Claudia breisa (14 resultados)

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Grin Verlag, 2009

    364038718X / 9783640387182

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    Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de AmericaCalifornia Books

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Grin Verlag, 2007

    3638878252 / 9783638878258

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Grin Verlag, 2007

    3638848590 / 9783638848596

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Grin Verlag, 2007

    3638848582 / 9783638848589

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2009

    364038718X / 9783640387182

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Übung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bombenangriffe der Alliierten zerstörten auch Düsseldorf, eine Stadt, die damals schon auf eine fast siebenhundert Jahre alte Geschichte zurückblicken konnte, die mit ihr gewachsen und von ihr gestaltet worden war.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2013

    3656519919 / 9783656519911

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den von Max Weber geschaffenen soziologischen Arbeiten stellen seine Ausführungen zur protestantischen Ethik und dem Geist des Kapitalismus ein besonderes Beispiel der angewandten Soziologie dar. Eigentlich eher durch Zufall fand Weber heraus, dass reiche Kapitalbesitzer, erfolgreiche Geschäftsleute und Führungspersönlichkeiten in Baden überdurchschnittlich oft Protestanten waren. Im Verlauf weiterer Forschungen stellte er fest, dass dieses soziologische Phänomen immer in protestantisch und nie katholisch geprägten Gegenden auftrat. Die Erforschung dieses 'Phänomens' passt genau in die von Max Weber selbst definierte Arbeitsweise der Soziologie. Nach Weber versucht die Soziologie mit ihrer Forschung herauszufinden, 'ob sie damit der historisch kausalen Zurechnung der kulturellen Erscheinungen einen Dienst leisten kann'. Im Folgenden möchten wir die protestantische Ethik und Max Webers Religionssoziologie näher betrachten.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Dez 2007, 2007

    3638878260 / 9783638878265

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der repräsentativen Demokratie liegt als verfassungspolitische Maxime den meisten politischen Systemen der westlichen Demokratie zugrunde. Gerade in Deutschland nimmt die Politikverdrossenheit der Bevölkerung immer weiter zu. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken, scheint die Einführung direktdemokratischer Instrumente auf Bundesebene zu sein. Da direktdemokratische Verfahren die Entscheidungsbefugnis in die Stimmbürgerarena verlagern , werden die wahlberechtigten Bürger motiviert, sich aktiv am politischen Entscheidungsprozess zu beteiligen und so die Blockadetendenzen des Parteiensystems aufzulockern. Dieses tendiert erfahrungsgemäß dazu, sich wenige Machtbeschränkungen aufzuerlegen. In Deutschland existiert eine grundsätzliche Kontroverse über den Wert von direkter Demokratie, über ihre demokratietheoretische Begründung, ihre Wünschbarkeit, Möglichkeit und ihre institutionelle Leistungsfähigkeit. In der wissenschaftlichen Diskussion beziehen die Befürworter der direkten Demokratie den Standpunkt, dass die Qualität des parlamentarischen Systems durch Volksentscheide erheblich verbessert werden könnte. Ihre Gegner argumentieren hauptsächlich dagegen, dass das deutsche Mehrebenensystem dafür zu komplex sei. Obwohl plebiszitäre Elemente in die Verfassungen der Bundesländer Einzug fanden, wird auf Bundesebene das Grundgesetz als wichtiger Hinderungsgrund von den Gegnern der direkten Demokratie angeführt. Sie stützen sich dabei auf verschiedene Artikel des deutschen Grundgesetzes. Daher wollen wir im nächsten Teil dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob Plebiszite auf Bundesebene eindeutig am Grundgesetz scheitern oder nicht. Als maßgebliche politische Akteure spielen die deutschen Parteien eine entscheidende Rolle. Anhand ihrer Parteiprogramme soll hier vorgestellt werden, wie sie Plebisziten auf Bundesebene gegenüberstehen. Exemplarisch für diese Diskussion innerhalb Deutschlands und das Verhalten der Parteien wird in Teil III der letzte Reformversuch der rot-grünen Koalition (1998 - 2002) auf diesem Gebiet dargestellt. Dem vorangestellt ist eine kurze Übersicht über die möglichen direktdemokratischen Instrumente. Anschließend werden wir die wichtigsten Argumente für und gegen die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene aufführen (Teile IV und V). Dem folgt eine abschließende Zusammenfassung, in der wir auch unsere Erkenntnisse, die wir während unserer Auseinandersetzung mit diesem Thema gewonnen haben, beschreiben werden.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638878252 / 9783638878258

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Historische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Wahl und der darauf folgenden Regierungszeit Lothars III. wird oft behauptet, sie sei nur eine kurze 'störende Unterbrechung der Herrschaftsfolge' der salisch-staufischen Königsherrschaft gewesen. Die Wahl des Sachsenherzogs markiert jedoch den Höhepunkt einer krisenhaften Peri-ode, die das Reich seit dem Beginn des Investiturstreits zwischen Kaiser Heinrich IV. und Papst Gregor VII. durchschritt. Aus diesem Grund erscheint es notwendig, die komplizierten Vorgänge des Investiturstreits und die Herrschaft der beiden daran betei-ligten Könige Heinrich IV. und Heinrich V. zu betrachten. Während des Investitur-streits lassen sich zwar der deutsche König und der Papst als eindeutige Gegenspieler identifizieren, zusätzlich dazu bildete sich jedoch eine schlagkräftige Opposition mäch-tiger Fürsten, die so genannten Großen des Reiches. Ihr Verhalten interessiert uns auch im dritten Teil dieser Arbeit, in dem die Nachfolge-regelungen der Salierzeit und die Ausgangssituation nach dem Tod des letzten Saliers, Heinrich V., genauer analysiert werden sollen. Fast jeder Herrscher versuchte, seine Nachfolge schon früh zu sichern. Doch welche Rolle spielten die Fürsten dabei Die Beteiligung der Großen des Reiches ist nachweisbar. Wir werden der Frage nach-gehen, ob sie eher als Statisten fungierten, die dem Wunsch des Königs ohne Einwände zustimmten, oder ob sie gemeinsam mit dem amtierenden Herrscher über die Nachfol-geentscheidung verhandelten. Nach dem Tod des letzten kinderlosen Saliers fand 1125 die Wahl Lothars III. statt, über die wir durch die 'Narratio de electione Lotharii Saxoniae ducis in regem Roma-norum' ausführlich unterrichtet sind. Daher widmen wir uns im Folgenden der allge-meinen Quellenlage zur Wahl von 1125 und der Narratio im Besonderen. Die Beschreibung der im V. Teil dieser Arbeit vorgestellten Hauptakteure der Wahl erscheint notwendig, da sie bereits vorher auf dem politischen Parkett häufig aufeinan-der getroffen waren und in der Forschung diskutiert wird, inwieweit ihre Beziehungen untereinander Einfluss auf die Wahl hatten. Abschließend werden wir den Ablauf und die Rechtsgrundlagen der Wahl von 1125 interpretieren und in einem Fazit zusammenfassen.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2007

    3638878260 / 9783638878265

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    Librería: Buchpark, Trebbin, AlemaniaBuchpark

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    Condición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der repräsentativen Demokratie ¿liegt als verfassungspolitische Maxime den meisten politischen Systemen der westlichen Demokratie zugrunde.¿ Gerade in Deutschland nimmt die Politikverdrossenheit der Bevölkerung immer weiter zu. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken, scheint die Einführung direktdemokratischer Instrumente auf Bundesebene zu sein. ¿Da direktdemokratische Verfahren die Entscheidungsbefugnis in die Stimmbürgerarena verlagern¿ , werden die wahlberechtigten Bürger motiviert, sich aktiv am politischen Entscheidungsprozess zu beteiligen und so die Blockadetendenzen des Parteiensystems aufzulockern. Dieses tendiert erfahrungsgemäß dazu, sich wenige Machtbeschränkungen aufzuerlegen. In Deutschland existiert eine grundsätzliche Kontroverse über den Wert von direkter Demokratie, ¿über ihre demokratietheoretische Begründung, ihre Wünschbarkeit, Möglichkeit und ihre institutionelle Leistungsfähigkeit.¿ In der wissenschaftlichen Diskussion beziehen die Befürworter der direkten Demokratie den Standpunkt, dass die Qualität des parlamentarischen Systems durch Volksentscheide erheblich verbessert werden könnte. Ihre Gegner argumentieren hauptsächlich dagegen, dass das deutsche Mehrebenensystem dafür zu komplex sei. Obwohl plebiszitäre Elemente in die Verfassungen der Bundesländer Einzug fanden, wird auf Bundesebene das Grundgesetz als wichtiger Hinderungsgrund von den Gegnern der direkten Demokratie angeführt. Sie stützen sich dabei auf verschiedene Artikel des deutschen Grundgesetzes. Daher wollen wir im nächsten Teil dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob Plebiszite auf Bundesebene eindeutig am Grundgesetz scheitern oder nicht. Als maßgebliche politische Akteure spielen die deutschen Parteien eine entscheidende Rolle. Anhand ihrer Parteiprogramme soll hier vorgestellt werden, wie sie Plebisziten auf Bundesebene gegenüberstehen. Exemplarisch für diese Diskussion innerhalb Deutschlands und das Verhalten der Parteien wird in Teil III der letzte Reformversuch der rot-grünen Koalition (1998 - 2002) auf diesem Gebiet dargestellt. Dem vorangestellt ist eine kurze Übersicht über die möglichen direktdemokratischen Instrumente. Anschließend werden wir die wichtigsten Argumente für und gegen die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene aufführen (Teile IV und V). Dem folgt eine abschließende Zusammenfassung, in der wir auch unsere Erkenntnisse, die wir während unserer Auseinandersetzung mit diesem Thema gewonnen haben, beschreiben werden.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Jul 2009, 2009

    364038718X / 9783640387182

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    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Übung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bombenangriffe der Alliierten zerstörten auch Düsseldorf, eine Stadt, die damals schon auf eine fast siebenhundert Jahre alte Geschichte zurückblicken konnte, die mit ihr gewachsen und von ihr gestaltet worden war. 20 pp. Deutsch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Nov 2013, 2013

    3656519919 / 9783656519911

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    Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den von Max Weber geschaffenen soziologischen Arbeiten stellen seine Ausführungen zur protestantischen Ethik und dem Geist des Kapitalismus ein besonderes Beispiel der angewandten Soziologie dar. Eigentlich eher durch Zufall fand Weber heraus, dass reiche Kapitalbesitzer, erfolgreiche Geschäftsleute und Führungspersönlichkeiten in Baden überdurchschnittlich oft Protestanten waren. Im Verlauf weiterer Forschungen stellte er fest, dass dieses soziologische Phänomen immer in protestantisch und nie katholisch geprägten Gegenden auftrat. Die Erforschung dieses 'Phänomens' passt genau in die von Max Weber selbst definierte Arbeitsweise der Soziologie. Nach Weber versucht die Soziologie mit ihrer Forschung herauszufinden, 'ob sie damit der historisch kausalen Zurechnung der kulturellen Erscheinungen einen Dienst leisten kann'. Im Folgenden möchten wir die protestantische Ethik und Max Webers Religionssoziologie näher betrachten. 16 pp. Deutsch.…

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    Editorial: GRIN Verlag Dez 2007, 2007

    3638878260 / 9783638878265

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der repräsentativen Demokratie liegt als verfassungspolitische Maxime den meisten politischen Systemen der westlichen Demokratie zugrunde. Gerade in Deutschland nimmt die Politikverdrossenheit der Bevölkerung immer weiter zu. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken, scheint die Einführung direktdemokratischer Instrumente auf Bundesebene zu sein. Da direktdemokratische Verfahren die Entscheidungsbefugnis in die Stimmbürgerarena verlagern , werden die wahlberechtigten Bürger motiviert, sich aktiv am politischen Entscheidungsprozess zu beteiligen und so die Blockadetendenzen des Parteiensystems aufzulockern. Dieses tendiert erfahrungsgemäß dazu, sich wenige Machtbeschränkungen aufzuerlegen. In Deutschland existiert eine grundsätzliche Kontroverse über den Wert von direkter Demokratie, über ihre demokratietheoretische Begründung, ihre Wünschbarkeit, Möglichkeit und ihre institutionelle Leistungsfähigkeit. In der wissenschaftlichen Diskussion beziehen die Befürworter der direkten Demokratie den Standpunkt, dass die Qualität des parlamentarischen Systems durch Volksentscheide erheblich verbessert werden könnte. Ihre Gegner argumentieren hauptsächlich dagegen, dass das deutsche Mehrebenensystem dafür zu komplex sei. Obwohl plebiszitäre Elemente in die Verfassungen der Bundesländer Einzug fanden, wird auf Bundesebene das Grundgesetz als wichtiger Hinderungsgrund von den Gegnern der direkten Demokratie angeführt. Sie stützen sich dabei auf verschiedene Artikel des deutschen Grundgesetzes. Daher wollen wir im nächsten Teil dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob Plebiszite auf Bundesebene eindeutig am Grundgesetz scheitern oder nicht. Als maßgebliche politische Akteure spielen die deutschen Parteien eine entscheidende Rolle. Anhand ihrer Parteiprogramme soll hier vorgestellt werden, wie sie Plebisziten auf Bundesebene gegenüberstehen. Exemplarisch für diese Diskussion innerhalb Deutschlands und das Verhalten der Parteien wird in Teil III der letzte Reformversuch der rot-grünen Koalition (1998 - 2002) auf diesem Gebiet dargestellt. Dem vorangestellt ist eine kurze Übersicht über die möglichen direktdemokratischen Instrumente. Anschließend werden wir die wichtigsten Argumente für und gegen die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene aufführen (Teile IV und V). Dem folgt eine abschließende Zusammenfassung, in der wir auch unsere Erkenntnisse, die wir während unserer Auseinandersetzung mit diesem Thema gewonnen haben, beschreiben werden. 36 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag Dez 2007, 2007

    3638878260 / 9783638878265

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    Taschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik - Politik, politische Bildung, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Form der repräsentativen Demokratie ¿liegt als verfassungspolitische Maxime den meisten politischen Systemen der westlichen Demokratie zugrunde.¿Gerade in Deutschland nimmt die Politikverdrossenheit der Bevölkerung immer weiter zu. Eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken, scheint die Einführung direktdemokratischer Instrumente auf Bundesebene zu sein. ¿Da direktdemokratische Verfahren die Entscheidungsbefugnis in die Stimmbürgerarena verlagern¿ , werden die wahlberechtigten Bürger motiviert, sich aktiv am politischen Entscheidungsprozess zu beteiligen und so die Blockadetendenzen des Parteiensystems aufzulockern. Dieses tendiert erfahrungsgemäß dazu, sich wenige Machtbeschränkungen aufzuerlegen.In Deutschland existiert eine grundsätzliche Kontroverse über den Wert von direkter Demokratie, ¿über ihre demokratietheoretische Begründung, ihre Wünschbarkeit, Möglichkeit und ihre institutionelle Leistungsfähigkeit.¿In der wissenschaftlichen Diskussion beziehen die Befürworter der direkten Demokratie den Standpunkt, dass die Qualität des parlamentarischen Systems durch Volksentscheide erheblich verbessert werden könnte. Ihre Gegner argumentieren hauptsächlich dagegen, dass das deutsche Mehrebenensystem dafür zu komplex sei.Obwohl plebiszitäre Elemente in die Verfassungen der Bundesländer Einzug fanden, wird auf Bundesebene das Grundgesetz als wichtiger Hinderungsgrund von den Gegnern der direkten Demokratie angeführt. Sie stützen sich dabei auf verschiedene Artikel des deutschen Grundgesetzes.Daher wollen wir im nächsten Teil dieser Arbeit der Frage nachgehen, ob Plebiszite auf Bundesebene eindeutig am Grundgesetz scheitern oder nicht.Als maßgebliche politische Akteure spielen die deutschen Parteien eine entscheidende Rolle. Anhand ihrer Parteiprogramme soll hier vorgestellt werden, wie sie Plebisziten auf Bundesebene gegenüberstehen.Exemplarisch für diese Diskussion innerhalb Deutschlands und das Verhalten der Parteien wird in Teil III der letzte Reformversuch der rot-grünen Koalition (1998 - 2002) auf diesem Gebiet dargestellt. Dem vorangestellt ist eine kurze Übersicht über die möglichen direktdemokratischen Instrumente.Anschließend werden wir die wichtigsten Argumente für und gegen die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene aufführen (Teile IV und V).Dem folgt eine abschließende Zusammenfassung, in der wir auch unsere Erkenntnisse, die wir während unserer Auseinandersetzung mit diesem Thema gewonnen haben, beschreiben werden.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 36 pp. Deutsch.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: GRIN Verlag, 2013

    3656519919 / 9783656519911

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    Taschenbuch. Condición: Neu. Die protestantische Ethik | Claudia Breisa (u. a.) | Taschenbuch | 16 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656519911 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.