Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de America
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Añadir al carritoCondición: New.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640645227 ISBN 13: 9783640645220
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 18,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Aktuelle Umweltprobleme in Xinjiang (Westchina)', Sprache: Deutsch, Abstract: Das in Süd-Xinjiang gelegene Einzugsgebiet des Tarim hat innerhalb der letzten 50 Jahre eine enorme Entwicklung durchlaufen. Während es vor der Machtübernahme der Kommunistischen Partei Chinas 1949 und dem darauf folgenden Einzug der Volksbefreiungsarmee in Xinjiang ein - abgesehen von vereinzelten Oasensiedlungen und kurzzeitig verweilenden Nomadenstämmen - nahezu unbesiedeltes Gebiet darstellte, wurde die Siedlungsstruktur nach 1949 durch eine gezielte Ansiedlung von Han-Chinesen schlagartig geändert. Zur Nahrungsmittelversorgung der neuen, die Grenzregion kontrollierenden Siedler, aber auch, um die wirtschaftliche Entwicklung Xinjiangs voranzutreiben, wurde Ende der 50er Jahre ein ausgedehntes Landerschließungsprogramm und eine in Schüben folgende Agrarkolonisation durchgeführt. Von Produktions- und Aufbaukorps geführte Staatsfarmen, agrarische Landnutzungsflächen, Staudämme, Bewässerungssysteme und neue Straßen diktierten fortan neben der traditionellen uigurischen Oasenwirtschaft das Landschaftsbild.Die exzessive Erschließung eines überschätzten Landnutzungspotentials am Rande der Taklimakan hatte neben politischen, ökonomischen und sozialen vor allem tief greifende ökologische Folgen, wie die starke Verringerung der Abflussmenge des Tarim, das Trockenfallen seiner Endseen und eines großen Teils seines Unterlaufs sowie die Absenkung des Grundwasserspiegels. Das veränderte Flussregime führte innerhalb der letzten Jahrzehnte zur Degradation des sog. 'Grünen Korridors', d. h. der Auenwälder entlang des Tarim sowie zur Zerstörung der umliegenden Wüstenvegetation und einer damit verbundenen Versandung. Durch die landwirtschaftlich bedingte Erhöhung des Mineralgehalts im Oberflächen- und Grundwasser kam es zudem zu einer starken Bodenversalzung sowie einer Wasserverschmutzung. Die Degradation von Weideflächen folgte ebenfalls.Nach einer geographischen sowie naturräumlichen Einordnung des Gebietes beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der sich im Zeitverlauf verändernden Verfügbarkeit der Wasserressourcen und den ebenfalls mit der Zeit wechselnden Formen der Bodennutzung im Einzugsgebiet des Tarim sowie mit den daraus hervorgehenden Ursachen der Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts. Im Anschluss darauf wird näher auf die sich daraus ergebenden Folgeerscheinungen eingegangen, bevor die Arbeit mögliche Lösungsansätze für diederzeitige Situation diskutiert und mit einem Ausblick schließt.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Wasserverfügbarkeit und agrarische Nutzung im Einzugsgebiet des Tarim | Aktuelle Problematik und Verbesserungsvorschläge | Riccarda Retsch | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640645220 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: "Aktuelle Umweltprobleme in Xinjiang (Westchina)", Sprache: Deutsch, Abstract: Das in Süd-Xinjiang gelegene Einzugsgebiet des Tarim hat innerhalb der letzten 50 Jahre eine enorme Entwicklung durchlaufen. Während es vor der Machtübernahme der Kommunistischen Partei Chinas 1949 und dem darauf folgenden Einzug der Volksbefreiungsarmee in Xinjiang ein ¿ abgesehen von vereinzelten Oasensiedlungen und kurzzeitig verweilenden Nomadenstämmen ¿ nahezu unbesiedeltes Gebiet darstellte, wurde die Siedlungsstruktur nach 1949 durch eine gezielte Ansiedlung von Han-Chinesen schlagartig geändert. Zur Nahrungsmittelversorgung der neuen, die Grenzregion kontrollierenden Siedler, aber auch, um die wirtschaftliche Entwicklung Xinjiangs voranzutreiben, wurde Ende der 50er Jahre ein ausgedehntes Landerschließungsprogramm und eine in Schüben folgende Agrarkolonisation durchgeführt. Von Produktions- und Aufbaukorps geführte Staatsfarmen, agrarische Landnutzungsflächen, Staudämme, Bewässerungssysteme und neue Straßen diktierten fortan neben der traditionellen uigurischen Oasenwirtschaft das Landschaftsbild. Die exzessive Erschließung eines überschätzten Landnutzungspotentials am Rande der Taklimakan hatte neben politischen, ökonomischen und sozialen vor allem tief greifende ökologische Folgen, wie die starke Verringerung der Abflussmenge des Tarim, das Trockenfallen seiner Endseen und eines großen Teils seines Unterlaufs sowie die Absenkung des Grundwasserspiegels. Das veränderte Flussregime führte innerhalb der letzten Jahrzehnte zur Degradation des sog. ¿Grünen Korridors¿, d. h. der Auenwälder entlang des Tarim sowie zur Zerstörung der umliegenden Wüstenvegetation und einer damit verbundenen Versandung. Durch die landwirtschaftlich bedingte Erhöhung des Mineralgehalts im Oberflächen- und Grundwasser kam es zudem zu einer starken Bodenversalzung sowie einer Wasserverschmutzung. Die Degradation von Weideflächen folgte ebenfalls. Nach einer geographischen sowie naturräumlichen Einordnung des Gebietes beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der sich im Zeitverlauf verändernden Verfügbarkeit der Wasserressourcen und den ebenfalls mit der Zeit wechselnden Formen der Bodennutzung im Einzugsgebiet des Tarim sowie mit den daraus hervorgehenden Ursachen der Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts. Im Anschluss darauf wird näher auf die sich daraus ergebenden Folgeerscheinungen eingegangen, bevor die Arbeit mögliche Lösungsansätze für die derzeitige Situation diskutiert und mit einem Ausblick schließt.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2010, 2010
ISBN 10: 3640645227 ISBN 13: 9783640645220
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 18,95
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Aktuelle Umweltprobleme in Xinjiang (Westchina)', Sprache: Deutsch, Abstract: Das in Süd-Xinjiang gelegene Einzugsgebiet des Tarim hat innerhalb der letzten 50 Jahre eine enorme Entwicklung durchlaufen. Während es vor der Machtübernahme der Kommunistischen Partei Chinas 1949 und dem darauf folgenden Einzug der Volksbefreiungsarmee in Xinjiang ein - abgesehen von vereinzelten Oasensiedlungen und kurzzeitig verweilenden Nomadenstämmen - nahezu unbesiedeltes Gebiet darstellte, wurde die Siedlungsstruktur nach 1949 durch eine gezielte Ansiedlung von Han-Chinesen schlagartig geändert. Zur Nahrungsmittelversorgung der neuen, die Grenzregion kontrollierenden Siedler, aber auch, um die wirtschaftliche Entwicklung Xinjiangs voranzutreiben, wurde Ende der 50er Jahre ein ausgedehntes Landerschließungsprogramm und eine in Schüben folgende Agrarkolonisation durchgeführt. Von Produktions- und Aufbaukorps geführte Staatsfarmen, agrarische Landnutzungsflächen, Staudämme, Bewässerungssysteme und neue Straßen diktierten fortan neben der traditionellen uigurischen Oasenwirtschaft das Landschaftsbild.Die exzessive Erschließung eines überschätzten Landnutzungspotentials am Rande der Taklimakan hatte neben politischen, ökonomischen und sozialen vor allem tief greifende ökologische Folgen, wie die starke Verringerung der Abflussmenge des Tarim, das Trockenfallen seiner Endseen und eines großen Teils seines Unterlaufs sowie die Absenkung des Grundwasserspiegels. Das veränderte Flussregime führte innerhalb der letzten Jahrzehnte zur Degradation des sog. 'Grünen Korridors', d. h. der Auenwälder entlang des Tarim sowie zur Zerstörung der umliegenden Wüstenvegetation und einer damit verbundenen Versandung. Durch die landwirtschaftlich bedingte Erhöhung des Mineralgehalts im Oberflächen- und Grundwasser kam es zudem zu einer starken Bodenversalzung sowie einer Wasserverschmutzung. Die Degradation von Weideflächen folgte ebenfalls.Nach einer geographischen sowie naturräumlichen Einordnung des Gebietes beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der sich im Zeitverlauf verändernden Verfügbarkeit der Wasserressourcen und den ebenfalls mit der Zeit wechselnden Formen der Bodennutzung im Einzugsgebiet des Tarim sowie mit den daraus hervorgehenden Ursachen der Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts. Im Anschluss darauf wird näher auf die sich daraus ergebenden Folgeerscheinungen eingegangen, bevor die Arbeit mögliche Lösungsansätze für diederzeitige Situation diskutiert und mit einem Ausblick schließt. 36 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2010, 2010
ISBN 10: 3640645227 ISBN 13: 9783640645220
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
EUR 18,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Geographisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: 'Aktuelle Umweltprobleme in Xinjiang (Westchina)', Sprache: Deutsch, Abstract: Das in Süd-Xinjiang gelegene Einzugsgebiet des Tarim hat innerhalb der letzten 50 Jahre eine enorme Entwicklung durchlaufen. Während es vor der Machtübernahme der Kommunistischen Partei Chinas 1949 und dem darauf folgenden Einzug der Volksbefreiungsarmee in Xinjiang ein ¿ abgesehen von vereinzelten Oasensiedlungen und kurzzeitig verweilenden Nomadenstämmen ¿ nahezu unbesiedeltes Gebiet darstellte, wurde die Siedlungsstruktur nach 1949 durch eine gezielte Ansiedlung von Han-Chinesen schlagartig geändert. Zur Nahrungsmittelversorgung der neuen, die Grenzregion kontrollierenden Siedler, aber auch, um die wirtschaftliche Entwicklung Xinjiangs voranzutreiben, wurde Ende der 50er Jahre ein ausgedehntes Landerschließungsprogramm und eine in Schüben folgende Agrarkolonisation durchgeführt. Von Produktions- und Aufbaukorps geführte Staatsfarmen, agrarische Landnutzungsflächen, Staudämme, Bewässerungssysteme und neue Straßen diktierten fortan neben der traditionellen uigurischen Oasenwirtschaft das Landschaftsbild.Die exzessive Erschließung eines überschätzten Landnutzungspotentials am Rande der Taklimakan hatte neben politischen, ökonomischen und sozialen vor allem tief greifende ökologische Folgen, wie die starke Verringerung der Abflussmenge des Tarim, das Trockenfallen seiner Endseen und eines großen Teils seines Unterlaufs sowie die Absenkung des Grundwasserspiegels. Das veränderte Flussregime führte innerhalb der letzten Jahrzehnte zur Degradation des sog. ¿Grünen Korridors¿, d. h. der Auenwälder entlang des Tarim sowie zur Zerstörung der umliegenden Wüstenvegetation und einer damit verbundenen Versandung. Durch die landwirtschaftlich bedingte Erhöhung des Mineralgehalts im Oberflächen- und Grundwasser kam es zudem zu einer starken Bodenversalzung sowie einer Wasserverschmutzung. Die Degradation von Weideflächen folgte ebenfalls.Nach einer geographischen sowie naturräumlichen Einordnung des Gebietes beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der sich im Zeitverlauf verändernden Verfügbarkeit der Wasserressourcen und den ebenfalls mit der Zeit wechselnden Formen der Bodennutzung im Einzugsgebiet des Tarim sowie mit den daraus hervorgehenden Ursachen der Zerstörung des ökologischen Gleichgewichts. Im Anschluss darauf wird näher auf die sich daraus ergebenden Folgeerscheinungen eingegangen, bevor die Arbeit mögliche Lösungsansätze für diederzeitige Situation diskutiert und mit einem Ausblick schließt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.