Vegetius) finden, sondern im Gegenteil häufig als Soldaten zweiter Klasse und minderwertige Einheiten abgetan werden. Das eine Verurteilung der Hilfstruppen in dieser Form nicht stimmen kann, liegt auf der Hand. Die Frage steht natürlich im Raum, warum die Hilfstruppen - trotz dieses schlechten Rufes - sich überhaupt rekrutieren ließen. Die Bevölkerung der römischen Zentralprovinzen dürfte kaum etwas anderes gedacht haben, als dass, was die Schreiber in ihren Texten erzählten. Die germanischen und gallischen Reiterverbände waren wohl für die Bevölkerung nichts weiter als Barbaren. Dabei könnten die Hilfstruppen neben ihrem militärischen Wert noch eine zweite wichtige Rolle gespielt haben: Der militärischen Ausbreitung des Imperium Romanum musste eine zivile Ausbreitung nachfolgen. Die Verbreitung der römischen Kultur war eine Grundlage für den Erhalt des Imperiums und das Selbstbild der Römer. Die Ansiedlung von römischen Bürgern in den Provinzen des Reiches war eine Möglichkeit, diese Kultur auf die Provinzen auszudehnen. Allerdings hatte man in Italien nur ein begrenztes Reservoir an römischen Bürgern zur Verfügung und längst nicht jeder war willens in die Provinzen umzusiedeln. Die Ansiedlung von Legionären war eine Möglichkeit - im Zuge des Aufbaus sogenannter Veteranenkolonien ist das sogar passiert. Viel mehr Erfolgschancen bot allerdings die 'Ausbildung' neuer Römer. In wie weit das mit den Hilfstruppen geschah, soll im Verlaufe der Arbeit geklärt werden. 52 pp. Deutsch.
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Idioma: Alemán
Publicado por Diplomica Verlag 2012-09-28, 2012
ISBN 10: 3842884915 ISBN 13: 9783842884915
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino Unido
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach den Studien PISA I und PISA II sind die Kinder der Migranten bzw. die Schüler mit Migrationshintergrund in aller Munde gewesen: Begriffe wie institutionelle Benachteiligung , Sprachbarriere und Interkulturelle Bildung waren plötzlich in aller Munde; der Ruf nach einer Bildungsreform wurde laut und die Themen Migration und Bildung wurden als ein separates Forschungsgebiet entdeckt, in dem sich bis heute die unterschiedlichsten Menschen, Wissenschaftler und einfache Publizisten tummeln. Von pragmatischen Feststellungen und Lösungsansätzen, über utopische Vorstellungen bis hin zu gewagten Thesen (z. B. Isabell Diehm, die tatsächlich festgestellt hat, dass die schulische Situation und die schulische Entwicklung von Migranten zusammenhängend betrachtet werden müssen vgl. Diehm, Isabell: Schulentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft: Ein blinder Fleck der aktuellen Reformdebatte. In: Ackermann, Heike/ Rahm, Sibylle (Hrsg.): Kooperative Schulentwicklung, Wiesbaden 2004) findet man zu (fast) jeder Frage eine Antwort. Die folgende Arbeit beschäftigt sich auszugsweise mit einer Benachteiligung von Migrantenkindern bzw. Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Bildungssystem der Bundesrepublik Deutschland und, die Benachteiligung vorausgesetzt, den Gründen dafür. Im Zuge dessen werden ausgewählte Faktoren wie Sprache, Lernkultur der Migranten und die Schülerschaft betrachtet, um danach auf die Herausforderungen für und Forderungen an die Institution Schule einzugehen.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Betrachtet man alleine die gigantischen Summen, die für Spielertransfers, Stadionneubauten, sogenannten Leistungszentren und Werbung ausgegeben werden, kann man feststellen, dass der Fußball in Deutschland nicht länger nur ein Sport ist. Die Frage besteht natürlich in wie weit Fußball eine Rolle innerhalb der Gesellschaft einnimmt oder aber ob Fußball an sich schon eine Subkultur, wenn nicht sogar eine Parallelgesellschaft ist. Betrachtet man die jüngsten Entwicklungen in Italien, Spanien oder aber auch Deutschland, so stellt man fest, dass es Fans und Anhänger von bestimmten vereinen gibt, die ihren Verein durch jede mögliche Form unterstützen. So bilden sich zum Beispiel Hooligan - Gruppen, also gewaltbereite Vereinigungen, die entweder selbst kriminelle Vereinigungen sind oder aber mit solchen zusammen arbeiten. Diese Gruppen, die selber für sich genommen eigene Hierarchien und Strukturen bilden, sind eine Facette der Separierung einer Fußballgesellschaft . Die totale Identifizierung mit dem Verein durch eine Fangruppe, wie auch immer geartet, führt zu einer starken emotionalen Bindung zum Verein und damit zu den Spielergebnissen. Nicht selten entstehen Rivalitäten bei sogenannten Derbies , wo benachbarte Vereine gegeneinander antreten. Nicht selten erhält ein solches Spiel durch seine Fans eine größere Bedeutung als nur den Fußball. Nimmt man den BV Borussia Dortmund 09 und den FC Schalke 04 als Beispiel, so hat man im Falle des Ruhrpott Derbys ein Spiel, bei dem es für beide Seiten um Ehre geht. Insgesamt betrachtet ist der FC Schalke 04 in Paradebeispiel für den Einfluss des Fußballs auf die Gesellschaft. In der folgenden Arbeit soll versucht werden diesen Einfluss der Sportart auf die Gesellschaft herauszuarbeiten und die oben genannte Fragestellung in Ansätzen zu beantworten. Grundlage hierfür bildet das Werk von Bernd Schulze: Sportarten als soziale Systeme, Münster 2005, in welchem eben diese Thematik angesprochen wird. Anhand empirischer Untersuchungen vergleicht er verschiedene Entwicklungen in Sport und Gesellschaft. Dieses Werk basiert nach wie vor auf dem ersten Hauptwerk von Niklas Luhmann Soziale Systeme von 1984. Ergänzen wurden mit Masse Werke von N. Luhmann hinzugezogen.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Forschungen im Bezug auf Königsgüter des Frühmittelalters spielt Altengeseke zwar nur eine untergeordnete Rolle, aber durch die anstehenden Feierlichkeiten zur 1175 - Jahr - Feier steigt das Interesse vor allem in der Region um den Ort immens. Dadurch wurde eine eingehende Untersuchung der Geschichte Altengesekes interessant.Diese Seminararbeit beschäftigt sich vor allem mit der Schenkung Altengesekes unter der maßgeblichen Fragestellung, ob Altengeseke ein Königsgut Ludwigs des Frommen war. In Folge dessen sind die Hauptquellen die von Ludwig dem Frommen ausgestellte Urkunde von 833, in 'Geiske' zum ersten Mal erwähnt wird, die Aufzeichnungen des Dorfchronisten Franz Schäfer, sowie die von der Gemeinde Anröchte herausgegebene Ortschronik und das zur 1150 - Jahr - Feier 1983 erschienene Buch von Dr. Hans Grusemann.Problematisch und kontrovers wird die Zuordnung der Kaiserlichen Urkunde von 833 n.Chr. behandelt. Die vorherrschende Meinung, dass in dieser Altengeseke erwähnt wird, wird von einigen wenigen Historikern bestritten, die die Theorie entwickelt haben, es handle sich bei der Erwähnung um Geseke.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640605713 ISBN 13: 9783640605712
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Mittelalterliche Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Jahre hinweg waren die Kreuzfahrer und ihr Heer ein gefürchteter Gegner der muslimischen Streitkräfte jener Zeit. Die Kirche begründete dies zumeist mit der 'Hilfe Gottes'. Die Stärke des Heeres im Feld jedoch wird an ihrer Bewaffnung und ihrer Einsatzweise gemessen.Ein Verband schwerer Kavallerie, wie er in Europa im Zeitalter der Kreuzzüge Usus war, stellte eine erschreckende Waffe dar, schwer gerüstete Infanterie ebenso. Solche Manöverelemente müssen allerdings eine Standardbewaffnung gehabt haben, ähnlich dem Aufbau der Phalanx der Griechen, um effektiv gegen einen Gegner vorgehen zu können.Welche Waffen kamen zum Einsatz War die Bewaffnung eines Ritter, eines Kreuzfahrers, eines Soldaten frei wählbar Auf welcher Grundlage wurden die Manöverelemente entwickelt Eigentlich undenkbar, denn eine nicht zumindest zum Teil standardisierte Bewaffnung würde eine Armee in einen Mob verwandeln, der taktisch kaum zu führen wäre.Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der offensiven und defensiven Ausrüstung der Ritter zur Zeit der Kreuzzüge. Grundlegende Voraussetzungen dafür haben Jim Bradbury mit seinem Werk 'The Routledge Companion to Medieval Warfare' geleistet und Jean-Dennis Lepage mit 'Medieval armies and weapons in western Europe' im Bezug auf die Bewaffnung und Ausrüstung geschaffen, Maurice Keen geht in seinem Buch 'Das Rittertum' auf die militärisch - gesellschaftlichen Aspekte des Rittertums ein.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das römische Reich nimmt in der Geschichte eine einzigartige Stellung ein: Es ist nicht nur eines der größten Reiche, die die Welt bis dato gesehen hat, es hatte über eine gewaltige Zeitspanne bestand. Betrachtet man die Geschichte des römischen Reiches, so wird eines deutlich. Die römische Geschichte ist eine symbiotische Beziehung zwischen Militär und Gesellschaft. Beide Faktoren, Gesellschaft und Militär, beeinflussen die Politik des Imperiums, beide können nicht getrennt voneinander gesehen werden: Im Militär bildet sich die Gesellschaft ab - die Gesellschaft erfährt ständige Veränderungen durch das Militär. Das Vorrangige Ziel der Römer ist es, durch fortwährende Integration von Provinzbewohnern bzw. unterworfenen Völkern einen Staat zu schaffen, der nicht als Eroberer da steht, sondern als Heilsbringer der Völker. Die Römer erreichten in vielen Fällen ihr Ziel - an einigen - hier sei auf 'Germania Magna' und den vergeblichen Eroberungsversuch der rechtsrheinischen Gebiete bis zur Elbe verwiesen - Stellen scheiterte man jedoch. Diese Kombination aus Expansion und Integration war in den Jahren bis zur Regierungszeit Hadrians ein Erfolgsrezept. Gewaltige Ressourcen an Mensch und Material stehen der wohl besten Armee seiner Zeit zur Verfügung und verschaffen den Herren und Bewohnern des Weltreiches Wohlstand.Die aggressive Expansionspolitik Roms, die Eroberung eines gewaltigen Imperiums, erfährt in der Zeit der Kaiser Trajan und Hadrian eine Zäsur: Auf dem Zenit seiner Macht begann Rom scheinbar seine Außenpolitik in großem Stil zu ändern. Nicht mehr Eroberung stand im Focus der Politik des Reiches, sondern Grenzsicherung. Wurde die bewährte Praxis von Eroberung und Integration zur Sicherung aufgeben Worauf ist der massive Ausbau von Grenzbefestigungen zurückzuführen Als Begründung möglich wäre ein Scheitern der Integrationspolitik der Römer oder ein Stimmungswandel in der römischen Gesellschaft. In wie weit das zutrifft gilt es im Folgenden zu untersuchen.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethik, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Ethik und Erinnerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer wieder liest man in den Zeitungen von Fällen, in denen es um Euthanasie, Sterbehilfe oder Beihilfe zum Selbstmord geht: Sei es ein Hamburger Senator, der in einen Sterbehilfefall verwickelt ist oder ein neuer Gesetzentwurf, der dem Bundestag vorgelegt wird und in öffentlichen Diskursen wird über das Für und Wider von Sterbehilfe und/ oder Euthanasie gesprochen. Trotzdem scheinen Tod und Sterben, vor allem aber Euthanasie und Sterbehilfe für viele ein Tabuthema zu sein. Vor allem im Hinblick auf die Entwicklung des Euthanasiegedankens in Deutschland gibt es viele Vorbehalte. Euthanasie und Sterbehilfe werden bei vielen gleichgesetzt doch sind diese Begriffe wirklich identisch in ihrer Aussage Vom reinen Inhalt her nicht: Euthanasie kommt aus dem Griechischem: , eu~ - gut, richtig, leicht, schön und thanatos - der Tod. Guter Tod und Sterbehilfe liegen nah beieinander, soweit stimmt das. Doch gerade vor dem Hintergrund der deutschen NS Vergangenheit bekommt der Gute Tod eine sehr negative Konnotation. Der folgende Text beschäftigt sich in Ansätzen, mehr ist bei einem so brisanten und komplexen Thema nicht möglich, mit der Vergangenheit und Gegenwart des Euthanasie Begriffs und seiner Bedeutung.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640762770 ISBN 13: 9783640762774
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Jeanne D Arc beschäftigt bis heute zahllose Menschen, ob nun Historiker, Freigeister, Frauenrechtlerinnen oder Filmproduzenten. Dadurch haben sich im Laufe der Zeit Theorien gebildet, die mythisch, esoterisch oder schlicht phantastisch sind. Der Auftrag, den jeder Historiker hier findet, ist das Untersuchen solcher Paradigmen auf ihren Wahrheitsgehalt. Wer nun Jeanne D Arc war, scheint mir hier weniger interessant als vielmehr die Frage, was die Jungfrau von Orlean eigentlich für ihre Zeit bedeutete. Ihr Auftauchen in den Wirren des 100jährigen Krieges scheint mir dabei exemplarisch für das Gedankengut der damaligen Zeit: Ein lang andauernder Krieg, unterbrochen von einigen Phasen echten bzw. scheinbaren Friedens, in dem die eigenen militärischen Kräfte zu groß für eine Niederlage, aber auch zu gering für einen Sieg waren, schrie förmlich nach einem Helden oder, in diesem speziellen Falle, einer Heldin. Mehr noch: Eine Magd Gottes, gekommen, um der einen Seite beizustehen und so eben jener Seite zu einem Sieg zu verhelfen. Allein ihr Auftreten als Gesandte Gottes schien doch der einen Seite zu bescheinigen, dass sie sich im Recht befand und damit den legitimen König Frankreichs zu stellen hatte. Diese für den heutigen Zuhörer bzw. Leser abenteuerlich und absurd anmutende Sichtweise war im mittelalterlichen Frankreich nicht annähernd so abstrus wie sie heute zu sein scheint. Die Vorstellung der göttlichen Intervention durch Propheten oder Gesandte, die seinen Willen vollziehen sollten, passt sich nahezu nahtlos in die Vorstellungen einer Zeit ein, in der Könige als fast Heilige angesehen wurden und deren Wundertätigkeit jedem bekannt war. Demzufolge konnte jemand, der direkte Verbindung mit Engeln für sich beanspruchte, ein entscheidender Faktor werden sollte er der Prüfung durch die heilige Kirche stand halten. Gerade angesichts der machtpolitischen Konstellationen und Interessen innerhalb und außerhalb der Kirche war aber genau diese Prüfung kein einfacher Schritt, sondern eine ernsthafte Herausforderung.
EUR 18,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Thessalisches Militär wird in der Regel mit thessalischer Kavallerie gleichgesetzt, da, von einer Ausnahme bei Herodot abgesehen, in antiken Quellen im Verlaufe von thessalischen Militäroperationen außerhalb des eigenen Landes, die Kavallerie zwar gehäuft auftaucht, Infanterie aus Thessalien aber ausgeklammert wird. Schenkt man dem daraus entstehenden Bild Glauben, so kann leicht der Gedanke aufkommen, dass die thessalische Infanterie einen Status inne hatte, der eher mit unter ferner liefen bezeichnet werden konnte. Dem gegenüber steht ein (wenn auch bedeutend jüngeres) Sprichwort, in dem es heißt: Panzer erobern, Infanterie besetzt. Die Bedeutung ist eher simpel: Natürlich kann (übertragen auf die damalige Zeit) die Kavallerie als schnelle und flexible Truppengattung Schlachten entscheiden aber die Besetzung einer Stadt und von Geländeabschnitten kann sie nicht leisten. Ohne Infanterie hatten und haben Eroberungen (wie zum Beispiel die der Phokis) keinen nachhaltigen Erfolg gerade bei Angriffen auf eigene Städte ist ein Einsatz von Kavallerie unzweckmäßig, um die Angreifer zurückzuschlagen.Das thessalische Militär kann wichtige Aufschlüsse über Thessalien selber liefern unter Anderem auch über die Organisation des für diese Zeit angenommenen feudalen thessalischen Herrschaftssystems. Grundvoraussetzung für eine solche Untersuchung ist natürlich eine fixierte Heeresordnung, die die Truppengestellung und Schlachtordnung regelt. Hinweise auf eben eine solche Heeres- bzw. Aufgebotsordnung lassen sich bei Aelian und Xenophon finden allerdings werfen beide Historiker mehr Fragen auf, als sie Antworten geben. Xenophon spricht von einer Nationalarmee bestehend aus Hopliten, Kavallerie und Leichtbewaffneten, wohingegen Aelian den Begriff Hoplit zur Gänze vermeidet.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Jeanne D'Arc | Die Legitimation des französichen Königtums? | Patrick Saal | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640762774 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die Euthanasiedebatte | Patrick Saal | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640605774 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Wandel des Militärsystems unter Hadrian | Abkehr von der Expansionspolitik? | Patrick Saal | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640605927 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die Bewaffnung der Ritter im Kreuzfahrerheer | Patrick Saal | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640605712 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2009
ISBN 10: 3640365593 ISBN 13: 9783640365593
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 27,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität Hamburg, Veranstaltung: Alte Geschichte - Romanisierung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die römische Armee war unbestritten eine der erfolgreichsten Armeen der Vergangenheit und galt lange Zeit als nahezu unbesiegbar. Die römischen Legionen haben einen Mythos erschaffen, der bis in die heutige Zeit nachhallt.Bei eingehender Betrachtung stellt man allerdings fest, dass es nicht nur die römischen Legionen, die schwere Infanterie des römischen Reiches war, die die entscheidenden Erfolge für das römische Reich errungen hat. Ein auf sich gestellter Verband aus reiner schwerer Infanterie, also ohne Unterstützung durch Kavallerie oder leichte Infanterie und Schützentruppen, währe auch damals schon eine leichte Beute für seine Feinde gewesen: Solche Verbände wären zu schwerfällig und hätten einfach ausmanövriert werden können.Umso erstaunlicher ist es, dass die Hilfstruppen der römischen Armee, die diese notwendige Unterstützung geliefert haben, kaum Beachtung bei den römischen Geschichtsschreibern (allen voran Vegetius) finden, sondern im Gegenteil häufig als Soldaten zweiter Klasse und minderwertige Einheiten abgetan werden. Das eine Verurteilung der Hilfstruppen in dieser Form nicht stimmen kann, liegt auf der Hand. Die Frage steht natürlich im Raum, warum die Hilfstruppen - trotz dieses schlechten Rufes - sich überhaupt rekrutieren ließen. Die Bevölkerung der römischen Zentralprovinzen dürfte kaum etwas anderes gedacht haben, als dass, was die Schreiber in ihren Texten erzählten. Die germanischen und gallischen Reiterverbände waren wohl für die Bevölkerung nichts weiter als Barbaren. Dabei könnten die Hilfstruppen neben ihrem militärischen Wert noch eine zweite wichtige Rolle gespielt haben: Der militärischen Ausbreitung des Imperium Romanum musste eine zivile Ausbreitung nachfolgen. Die Verbreitung der römischen Kultur war eine Grundlage für den Erhalt des Imperiums und das Selbstbild der Römer. Die Ansiedlung von römischen Bürgern in den Provinzen des Reiches war eine Möglichkeit, diese Kultur auf die Provinzen auszudehnen. Allerdings hatte man in Italien nur ein begrenztes Reservoir an römischen Bürgern zur Verfügung und längst nicht jeder war willens in die Provinzen umzusiedeln. Die Ansiedlung von Legionären war eine Möglichkeit - im Zuge des Aufbaus sogenannter Veteranenkolonien ist das sogar passiert. Viel mehr Erfolgschancen bot allerdings die 'Ausbildung' neuer Römer. In wie weit das mit den Hilfstruppen geschah, soll im Verlaufe der Arbeit geklärt werden.
EUR 18,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Das Thessalische Militär - Eine Domäne der Kavallerie? | Patrick Saal | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640762767 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Hilfstruppen der römischen Armee - Auxiliartruppen - | Patrick Saal | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640365593 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 364059228X ISBN 13: 9783640592289
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 47,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Blüte der mykenischen Zeit und dem wirtschaftlichen und kulturellen Abstieg in der Zeit der dunklen Jahrhunderte erlebte Griechenland in der klassischen Zeit einen bedeutenden Aufstieg. Das neue Prinzip der polis, eine aufkommende Schreibkultur und die Gründung von Kolonien durch die jungen poleis zeichneten diese Zeit aus. Aber eben diese Blüte war nicht in allen Landesteilen Griechenlands uneingeschränkt und in allen Aspekten anzutreffen. Allerdings bedeutete das Nicht-teilhaben an der Kolonisation nicht, dass die Landstriche bzw. Staaten oder Staatenbünde, keine Machtfaktoren in der Zeit des klassischen Griechenlands gewesen wären. Im Gegenteil: Thessalien, das Gebiet, das in dieser Arbeit behandelt werden soll, war ein Machtfaktor der damaligen Zeit- und es hatte keine eigenen Kolonien. Das nachweislich altertümliche Thessalien mit seiner geographischen und kulturellen Sonderrolle konnte sich in der griechischen Welt etablieren im Rahmen seiner Grenzen. Betrachtet man nun allerdings den wirtschaftlichen, machtpolitischen und kulturellen Aufschwung, den die anderen griechischen Staaten durch die Gründung von Kolonien errangen, so stellt sich die Frage warum es keine Koloniegründungen durch die thessalischen Städte wie Pharsalos, Krannon und Larisa (um nur einige zu nennen) gab. Was waren die Gründe für den selbstgewählten [ ] Ausschluss von der Vorgehensweise des übrigen Griechenlands Zunächst findet man Zugang zur Beantwortung der Frage über die Geographie und Topographie Thessaliens. Herodot, Thukydides und Strabon waren sich der besonderen Eigenheiten der Beschaffenheit Thessaliens wohl bewusst. Nicht zuletzt die detaillierten Beschreibungen bei Herodot, vor Allem aber bei Strabon zeigen, dass Thessaliens Landschaft einmalig auf dem griechischen Festland war und bis heute ist.