Brigitte dunkel (16 resultados)

- Tapa blanda
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino UnidoChiron Media
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 23,44
Envío por EUR 4,64Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
paperback. Condición: New. Brand new book, sourced directly from publisher. Dispatch time is 9-10 days from our warehouse. Book will be sent in robust, secure packaging to ensure it reaches you securely.

TABLESCAPES
Dunkel, Brigitte; Moldaver, Olga; Lichtenstein, Swantje; Klosterkötter, Lisa; Wedewer-Pampus, Susanne
- Tapa blanda
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de AmericaGreatBookPrices
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 31,23
Envío por EUR 2,32Se envía dentro de Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
Condición: New.

- Tapa blanda
Librería: PBShop.store US, Wood Dale, IL, Estados Unidos de AmericaPBShop.store US
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 33,62
Gastos de envío gratisSe envía dentro de Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
PAP. Condición: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.

- Tapa blanda
Librería: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Reino UnidoPBShop.store UK
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 29,50
Envío por EUR 4,84Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
PAP. Condición: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.

TABLESCAPES
Dunkel, Brigitte; Moldaver, Olga; Lichtenstein, Swantje; Klosterkötter, Lisa; Wedewer-Pampus, Susanne
- Tapa blanda
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de AmericaGreatBookPrices
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Usado - Como Nuevo
EUR 34,70
Envío por EUR 2,32Se envía dentro de Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
Condición: As New. Unread book in perfect condition.

TABLESCAPES
Dunkel, Brigitte; Moldaver, Olga; Lichtenstein, Swantje; Klosterkötter, Lisa; Wedewer-Pampus, Susanne
- Tapa blanda
Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino UnidoGreatBookPricesUK
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,71
Envío por EUR 17,44Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
Condición: New.

TABLESCAPES
Dunkel, Brigitte; Moldaver, Olga; Lichtenstein, Swantje; Klosterkötter, Lisa; Wedewer-Pampus, Susanne
- Tapa blanda
Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino UnidoGreatBookPricesUK
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Usado - Como Nuevo
EUR 36,57
Envío por EUR 17,44Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 6 disponibles
Condición: As New. Unread book in perfect condition.

- Tapa blanda
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino UnidoRevaluation Books
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 42,08
Envío por EUR 14,53Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Paperback. Condición: Brand New. 140 pages. German language. 7.48x0.51x9.80 inches. In Stock.

- Tapa blanda
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AlemaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 23,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -rigitte Dunkels jüngst erschienener Katalog 'Tablescapes' ist eine gleich doppelt interessante Auseinandersetzung mit einem Thema, das wie kaum ein anderes von Projektionen beherrscht wird: Gender-Identität.Dunkel greift dabei auf ein Konzept aus dem Bereich des Interior Designs zurück. Denn ursprünglich handelt es sich bei 'Tablescapes' um eine Home- and Living-Idee für die ein Tisch in eine Art (Themen-)Landschaft verwandelt wird. Es sind stilvolle Arrangements, sorgsam kuratiert, mit dekorativen Eyecatchern, und immer absolut 'instagram-able', natürlich. Ein Konzept, das zudem oft feminin konnotiert wird.Doch dahinter steckt weit mehr als nur ein (selbst-)ironischer Fingerzeig. Denn die 'Tischlandschaften' dienen Dunkel als Projektionsfläche für einen erweiterten Diskurs über feministische Kunst, bei dem transformative Role Models verhandelt werden. Aber eben nicht nur das. Denn Dunkel gelingt etwas mindestens noch mal so Interessantes: Sie erhebt dadurch nämlich den genderspezifischen Blick selbst zum Gegenstand der Betrachtung.Man fühlt sich dabei unwillkürlich an ein Zitat des Kunstkritikers John Berger erinnert, das Ulrike Rosenbach in einem Interview für diese Arbeitsweise anführte: '[.]Men look at women. Women watch themselves being looked at.'Blickt man aus dieser Perspektive auf die vorliegenden Arrangements, so wirken diese betörend schön an der Oberfläche. Es sind hyper-ästhetische Environments von einer Klarheit, die fast schon weh tun. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppen sich diese immer wieder neu als doppelbödig, rätselhaft, der vermeintlichen Eindeutigkeit widerstrebend. Der Reiz dieser ästhetisch ausgeklügelten 'Tablescapes' liegt am geradezu kaleidoskopartigen Zusammenspiel der Bedeutungsebenen.Das Gesamt-Arrangement für dieses Setting besteht zunächst aus zwei Räumen, dem 'Lightroom' und dem 'Darkroom', in denen Brigitte Dunkel die 'Drag Dolls' thematisch inszeniert.Es handelt sich dabei um drei ganz unterschiedliche Role Models, die auf einen Kunstkontext verweisen (wie das Golden Bug Girl auf Dalis 'Retrospective Bust of a Woman'), einen religiösen Kontext (die 'Shaker', eine von einer Frau gegründeten Freikirche), oder einen Gewaltkontext (den Femizid an der als 'Schwarze Dahlie' bekannt gewordenen Elizabeth Short), denen sie digitale Fotoarbeiten, Kleidungsstücke oder Vexierbilder gegenüberstellt. Und so Frauenbilder reflektiert, die zwischen Anbetung, Selbstbehauptung und Femme fatale oszillieren.'Brigitte Dunkels Arbeiten fordern unser Verständnis für die Variabilität kultureller Muster ebenso heraus wie unser Nachdenken über Identität, Geschichte und Wissen', so die Kunsthistorikerin Olga Moldaver.Und Prof. Dr. Swantje Lichtenstein führt weiter aus: 'Die Arbeiten der Künstlerin verbinden weiblich gelesene Elemente des Körpers, der Handarbeit, Mode, Gastlichkeit und des mütterlichen Hervorbringens mit männlich gelesenen Elementen wie installativen, technischen, digitalen Bildern, Soundelementen, Geräten, Maschinen, Formen und Materialien.'Dem sorgsam gestalteten Katalog 'Tablescapes' gelingt es nicht nur das ausgeklügelte Ausstellungskonzept auf Papier zu übersetzen. Er verlängert es via QR-Codes in den digitalen Raum. Zum Nacherleben und Neuentdecken.So entpuppt sich Brigitte Dunkels 'Tablescapes' nicht nur als Dokumentation, sondern als eigenständige transformative Fortsetzung einer Arbeit, die den Raum zwischen Kunst, Körper und den zugrundeliegenden Codes choreografiert hat.Eine beeindruckende Fortsetzung von Dunkels Langzeitprojekt - dem 'The Powder Room', ist es in jedem Fall. 140 pp. Englisch, Deutsch.…

- Tapa blanda
Librería: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, AlemaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 23,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -rigitte Dunkels jüngst erschienener Katalog 'Tablescapes' ist eine gleich doppelt interessante Auseinandersetzung mit einem Thema, das wie kaum ein anderes von Projektionen beherrscht wird: Gender-Identität.Dunkel greift dabei auf ein Konzept aus dem Bereich des Interior Designs zurück. Denn ursprünglich handelt es sich bei 'Tablescapes' um eine Home- and Living-Idee für die ein Tisch in eine Art (Themen-)Landschaft verwandelt wird. Es sind stilvolle Arrangements, sorgsam kuratiert, mit dekorativen Eyecatchern, und immer absolut 'instagram-able', natürlich. Ein Konzept, das zudem oft feminin konnotiert wird.Doch dahinter steckt weit mehr als nur ein (selbst-)ironischer Fingerzeig. Denn die 'Tischlandschaften' dienen Dunkel als Projektionsfläche für einen erweiterten Diskurs über feministische Kunst, bei dem transformative Role Models verhandelt werden. Aber eben nicht nur das. Denn Dunkel gelingt etwas mindestens noch mal so Interessantes: Sie erhebt dadurch nämlich den genderspezifischen Blick selbst zum Gegenstand der Betrachtung.Man fühlt sich dabei unwillkürlich an ein Zitat des Kunstkritikers John Berger erinnert, das Ulrike Rosenbach in einem Interview für diese Arbeitsweise anführte: '[.]Men look at women. Women watch themselves being looked at.'Blickt man aus dieser Perspektive auf die vorliegenden Arrangements, so wirken diese betörend schön an der Oberfläche. Es sind hyper-ästhetische Environments von einer Klarheit, die fast schon weh tun. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppen sich diese immer wieder neu als doppelbödig, rätselhaft, der vermeintlichen Eindeutigkeit widerstrebend. Der Reiz dieser ästhetisch ausgeklügelten 'Tablescapes' liegt am geradezu kaleidoskopartigen Zusammenspiel der Bedeutungsebenen.Das Gesamt-Arrangement für dieses Setting besteht zunächst aus zwei Räumen, dem 'Lightroom' und dem 'Darkroom', in denen Brigitte Dunkel die 'Drag Dolls' thematisch inszeniert.Es handelt sich dabei um drei ganz unterschiedliche Role Models, die auf einen Kunstkontext verweisen (wie das Golden Bug Girl auf Dalis 'Retrospective Bust of a Woman'), einen religiösen Kontext (die 'Shaker', eine von einer Frau gegründeten Freikirche), oder einen Gewaltkontext (den Femizid an der als 'Schwarze Dahlie' bekannt gewordenen Elizabeth Short), denen sie digitale Fotoarbeiten, Kleidungsstücke oder Vexierbilder gegenüberstellt. Und so Frauenbilder reflektiert, die zwischen Anbetung, Selbstbehauptung und Femme fatale oszillieren.'Brigitte Dunkels Arbeiten fordern unser Verständnis für die Variabilität kultureller Muster ebenso heraus wie unser Nachdenken über Identität, Geschichte und Wissen', so die Kunsthistorikerin Olga Moldaver.Und Prof. Dr. Swantje Lichtenstein führt weiter aus: 'Die Arbeiten der Künstlerin verbinden weiblich gelesene Elemente des Körpers, der Handarbeit, Mode, Gastlichkeit und des mütterlichen Hervorbringens mit männlich gelesenen Elementen wie installativen, technischen, digitalen Bildern, Soundelementen, Geräten, Maschinen, Formen und Materialien.'Dem sorgsam gestalteten Katalog 'Tablescapes' gelingt es nicht nur das ausgeklügelte Ausstellungskonzept auf Papier zu übersetzen. Er verlängert es via QR-Codes in den digitalen Raum. Zum Nacherleben und Neuentdecken.So entpuppt sich Brigitte Dunkels 'Tablescapes' nicht nur als Dokumentation, sondern als eigenständige transformative Fortsetzung einer Arbeit, die den Raum zwischen Kunst, Körper und den zugrundeliegenden Codes choreografiert hat.Eine beeindruckende Fortsetzung von Dunkels Langzeitprojekt - dem 'The Powder Room', ist es in jedem Fall. 140 pp. Englisch, Deutsch.…

- Tapa blanda
Librería: Wegmann1855, Zwiesel, AlemaniaWegmann1855
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 25,95Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -rigitte Dunkels jüngst erschienener Katalog 'Tablescapes' ist eine gleich doppelt interessante Auseinandersetzung mit einem Thema, das wie kaum ein anderes von Projektionen beherrscht wird: Gender-Identität.Dunkel greift dabei auf ein Konzept aus dem Bereich des Interior Designs zurück. Denn ursprünglich handelt es sich bei 'Tablescapes' um eine Home- and Living-Idee für die ein Tisch in eine Art (Themen-)Landschaft verwandelt wird. Es sind stilvolle Arrangements, sorgsam kuratiert, mit dekorativen Eyecatchern, und immer absolut 'instagram-able', natürlich. Ein Konzept, das zudem oft feminin konnotiert wird.Doch dahinter steckt weit mehr als nur ein (selbst-)ironischer Fingerzeig. Denn die 'Tischlandschaften' dienen Dunkel als Projektionsfläche für einen erweiterten Diskurs über feministische Kunst, bei dem transformative Role Models verhandelt werden. Aber eben nicht nur das. Denn Dunkel gelingt etwas mindestens noch mal so Interessantes: Sie erhebt dadurch nämlich den genderspezifischen Blick selbst zum Gegenstand der Betrachtung.Man fühlt sich dabei unwillkürlich an ein Zitat des Kunstkritikers John Berger erinnert, das Ulrike Rosenbach in einem Interview für diese Arbeitsweise anführte: '[.]Men look at women. Women watch themselves being looked at.'Blickt man aus dieser Perspektive auf die vorliegenden Arrangements, so wirken diese betörend schön an der Oberfläche. Es sind hyper-ästhetische Environments von einer Klarheit, die fast schon weh tun. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppen sich diese immer wieder neu als doppelbödig, rätselhaft, der vermeintlichen Eindeutigkeit widerstrebend. Der Reiz dieser ästhetisch ausgeklügelten 'Tablescapes' liegt am geradezu kaleidoskopartigen Zusammenspiel der Bedeutungsebenen.Das Gesamt-Arrangement für dieses Setting besteht zunächst aus zwei Räumen, dem 'Lightroom' und dem 'Darkroom', in denen Brigitte Dunkel die 'Drag Dolls' thematisch inszeniert.Es handelt sich dabei um drei ganz unterschiedliche Role Models, die auf einen Kunstkontext verweisen (wie das Golden Bug Girl auf Dalis 'Retrospective Bust of a Woman'), einen religiösen Kontext (die 'Shaker', eine von einer Frau gegründeten Freikirche), oder einen Gewaltkontext (den Femizid an der als 'Schwarze Dahlie' bekannt gewordenen Elizabeth Short), denen sie digitale Fotoarbeiten, Kleidungsstücke oder Vexierbilder gegenüberstellt. Und so Frauenbilder reflektiert, die zwischen Anbetung, Selbstbehauptung und Femme fatale oszillieren.'Brigitte Dunkels Arbeiten fordern unser Verständnis für die Variabilität kultureller Muster ebenso heraus wie unser Nachdenken über Identität, Geschichte und Wissen', so die Kunsthistorikerin Olga Moldaver.Und Prof. Dr. Swantje Lichtenstein führt weiter aus: 'Die Arbeiten der Künstlerin verbinden weiblich gelesene Elemente des Körpers, der Handarbeit, Mode, Gastlichkeit und des mütterlichen Hervorbringens mit männlich gelesenen Elementen wie installativen, technischen, digitalen Bildern, Soundelementen, Geräten, Maschinen, Formen und Materialien.'Dem sorgsam gestalteten Katalog 'Tablescapes' gelingt es nicht nur das ausgeklügelte Ausstellungskonzept auf Papier zu übersetzen. Er verlängert es via QR-Codes in den digitalen Raum. Zum Nacherleben und Neuentdecken.So entpuppt sich Brigitte Dunkels 'Tablescapes' nicht nur als Dokumentation, sondern als eigenständige transformative Fortsetzung einer Arbeit, die den Raum zwischen Kunst, Körper und den zugrundeliegenden Codes choreografiert hat.Eine beeindruckende Fortsetzung von Dunkels Langzeitprojekt - dem 'The Powder Room', ist es in jedem Fall.…

- Tapa blanda
Librería: Turor Books, Hückelhoven, AlemaniaTuror Books
Contactar con el vendedorVendedor de 4 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 32,71Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponibles
paperback. Condición: New.

- Tapa blanda
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemaniabuchversandmimpf2000
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 60,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -rigitte Dunkels jüngst erschienener Katalog 'Tablescapes' ist eine gleich doppelt interessante Auseinandersetzung mit einem Thema, das wie kaum ein anderes von Projektionen beherrscht wird: Gender-Identität.Dunkel greift dabei auf ein Konzept aus dem Bereich des Interior Designs zurück. Denn ursprünglich handelt es sich bei 'Tablescapes' um eine Home- and Living-Idee für die ein Tisch in eine Art (Themen-)Landschaft verwandelt wird. Es sind stilvolle Arrangements, sorgsam kuratiert, mit dekorativen Eyecatchern, und immer absolut 'instagram-able', natürlich. Ein Konzept, das zudem oft feminin konnotiert wird.Doch dahinter steckt weit mehr als nur ein (selbst-)ironischer Fingerzeig. Denn die 'Tischlandschaften' dienen Dunkel als Projektionsfläche für einen erweiterten Diskurs über feministische Kunst, bei dem transformative Role Models verhandelt werden. Aber eben nicht nur das. Denn Dunkel gelingt etwas mindestens noch mal so Interessantes: Sie erhebt dadurch nämlich den genderspezifischen Blick selbst zum Gegenstand der Betrachtung.Man fühlt sich dabei unwillkürlich an ein Zitat des Kunstkritikers John Berger erinnert, das Ulrike Rosenbach in einem Interview für diese Arbeitsweise anführte: '[.]Men look at women. Women watch themselves being looked at.'Blickt man aus dieser Perspektive auf die vorliegenden Arrangements, so wirken diese betörend schön an der Oberfläche. Es sind hyper-ästhetische Environments von einer Klarheit, die fast schon weh tun. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppen sich diese immer wieder neu als doppelbödig, rätselhaft, der vermeintlichen Eindeutigkeit widerstrebend. Der Reiz dieser ästhetisch ausgeklügelten 'Tablescapes' liegt am geradezu kaleidoskopartigen Zusammenspiel der Bedeutungsebenen.Das Gesamt-Arrangement für dieses Setting besteht zunächst aus zwei Räumen, dem 'Lightroom' und dem 'Darkroom', in denen Brigitte Dunkel die 'Drag Dolls' thematisch inszeniert.Es handelt sich dabei um drei ganz unterschiedliche Role Models, die auf einen Kunstkontext verweisen (wie das Golden Bug Girl auf Dalis 'Retrospective Bust of a Woman'), einen religiösen Kontext (die 'Shaker', eine von einer Frau gegründeten Freikirche), oder einen Gewaltkontext (den Femizid an der als 'Schwarze Dahlie' bekannt gewordenen Elizabeth Short), denen sie digitale Fotoarbeiten, Kleidungsstücke oder Vexierbilder gegenüberstellt. Und so Frauenbilder reflektiert, die zwischen Anbetung, Selbstbehauptung und Femme fatale oszillieren.'Brigitte Dunkels Arbeiten fordern unser Verständnis für die Variabilität kultureller Muster ebenso heraus wie unser Nachdenken über Identität, Geschichte und Wissen', so die Kunsthistorikerin Olga Moldaver.Und Prof. Dr. Swantje Lichtenstein führt weiter aus: 'Die Arbeiten der Künstlerin verbinden weiblich gelesene Elemente des Körpers, der Handarbeit, Mode, Gastlichkeit und des mütterlichen Hervorbringens mit männlich gelesenen Elementen wie installativen, technischen, digitalen Bildern, Soundelementen, Geräten, Maschinen, Formen und Materialien.'Dem sorgsam gestalteten Katalog 'Tablescapes' gelingt es nicht nur das ausgeklügelte Ausstellungskonzept auf Papier zu übersetzen. Er verlängert es via QR-Codes in den digitalen Raum. Zum Nacherleben und Neuentdecken.So entpuppt sich Brigitte Dunkels 'Tablescapes' nicht nur als Dokumentation, sondern als eigenständige transformative Fortsetzung einer Arbeit, die den Raum zwischen Kunst, Körper und den zugrundeliegenden Codes choreografiert hat.Eine beeindruckende Fortsetzung von Dunkels Langzeitprojekt - dem 'The Powder Room', ist es in jedem Fall.KRAUTin Verlag, Putbusserstraße 22, 13355 Berlin 140 pp. Englisch, Deutsch.…

- Tapa blanda
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AlemaniaAHA-BUCH GmbH
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 63,07Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware - rigitte Dunkels jüngst erschienener Katalog 'Tablescapes' ist eine gleich doppelt interessante Auseinandersetzung mit einem Thema, das wie kaum ein anderes von Projektionen beherrscht wird: Gender-Identität.Dunkel greift dabei auf ein Konzept aus dem Bereich des Interior Designs zurück. Denn ursprünglich handelt es sich bei 'Tablescapes' um eine Home- and Living-Idee für die ein Tisch in eine Art (Themen-)Landschaft verwandelt wird. Es sind stilvolle Arrangements, sorgsam kuratiert, mit dekorativen Eyecatchern, und immer absolut 'instagram-able', natürlich. Ein Konzept, das zudem oft feminin konnotiert wird.Doch dahinter steckt weit mehr als nur ein (selbst-)ironischer Fingerzeig. Denn die 'Tischlandschaften' dienen Dunkel als Projektionsfläche für einen erweiterten Diskurs über feministische Kunst, bei dem transformative Role Models verhandelt werden. Aber eben nicht nur das. Denn Dunkel gelingt etwas mindestens noch mal so Interessantes: Sie erhebt dadurch nämlich den genderspezifischen Blick selbst zum Gegenstand der Betrachtung.Man fühlt sich dabei unwillkürlich an ein Zitat des Kunstkritikers John Berger erinnert, das Ulrike Rosenbach in einem Interview für diese Arbeitsweise anführte: '[.]Men look at women. Women watch themselves being looked at.'Blickt man aus dieser Perspektive auf die vorliegenden Arrangements, so wirken diese betörend schön an der Oberfläche. Es sind hyper-ästhetische Environments von einer Klarheit, die fast schon weh tun. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppen sich diese immer wieder neu als doppelbödig, rätselhaft, der vermeintlichen Eindeutigkeit widerstrebend. Der Reiz dieser ästhetisch ausgeklügelten 'Tablescapes' liegt am geradezu kaleidoskopartigen Zusammenspiel der Bedeutungsebenen.Das Gesamt-Arrangement für dieses Setting besteht zunächst aus zwei Räumen, dem 'Lightroom' und dem 'Darkroom', in denen Brigitte Dunkel die 'Drag Dolls' thematisch inszeniert.Es handelt sich dabei um drei ganz unterschiedliche Role Models, die auf einen Kunstkontext verweisen (wie das Golden Bug Girl auf Dalis 'Retrospective Bust of a Woman'), einen religiösen Kontext (die 'Shaker', eine von einer Frau gegründeten Freikirche), oder einen Gewaltkontext (den Femizid an der als 'Schwarze Dahlie' bekannt gewordenen Elizabeth Short), denen sie digitale Fotoarbeiten, Kleidungsstücke oder Vexierbilder gegenüberstellt. Und so Frauenbilder reflektiert, die zwischen Anbetung, Selbstbehauptung und Femme fatale oszillieren.'Brigitte Dunkels Arbeiten fordern unser Verständnis für die Variabilität kultureller Muster ebenso heraus wie unser Nachdenken über Identität, Geschichte und Wissen', so die Kunsthistorikerin Olga Moldaver.Und Prof. Dr. Swantje Lichtenstein führt weiter aus: 'Die Arbeiten der Künstlerin verbinden weiblich gelesene Elemente des Körpers, der Handarbeit, Mode, Gastlichkeit und des mütterlichen Hervorbringens mit männlich gelesenen Elementen wie installativen, technischen, digitalen Bildern, Soundelementen, Geräten, Maschinen, Formen und Materialien.'Dem sorgsam gestalteten Katalog 'Tablescapes' gelingt es nicht nur das ausgeklügelte Ausstellungskonzept auf Papier zu übersetzen. Er verlängert es via QR-Codes in den digitalen Raum. Zum Nacherleben und Neuentdecken.So entpuppt sich Brigitte Dunkels 'Tablescapes' nicht nur als Dokumentation, sondern als eigenständige transformative Fortsetzung einer Arbeit, die den Raum zwischen Kunst, Körper und den zugrundeliegenden Codes choreografiert hat.Eine beeindruckende Fortsetzung von Dunkels Langzeitprojekt - dem 'The Powder Room', ist es in jedem Fall.…
Más imágenes- Tapa blanda
Librería: preigu, Osnabrück, Alemaniapreigu
Contactar con el vendedorVendedor de 5 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 70,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. TABLESCAPES | Katalog der Eröffnungsausstellung im Kontext der Morsbroicher Kunsttage 2023 | Brigitte Dunkel (u. a.) | Taschenbuch | Deutsch | 2026 | KRAUTin Verlag | EAN 9783967031171 | Verantwortliche Person für die EU: KRAUTin Verlag, Hilber und Zellerhoff GBR, Putbusserstr. 22, 13355 Berlin, verlag[at]krautin[dot]com | Anbieter: preigu. …

- Tapa blanda
Librería: Books-by-Floh, Paderborn, AlemaniaBooks-by-Floh
Contactar con el vendedorVendedor de 4 estrellasCondición: Nuevo
EUR 34,00
Envío por EUR 105,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Taschenbuch. Condición: Neu. Neuware -rigitte Dunkels jüngst erschienener Katalog 'Tablescapes' ist eine gleich doppelt interessante Auseinandersetzung mit einem Thema, das wie kaum ein anderes von Projektionen beherrscht wird: Gender-Identität.Dunkel greift dabei auf ein Konzept aus dem Bereich des Interior Designs zurück. Denn ursprünglich handelt es sich bei 'Tablescapes' um eine Home- and Living-Idee für die ein Tisch in eine Art (Themen-)Landschaft verwandelt wird. Es sind stilvolle Arrangements, sorgsam kuratiert, mit dekorativen Eyecatchern, und immer absolut 'instagram-able', natürlich. Ein Konzept, das zudem oft feminin konnotiert wird.Doch dahinter steckt weit mehr als nur ein (selbst-)ironischer Fingerzeig. Denn die 'Tischlandschaften' dienen Dunkel als Projektionsfläche für einen erweiterten Diskurs über feministische Kunst, bei dem transformative Role Models verhandelt werden. Aber eben nicht nur das. Denn Dunkel gelingt etwas mindestens noch mal so Interessantes: Sie erhebt dadurch nämlich den genderspezifischen Blick selbst zum Gegenstand der Betrachtung.Man fühlt sich dabei unwillkürlich an ein Zitat des Kunstkritikers John Berger erinnert, das Ulrike Rosenbach in einem Interview für diese Arbeitsweise anführte: '[.]Men look at women. Women watch themselves being looked at.'Blickt man aus dieser Perspektive auf die vorliegenden Arrangements, so wirken diese betörend schön an der Oberfläche. Es sind hyper-ästhetische Environments von einer Klarheit, die fast schon weh tun. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppen sich diese immer wieder neu als doppelbödig, rätselhaft, der vermeintlichen Eindeutigkeit widerstrebend. Der Reiz dieser ästhetisch ausgeklügelten 'Tablescapes' liegt am geradezu kaleidoskopartigen Zusammenspiel der Bedeutungsebenen.Das Gesamt-Arrangement für dieses Setting besteht zunächst aus zwei Räumen, dem 'Lightroom' und dem 'Darkroom', in denen Brigitte Dunkel die 'Drag Dolls' thematisch inszeniert.Es handelt sich dabei um drei ganz unterschiedliche Role Models, die auf einen Kunstkontext verweisen (wie das Golden Bug Girl auf Dalis 'Retrospective Bust of a Woman'), einen religiösen Kontext (die 'Shaker', eine von einer Frau gegründeten Freikirche), oder einen Gewaltkontext (den Femizid an der als 'Schwarze Dahlie' bekannt gewordenen Elizabeth Short), denen sie digitale Fotoarbeiten, Kleidungsstücke oder Vexierbilder gegenüberstellt. Und so Frauenbilder reflektiert, die zwischen Anbetung, Selbstbehauptung und Femme fatale oszillieren.'Brigitte Dunkels Arbeiten fordern unser Verständnis für die Variabilität kultureller Muster ebenso heraus wie unser Nachdenken über Identität, Geschichte und Wissen', so die Kunsthistorikerin Olga Moldaver.Und Prof. Dr. Swantje Lichtenstein führt weiter aus: 'Die Arbeiten der Künstlerin verbinden weiblich gelesene Elemente des Körpers, der Handarbeit, Mode, Gastlichkeit und des mütterlichen Hervorbringens mit männlich gelesenen Elementen wie installativen, technischen, digitalen Bildern, Soundelementen, Geräten, Maschinen, Formen und Materialien.'Dem sorgsam gestalteten Katalog 'Tablescapes' gelingt es nicht nur das ausgeklügelte Ausstellungskonzept auf Papier zu übersetzen. Er verlängert es via QR-Codes in den digitalen Raum. Zum Nacherleben und Neuentdecken.So entpuppt sich Brigitte Dunkels 'Tablescapes' nicht nur als Dokumentation, sondern als eigenständige transformative Fortsetzung einer Arbeit, die den Raum zwischen Kunst, Körper und den zugrundeliegenden Codes choreografiert hat.Eine beeindruckende Fortsetzung von Dunkels Langzeitprojekt - dem 'The Powder Room', ist es in jedem Fall. 136 pp. Englisch, Deutsch.…