Filber alexandra (6 resultados)
- Tapa blanda
Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de AmericaCalifornia Books
Contactar con el vendedorVendedor de 4 estrellasCondición: Nuevo
EUR 24,11
Gastos de envío gratisSe envía dentro de Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: Más de 20 disponibles
Condición: New.
- Más imágenes
- Tapa blanda
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 16,95
Envío por EUR 60,26Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In Pompeius verschränkt sich [ ] die Widersprüchlichkeit seiner Zeit, i…n der noch Republik genannt wurde, was bereits Monarchie war. Die römische Republik befand sich in den 80er Jahren v.Chr. in einem disharmonischen und ungeordneten Zustand. Die Höhen und Tiefen der sullanischen Regierung, die unter anderem geprägt waren von Kriegen gegen Mithridates, Bürgerkriegen, Terror in Rom und dem Beginn der Proskriptionen, gefolgt von Wahlbestechung, Intrigen und Anarchie, die das öffentliche Leben und die Politik in Rom bis in 50 v.Chr. bestimmte, verlangte geradezu nach eine Persönlichkeit, wie Gnaeus Pompeius Magnus. Er wurde zu einer der prägenden Persönlichkeiten dieser Zeit, in der Regieren nach republikanischen Maßstäben und der Ideologie Sullas aussichtslos schien. Die Historikermeinungen stehen hinsichtlich der historischen Darstellung des Pompeius Magnus und seiner politischen und persönlichen Absichten kontrovers gegenüber. Doch auch wenn sich die Historiker in ihrer Charakteristika des Pompeius unterscheiden sehen sie doch grundsätzlich alle die Grenzen seiner Persönlichkeit. Ernst Baltrusch hält Meyer zugute, dass durch ihn die konkrete Beziehung zwischen Pompeius und dem späteren augustinschen Principat verdeutlicht wurde und ihm somit eine wesentliche Rolle in der Geschichte der späten römischen Republik zuzuordnen ist. Da sich die etlichen Darstellungen nicht ganz vereinen lassen, kann man sie doch auf einen Punkt bringen: Gnaeus Pompeius Magnus war grundsätzlich geprägt von dem tiefen und innigen Streben, immer der wichtigste und unabkömmlichste Bürger in Rom zu sein. Um deshalb ein möglichst gut fundiertes und aussagekräftiges Bild des Menschen, Feldherren und Politikers zu bekommen, muss man die Vorraussetzungen für seine Laufbahn, die Umstände während seines Konsulats und die Mechanismen Roms in die Betrachtung einbeziehen. Dies klärt eventuell im gewissen Maße die eingangs zitierte Widersprüchlichkeit der Zeit und des Pompeius von Jochen Bleicken. Das Augenmerk liegt dabei insbesondere auf Pompeius politischer Laufbahn unter dem Aspekt der Verwirklichung seiner persönlichen Ziele. Die Frage nach seinen eigenen Zielen und deren Verwirklichung im Rahmen seiner politischen und militärischen Handlungen führt in der Schlussbemerkung zu der Kernfrage, ob Pompeius ein Retter aus der Krise war oder doch eher ein strategischer Feldherr, der unablässig seine Ziele verfolgte und daher im nachhinein betrachtet lediglich falschen Ruhm erntete.
- Tapa blanda
Librería: Buchpark, Trebbin, AlemaniaBuchpark
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Usado
EUR 13,98
Envío por EUR 105,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponibles
Condición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿In Pompeius verschränkt sich [¿] die Widersprüchlichkeit se…iner Zeit, in der noch Republik genannt wurde, was bereits Monarchie war.¿ Die römische Republik befand sich in den 80er Jahren v.Chr. in einem disharmonischen und ungeordneten Zustand. Die Höhen und Tiefen der sullanischen Regierung, die unter anderem geprägt waren von Kriegen gegen Mithridates, Bürgerkriegen, Terror in Rom und dem Beginn der Proskriptionen, gefolgt von Wahlbestechung, Intrigen und Anarchie, die das öffentliche Leben und die Politik in Rom bis in 50 v.Chr. bestimmte, verlangte geradezu nach eine Persönlichkeit, wie Gnaeus Pompeius Magnus. Er wurde zu einer der prägenden Persönlichkeiten dieser Zeit, in der Regieren nach republikanischen Maßstäben und der Ideologie Sullas aussichtslos schien. Die Historikermeinungen stehen hinsichtlich der historischen Darstellung des Pompeius Magnus und seiner politischen und persönlichen Absichten kontrovers gegenüber. Doch auch wenn sich die Historiker in ihrer Charakteristika des Pompeius unterscheiden sehen sie doch grundsätzlich alle die Grenzen seiner Persönlichkeit. Ernst Baltrusch hält Meyer zugute, dass durch ihn die konkrete Beziehung zwischen Pompeius und dem späteren augustinschen Principat verdeutlicht wurde und ihm somit eine wesentliche Rolle in der Geschichte der späten römischen Republik zuzuordnen ist. Da sich die etlichen Darstellungen nicht ganz vereinen lassen, kann man sie doch auf einen Punkt bringen: Gnaeus Pompeius Magnus war grundsätzlich geprägt von dem tiefen und innigen Streben, immer der wichtigste und unabkömmlichste Bürger in Rom zu sein. Um deshalb ein möglichst gut fundiertes und aussagekräftiges Bild des Menschen, Feldherren und Politikers zu bekommen, muss man die Vorraussetzungen für seine Laufbahn, die Umstände während seines Konsulats und die Mechanismen Roms in die Betrachtung einbeziehen. Dies klärt eventuell im gewissen Maße die eingangs zitierte Widersprüchlichkeit der Zeit und des Pompeius von Jochen Bleicken. Das Augenmerk liegt dabei insbesondere auf Pompeius politischer Laufbahn unter dem Aspekt der Verwirklichung seiner persönlichen Ziele. Die Frage nach seinen eigenen Zielen und deren Verwirklichung im Rahmen seiner politischen und militärischen Handlungen führt in der Schlussbemerkung zu der Kernfrage, ob Pompeius ein Retter aus der Krise war oder doch eher ein strategischer Feldherr, der unablässig seine Ziele verfolgte und daher im nachhinein betrachtet lediglich falschen Ruhm erntete.
- Más imágenes
- Tapa blanda
- Impresión bajo demanda
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 16,95
Envío por EUR 23,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: In Pompeius verschränkt sich [ ] die Widersprüchlichkei…t seiner Zeit, in der noch Republik genannt wurde, was bereits Monarchie war. Die römische Republik befand sich in den 80er Jahren v.Chr. in einem disharmonischen und ungeordneten Zustand. Die Höhen und Tiefen der sullanischen Regierung, die unter anderem geprägt waren von Kriegen gegen Mithridates, Bürgerkriegen, Terror in Rom und dem Beginn der Proskriptionen, gefolgt von Wahlbestechung, Intrigen und Anarchie, die das öffentliche Leben und die Politik in Rom bis in 50 v.Chr. bestimmte, verlangte geradezu nach eine Persönlichkeit, wie Gnaeus Pompeius Magnus. Er wurde zu einer der prägenden Persönlichkeiten dieser Zeit, in der Regieren nach republikanischen Maßstäben und der Ideologie Sullas aussichtslos schien. Die Historikermeinungen stehen hinsichtlich der historischen Darstellung des Pompeius Magnus und seiner politischen und persönlichen Absichten kontrovers gegenüber. Doch auch wenn sich die Historiker in ihrer Charakteristika des Pompeius unterscheiden sehen sie doch grundsätzlich alle die Grenzen seiner Persönlichkeit. Ernst Baltrusch hält Meyer zugute, dass durch ihn die konkrete Beziehung zwischen Pompeius und dem späteren augustinschen Principat verdeutlicht wurde und ihm somit eine wesentliche Rolle in der Geschichte der späten römischen Republik zuzuordnen ist. Da sich die etlichen Darstellungen nicht ganz vereinen lassen, kann man sie doch auf einen Punkt bringen: Gnaeus Pompeius Magnus war grundsätzlich geprägt von dem tiefen und innigen Streben, immer der wichtigste und unabkömmlichste Bürger in Rom zu sein. Um deshalb ein möglichst gut fundiertes und aussagekräftiges Bild des Menschen, Feldherren und Politikers zu bekommen, muss man die Vorraussetzungen für seine Laufbahn, die Umstände während seines Konsulats und die Mechanismen Roms in die Betrachtung einbeziehen. Dies klärt eventuell im gewissen Maße die eingangs zitierte Widersprüchlichkeit der Zeit und des Pompeius von Jochen Bleicken. Das Augenmerk liegt dabei insbesondere auf Pompeius politischer Laufbahn unter dem Aspekt der Verwirklichung seiner persönlichen Ziele. Die Frage nach seinen eigenen Zielen und deren Verwirklichung im Rahmen seiner politischen und militärischen Handlungen führt in der Schlussbemerkung zu der Kernfrage, ob Pompeius ein Retter aus der Krise war oder doch eher ein strategischer Feldherr, der unablässig seine Ziele verfolgte und daher im nachhinein betrachtet lediglich falschen Ruhm erntete. 24 pp. Deutsch.
- Más imágenes
- Tapa blanda
- Impresión bajo demanda
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemaniabuchversandmimpf2000
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 16,95
Envío por EUR 60,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿In Pompeius verschränkt sich [¿] die Widersprüchlichke…it seiner Zeit, in der noch Republik genannt wurde, was bereits Monarchie war.¿Die römische Republik befand sich in den 80er Jahren v.Chr. in einem disharmonischen und ungeordneten Zustand. Die Höhen und Tiefen der sullanischen Regierung, die unter anderem geprägt waren von Kriegen gegen Mithridates, Bürgerkriegen, Terror in Rom und dem Beginn der Proskriptionen, gefolgt von Wahlbestechung, Intrigen und Anarchie, die das öffentliche Leben und die Politik in Rom bis in 50 v.Chr. bestimmte, verlangte geradezu nach eine Persönlichkeit, wie Gnaeus Pompeius Magnus. Er wurde zu einer der prägenden Persönlichkeiten dieser Zeit, in der Regieren nach republikanischen Maßstäben und der Ideologie Sullas aussichtslos schien.Die Historikermeinungen stehen hinsichtlich der historischen Darstellung des Pompeius Magnus und seiner politischen und persönlichen Absichten kontrovers gegenüber. Doch auch wenn sich die Historiker in ihrer Charakteristika des Pompeius unterscheiden sehen sie doch grundsätzlich alle die Grenzen seiner Persönlichkeit. Ernst Baltrusch hält Meyer zugute, dass durch ihn die konkrete Beziehung zwischen Pompeius und dem späteren augustinschen Principat verdeutlicht wurde und ihm somit eine wesentliche Rolle in der Geschichte der späten römischen Republik zuzuordnen ist. Da sich die etlichen Darstellungen nicht ganz vereinen lassen, kann man sie doch auf einen Punkt bringen: Gnaeus Pompeius Magnus war grundsätzlich geprägt von dem tiefen und innigen Streben, immer der wichtigste und unabkömmlichste Bürger in Rom zu sein. Um deshalb ein möglichst gut fundiertes und aussagekräftiges Bild des Menschen, Feldherren und Politikers zu bekommen, muss man die Vorraussetzungen für seine Laufbahn, die Umstände während seines Konsulats und die Mechanismen Roms in die Betrachtung einbeziehen. Dies klärt eventuell im gewissen Maße die eingangs zitierte Widersprüchlichkeit der Zeit und des Pompeius von Jochen Bleicken. Das Augenmerk liegt dabei insbesondere auf Pompeius politischer Laufbahn unter dem Aspekt der Verwirklichung seiner persönlichen Ziele. Die Frage nach seinen eigenen Zielen und deren Verwirklichung im Rahmen seiner politischen und militärischen Handlungen führt in der Schlussbemerkung zu der Kernfrage, ob Pompeius ein Retter aus der Krise war oder doch eher ein strategischer Feldherr, der unablässig seine Ziele verfolgte und daher im nachhinein betrachtet lediglich falschen Ruhm erntete.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
- Más imágenes
- Tapa blanda
- Impresión bajo demanda
Librería: preigu, Osnabrück, Alemaniapreigu
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 16,95
Envío por EUR 70,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 5 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. "Pompeius - Retter aus der Krise oder falscher Ruhm?" | Der Aufstieg des Pompeius (78-63 [.].) Die Krisen der 70er Jahre und ihre Bewältigung | Alexandra Filber | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640716210 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Walthers…tr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.




