Patricia leitl (8 resultados)

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Südostasien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob der Begriff 'Entwicklungsaggression' auf die Situation in West Papua anwendbar ist, und welche sozio-kulturellen und ökologischen Folgen durch den Bergbau für die beiden im Konzessionsgebiet lebenden indigenen Gruppen der Amung und Kamoro entstanden sind. Darüber hinaus wird die gegenwärtige und zukünftige Situation im Konzessionsgebiet sowie die veränderte Beziehung zwischen Freeport, der indonesischen Regierung, dem Militär und der lokalen Bevölkerung analysiert.Um ersteres prüfen zu können, bedarf es zunächst der Nennung relevanter historischer Ereignisse und die Vorstellung der Hauptakteure. Auf der einen Seite handelt es sich um die beiden indigenen Stämme der Amung und Kamoro, die ein Leben in Einklang mit der Natur führen. Dem gegenüber steht der amerikanische Minenkonzern Freeport, in enger Verbindung mit der indonesischen Regierung und dem indonesischen Militär. Es wird er Weg des Konzerns zum größten Steuerzahler Indonesiens beschrieben, die Bedingungen für die Vertragsabschlüsse zwischen Freeport und der indonesischen Regierung sowie deren Interessenslagen und Machtverhältnisse.Die Grasberg-Mine befindet sich auf West Papua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea und beherbergt eine der größten Kupfer- und Goldvorkommen der Welt. Die Mine liegt 4000 Meter über dem Meeresspiegel und wird durch PT Freeport Indonesia (nachfolgend 'Freeport'), einer indonesischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Freeport McMoRan, im Tagebau ausgebeutet.Als größter Steuerzahler Indonesiens nimmt sie wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle für das Land ein. Der Bergbaubetrieb führte zu Enteignungen und Umsiedlungen der indigenen Bevölkerung, anfangs ohne jegliche Kompensation. Auch die Verteilung der Einnahmen aus dem Bergbaugeschäft zwischen Freeport, der indonesischen Regierung und West Papua schürt Unzufriedenheit und soziale Unruhen bei den Papua, da die Provinz trotz ihrer zahlreichen Bodenschätze weiterhin die ärmste Region Indonesiens ist. Proteste der lokalen Bevölkerung führten zu einer Zusammenarbeit Freeports mit dem indonesischen Militär, das die Mine schützen soll und im Gegenzug Schutzzahlungen erhält. Freeport wird dadurch in indirekten Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen der Sicherheitskräfte auf West Papua gebracht. Der Betrieb der Mine führte, neben zahlreichen sozialen Auswirkungen, auch zu schwerwiegenden Umweltschäden.…

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Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Südostasien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob der Begriff 'Entwicklungsaggression' auf die Situation in West Papua anwendbar ist, und welche sozio-kulturellen und ökologischen Folgen durch den Bergbau für die beiden im Konzessionsgebiet lebenden indigenen Gruppen der Amung und Kamoro entstanden sind. Darüber hinaus wird die gegenwärtige und zukünftige Situation im Konzessionsgebiet sowie die veränderte Beziehung zwischen Freeport, der indonesischen Regierung, dem Militär und der lokalen Bevölkerung analysiert. Um ersteres prüfen zu können, bedarf es zunächst der Nennung relevanter historischer Ereignisse und die Vorstellung der Hauptakteure. Auf der einen Seite handelt es sich um die beiden indigenen Stämme der Amung und Kamoro, die ein Leben in Einklang mit der Natur führen. Dem gegenüber steht der amerikanische Minenkonzern Freeport, in enger Verbindung mit der indonesischen Regierung und dem indonesischen Militär. Es wird er Weg des Konzerns zum größten Steuerzahler Indonesiens beschrieben, die Bedingungen für die Vertragsabschlüsse zwischen Freeport und der indonesischen Regierung sowie deren Interessenslagen und Machtverhältnisse. Die Grasberg-Mine befindet sich auf West Papua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea und beherbergt eine der größten Kupfer- und Goldvorkommen der Welt. Die Mine liegt 4000 Meter über dem Meeresspiegel und wird durch PT Freeport Indonesia (nachfolgend ¿Freeport¿), einer indonesischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Freeport McMoRan, im Tagebau ausgebeutet. Als größter Steuerzahler Indonesiens nimmt sie wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle für das Land ein. Der Bergbaubetrieb führte zu Enteignungen und Umsiedlungen der indigenen Bevölkerung, anfangs ohne jegliche Kompensation. Auch die Verteilung der Einnahmen aus dem Bergbaugeschäft zwischen Freeport, der indonesischen Regierung und West Papua schürt Unzufriedenheit und soziale Unruhen bei den Papua, da die Provinz trotz ihrer zahlreichen Bodenschätze weiterhin die ärmste Region Indonesiens ist. Proteste der lokalen Bevölkerung führten zu einer Zusammenarbeit Freeports mit dem indonesischen Militär, das die Mine schützen soll und im Gegenzug Schutzzahlungen erhält. Freeport wird dadurch in indirekten Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen der Sicherheitskräfte auf West Papua gebracht. Der Betrieb der Mine führte, neben zahlreichen sozialen Auswirkungen, auch zu schwerwiegenden Umweltschäden. …

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Condición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Südostasien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob der Begriff 'Entwicklungsaggression' auf die Situation in West Papua anwendbar ist, und welche sozio-kulturellen und ökologischen Folgen durch den Bergbau für die beiden im Konzessionsgebiet lebenden indigenen Gruppen der Amung und Kamoro entstanden sind. Darüber hinaus wird die gegenwärtige und zukünftige Situation im Konzessionsgebiet sowie die veränderte Beziehung zwischen Freeport, der indonesischen Regierung, dem Militär und der lokalen Bevölkerung analysiert. Um ersteres prüfen zu können, bedarf es zunächst der Nennung relevanter historischer Ereignisse und die Vorstellung der Hauptakteure. Auf der einen Seite handelt es sich um die beiden indigenen Stämme der Amung und Kamoro, die ein Leben in Einklang mit der Natur führen. Dem gegenüber steht der amerikanische Minenkonzern Freeport, in enger Verbindung mit der indonesischen Regierung und dem indonesischen Militär. Es wird er Weg des Konzerns zum größten Steuerzahler Indonesiens beschrieben, die Bedingungen für die Vertragsabschlüsse zwischen Freeport und der indonesischen Regierung sowie deren Interessenslagen und Machtverhältnisse. Die Grasberg-Mine befindet sich auf West Papua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea und beherbergt eine der größten Kupfer- und Goldvorkommen der Welt. Die Mine liegt 4000 Meter über dem Meeresspiegel und wird durch PT Freeport Indonesia (nachfolgend ¿Freeport¿), einer indonesischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Freeport McMoRan, im Tagebau ausgebeutet. Als größter Steuerzahler Indonesiens nimmt sie wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle für das Land ein. Der Bergbaubetrieb führte zu Enteignungen und Umsiedlungen der indigenen Bevölkerung, anfangs ohne jegliche Kompensation. Auch die Verteilung der Einnahmen aus dem Bergbaugeschäft zwischen Freeport, der indonesischen Regierung und West Papua schürt Unzufriedenheit und soziale Unruhen bei den Papua, da die Provinz trotz ihrer zahlreichen Bodenschätze weiterhin die ärmste Region Indonesiens ist. Proteste der lokalen Bevölkerung führten zu einer Zusammenarbeit Freeports mit dem indonesischen Militär, das die Mine schützen soll und im Gegenzug Schutzzahlungen erhält. Freeport wird dadurch in indirekten Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen der Sicherheitskräfte auf West Papua gebracht. Der Betrieb der Mine führte, neben zahlreichen sozialen Auswirkungen, auch zu schwerwiegenden Umweltschäden.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Südostasien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob der Begriff 'Entwicklungsaggression' auf die Situation in West Papua anwendbar ist, und welche sozio-kulturellen und ökologischen Folgen durch den Bergbau für die beiden im Konzessionsgebiet lebenden indigenen Gruppen der Amung und Kamoro entstanden sind. Darüber hinaus wird die gegenwärtige und zukünftige Situation im Konzessionsgebiet sowie die veränderte Beziehung zwischen Freeport, der indonesischen Regierung, dem Militär und der lokalen Bevölkerung analysiert.Um ersteres prüfen zu können, bedarf es zunächst der Nennung relevanter historischer Ereignisse und die Vorstellung der Hauptakteure. Auf der einen Seite handelt es sich um die beiden indigenen Stämme der Amung und Kamoro, die ein Leben in Einklang mit der Natur führen. Dem gegenüber steht der amerikanische Minenkonzern Freeport, in enger Verbindung mit der indonesischen Regierung und dem indonesischen Militär. Es wird er Weg des Konzerns zum größten Steuerzahler Indonesiens beschrieben, die Bedingungen für die Vertragsabschlüsse zwischen Freeport und der indonesischen Regierung sowie deren Interessenslagen und Machtverhältnisse.Die Grasberg-Mine befindet sich auf West Papua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea und beherbergt eine der größten Kupfer- und Goldvorkommen der Welt. Die Mine liegt 4000 Meter über dem Meeresspiegel und wird durch PT Freeport Indonesia (nachfolgend 'Freeport'), einer indonesischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Freeport McMoRan, im Tagebau ausgebeutet.Als größter Steuerzahler Indonesiens nimmt sie wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle für das Land ein. Der Bergbaubetrieb führte zu Enteignungen und Umsiedlungen der indigenen Bevölkerung, anfangs ohne jegliche Kompensation. Auch die Verteilung der Einnahmen aus dem Bergbaugeschäft zwischen Freeport, der indonesischen Regierung und West Papua schürt Unzufriedenheit und soziale Unruhen bei den Papua, da die Provinz trotz ihrer zahlreichen Bodenschätze weiterhin die ärmste Region Indonesiens ist. Proteste der lokalen Bevölkerung führten zu einer Zusammenarbeit Freeports mit dem indonesischen Militär, das die Mine schützen soll und im Gegenzug Schutzzahlungen erhält. Freeport wird dadurch in indirekten Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen der Sicherheitskräfte auf West Papua gebracht. Der Betrieb der Mine führte, neben zahlreichen sozialen Auswirkungen, auch zu schwerwiegenden Umweltschäden. 64 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Asienkunde, Asienwissenschaften, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Südostasien), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll geprüft werden, ob der Begriff 'Entwicklungsaggression' auf die Situation in West Papua anwendbar ist, und welche sozio-kulturellen und ökologischen Folgen durch den Bergbau für die beiden im Konzessionsgebiet lebenden indigenen Gruppen der Amung und Kamoro entstanden sind. Darüber hinaus wird die gegenwärtige und zukünftige Situation im Konzessionsgebiet sowie die veränderte Beziehung zwischen Freeport, der indonesischen Regierung, dem Militär und der lokalen Bevölkerung analysiert.Um ersteres prüfen zu können, bedarf es zunächst der Nennung relevanter historischer Ereignisse und die Vorstellung der Hauptakteure. Auf der einen Seite handelt es sich um die beiden indigenen Stämme der Amung und Kamoro, die ein Leben in Einklang mit der Natur führen. Dem gegenüber steht der amerikanische Minenkonzern Freeport, in enger Verbindung mit der indonesischen Regierung und dem indonesischen Militär. Es wird er Weg des Konzerns zum größten Steuerzahler Indonesiens beschrieben, die Bedingungen für die Vertragsabschlüsse zwischen Freeport und der indonesischen Regierung sowie deren Interessenslagen und Machtverhältnisse.Die Grasberg-Mine befindet sich auf West Papua, dem indonesischen Teil der Insel Neuguinea und beherbergt eine der größten Kupfer- und Goldvorkommen der Welt. Die Mine liegt 4000 Meter über dem Meeresspiegel und wird durch PT Freeport Indonesia (nachfolgend ¿Freeport¿), einer indonesischen Tochtergesellschaft der amerikanischen Firma Freeport McMoRan, im Tagebau ausgebeutet.Als größter Steuerzahler Indonesiens nimmt sie wirtschaftlich eine sehr wichtige Rolle für das Land ein. Der Bergbaubetrieb führte zu Enteignungen und Umsiedlungen der indigenen Bevölkerung, anfangs ohne jegliche Kompensation. Auch die Verteilung der Einnahmen aus dem Bergbaugeschäft zwischen Freeport, der indonesischen Regierung und West Papua schürt Unzufriedenheit und soziale Unruhen bei den Papua, da die Provinz trotz ihrer zahlreichen Bodenschätze weiterhin die ärmste Region Indonesiens ist. Proteste der lokalen Bevölkerung führten zu einer Zusammenarbeit Freeports mit dem indonesischen Militär, das die Mine schützen soll und im Gegenzug Schutzzahlungen erhält. Freeport wird dadurch in indirekten Zusammenhang mit den Menschenrechtsverletzungen der Sicherheitskräfte auf West Papua gebracht. Der Betrieb der Mine führte, neben zahlreichen sozialen Auswirkungen, auch zu schwerwiegenden Umweltschäden.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 64 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Freeport, Bergbau und Entwicklungsaggression auf West Papua, Indonesien | Patricia Leitl | Taschenbuch | 64 S. | Deutsch | 2016 | GRIN Verlag | EAN 9783668344181 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …