Matz oliver (8 resultados)

ZHdK : Den Künsten eine Zukunft - Publikation zur Gründung der Zürcher Hochschule der Künste
Hans Peter Schwarz (Hg); Ulrich Binder, Corina Caduff, Peter Danzeisen, Michael Eidenbenz, Urs Fanger, Daniel Fueter, Andrea Gleininger, Claudia Hürlimann, Daniela Huser, Bernhard Lehner, Oliver Matz, Patrick Müller, Jacqueline Otten, Ursula Pellaton, Ursula Rey, Dominik Sackmann, Thomas Schärer, Giaco Schiesser, Steffi Schwerzer, Christoph Weckerle, Hartmut Wickert
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Hardcover. Condición: Sehr gut. 1. Auflage. Z : 22x32 cm, 408 Seiten, illustriert, 1 DVD-Video + 1 Audio-CD. Gebunden im Schuber - Diese Publikation erzählt und reflektiert essayistisch die Geschichte der Kunstausbildung im Generellen, die Spezifika der einzelnen Disziplinen und zeichnet die Entwicklung der Studiengänge im 20. J…ahrhundert nach. Historischer Hintergrund und Perspektiven der ZHdK, dieser zukunftweisenden Bildungsinstitution, werden aus kultur- und bildungspolitischer sowie kunstwissenschaftlicher Sicht beleuchtet und mit zahlreichen Bilddokumenten von Werken bedeutender Absolventinnen und Absolventen illustriert; die performativen Künste werden auf DVD und CD vermittelt. Ein attraktiver und lehrreicher Blick in eine Domäne schweizerischer Kultur- und Ausbildungsgeschichte.
La legerete de l'etre. Fotografiert von Manfred Paul.
Scherzer, Steffi / Matz, Oliver / Paul, Manfred (Fotografie)
Editorial: Berlin, Staatsoper Unter den Linden, 1999, 1. Aufl., 1999
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Hardcover. Kartoniert, ca. 35 Seiten. Querformat (ca. 24 x 29,8 cm). Einband leicht randgebräunt, sonst gut erhalten. Insgesamt guter Zustand. Gewicht: 300.

ZHdK. Den Künsten eine Zukunft: Publikation zur Gründung der Zürcher Hochschule der Künste: Publikation Zur Gründung Der Zürcher Hochschule Der Künste Schwarz, Hans P; Binder, Ulrich; Caduff, Corina; Danzeisen, Peter; Eidenbenz, Michael; Fanger, Urs; Fueter, Daniel; Gleininger, Andrea; Hürlimann, Claudia; Huser, Daniela; Lehner, Bernhard; Matz, Oliver; Müller, Patrick; Otten, Jacqueline; Pellaton, Ursul
Schwarz, Hans P; Binder, Ulrich; Caduff, Corina; Danzeisen, Peter; Eidenbenz, Michael; Fanger, Urs; Fueter, Daniel; Gleininger, Andrea; Hürlimann, Claudia; Huser, Daniela; Lehner, Bernhard; Matz, Oliver; Müller, Patrick; Otten, Jacqueline; Pellaton, Ursul
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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am…20. Februar 2002 kündigte der kolumbianische Präsident Andrés Pastrana den bis dahin seit gut drei Jahren andauernden Friedensprozess mit der Guerilla, den Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia Ejercito del Pueblo (FARC-EP, die Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, Armee des Volkes, O. M.) auf. Offizieller Anlass hierfür war die von Angehörigen der FARC begangene Entführung des Vorsitzenden der Friedenskommission des kolumbianischen Senates, Jorge Eduardo Gechem. Die Entführung des Senators bildete den endgültigen Schlusspunkt nach den seit Monaten stagnierenden Verhandlungen zwischen Regierung und FARC. Diese hatten in den vorangegangenen Monaten bereits mehrmals am Rande des Abgrundes gestanden und waren nur durch die intensive Vermittlung, vor allem seitens der EU und der UNO, am Leben erhalten worden. Es folgten gegenseitige Schuldzuweisungen für das Ende des Friedensprozesses. Präsident Pastrana bezichtigte die Guerilla und hier maßgeblich deren Führer, Manuel Marulanda Veléz, seinen guten Willen und seine Bemühungen um Frieden missbraucht zu haben. Wörtlich sagte er: Während des Friedensprozesses ließ sich die Guerilla nicht vom Morden, Entführen, Zerstören von Dörfern und Beschützen des Drogenhandels abhalten, was nur im Interesse des Friedens von der Regierung nicht geahndet wurde. Diese Taten der Guerilla drückten deren Verachtung gegenüber dem Wunsch einer Nation aus, welche nur eines wollte, in Frieden leben. Die FARC widersprachen den Erklärungen der kolumbianischen Regierung entschieden und machten, konträr zu den Verlautbarungen des kolumbianischen Präsidenten Pastrana, die Regierung für das Scheitern des Friedensprozesses verantwortlich. Sie erklärten in ihrem Kommunikee, dass der Präsident in Wahrheit die Friedensverhandlungen abgebrochen habe, um den Wünschen der in Kolumbien vorherrschenden liberal-konservativen politischen Oberschicht, den Forderungen der Paramilitärs, die unter dem Oberbefehl eines Teiles der Armee stünden sowie der US-Botschaft zu entsprechen. All diese Gruppierungen stünden einem etwaigen Friedensschluss mit der Guerilla feindlich gegenüber.

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Taschenbuch. Condición: Neu. Der Konfliktlösungsansatz von Jésus Antonio Bejarano am Beispiel des kolumbianischen Friedensprozesses von 1998 bis 2002 | Oliver Matz | Taschenbuch | 92 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640115402 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, inf…o[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsc…h, Abstract: Am 20. Februar 2002 kündigte der kolumbianische Präsident Andrés Pastrana den bis dahin seit gut drei Jahren andauernden Friedensprozess mit der Guerilla, den Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia Ejercito del Pueblo (FARC-EP, die Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, Armee des Volkes, O. M.) auf. Offizieller Anlass hierfür war die von Angehörigen der FARC begangene Entführung des Vorsitzenden der Friedenskommission des kolumbianischen Senates, Jorge Eduardo Gechem. Die Entführung des Senators bildete den endgültigen Schlusspunkt nach den seit Monaten stagnierenden Verhandlungen zwischen Regierung und FARC. Diese hatten in den vorangegangenen Monaten bereits mehrmals am Rande des Abgrundes gestanden und waren nur durch die intensive Vermittlung, vor allem seitens der EU und der UNO, am Leben erhalten worden. Es folgten gegenseitige Schuldzuweisungen für das Ende des Friedensprozesses. Präsident Pastrana bezichtigte die Guerilla und hier maßgeblich deren Führer, Manuel Marulanda Veléz, seinen guten Willen und seine Bemühungen um Frieden missbraucht zu haben. Wörtlich sagte er: Während des Friedensprozesses ließ sich die Guerilla nicht vom Morden, Entführen, Zerstören von Dörfern und Beschützen des Drogenhandels abhalten, was nur im Interesse des Friedens von der Regierung nicht geahndet wurde. Diese Taten der Guerilla drückten deren Verachtung gegenüber dem Wunsch einer Nation aus, welche nur eines wollte, in Frieden leben. Die FARC widersprachen den Erklärungen der kolumbianischen Regierung entschieden und machten, konträr zu den Verlautbarungen des kolumbianischen Präsidenten Pastrana, die Regierung für das Scheitern des Friedensprozesses verantwortlich. Sie erklärten in ihrem Kommunikee, dass der Präsident in Wahrheit die Friedensverhandlungen abgebrochen habe, um den Wünschen der in Kolumbien vorherrschenden liberal-konservativen politischen Oberschicht, den Forderungen der Paramilitärs, die unter dem Oberbefehl eines Teiles der Armee stünden sowie der US-Botschaft zu entsprechen. All diese Gruppierungen stünden einem etwaigen Friedensschluss mit der Guerilla feindlich gegenüber. 92 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Am 20. Februar 2002 kündigte der kolumbianische Präs…ident Andrés Pastrana den bis dahin seit gut drei Jahren andauernden Friedensprozess mit der Guerilla, den ¿Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia Ejercito del Pueblö (FARC-EP, die Bewaffneten Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens, Armee des Volkes, O. M.) auf. Offizieller Anlass hierfür war die von Angehörigen der FARC begangene Entführung des Vorsitzenden der Friedenskommission des kolumbianischen Senates, Jorge Eduardo Gechem.Die Entführung des Senators bildete den endgültigen Schlusspunkt nach den seit Monaten stagnierenden Verhandlungen zwischen Regierung und FARC. Diese hatten in den vorangegangenen Monaten bereits mehrmals am Rande des Abgrundes gestanden und waren nur durch die intensive Vermittlung, vor allem seitens der EU und der UNO, am Leben erhalten worden.Es folgten gegenseitige Schuldzuweisungen für das Ende des Friedensprozesses. Präsident Pastrana bezichtigte die Guerilla und hier maßgeblich deren Führer, Manuel Marulanda Veléz, seinen guten Willen und seine Bemühungen um Frieden missbraucht zu haben. Wörtlich sagte er: ¿Während des Friedensprozesses ließ sich die Guerilla nicht vom Morden, Entführen, Zerstören von Dörfern und Beschützen des Drogenhandels abhalten, was nur im Interesse des Friedens von der Regierung nicht geahndet wurde. Diese Taten der Guerilla drückten deren Verachtung gegenüber dem Wunsch einer Nation aus, welche nur eines wollte, in Frieden leben.¿Die FARC widersprachen den Erklärungen der kolumbianischen Regierung entschieden und machten, konträr zu den Verlautbarungen des kolumbianischen Präsidenten Pastrana, die Regierung für das Scheitern des Friedensprozesses verantwortlich. Sie erklärten in ihrem Kommunikee, dass der Präsident in Wahrheit die Friedensverhandlungen abgebrochen habe, um den Wünschen der in Kolumbien vorherrschenden liberal-konservativen politischen Oberschicht, den Forderungen der Paramilitärs, die unter dem Oberbefehl eines Teiles der Armee stünden sowie der US-Botschaft zu entsprechen. All diese Gruppierungen stünden einem etwaigen Friedensschluss mit der Guerilla feindlich gegenüber.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 92 pp. Deutsch.