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    Editorial: Grin Verlag, 2007

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839125 / 9783638839129

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar - Moderne Politische Theorie, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wahlforschung gibt es mehrere Theorien, mit den versucht wird zu erforschen, warum sich Wähler und Parteien in einer gewissen Art und Weise verhalten. Der Rational Choice Ansatz bietet in der Wahlforschung die Möglichkeit, dass Handeln der Akteure auf einfache Weise zu analysieren und zu prognostizieren. So wird mit dem Menschenbild, des homo oeconomicus nur die Kosten- und Nutzenseite des Akteurs betrachtet. Durch die Grundannahmen der Rational Choice Theorie, die besagt, dass die Akteure immer nach dem Prinzip der Nutzenmaximierung handeln und deren Präferenzen stabil bleiben, sind die einzigen Variablen die Restriktionen der Akteure. Die Akteure berechnen aufgrund der Restriktionen ihr Nutzenniveau und treffen daraufhin ihre Entscheidungen. Somit lässt sich zum Beispiel der Ausgang einer Wahl einfach vorhersagen oder ein Wahlergebnis erklären. Doch es stellt sich die Frage, ob sich das Verhalten der Akteure auf der Makroebene einzig durch rationales Handeln erklären lässt, oder ob der Wähler nicht rational handelt. In der folgenden Arbeit wird detailliert auf das Modell des rationalen Wählers von Anthony Downs eingegangen, das auf den Grundlagen der Rational Choice Theorie beruht. Das Menschenbild des rationalen Wählers wird durchleuchtet und dessen Präferenzbildung begründet. Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Widersprüchlichkeiten in Down s Modell auftreten, und welche Lösungsversuche es gibt, diese zu lösen. Im letzten Abschnitt der Arbeit wird das Modell des rationalen Wählers auf ein Praxisbeispiel angewendet. Es wird überprüft, ob sich der Wahlerfolg der Linkspartei bei der Bundestagswahl 2005 anhand von diesem Modell erklären lässt. Die Angebotsseite des Modells ist nicht Teil dieser Arbeit, da dies den Themenrahmen überschreiten würde. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839117 / 9783638839112

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das politische System der BRD, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Bundesrat. Es wird untersucht, in wie weit der Bundesrat durch die Opposition zu Blockadezwecken genutzt werden kann und wird. Desweiteren wird untersucht ob die Blockaden parteipolitisch sind und wie die generelle Blockadebilanz ausfällt. , Abstract: Fast täglich sieht und hört man in den Medien Diskussionen des Bundestags in denen um Reformen oder Gesetzesvorlagen gestritten wird. Gerade bei brisanten Themen wie Einwanderung, Arbeitsmarktpolitik oder Gesundheitspolitik enden die Diskussionen oft damit, dass die vom Bundestag beschlossenen Vorhaben im Bundesrat vorerst abgelehnt werden. Dabei fällt immer wieder das Wort Blockadepolitik, das bedeutet, dass die Oppositionsparteien versuchen, mit ihren Bundesratstimmen die Vorhaben der Regierung zu stoppen. Der Bundesrat wurde 1949 durch die Verfassung gegründet, er dient als Repräsentant des föderativen Prinzips. Der Bundesrat besteht aus Vertretern der einzelnen Länderegierungen. Die Anzahl der jeweiligen Sitze und damit auch Stimmen, jeder Sitz hat eine Stimme, ist abhängig von den Einwohnerzahlen der Länder, sie beträgt zwischen 3 und 6 Stimmen pro Land. Die Hauptaufgaben des Bundesrats sind im Grundgesetz festgeschrieben. Darunter fällt zum Einen, administrative Gesichtspunkte in den Entscheidungsprozeß des Bundes einzubringen und zum Anderen, den Föderalismus gegen eine Aushöhlung durch den Bundesgesetzgeber abzuschirmen. Gesetze, welche die Verfassung ändern, oder die Länderhoheit beeinträchtigen, bedürfen der Zustimmung des Bundesrats. Der Bundesrat muss den zustimmungspflichtigen Gesetzen mit der absoluten Mehrheit seiner Stimmen zustimmen. Enthaltungen gelten somit wie Gegenstimmen. Einspruchsgesetze können vom Bundesrat faktisch nicht blockiert werden und spielen deshalb in der Thematik der Blockadepolitik keine Rolle. In den Sitzungen des Bundesrats wird über die bereits bekannten und in der Landesregierung abgesprochenen Vorlagen abgestimmt. Die Abgeordneten des Bundesrats werden von der jeweiligen Landesregierung bestimmt und sind bilden somit nicht repräsentativ die jeweiligen Machtverhältnisse des Landtags ab. …

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839109 / 9783638839105

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Analyse und Vergleich politischer Systeme, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In der folgenden Arbeit wird untersucht, welchen Einfluss das Militär auf das politische System der Türkei hat und wie sich dies im politischen Leben widerspiegelt. Des Weiteren wird häufig die Ausübung von Folter und die starke Einschränkung von Menschenrechten diskutiert. Es wird erläutert, welche Rolle das Militär bei Folterungen und Einschränkungen der Menschenrechte spielt. , Abstract: Ein aktuelles Streitthema der Europapolitik ist der geplante Beginn der EUBeitrittsverhandlungen mit der Türkei. Als ein Hauptkriterium setzt die EU eine institutionelle Stabilität als Garantie für die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung (vgl. Komm. d. eur. Gemeinsch. 2004, S.12) voraus. Befürworter eines möglichen Türkeibeitritts argumentieren häufig damit, dass das demokratische Politische System der Türkei eine Vorreiterrolle im Nahen Osten hat. Die Türkei gilt zudem seit 1952 als zuverlässiger Partner in NATO. Gegner eines Türkeibeitritts dagegen argumentieren damit, dass das politische System der Türkei zwar demokratische Grundzüge aufweist, aber dennoch große Defizite in der Ausübung der Verfassungsrealität hat. Als großes Problem wird unter anderem der hohe politische Einfluss des Militärs über zahlreiche Staats- Organe und Ämter geschildert. So kam es seit Ausrufung der türkischen Republik 1923 zweimal zu einem Militärputsch und zweimal zu einem vom Militär erzwungenen Regierungsrücktritt. Die Türkei gilt bei Beitrittsgegnern als starker Staat mit einer starken militärischen Tradition, welche sich auf den Staatsgründer Mustafa Kemal beruft. Diese Tradition weckt Befürchtungen, dass die Demokratie in der Türkei durch das Militär eingeschränkt wird. In der folgenden Arbeit wird untersucht, welchen Einfluss das Militär auf das politische System der Türkei hat und wie sich dies im politischen Leben widerspiegelt. Des Weiteren wird häufig die Ausübung von Folter und die starke Einschränkung von Menschenrechten diskutiert. Es wird erläutert, welche Rolle das Militär bei Folterungen und Einschränkungen der Menschenrechte spielt.…

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839133 / 9783638839136

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Internationale Beziehungen, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In der folgenden Arbeit wird das Verhalten der beiden Akteure USA und Deutschland in Bezug auf den Irakkrieg untersucht. Hierbei wird detailliert auf die Theorie des Liberalismus eingegangen, um die politischen Einstellungen zu untersuchen. Dabei werden die Theorieansätze von Kant, Czempiel und Russett erläutert. Es wird untersucht, in wie fern der Irakkonflikt das Verhältnis der beiden Staaten verändert hat. , Abstract: Das transatlantische Verhältnis zwischen Deutschland und der USA ist traditionell ein freundschaftliches Zweckbündnis, gekennzeichnet durch standhafte, verlässliche Partner. Es gab eine langjährige gemeinsame Interessenpolitik in der NATO und in der UNO bis zum Ende des Kalten Krieges. Seitdem hat sich die Bedrohungslage in der Welt gegenüber den USA enorm verändert. Terroranschläge wie zum Beispiel das Attentat auf das World Trade Center 19993 oder die Anschläge auf amerikanische Botschaften in Kenia und Tansania 1998 mit insgesamt über 200 Toten haben die Entwicklung der Interessenlage der USA verändert. Der prägnante Wendepunkt waren die Anschläge vom 11. September 2001 mit über 3000 Todesopfern, in dessen Folge die USA begann, entschlossen in den Kampf gegen den Terror zu ziehen. Dies geschah im Fall des Irakkriegs ohne Zustimmung bisheriger Bündnispartner wie unter anderem Deutschland. Dadurch hat die über Jahrzehnte gefestigte Beziehung große Risse bekommen. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder verweigerte dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush die Unterstützung dieses Krieges mit deutscher Hilfe. Nicht ohne Nebeneffekt: Kanzler Schröder brachte die Ablehnung zum Irakkrieg als Thema in den damaligen Bundeswahlkampf ein und erhielt dadurch große Stimmenanteile. Die USA waren enttäuscht über die deutsche Einstellung und reagierten gekränkt. Das transatlantische Verhältnis bröckelt seitdem.In der folgenden Arbeit wird das Verhalten der beiden Akteure USA und Deutschland in Bezug auf den Irakkrieg untersucht. Hierbei wird detailliert auf die Theorie des Liberalismus eingegangen, um die politischen Einstellungen zu untersuchen. Dabei werden die Theorieansätze von Kant, Czempiel und Russett erläutert. Es wird untersucht, in wie fern der Irakkonflikt das Verhältnis der beiden Staaten verändert hat. Es soll analysiert werden, ob die beiden grundverschiedenen Staaten eine dauerhafte Freundschaft erhalten können, oder ob sich nur Zweckbündnisse bilden lassen um einzelne gemeinsame Interessen zu verfolgen.…

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839133 / 9783638839136

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Die deutsch-amerikanische Freundschaft nach dem Irakkonflikt - ein Bruch oder ein Neuanfang? | Johannes Leusch | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638839136 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.…

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    Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar - Moderne Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wahlforschung gibt es mehrere Theorien, mit den versucht wird zu erforschen, warum sich Wähler und Parteien in einer gewissen Art und Weise verhalten. Der Rational Choice Ansatz bietet in der Wahlforschung die Möglichkeit, dass Handeln der Akteure auf einfache Weise zu analysieren und zu prognostizieren. So wird mit dem Menschenbild, des homo oeconomicus nur die Kosten- und Nutzenseite des Akteurs betrachtet. Durch die Grundannahmen der Rational Choice Theorie, die besagt, dass die Akteure immer nach dem Prinzip der Nutzenmaximierung handeln und deren Präferenzen stabil bleiben, sind die einzigen Variablen die Restriktionen der Akteure. Die Akteure berechnen aufgrund der Restriktionen ihr Nutzenniveau und treffen daraufhin ihre Entscheidungen. Somit lässt sich zum Beispiel der Ausgang einer Wahl einfach vorhersagen oder ein Wahlergebnis erklären. Doch es stellt sich die Frage, ob sich das Verhalten der Akteure auf der Makroebene einzig durch rationales Handeln erklären lässt, oder ob der Wähler nicht rational handelt. In der folgenden Arbeit wird detailliert auf das Modell des rationalen Wählers von Anthony Downs eingegangen, das auf den Grundlagen der Rational Choice Theorie beruht. Das Menschenbild des rationalen Wählers wird durchleuchtet und dessen Präferenzbildung begründet. Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Widersprüchlichkeiten in Down¿s Modell auftreten, und welche Lösungsversuche es gibt, diese zu lösen. Im letzten Abschnitt der Arbeit wird das Modell des rationalen Wählers auf ein Praxisbeispiel angewendet. Es wird überprüft, ob sich der Wahlerfolg der Linkspartei bei der Bundestagswahl 2005 anhand von diesem Modell erklären lässt. Die Angebotsseite des Modells ist nicht Teil dieser Arbeit, da dies den Themenrahmen überschreiten würde.…

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    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839109 / 9783638839105

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    Condición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein aktuelles Streitthema der Europapolitik ist der geplante Beginn der EUBeitrittsverhandlungen mit der Türkei. Als ein Hauptkriterium setzt die EU eine ¿institutionelle Stabilität als Garantie für die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung¿ (vgl. Komm. d. eur. Gemeinsch. 2004, S.12) voraus. Befürworter eines möglichen Türkeibeitritts argumentieren häufig damit, dass das demokratische Politische System der Türkei eine Vorreiterrolle im Nahen Osten hat. Die Türkei gilt zudem seit 1952 als zuverlässiger Partner in NATO. Gegner eines Türkeibeitritts dagegen argumentieren damit, dass das politische System der Türkei zwar demokratische Grundzüge aufweist, aber dennoch große Defizite in der Ausübung der Verfassungsrealität hat. Als großes Problem wird unter anderem der hohe politische Einfluss des Militärs über zahlreiche Staats- Organe und Ämter geschildert. So kam es seit Ausrufung der türkischen Republik 1923 zweimal zu einem Militärputsch und zweimal zu einem vom Militär erzwungenen Regierungsrücktritt. Die Türkei gilt bei Beitrittsgegnern als starker Staat mit einer starken militärischen Tradition, welche sich auf den Staatsgründer Mustafa Kemal beruft. Diese Tradition weckt Befürchtungen, dass die Demokratie in der Türkei durch das Militär eingeschränkt wird. In der folgenden Arbeit wird untersucht, welchen Einfluss das Militär auf das politische System der Türkei hat und wie sich dies im politischen Leben widerspiegelt. Des Weiteren wird häufig die Ausübung von Folter und die starke Einschränkung von Menschenrechten diskutiert. Es wird erläutert, welche Rolle das Militär bei Folterungen und Einschränkungen der Menschenrechte spielt. …

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    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das politische System der BRD, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Bundesrat. Es wird untersucht, in wie weit der Bundesrat durch die Opposition zu Blockadezwecken genutzt werden kann und wird. Desweiteren wird untersucht ob die Blockaden parteipolitisch sind und wie die generelle Blockadebilanz ausfällt. , Abstract: Fast täglich sieht und hört man in den Medien Diskussionen des Bundestags in denen um Reformen oder Gesetzesvorlagen gestritten wird. Gerade bei brisanten Themen wie Einwanderung, Arbeitsmarktpolitik oder Gesundheitspolitik enden die Diskussionen oft damit, dass die vom Bundestag beschlossenen Vorhaben im Bundesrat vorerst abgelehnt werden. Dabei fällt immer wieder das Wort Blockadepolitik, das bedeutet, dass die Oppositionsparteien versuchen, mit ihren Bundesratstimmen die Vorhaben der Regierung zu stoppen. Der Bundesrat wurde 1949 durch die Verfassung gegründet, er dient als Repräsentant des föderativen Prinzips. Der Bundesrat besteht aus Vertretern der einzelnen Länderegierungen. Die Anzahl der jeweiligen Sitze und damit auch Stimmen, jeder Sitz hat eine Stimme, ist abhängig von den Einwohnerzahlen der Länder, sie beträgt zwischen 3 und 6 Stimmen pro Land. Die Hauptaufgaben des Bundesrats sind im Grundgesetz festgeschrieben. Darunter fällt zum Einen, administrative Gesichtspunkte in den Entscheidungsprozeß des Bundes einzubringen und zum Anderen, den Föderalismus gegen eine Aushöhlung durch den Bundesgesetzgeber abzuschirmen. Gesetze, welche die Verfassung ändern, oder die Länderhoheit beeinträchtigen, bedürfen der Zustimmung des Bundesrats. Der Bundesrat muss den zustimmungspflichtigen Gesetzen mit der absoluten Mehrheit seiner Stimmen zustimmen. Enthaltungen gelten somit wie Gegenstimmen. Einspruchsgesetze können vom Bundesrat faktisch nicht blockiert werden und spielen deshalb in der Thematik der Blockadepolitik keine Rolle. In den Sitzungen des Bundesrats wird über die bereits bekannten und in der Landesregierung abgesprochenen Vorlagen abgestimmt. Die Abgeordneten des Bundesrats werden von der jeweiligen Landesregierung bestimmt und sind bilden somit nicht repräsentativ die jeweiligen Machtverhältnisse des Landtags ab. 20 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638839125 / 9783638839129

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    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638839109 / 9783638839105

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    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Südosteuropa, Balkan, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Analyse und Vergleich politischer Systeme, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein aktuelles Streitthema der Europapolitik ist der geplante Beginn der EUBeitrittsverhandlungen mit der Türkei. Als ein Hauptkriterium setzt die EU eine ¿institutionelle Stabilität als Garantie für die demokratische und rechtsstaatliche Ordnung¿ (vgl. Komm. d. eur. Gemeinsch. 2004, S.12) voraus. Befürworter eines möglichen Türkeibeitritts argumentieren häufig damit, dass das demokratische Politische System der Türkei eine Vorreiterrolle im Nahen Osten hat. Die Türkei gilt zudem seit 1952 als zuverlässiger Partner in NATO. Gegner eines Türkeibeitritts dagegen argumentieren damit, dass das politische System der Türkei zwar demokratische Grundzüge aufweist, aber dennoch große Defizite in der Ausübung der Verfassungsrealität hat. Als großes Problem wird unter anderem der hohe politische Einfluss des Militärs über zahlreiche Staats- Organe und Ämter geschildert. So kam es seit Ausrufung der türkischen Republik 1923 zweimal zu einem Militärputsch und zweimal zu einem vom Militär erzwungenen Regierungsrücktritt. Die Türkei gilt bei Beitrittsgegnern als starker Staat mit einer starken militärischen Tradition, welche sich auf den Staatsgründer Mustafa Kemal beruft. Diese Tradition weckt Befürchtungen, dass die Demokratie in der Türkei durch das Militär eingeschränkt wird. In der folgenden Arbeit wird untersucht, welchen Einfluss das Militär auf das politische System der Türkei hat und wie sich dies im politischen Leben widerspiegelt. Des Weiteren wird häufig die Ausübung von Folter und die starke Einschränkung von Menschenrechten diskutiert. Es wird erläutert, welche Rolle das Militär bei Folterungen und Einschränkungen der Menschenrechte spielt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 20 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638839117 / 9783638839112

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in das politische System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Fast täglich sieht und hört man in den Medien Diskussionen des Bundestags in denen um Reformen oder Gesetzesvorlagen gestritten wird. Gerade bei brisanten Themen wie Einwanderung, Arbeitsmarktpolitik oder Gesundheitspolitik enden die Diskussionen oft damit, dass die vom Bundestag beschlossenen Vorhaben im Bundesrat vorerst abgelehnt werden. Dabei fällt immer wieder das Wort Blockadepolitik, das bedeutet, dass die Oppositionsparteien versuchen, mit ihren Bundesratstimmen die Vorhaben der Regierung zu stoppen. Der Bundesrat wurde 1949 durch die Verfassung gegründet, er dient als Repräsentant des föderativen Prinzips. Der Bundesrat besteht aus Vertretern der einzelnen Länderegierungen. Die Anzahl der jeweiligen Sitze und damit auch Stimmen, jeder Sitz hat eine Stimme, ist abhängig von den Einwohnerzahlen der Länder, sie beträgt zwischen 3 und 6 Stimmen pro Land. Die Hauptaufgaben des Bundesrats sind im Grundgesetz festgeschrieben. Darunter fällt zum Einen, administrative Gesichtspunkte in den Entscheidungsprozeß des Bundes einzubringen und zum Anderen, den Föderalismus gegen eine Aushöhlung durch den Bundesgesetzgeber abzuschirmen. Gesetze, welche die Verfassung ändern, oder die Länderhoheit beeinträchtigen, bedürfen der Zustimmung des Bundesrats. Der Bundesrat muss den zustimmungspflichtigen Gesetzen mit der absoluten Mehrheit seiner Stimmen zustimmen. Enthaltungen gelten somit wie Gegenstimmen. Einspruchsgesetze können vom Bundesrat faktisch nicht blockiert werden und spielen deshalb in der Thematik der Blockadepolitik keine Rolle. In den Sitzungen des Bundesrats wird über die bereits bekannten und in der Landesregierung abgesprochenen Vorlagen abgestimmt. Die Abgeordneten des Bundesrats werden von der jeweiligen Landesregierung bestimmt und sind bilden somit nicht repräsentativ die jeweiligen Machtverhältnisse des Landtags ab.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 20 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638839125 / 9783638839129

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Proseminar - Moderne Politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Wahlforschung gibt es mehrere Theorien, mit den versucht wird zu erforschen, warum sich Wähler und Parteien in einer gewissen Art und Weise verhalten. Der Rational Choice Ansatz bietet in der Wahlforschung die Möglichkeit, dass Handeln der Akteure auf einfache Weise zu analysieren und zu prognostizieren. So wird mit dem Menschenbild, des homo oeconomicus nur die Kosten- und Nutzenseite des Akteurs betrachtet. Durch die Grundannahmen der Rational Choice Theorie, die besagt, dass die Akteure immer nach dem Prinzip der Nutzenmaximierung handeln und deren Präferenzen stabil bleiben, sind die einzigen Variablen die Restriktionen der Akteure. Die Akteure berechnen aufgrund der Restriktionen ihr Nutzenniveau und treffen daraufhin ihre Entscheidungen.Somit lässt sich zum Beispiel der Ausgang einer Wahl einfach vorhersagen oder ein Wahlergebnis erklären. Doch es stellt sich die Frage, ob sich das Verhalten der Akteure auf der Makroebene einzig durch rationales Handeln erklären lässt, oder ob der Wähler nicht rational handelt. In der folgenden Arbeit wird detailliert auf das Modell des rationalen Wählers von Anthony Downs eingegangen, das auf den Grundlagen der Rational Choice Theorie beruht. Das Menschenbild des rationalen Wählers wird durchleuchtet und dessen Präferenzbildung begründet. Des Weiteren wird aufgezeigt, welche Widersprüchlichkeiten in Down¿s Modell auftreten, und welche Lösungsversuche es gibt, diese zu lösen. Im letzten Abschnitt der Arbeit wird das Modell des rationalen Wählers auf ein Praxisbeispiel angewendet. Es wird überprüft, ob sich der Wahlerfolg der Linkspartei bei der Bundestagswahl 2005 anhand von diesem Modell erklären lässt. Die Angebotsseite des Modells ist nicht Teil dieser Arbeit, da dies den Themenrahmen überschreiten würde.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 20 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638839133 / 9783638839136

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: USA, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Internationale Beziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das transatlantische Verhältnis zwischen Deutschland und der USA ist traditionell ein freundschaftliches Zweckbündnis, gekennzeichnet durch standhafte, verlässliche Partner. Es gab eine langjährige gemeinsame Interessenpolitik in der NATO und in der UNO bis zum Ende des Kalten Krieges. Seitdem hat sich die Bedrohungslage in der Welt gegenüber den USA enorm verändert. Terroranschläge wie zum Beispiel das Attentat auf das World Trade Center 19993 oder die Anschläge auf amerikanische Botschaften in Kenia und Tansania 1998 mit insgesamt über 200 Toten haben die Entwicklung der Interessenlage der USA verändert. Der prägnante Wendepunkt waren die Anschläge vom 11. September 2001 mit über 3000 Todesopfern, in dessen Folge die USA begann, entschlossen in den Kampf gegen den Terror zu ziehen. Dies geschah im Fall des Irakkriegs ohne Zustimmung bisheriger Bündnispartner wie unter anderem Deutschland. Dadurch hat die über Jahrzehnte gefestigte Beziehung große Risse bekommen. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder verweigerte dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush die Unterstützung dieses Krieges mit deutscher Hilfe. Nicht ohne Nebeneffekt: Kanzler Schröder brachte die Ablehnung zum Irakkrieg als Thema in den damaligen Bundeswahlkampf ein und erhielt dadurch große Stimmenanteile. Die USA waren enttäuscht über die deutsche Einstellung und reagierten gekränkt. Das transatlantische Verhältnis ¿bröckelt¿ seitdem.In der folgenden Arbeit wird das Verhalten der beiden Akteure USA und Deutschland in Bezug auf den Irakkrieg untersucht. Hierbei wird detailliert auf die Theorie des Liberalismus eingegangen, um die politischen Einstellungen zu untersuchen. Dabei werden die Theorieansätze von Kant, Czempiel und Russett erläutert. Es wird untersucht, in wie fern der Irakkonflikt das Verhältnis der beiden Staaten verändert hat. Es soll analysiert werden, ob die beiden grundverschiedenen Staaten eine dauerhafte Freundschaft erhalten können, oder ob sich nur Zweckbündnisse bilden lassen um einzelne gemeinsame Interessen zu verfolgen.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839109 / 9783638839105

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Das politische System der Türkei | Eine Untersuchung zum politischen Einfluss des Militärs auf das Regierungssystem | Johannes Leusch | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638839105 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839117 / 9783638839112

    • Tapa blanda
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    Taschenbuch. Condición: Neu. Der Bundesrat - nur noch ein Blockadeinstrument der Opposition? | Johannes Leusch | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638839112 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638839125 / 9783638839129

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Der rationale Wähler nach dem Modell von Anthony Downs - Wählen wir wirklich rational? | Johannes Leusch | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638839129 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …