Florian buntin (45 resultados)

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mittelseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Computer hält immer mehr Einzug in unser Berufsleben. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem Jahre 1999, arbeiten bereits knapp zwei Drittel der befragten Personen aus allen Berufsgruppen zumindest gelegentlich mit einem Computer, Tendenz stark steigend. Dies dürfte einer der Gründe dafür sein, dass auch immer mehr Schulen Computer in den Unterrichtsstunden einsetzen. Es geht aber vor allem auch darum, den Unterricht effektiver und abwechslungsreicher zu gestalten, mehr zu individualisieren und zugleich die Gruppenarbeit, die im späteren Arbeitsleben immer wieder verlangt wird, zu fördern. Computer sollen also mehr Wissen in kürzerer Zeit vermitteln. Wie wichtig dies ist, kann an den aktuellen Debatten über die Zukunft des Standortes Deutschland abgelesen werden. Mit Kampagnen wie Schulen ans Netz und Unterstützung namhafter Unternehmen, soll die Technisierung des Schulalltags vorangetrieben werden. Aktuell macht eine gerade erschienene Sonderauswertung der PISA-Studie von 2003, durchgeführt von der OECD, auf sich aufmerksam. Sie bescheinigt einen positiven Zusammenhang zwischen der Nutzung von Computern und den schulischen Leistungen und scheint den Befürwortern von Computern im Unterricht Recht zu geben. Konträr gestaltet sich in diesem Kontext die Meinung vieler Lehrer und Eltern. Nach ihnen würden die Kinder schon in ihrer Freizeit ausreichend Zeit vor dem Computer verbringen. Unterstützung erhalten sie dabei von einem Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo). Forscher kritisieren die Studie der OECD und kommen zu einem gegenteiligen Ergebnis. Die übermäßige Nutzung von Computern beeinflusst die schulischen Leistungen negativ. Die vorliegende Arbeit wird die Vor- und Nachteile eines computergestützten Unterrichts diskutieren und dabei die These untersuchen, ob sich die Einführung von Computern an deutschen Schulen als bildungsfördernd erweisen kann. Dabei geht es um den Computer im Allgemeinen. Dies schließt neben dem Anwenden von Lernprogrammen und Standardsoftware auch die Nutzung des Internets ein. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Mutter der Reformen' ist nicht zu Stande gekommen. Die Kommission aus Mitgliedern von Bundesrat und Bundestag, ergänzt um mehrere politische und externe Berater, gestartet mit dem Ziel die Verflechtungen zwischen Bund und Ländern zu entflechten, ist gescheitert. Nach etwas über einem Jahr Verhandlungszeit haben am 17. Dezember 2004 die beiden Vorsitzenden, Franz Müntefering (SPD) und Edmund Stoiber (CSU), das Ende der Föderalismuskommission verkündet, ohne einen Abschluss erzielt haben zu können. Dabei sollte die Kommission die Basis dafür legen, dass die Bundesrepublik Deutschland sich aus ihrer politischen Lähmung endlich befreien kann. Reformvorhaben und Gesetzestexte sollten schneller als bisher angenommen und umgesetzt werden und Deutschland somit auch wirtschaftlich wieder in Fahrt gebracht werden.Hauptgrund der Streitigkeiten waren unüberbrückbare Differenzen in der Bildungspolitik. Nachdem in mehreren Teilbereichen bereits Einigungen erzielt werden konnten, schieden sich am Thema Bildung die Geister. Bund und Länder konnten sich in Detailfragen nicht auf einen gemeinsamen Nenner verständigen. Es scheint also vordergründig um inhaltliche Meinungsverschiedenheiten gegangen zu sein.Nach Auswertung der zur Verfügung stehenden Materialien, wie stenografische Mitschriften der Sitzungen und Expertenmeinungen, kann dies aber zumindest ernsthaft angezweifelt werden. Die vorliegende Arbeit möchte eine ganz andere Sichtweise aufzeigen. Inhaltliche Differenzen spielten bei den Verhandlungen nur eine Nebenrolle. Vielmehr hatten parteipolitische Grabenkämpfe einen bedeutenden Einfluss sowie Machtinteressen der einzelnen Landesfürsten, ausgetragen auf dem Rücken der Bildung. Die Verantwortungslosigkeit mit der die Beteiligten nur ein Ziel verfolgten, nicht etwa Deutschland reformfähig zu machen, sondern lediglich ihren Einflussbereich zu erhalten beziehungsweise zu vergrößern, ist dabei scharf zu kritisieren.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mittelseminar Arbeitsmarkttheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Arbeitslosen beträgt im November 2005 nicht saisonbereinigt 4.531.000. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 10,9 Prozent (Vgl. Bundesagentur für Arbeit: 2005). Der Arbeitsmarkt bleibt somit weiter an-gespannt. Auch die Einführung von Hartz IV, der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe, konnte nicht für Belebung sorgen. Zudem nimmt die Zahl der Insolvenzen stetig zu. Massenentlassungen bei der Deutschen Bank, Daimler-Chrysler und AEG beherrschen die Medien im Herbst 2005. Angela Merkel, die neue Bundeskanzlerin, sieht als das größte Problem, mit dem unser Land zu kämpfen hat - die Arbeitslosigkeit -, (.) (Merkel 2005).Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit gibt es viele. Generelle und strukturelle Wachstumsschwächen, die Lohnnebenkosten, Regulierung des Arbeitsmarktes und diverse weitere (Vgl. Schmid 2002: S. 27ff). Bis jetzt konnte jedoch noch kein Allheilmittel zur Bewältigung der Probleme gefunden werden.In letzter Zeit wird wieder verstärkt über die Etablierung des Niedriglohnsektors in Deutschland diskutiert. Wobei die Meinungen darüber auseinander gehen, ob es einen Niedriglohnsektor in Deutschland bereits gibt oder dieser erst geschaffen werden muss (Vgl. Bach/Schupp 2003: S. 1). Im gleichen Kontext wird über die Einführung von Kombilöhnen beratschlagt. Bereits im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD ist eine Prüfung der Möglichkeiten in 2006 vorgesehen (Vgl. Koalitionsvertrag 2005). Die CDU forciert dabei das Tempo. Nach ihr sollen Kombilöhne bereits zum 01.01.2007 für Langzeitarbeitslose eingeführt werden (Vgl. Spiegel Online 02.01.2006).Die vorliegende Arbeit wird zeigen, dass es in Deutschland bereits einen bedeutenden Niedriglohnsektor gibt. Je nach Bemessungsgrundlage umfasst er zwischen 17,4% und etwas mehr als einem Viertel aller Vollzeitbeschäftigten. Im Hauptteil der Arbeit werden verschiedene Kombilohnmodelle diskutiert. Es werden die Stärken und Schwächen herausgearbeitet und dabei Lehren für die Einführung einer bundesweiten Einführung gezogen. In diesen Zusammenhang wird auch das amerikanische Earned Income Tax Credit (EITC) diskutiert. Es wird gezeigt, dass die Schaffung und Etablierung eines Niedriglohnsektors insgesamt betrachtet hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Dennoch ist gerade für die Problemgruppe der Geringqualifizierten und der Langzeitarbeitslosen der Niedriglohnsektor der einzige Wiedereinstieg auf den Arbeitsmarkt.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Prof fand die Arbeit so gut, dass er sie für einen eigenen Vortrag verwendete . ,-) , Abstract: Wie diese Arbeit zeigen wird, befindet sich die deutsche Bundeswehr auf dem Weg zu einer Interventionsarmee. Am Anfang stand die Veränderung der Strategie. Der Feind aus dem Osten war verschwunden und somit die primäre Aufgabe der Landesverteidigung. Stattdessen wurde die Krisenprävention in konfliktträchtigen Ländern als oberstes Ziel definiert. Dies wurde jedoch nicht alleine von Deutschland beschlossen, sondern durch die NATO vorgegeben. Der Veränderung der Strategie folgte die Veränderung der Struktur. Personal wurde massiv abgebaut und die Armee professionalisiert. Deutsche Interessen werden nun zunehmend im Ausland verteidigt und zwar weltweit. Die Bildung von Krisenreaktionskräften, die speziell für diese Aufgaben ausgebildet werden, bildet die wichtigste Maßnahme bei der Umgestaltung der Bundeswehr. Schließlich erfolgt eine moderne Neubewaffnung der Bundeswehr.Durch geschickte Imagekampagnen wird diese Entwicklung von der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen. Sukzessive erhöhen sich die Auslandseinsätze. Noch gelingt es der Regierung die Interventionen unter humanitären Gesichtspunkten zu verkaufen.Durch die Aufgabenverschiebung kann die Bundesregierung die Armee für ihre politischen Zwecke nutzen. Vorrangig kann hier das Streben nach einem Sitz im Sicherheitsrat genannt werden. Aber auch die Aufrechterhaltung eines geregelten wirtschaftlichen Handelns wird als wichtig erachtet. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften, Insitut für Soziologie), Veranstaltung: Netzwerke und soziale Einbettung , Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl sich die Arbeitsmarktlage in den letzten Monaten etwas entspannt hat und die Anzahl der Arbeitslosen leicht zurückgegangen ist, sind immer noch viele Menschen ohne Job und von Hartz IV betroffen. Da die erste Anlaufstelle bei Nichtbeschäftigung, die Bundesagentur für Arbeit, in letzter Zeit immer mehr in die Kritik geraten ist, weil die Vermittlungsquoten eher dürftig, die Löhne niedrig sind und viele Jobs von den Arbeitssuchenden abgelehnt werden, reagieren Arbeitnehmer mit unterschiedlichen Strategien auf die Arbeitslosigkeit. In dieser Arbeit soll ein verbreitetes Instrument zur Jobfindung untersucht werden - die Suche nach einem Arbeitsplatz durch das soziale Netzwerk. Mit sozialem oder persönlichem Netzwerk sind die Verwandten, Freunde und Bekannten gemeint. Über diese Personengruppen können relativ leicht Informationen über vakante Stellen in Erfahrung gebracht werden. Darüber hinaus erhalten die Arbeitssuchenden weitergehende Informationen, die über die Stellenausschreibung und das Vorstellungsgespräch hinausgehen.Auch die Arbeitgeberseite nutzt zunehmend die Netzwerke ihrer Mitarbeiter, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Denn auch wenn viele Menschen ohne Arbeit dem Arbeitsmarkt theoretisch zur Verfügung stehen, so bleiben doch viele Stellen aufgrund von ungenügender Qualifikation der Arbeitnehmer unbesetzt. Aber auch das Internet hat das Interesse und die Penetration von Netzwerken weiter vorangetrieben. So wurde das Business-Onlinenetzwerk Xing, ehemals OpenBC, in dem Geschäftsleute neue Geschäftskontakte aufbauen können, das aber auch zur Jobsuche benutzt werden kann, im Dezember 2006 an die Börse gebracht. Mark Granovetter war einer der ersten Forscher, der 1974 die Jobsuche mittels Netzwerke näher untersucht hat. Dabei hat er festgestellt, dass Netzwerke durchaus in die aktive und passive Jobsuche mit einbezogen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun zu untersuchen, welche Qualität die durch die Netzwerke vermittelten Jobpositionen haben. Mit Qualität ist in diesem Kontext in erster Linie die Bezahlung gemeint. Andere Merkmale, die unter Jobqualität subsumiert werden können, wie Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobzufriedenheit, werden in dieser Arbeit nur peripher berücksichtigt. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,7, Universität Hamburg (Deparment für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Die Probleme der alternden Gesellschaft, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit liefert einen Überblick, warum die Zielgruppe 50+ eine so hohe Bedeutung für die Wirtschaft gewonnen hat und nach welchen Kriterien diese heterogen Altersgruppe segmentiert werden kann. Dabei wird eine relativ neue Methode im Bereich Lebensstil vorgestellt. , Abstract: Die Benennung der Altersgruppe 50plus ist vielseitig. Umfragen ergaben, dass der Begriff Senioren von der großen Mehrheit der älteren Menschen abgelehnt wird (PricewaterhouseCoopers AG 2006: 19). Deshalb kursieren nun neue Begrifflichkeiten in der Werbewelt. Gesprochen wird hierbei von den Best Agers , Oldies , Goldies , jungen Alten Silver Agers oder auch der Generation 50/55plus . Dabei werden selbst diese Begriffe uneinheitlich verwendet. So können die Best Agers beispielsweise Personen ab 50 Jahren sein (TNS Infratest 2005), Personen im Alter von 40-59 Jahren (Bauer Verlagsgruppe 2000a) oder Personen der Altersgruppe 45-69 Jahre (Target 2004). Die Vielfalt an verschiedenen Bezeichnungen lässt schon erkennen, dass die Auseinandersetzung mit dieser Zielgruppe oftmals noch in den Kinderschuhen steckt. Dabei umreißen alle Begriffe mehr oder weniger dasselbe Anliegen der Industrieunternehmen: Die Definition einer Zielgruppe, die 50 Jahre oder älter ist. Dabei wird ein wesentlicher und entscheidender Faktor vernachlässigt die Nichtberücksichtigung der Ausdifferenzierung der Personen ab 50 Jahren und älter. Denn diese Zielgruppe ist alles andere als eine homogene Einheit. Ein 50-Jähriger hat andere Bedürfnisse, eine andere Lebenssituation, andere körperliche und geistige Voraussetzungen und will dementsprechend differenzierter behandelt und von der Werbung angesprochen werden, als ein 65-Jähriger oder jemand der bereits 80 Jahre oder älter ist. Die Unterschiede anhand von verschiedenen Kriterien aufzuzeigen ist Ziel dieser Arbeit. Dabei wird primär eine Abgrenzung der unterschiedlichen Gruppen vorgenommen, wohl wissend, dass dies nicht immer eindeutig möglich ist. Die Ausdifferenzierung geht einher mit einer Segmentierung des Marktes und erfolgt anhand der Kriterien Alter, Alters- und Kohorteneffekte, Lebensphasen und Lebensstile. Aufgrund des vorgeschriebenen Umfangs muss hierbei auf das Ableiten von geeigneten Marketingstrategien leider verzichtet werden. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Department Sozialwissenschaften, Institut für Soziologie), Veranstaltung: Systemisches Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Globalisierung und den sich rasch wandelnden Umweltbedingungen steigen die Anforderungen an die Mitarbeiter einer Organisation. Eine gute Qualifikation ist zwar Grundvoraussetzung, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein, aber die permanente Weiterbildung ist mindestens ebenso wichtig.Doch auch die Anforderungen an die Organisation selbst sind gewachsen. Um den ständig ändernden Umwelteinflüssen entsprechend zu begegnen, müssen Organisationen vor allem ein hohes Maß an Flexibilität und Wandlungsfähigkeit aufweisen. Um dies gewährleisten zu können ist es zwingend erforderlich, dass eine Organisation lernt. Lernen wird damit zu einem alles entscheidenden Wettbewerbsfaktor.So ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten Jahren eine verstärkte Diskussion um die 'Lernende Organisation' beziehungsweise das 'Organisationslernen' zu beobachten war.Dies ist nicht zuletzt auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Arbeiten über Lernende Organisationen und Organisationslernen rasch den Übergang von der Theorie in die praktische Anwendung gefunden haben. Vor allem in der Managementlehre war diese Entwicklung zu beobachten. Den Durchbruch schaffte Peter Senge mit seinem Buch 'Die fünfte Disziplin', das es in die Bestseller-Listen schaffte und heute auf dem Gebiet der Managementforschung eines der meistzitierten Werke darstellt.Es wird jedoch zurecht darauf hingewiesen, dass den praktischen Konzepten des Organisationslernens oftmals eine organisationstheoretische Fundierung fehlt. An dieser Stelle wird die vorliegende Arbeit ansetzen. Sie wird das Hauptwerk 'Die fünfte Disziplin' von Peter Senge kritisch hinsichtlich theoretischer Überlegungen zum Organisationslernen untersuchen. Dabei werden die Autoren feststellen, dass Senges Ansatz im Rahmen einer wissenschaftlich orientierten Perspektive schwer mit anderen - insbesondere der Diskurstheorie - zu verknüpfen ist, sondern stattdessen eine idealtypische Form von Managementliteratur darstellt, die sich scheinbar vom wissenschaftlichen Diskurs zum Thema Organisationslernen abgewendet hat und eine rein praktische und dabei zum Teil legitimierende Funktion ausübt. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hamburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Medienmanagement; Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt wächst immer mehr zusammen. Durch die zunehmende Globalisierung und den rasanten Ausbau von Kommunikationsnetzen und Transportwegen verschmelzen die Länder zusehends. Dies zieht die Tatsache nach sich, dass immer mehr Unternehmen auf ihrem Expansionskurs auch Märkte in neuen Ländern erschließen. Dabei steht das Management vor der wichtigen Frage, welche Form des Markteintritts gewählt werden soll. Denn bereits die gewählte Form entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg und ist eine der bedeutendsten Entscheidungen im Internationalisierungsprozess überhaupt (Choo/Mazzarol 2001, S. 291; Gannon 1993, S. 41). Dies musste auch der große Handelskonzern Wal-Mart Stores Inc. (im Folgenden nur Wal-Mart genannt) erfahren.Knorr/Arndt (2003) analysieren in ihrer Studie über den Markteintritt von Wal-Mart in Deutschland die begangenen Fehler. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Unternehmen aufgrund einer falsch gewählten Markteintrittsstrategie an den externen Faktoren in Deutschland gescheitert. Dies zeigt, wie bedeutsam die externen Faktoren bei der Wahl der Eintrittsstrategie sind.Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die wichtigsten externen Faktoren zu geben, die die Wahl des Markteintritts beeinflussen. Zu diesem Zweck werden fünf Kategorien ('Soziokulturelle Faktoren', 'Politisch-rechtliche Restriktionen', 'Risikograd/Unsicherheit Zielland', 'Markteigenschaften Zielland' und 'Lokale Ressourcen Zielland') gebildet, die mehrere einzelne Einflussfaktoren vereinen. Innerhalb dieser Kategorien werden die einzelnen Faktoren gebündelt und ihr Einfluss auf den Markteintritt bestimmt. Dabei wird auch angegeben, welche Markteintrittsform jeweils gewählt wird, wenn bestimmte Faktoren gegeben sind.…

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Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,7, Universität Hamburg (Deparment für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Die Probleme der alternden Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Benennung der Altersgruppe 50plus ist vielseitig. Umfragen ergaben, dass der Begriff ¿Senioren¿ von der großen Mehrheit der älteren Menschen abgelehnt wird (PricewaterhouseCoopers AG 2006: 19). Deshalb kursieren nun neue Begrifflichkeiten in der Werbewelt. Gesprochen wird hierbei von den ¿Best Agers¿, ¿Oldies¿, Goldies¿, ¿jungen Alten¿ ¿Silver Agers¿ oder auch der ¿Generation 50/55plus¿. Dabei werden selbst diese Begriffe uneinheitlich verwendet. So können die ¿Best Agers¿ beispielsweise Personen ab 50 Jahren sein (TNS Infratest 2005), Personen im Alter von 40-59 Jahren (Bauer Verlagsgruppe 2000a) oder Personen der Altersgruppe 45-69 Jahre (Target 2004). Die Vielfalt an verschiedenen Bezeichnungen lässt schon erkennen, dass die Auseinandersetzung mit dieser Zielgruppe oftmals noch in den Kinderschuhen steckt. Dabei umreißen alle Begriffe mehr oder weniger dasselbe Anliegen der Industrieunternehmen: Die Definition einer Zielgruppe, die 50 Jahre oder älter ist. Dabei wird ein wesentlicher und entscheidender Faktor vernachlässigt ¿ die Nichtberücksichtigung der Ausdifferenzierung der Personen ab 50 Jahren und älter. Denn diese Zielgruppe ist alles andere als eine homogene Einheit. Ein 50-Jähriger hat andere Bedürfnisse, eine andere Lebenssituation, andere körperliche und geistige Voraussetzungen und will dementsprechend differenzierter behandelt und von der Werbung angesprochen werden, als ein 65-Jähriger oder jemand der bereits 80 Jahre oder älter ist. Die Unterschiede anhand von verschiedenen Kriterien aufzuzeigen ist Ziel dieser Arbeit. Dabei wird primär eine Abgrenzung der unterschiedlichen Gruppen vorgenommen, wohl wissend, dass dies nicht immer eindeutig möglich ist. Die Ausdifferenzierung geht einher mit einer Segmentierung des Marktes und erfolgt anhand der Kriterien Alter, Alters- und Kohorteneffekte, Lebensphasen und Lebensstile. Aufgrund des vorgeschriebenen Umfangs muss hierbei auf das Ableiten von geeigneten Marketingstrategien leider verzichtet werden. …

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Condición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie diese Arbeit zeigen wird, befindet sich die deutsche Bundeswehr auf dem Weg zu einer Interventionsarmee. Am Anfang stand die Veränderung der Strategie. Der Feind aus dem Osten war verschwunden und somit die primäre Aufgabe der Landesverteidigung. Stattdessen wurde die Krisenprävention in konfliktträchtigen Ländern als oberstes Ziel definiert. Dies wurde jedoch nicht alleine von Deutschland beschlossen, sondern durch die NATO vorgegeben. Der Veränderung der Strategie folgte die Veränderung der Struktur. Personal wurde massiv abgebaut und die Armee professionalisiert. Deutsche Interessen werden nun zunehmend im Ausland verteidigt und zwar weltweit. Die Bildung von Krisenreaktionskräften, die speziell für diese Aufgaben ausgebildet werden, bildet die wichtigste Maßnahme bei der Umgestaltung der Bundeswehr. Schließlich erfolgt eine moderne Neubewaffnung der Bundeswehr.Durch geschickte Imagekampagnen wird diese Entwicklung von der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen. Sukzessive erhöhen sich die Auslandseinsätze. Noch gelingt es der Regierung die Interventionen unter humanitären Gesichtspunkten zu verkaufen.Durch die Aufgabenverschiebung kann die Bundesregierung die Armee für ihre politischen Zwecke nutzen. Vorrangig kann hier das Streben nach einem Sitz im Sicherheitsrat genannt werden. Aber auch die Aufrechterhaltung eines geregelten wirtschaftlichen Handelns wird als wichtig erachtet. …

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EUR 15,14
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Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hamburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Medienmanagement; Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt wächst immer mehr zusammen. Durch die zunehmende Globalisierung und den rasanten Ausbau von Kommunikationsnetzen und Transportwegen verschmelzen die Länder zusehends. Dies zieht die Tatsache nach sich, dass immer mehr Unternehmen auf ihrem Expansionskurs auch Märkte in neuen Ländern erschließen. Dabei steht das Management vor der wichtigen Frage, welche Form des Markteintritts gewählt werden soll. Denn bereits die gewählte Form entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg und ist eine der bedeutendsten Entscheidungen im Internationalisierungsprozess überhaupt (Choo/Mazzarol 2001, S. 291; Gannon 1993, S. 41). Dies musste auch der große Handelskonzern Wal-Mart Stores Inc. (im Folgenden nur Wal-Mart genannt) erfahren. Knorr/Arndt (2003) analysieren in ihrer Studie über den Markteintritt von Wal-Mart in Deutschland die begangenen Fehler. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Unternehmen aufgrund einer falsch gewählten Markteintrittsstrategie an den externen Faktoren in Deutschland gescheitert. Dies zeigt, wie bedeutsam die externen Faktoren bei der Wahl der Eintrittsstrategie sind. Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die wichtigsten externen Faktoren zu geben, die die Wahl des Markteintritts beeinflussen. Zu diesem Zweck werden fünf Kategorien (¿Soziokulturelle Faktoren¿, ¿Politisch-rechtliche Restriktionen¿, ¿Risikograd/Unsicherheit Zielland¿, ¿Markteigenschaften Zielland¿ und ¿Lokale Ressourcen Zielland¿) gebildet, die mehrere einzelne Einflussfaktoren vereinen. Innerhalb dieser Kategorien werden die einzelnen Faktoren gebündelt und ihr Einfluss auf den Markteintritt bestimmt. Dabei wird auch angegeben, welche Markteintrittsform jeweils gewählt wird, wenn bestimmte Faktoren gegeben sind.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mittelseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Computer hält immer mehr Einzug in unser Berufsleben. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem Jahre 1999, arbeiten bereits knapp zwei Drittel der befragten Personen aus allen Berufsgruppen zumindest gelegentlich mit einem Computer, Tendenz stark steigend. Dies dürfte einer der Gründe dafür sein, dass auch immer mehr Schulen Computer in den Unterrichtsstunden einsetzen. Es geht aber vor allem auch darum, den Unterricht effektiver und abwechslungsreicher zu gestalten, mehr zu individualisieren und zugleich die Gruppenarbeit, die im späteren Arbeitsleben immer wieder verlangt wird, zu fördern. Computer sollen also mehr Wissen in kürzerer Zeit vermitteln. Wie wichtig dies ist, kann an den aktuellen Debatten über die Zukunft des Standortes Deutschland abgelesen werden. Mit Kampagnen wie Schulen ans Netz und Unterstützung namhafter Unternehmen, soll die Technisierung des Schulalltags vorangetrieben werden. Aktuell macht eine gerade erschienene Sonderauswertung der PISA-Studie von 2003, durchgeführt von der OECD, auf sich aufmerksam. Sie bescheinigt einen positiven Zusammenhang zwischen der Nutzung von Computern und den schulischen Leistungen und scheint den Befürwortern von Computern im Unterricht Recht zu geben. Konträr gestaltet sich in diesem Kontext die Meinung vieler Lehrer und Eltern. Nach ihnen würden die Kinder schon in ihrer Freizeit ausreichend Zeit vor dem Computer verbringen. Unterstützung erhalten sie dabei von einem Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo). Forscher kritisieren die Studie der OECD und kommen zu einem gegenteiligen Ergebnis. Die übermäßige Nutzung von Computern beeinflusst die schulischen Leistungen negativ. Die vorliegende Arbeit wird die Vor- und Nachteile eines computergestützten Unterrichts diskutieren und dabei die These untersuchen, ob sich die Einführung von Computern an deutschen Schulen als bildungsfördernd erweisen kann. Dabei geht es um den Computer im Allgemeinen. Dies schließt neben dem Anwenden von Lernprogrammen und Standardsoftware auch die Nutzung des Internets ein. 20 pp. Deutsch. …

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Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die 'Mutter der Reformen' ist nicht zu Stande gekommen. Die Kommission aus Mitgliedern von Bundesrat und Bundestag, ergänzt um mehrere politische und externe Berater, gestartet mit dem Ziel die Verflechtungen zwischen Bund und Ländern zu entflechten, ist gescheitert. Nach etwas über einem Jahr Verhandlungszeit haben am 17. Dezember 2004 die beiden Vorsitzenden, Franz Müntefering (SPD) und Edmund Stoiber (CSU), das Ende der Föderalismuskommission verkündet, ohne einen Abschluss erzielt haben zu können. Dabei sollte die Kommission die Basis dafür legen, dass die Bundesrepublik Deutschland sich aus ihrer politischen Lähmung endlich befreien kann. Reformvorhaben und Gesetzestexte sollten schneller als bisher angenommen und umgesetzt werden und Deutschland somit auch wirtschaftlich wieder in Fahrt gebracht werden.Hauptgrund der Streitigkeiten waren unüberbrückbare Differenzen in der Bildungspolitik. Nachdem in mehreren Teilbereichen bereits Einigungen erzielt werden konnten, schieden sich am Thema Bildung die Geister. Bund und Länder konnten sich in Detailfragen nicht auf einen gemeinsamen Nenner verständigen. Es scheint also vordergründig um inhaltliche Meinungsverschiedenheiten gegangen zu sein.Nach Auswertung der zur Verfügung stehenden Materialien, wie stenografische Mitschriften der Sitzungen und Expertenmeinungen, kann dies aber zumindest ernsthaft angezweifelt werden. Die vorliegende Arbeit möchte eine ganz andere Sichtweise aufzeigen. Inhaltliche Differenzen spielten bei den Verhandlungen nur eine Nebenrolle. Vielmehr hatten parteipolitische Grabenkämpfe einen bedeutenden Einfluss sowie Machtinteressen der einzelnen Landesfürsten, ausgetragen auf dem Rücken der Bildung. Die Verantwortungslosigkeit mit der die Beteiligten nur ein Ziel verfolgten, nicht etwa Deutschland reformfähig zu machen, sondern lediglich ihren Einflussbereich zu erhalten beziehungsweise zu vergrößern, ist dabei scharf zu kritisieren. 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften, Insitut für Soziologie), Veranstaltung: Netzwerke und soziale Einbettung , Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl sich die Arbeitsmarktlage in den letzten Monaten etwas entspannt hat und die Anzahl der Arbeitslosen leicht zurückgegangen ist, sind immer noch viele Menschen ohne Job und von Hartz IV betroffen. Da die erste Anlaufstelle bei Nichtbeschäftigung, die Bundesagentur für Arbeit, in letzter Zeit immer mehr in die Kritik geraten ist, weil die Vermittlungsquoten eher dürftig, die Löhne niedrig sind und viele Jobs von den Arbeitssuchenden abgelehnt werden, reagieren Arbeitnehmer mit unterschiedlichen Strategien auf die Arbeitslosigkeit. In dieser Arbeit soll ein verbreitetes Instrument zur Jobfindung untersucht werden - die Suche nach einem Arbeitsplatz durch das soziale Netzwerk. Mit sozialem oder persönlichem Netzwerk sind die Verwandten, Freunde und Bekannten gemeint. Über diese Personengruppen können relativ leicht Informationen über vakante Stellen in Erfahrung gebracht werden. Darüber hinaus erhalten die Arbeitssuchenden weitergehende Informationen, die über die Stellenausschreibung und das Vorstellungsgespräch hinausgehen.Auch die Arbeitgeberseite nutzt zunehmend die Netzwerke ihrer Mitarbeiter, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Denn auch wenn viele Menschen ohne Arbeit dem Arbeitsmarkt theoretisch zur Verfügung stehen, so bleiben doch viele Stellen aufgrund von ungenügender Qualifikation der Arbeitnehmer unbesetzt. Aber auch das Internet hat das Interesse und die Penetration von Netzwerken weiter vorangetrieben. So wurde das Business-Onlinenetzwerk Xing, ehemals OpenBC, in dem Geschäftsleute neue Geschäftskontakte aufbauen können, das aber auch zur Jobsuche benutzt werden kann, im Dezember 2006 an die Börse gebracht. Mark Granovetter war einer der ersten Forscher, der 1974 die Jobsuche mittels Netzwerke näher untersucht hat. Dabei hat er festgestellt, dass Netzwerke durchaus in die aktive und passive Jobsuche mit einbezogen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun zu untersuchen, welche Qualität die durch die Netzwerke vermittelten Jobpositionen haben. Mit Qualität ist in diesem Kontext in erster Linie die Bezahlung gemeint. Andere Merkmale, die unter Jobqualität subsumiert werden können, wie Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobzufriedenheit, werden in dieser Arbeit nur peripher berücksichtigt. 32 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für politische Wissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Prof fand die Arbeit so gut, dass er sie für einen eigenen Vortrag verwendete . ,-) , Abstract: Wie diese Arbeit zeigen wird, befindet sich die deutsche Bundeswehr auf dem Weg zu einer Interventionsarmee. Am Anfang stand die Veränderung der Strategie. Der Feind aus dem Osten war verschwunden und somit die primäre Aufgabe der Landesverteidigung. Stattdessen wurde die Krisenprävention in konfliktträchtigen Ländern als oberstes Ziel definiert. Dies wurde jedoch nicht alleine von Deutschland beschlossen, sondern durch die NATO vorgegeben. Der Veränderung der Strategie folgte die Veränderung der Struktur. Personal wurde massiv abgebaut und die Armee professionalisiert. Deutsche Interessen werden nun zunehmend im Ausland verteidigt und zwar weltweit. Die Bildung von Krisenreaktionskräften, die speziell für diese Aufgaben ausgebildet werden, bildet die wichtigste Maßnahme bei der Umgestaltung der Bundeswehr. Schließlich erfolgt eine moderne Neubewaffnung der Bundeswehr.Durch geschickte Imagekampagnen wird diese Entwicklung von der Öffentlichkeit aber kaum wahrgenommen. Sukzessive erhöhen sich die Auslandseinsätze. Noch gelingt es der Regierung die Interventionen unter humanitären Gesichtspunkten zu verkaufen.Durch die Aufgabenverschiebung kann die Bundesregierung die Armee für ihre politischen Zwecke nutzen. Vorrangig kann hier das Streben nach einem Sitz im Sicherheitsrat genannt werden. Aber auch die Aufrechterhaltung eines geregelten wirtschaftlichen Handelns wird als wichtig erachtet. 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Alter, Note: 1,7, Universität Hamburg (Deparment für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Die Probleme der alternden Gesellschaft, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit liefert einen Überblick, warum die Zielgruppe 50+ eine so hohe Bedeutung für die Wirtschaft gewonnen hat und nach welchen Kriterien diese heterogen Altersgruppe segmentiert werden kann. Dabei wird eine relativ neue Methode im Bereich Lebensstil vorgestellt. , Abstract: Die Benennung der Altersgruppe 50plus ist vielseitig. Umfragen ergaben, dass der Begriff Senioren von der großen Mehrheit der älteren Menschen abgelehnt wird (PricewaterhouseCoopers AG 2006: 19). Deshalb kursieren nun neue Begrifflichkeiten in der Werbewelt. Gesprochen wird hierbei von den Best Agers , Oldies , Goldies , jungen Alten Silver Agers oder auch der Generation 50/55plus . Dabei werden selbst diese Begriffe uneinheitlich verwendet. So können die Best Agers beispielsweise Personen ab 50 Jahren sein (TNS Infratest 2005), Personen im Alter von 40-59 Jahren (Bauer Verlagsgruppe 2000a) oder Personen der Altersgruppe 45-69 Jahre (Target 2004). Die Vielfalt an verschiedenen Bezeichnungen lässt schon erkennen, dass die Auseinandersetzung mit dieser Zielgruppe oftmals noch in den Kinderschuhen steckt. Dabei umreißen alle Begriffe mehr oder weniger dasselbe Anliegen der Industrieunternehmen: Die Definition einer Zielgruppe, die 50 Jahre oder älter ist. Dabei wird ein wesentlicher und entscheidender Faktor vernachlässigt die Nichtberücksichtigung der Ausdifferenzierung der Personen ab 50 Jahren und älter. Denn diese Zielgruppe ist alles andere als eine homogene Einheit. Ein 50-Jähriger hat andere Bedürfnisse, eine andere Lebenssituation, andere körperliche und geistige Voraussetzungen und will dementsprechend differenzierter behandelt und von der Werbung angesprochen werden, als ein 65-Jähriger oder jemand der bereits 80 Jahre oder älter ist. Die Unterschiede anhand von verschiedenen Kriterien aufzuzeigen ist Ziel dieser Arbeit. Dabei wird primär eine Abgrenzung der unterschiedlichen Gruppen vorgenommen, wohl wissend, dass dies nicht immer eindeutig möglich ist. Die Ausdifferenzierung geht einher mit einer Segmentierung des Marktes und erfolgt anhand der Kriterien Alter, Alters- und Kohorteneffekte, Lebensphasen und Lebensstile. Aufgrund des vorgeschriebenen Umfangs muss hierbei auf das Ableiten von geeigneten Marketingstrategien leider verzichtet werden. 36 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mittelseminar Arbeitsmarkttheorien, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zahl der Arbeitslosen beträgt im November 2005 nicht saisonbereinigt 4.531.000. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 10,9 Prozent (Vgl. Bundesagentur für Arbeit: 2005). Der Arbeitsmarkt bleibt somit weiter an-gespannt. Auch die Einführung von Hartz IV, der Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe, konnte nicht für Belebung sorgen. Zudem nimmt die Zahl der Insolvenzen stetig zu. Massenentlassungen bei der Deutschen Bank, Daimler-Chrysler und AEG beherrschen die Medien im Herbst 2005. Angela Merkel, die neue Bundeskanzlerin, sieht als das größte Problem, mit dem unser Land zu kämpfen hat - die Arbeitslosigkeit -, (.) (Merkel 2005).Gründe für die hohe Arbeitslosigkeit gibt es viele. Generelle und strukturelle Wachstumsschwächen, die Lohnnebenkosten, Regulierung des Arbeitsmarktes und diverse weitere (Vgl. Schmid 2002: S. 27ff). Bis jetzt konnte jedoch noch kein Allheilmittel zur Bewältigung der Probleme gefunden werden.In letzter Zeit wird wieder verstärkt über die Etablierung des Niedriglohnsektors in Deutschland diskutiert. Wobei die Meinungen darüber auseinander gehen, ob es einen Niedriglohnsektor in Deutschland bereits gibt oder dieser erst geschaffen werden muss (Vgl. Bach/Schupp 2003: S. 1). Im gleichen Kontext wird über die Einführung von Kombilöhnen beratschlagt. Bereits im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD ist eine Prüfung der Möglichkeiten in 2006 vorgesehen (Vgl. Koalitionsvertrag 2005). Die CDU forciert dabei das Tempo. Nach ihr sollen Kombilöhne bereits zum 01.01.2007 für Langzeitarbeitslose eingeführt werden (Vgl. Spiegel Online 02.01.2006).Die vorliegende Arbeit wird zeigen, dass es in Deutschland bereits einen bedeutenden Niedriglohnsektor gibt. Je nach Bemessungsgrundlage umfasst er zwischen 17,4% und etwas mehr als einem Viertel aller Vollzeitbeschäftigten. Im Hauptteil der Arbeit werden verschiedene Kombilohnmodelle diskutiert. Es werden die Stärken und Schwächen herausgearbeitet und dabei Lehren für die Einführung einer bundesweiten Einführung gezogen. In diesen Zusammenhang wird auch das amerikanische Earned Income Tax Credit (EITC) diskutiert. Es wird gezeigt, dass die Schaffung und Etablierung eines Niedriglohnsektors insgesamt betrachtet hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Dennoch ist gerade für die Problemgruppe der Geringqualifizierten und der Langzeitarbeitslosen der Niedriglohnsektor der einzige Wiedereinstieg auf den Arbeitsmarkt. 28 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg (Department Sozialwissenschaften, Institut für Soziologie), Veranstaltung: Systemisches Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Globalisierung und den sich rasch wandelnden Umweltbedingungen steigen die Anforderungen an die Mitarbeiter einer Organisation. Eine gute Qualifikation ist zwar Grundvoraussetzung, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein, aber die permanente Weiterbildung ist mindestens ebenso wichtig.Doch auch die Anforderungen an die Organisation selbst sind gewachsen. Um den ständig ändernden Umwelteinflüssen entsprechend zu begegnen, müssen Organisationen vor allem ein hohes Maß an Flexibilität und Wandlungsfähigkeit aufweisen. Um dies gewährleisten zu können ist es zwingend erforderlich, dass eine Organisation lernt. Lernen wird damit zu einem alles entscheidenden Wettbewerbsfaktor.So ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten Jahren eine verstärkte Diskussion um die 'Lernende Organisation' beziehungsweise das 'Organisationslernen' zu beobachten war.Dies ist nicht zuletzt auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Arbeiten über Lernende Organisationen und Organisationslernen rasch den Übergang von der Theorie in die praktische Anwendung gefunden haben. Vor allem in der Managementlehre war diese Entwicklung zu beobachten. Den Durchbruch schaffte Peter Senge mit seinem Buch 'Die fünfte Disziplin', das es in die Bestseller-Listen schaffte und heute auf dem Gebiet der Managementforschung eines der meistzitierten Werke darstellt.Es wird jedoch zurecht darauf hingewiesen, dass den praktischen Konzepten des Organisationslernens oftmals eine organisationstheoretische Fundierung fehlt. An dieser Stelle wird die vorliegende Arbeit ansetzen. Sie wird das Hauptwerk 'Die fünfte Disziplin' von Peter Senge kritisch hinsichtlich theoretischer Überlegungen zum Organisationslernen untersuchen. Dabei werden die Autoren feststellen, dass Senges Ansatz im Rahmen einer wissenschaftlich orientierten Perspektive schwer mit anderen - insbesondere der Diskurstheorie - zu verknüpfen ist, sondern stattdessen eine idealtypische Form von Managementliteratur darstellt, die sich scheinbar vom wissenschaftlichen Diskurs zum Thema Organisationslernen abgewendet hat und eine rein praktische und dabei zum Teil legitimierende Funktion ausübt. 36 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,7, Universität Hamburg (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Seminar in der Speziellen Betriebswirtschaftslehre Medienmanagement; Internationales Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Welt wächst immer mehr zusammen. Durch die zunehmende Globalisierung und den rasanten Ausbau von Kommunikationsnetzen und Transportwegen verschmelzen die Länder zusehends. Dies zieht die Tatsache nach sich, dass immer mehr Unternehmen auf ihrem Expansionskurs auch Märkte in neuen Ländern erschließen. Dabei steht das Management vor der wichtigen Frage, welche Form des Markteintritts gewählt werden soll. Denn bereits die gewählte Form entscheidet oft über Erfolg oder Misserfolg und ist eine der bedeutendsten Entscheidungen im Internationalisierungsprozess überhaupt (Choo/Mazzarol 2001, S. 291; Gannon 1993, S. 41). Dies musste auch der große Handelskonzern Wal-Mart Stores Inc. (im Folgenden nur Wal-Mart genannt) erfahren.Knorr/Arndt (2003) analysieren in ihrer Studie über den Markteintritt von Wal-Mart in Deutschland die begangenen Fehler. Sie kommen zu dem Schluss, dass das Unternehmen aufgrund einer falsch gewählten Markteintrittsstrategie an den externen Faktoren in Deutschland gescheitert. Dies zeigt, wie bedeutsam die externen Faktoren bei der Wahl der Eintrittsstrategie sind.Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick über die wichtigsten externen Faktoren zu geben, die die Wahl des Markteintritts beeinflussen. Zu diesem Zweck werden fünf Kategorien ('Soziokulturelle Faktoren', 'Politisch-rechtliche Restriktionen', 'Risikograd/Unsicherheit Zielland', 'Markteigenschaften Zielland' und 'Lokale Ressourcen Zielland') gebildet, die mehrere einzelne Einflussfaktoren vereinen. Innerhalb dieser Kategorien werden die einzelnen Faktoren gebündelt und ihr Einfluss auf den Markteintritt bestimmt. Dabei wird auch angegeben, welche Markteintrittsform jeweils gewählt wird, wenn bestimmte Faktoren gegeben sind. 28 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, , Sprache: Deutsch, Abstract: Territoriale Kriege gehören fast schon der Vergangenheit an, aber seit dem 11. September 2001 sieht sich die Welt mit einer neuen Form des Krieges konfrontiert, dem internationalen Terrorismus. So sieht sich auch die Bundeswehr vor neue Herausforderungen gestellt. Doch wie muss sie aussehen, die Bundeswehr des 21. Jahrhunderts Welche Umstrukturierungen sind tatsächlich notwendig, um sich dem erweiterten Aufgabenfeld stellen zu können Dieses Buch spürt den Antworten auf diese Fragen nach.Aus dem Inhalt: Transformation der Bundeswehr, Wandel zur Interventionsarmee,Neudefinierung durch die Nato, ökonomische Modernisierung, mögliche Privatisierung. 92 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mittelseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Computer hält immer mehr Einzug in unser Berufsleben. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem Jahre 1999, arbeiten bereits knapp zwei Drittel der befragten Personen aus allen Berufsgruppen zumindest gelegentlich mit einem Computer, Tendenz stark steigend. Dies dürfte einer der Gründe dafür sein, dass auch immer mehr Schulen Computer in den Unterrichtsstunden einsetzen. Es geht aber vor allem auch darum, den Unterricht effektiver und abwechslungsreicher zu gestalten, mehr zu individualisieren und zugleich die Gruppenarbeit, die im späteren Arbeitsleben immer wieder verlangt wird, zu fördern. Computer sollen also mehr Wissen in kürzerer Zeit vermitteln. Wie wichtig dies ist, kann an den aktuellen Debatten über die Zukunft des Standortes Deutschland abgelesen werden. Mit Kampagnen wie ¿Schulen ans Netz¿ und Unterstützung namhafter Unternehmen, soll die Technisierung des Schulalltags vorangetrieben werden. Aktuell macht eine gerade erschienene Sonderauswertung der PISA-Studie von 2003, durchgeführt von der OECD, auf sich aufmerksam. Sie bescheinigt einen positiven Zusammenhang zwischen der Nutzung von Computern und den schulischen Leistungen und scheint den Befürwortern von Computern im Unterricht Recht zu geben.Konträr gestaltet sich in diesem Kontext die Meinung vieler Lehrer und Eltern. Nach ihnen würden die Kinder schon in ihrer Freizeit ausreichend Zeit vor dem Computer verbringen. Unterstützung erhalten sie dabei von einem Bericht des Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo). Forscher kritisieren die Studie der OECD und kommen zu einem gegenteiligen Ergebnis. Die übermäßige Nutzung von Computern beeinflusst die schulischen Leistungen negativ.Die vorliegende Arbeit wird die Vor- und Nachteile eines computergestützten Unterrichts diskutieren und dabei die These untersuchen, ob sich die Einführung von Computern an deutschen Schulen als bildungsfördernd erweisen kann. Dabei geht es um den Computer im Allgemeinen. Dies schließt neben dem Anwenden von Lernprogrammen und Standardsoftware auch die Nutzung des Internets ein.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 20 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Hamburg (Department für Sozialwissenschaften, Insitut für Soziologie), Veranstaltung: Netzwerke und soziale Einbettung , Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl sich die Arbeitsmarktlage in den letzten Monaten etwas entspannt hat und die Anzahl der Arbeitslosen leicht zurückgegangen ist, sind immer noch viele Menschen ohne Job und von Hartz IV betroffen. Da die erste Anlaufstelle bei Nichtbeschäftigung, die Bundesagentur für Arbeit, in letzter Zeit immer mehr in die Kritik geraten ist, weil die Vermittlungsquoten eher dürftig, die Löhne niedrig sind und viele Jobs von den Arbeitssuchenden abgelehnt werden, reagieren Arbeitnehmer mit unterschiedlichen Strategien auf die Arbeitslosigkeit. In dieser Arbeit soll ein verbreitetes Instrument zur Jobfindung untersucht werden ¿ die Suche nach einem Arbeitsplatz durch das soziale Netzwerk. Mit sozialem oder persönlichem Netzwerk sind die Verwandten, Freunde und Bekannten gemeint. Über diese Personengruppen können relativ leicht Informationen über vakante Stellen in Erfahrung gebracht werden. Darüber hinaus erhalten die Arbeitssuchenden weitergehende Informationen, die über die Stellenausschreibung und das Vorstellungsgespräch hinausgehen.Auch die Arbeitgeberseite nutzt zunehmend die Netzwerke ihrer Mitarbeiter, um neue Mitarbeiter zu rekrutieren. Denn auch wenn viele Menschen ohne Arbeit dem Arbeitsmarkt theoretisch zur Verfügung stehen, so bleiben doch viele Stellen aufgrund von ungenügender Qualifikation der Arbeitnehmer unbesetzt. Aber auch das Internet hat das Interesse und die Penetration von Netzwerken weiter vorangetrieben. So wurde das Business-Onlinenetzwerk Xing, ehemals OpenBC, in dem Geschäftsleute neue Geschäftskontakte aufbauen können, das aber auch zur Jobsuche benutzt werden kann, im Dezember 2006 an die Börse gebracht. Mark Granovetter war einer der ersten Forscher, der 1974 die Jobsuche mittels Netzwerke näher untersucht hat. Dabei hat er festgestellt, dass Netzwerke durchaus in die aktive und passive Jobsuche mit einbezogen werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es nun zu untersuchen, welche Qualität die durch die Netzwerke vermittelten Jobpositionen haben. Mit Qualität ist in diesem Kontext in erster Linie die Bezahlung gemeint. Andere Merkmale, die unter Jobqualität subsumiert werden können, wie Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten oder Jobzufriedenheit, werden in dieser Arbeit nur peripher berücksichtigt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 32 pp. Deutsch. …

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