Idioma: Alemán
Publicado por R. Oldenbourg Verlag, Berlin, 2008
ISBN 10: 348657910X ISBN 13: 9783486579109
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EUR 13,00
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Estado de la sobrecubierta: Kein Schutzumschlag. 0 Gegenstand dieses Bandes, der die Beiträge der 5. Tagung des "Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit", die in Frankfurt 2005 stattfand, enthält, ist der Frankfurter Ausschnitt des Alten Reichs als Bestandteil und Beispiel eines polyzentrischen, territorien- und herrschaftsübergreifenden Rechtsraums. Die in der Reichsstadt vorhandenen Spannungen und Wechselbeziehungen werden im Mikrokosmos der Rechts- und Gerichtslandschaft anschaulich abgebildet durch die Untersuchung städtischer Gerichte und das Verhältnis der Stadt und seiner Bürger zu Reichskammergericht, Reichshofrat und zu auswärtigen Juristenfakultäten. Gefragt wird, wie die Reichsstadt mit kaiserlichen Residenten bei innerstädtischen Konflikten umging und in welcher Beziehung der Oberrheinische Reichskreis zu Frankfurt stand. Neben der Betrachtung der Reichsstadt als Prozesspartei werden die Liquidation einer Handelsgesellschaft, die religiös begründete Autonomie der jüdischen Gemeinde und der Exilkirchen, aber auch das Zunfthandwerk untersucht. 303 S., unbenutzt, 600 g schwer, G-3.
Idioma: Alemán
Publicado por Gesellschaft f. Reichskammergerichtsforschung, 2010
ISBN 10: 3935279442 ISBN 13: 9783935279444
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Sehr gut. 48 Seiten Gesellschaft fÃr Reichskammergerichtsforschung Heft 38 - 2010 : Steffen Wunderlich - Broschiert . Gr.14.5x21cm. 48-6Z99-X4NC Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
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Añadir al carritoCondición: very good. München : R. Oldenbourg, 2008. Hardcover. 303 pp. (Bibliothek aktes Reich, 3). - Gegenstand dieses Bandes, der die Beiträge der 5. Tagung des "Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit", die in Frankfurt 2005 stattfand, enthält, ist der Frankfurter Ausschnitt des Alten Reichs als Bestandteil und Beispiel eines polyzentrischen, territorien- und herrschaftsübergreifenden Rechtsraums. Die in der Reichsstadt vorhandenen Spannungen und Wechselbeziehungen werden im Mikrokosmos der Rechts- und Gerichtslandschaft anschaulich abgebildet durch die Untersuchung städtischer Gerichte und das Verhältnis der Stadt und seiner Bürger zu Reichskammergericht, Reichshofrat und zu auswärtigen Juristenfakultäten. Gefragt wird, wie die Reichsstadt mit kaiserlichen Residenten bei innerstädtischen Konflikten umging und in welcher Beziehung der Oberrheinische Reichskreis zu Frankfurt stand. Neben der Betrachtung der Reichsstadt als Prozesspartei werden die Liquidation einer Handelsgesellschaft, die religiös begründete Autonomie der jüdischen Gemeinde und der Exilkirchen, aber auch das Zunfthandwerk untersucht. Ínhalt : Recht und Gericht im frühneuzeitlichen Frankfurt zwischen der Vielfalt der Vormoderne und der Einheit der Moderne. Einleitung -- Die Audienzen des Jüngeren Bürgermeisters in der Riechsstadt Frankfurt am Main. Ein Untergericht als Spiegel des reichsstädtischen Alltagslebens im 18. Jahrhundert -- Die Insinuation von Privilegien an Reichskammergericht, Reichshofrat und Kaiserlichem Hofgericht zu Rottweil, um sie zue schützen und handt zu haben" -- Frankfurt vor dem Reichshofrat -- Die Inanspruchnahme von Juristenfakultäten in der Frankfurter Rechtsprechung. Zur Rolle der Spruchkollegien auf territorialer Ebene und ihre Bedeutung für das Reich -- Diplomatie und Recht die Rolle des kaiserlichen Residenten bei innerstädtischen Konflikten in den Reichsstädten der Frühen Neuzeit -- Die Reichsstadt Frankfurt am Main als Kur- und Oberrheinische 'Kreishauptstadt' im 17./18. Jahrhundert -- Die Reichshofratsprozesse des Deutschen Ordens gegen die Stadt Frankfurt -- Die Liquidation der Juwelenhandlung des Daniel de Briers in Frankfurt am Main. Ein Beitrag zu konsensualen Konfliktlösungsstrategien bei Handelsstreitigkeiten im nordwesteuropäischen Kontext -- Im Spannungsfeld externer und interner Machtfaktoren. Jüdische Gerichtsbarkeit im frühneuzeitlichen Frankfurt am Main -- Zur Ehre Gottes, zum ewigen Heil und zur Ordnung in unseren Kirchen .". Alltag und Grenzen reformierter Selbstverwaltung in Frankfurt um 1650 -- Die Grenzen des Sagbaren und des Machbaren. Anmerkungen zur Rechtsgeschichte des Frankfurter Zunfthandwerks' während der Frühen Neuzeit -- Hamburg und Frankfurt vor dem Reichskammergericht. Ein Vergleich unter besonderer Berücksichtigung der Handels- und Handwerksprozesse -- Schulden vor Gericht: Die Frankfurter Messegerichtsbarkeit und der Messeprozess in Mittelalter und beginnender Früher Neuzeit Condition : very good copy. ISBN 9783486579109. Keywords : RECHT, rechtsgeschiedenis history of law, Germany.
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Añadir al carritoCondición: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Hrsg. von Anja Amend, Anette Baumann, Stephan Wendehorst und Steffen Wunderlich. Gegenstand dieses Bandes, der die Beiträge der 5. Tagung des "Netzwerks Reichsgerichtsbarkeit", die in Frankfurt 2005 stattfand, enthält, ist der Frankfurter Ausschnitt des Alten Reichs als Bestandteil und Beispiel eines polyzentrischen, territorien- und herrschaftsübergreifenden Rechtsraums. Die in der Reichsstadt vorhandenen Spannungen und Wechselbeziehungen werden im Mikrokosmos der Rechts- und Gerichtslandschaft anschaulich abgebildet durch die Untersuchung städtischer Gerichte und das Verhältnis der Stadt und seiner Bürger zu Reichskammergericht, Reichshofrat und zu auswärtigen Juristenfakultäten. Gefragt wird, wie die Reichsstadt mit kaiserlichen Residenten bei innerstädtischen Konflikten umging und in welcher Beziehung der Oberrheinische Reichskreis zu Frankfurt stand. Neben der Betrachtung der Reichsstadt als Prozesspartei werden die Liquidation einer Handelsgesellschaft, die religiös begründete Autonomie der jüdischen Gemeinde und der Exilkirchen, aber auch das Zunfthandwerk untersucht. 303 Seiten, gebunden (Bibliothek Altes Reich; Band 3/Oldenbourg Verlag 2008). Früher EUR 64,95. Gewicht: 485 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
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Añadir al carritoHardback. Condición: New. Gegenstand dieses Tagungsbandes ist der Frankfurter Ausschnitt des Alten Reichs als Bestandteil und Beispiel eines polyzentrischen, territorien- und herrschaftsübergreifenden Rechtsraums. Die in der Reichsstadt vorhandenen Spannungen und Wechselbeziehungen werden im Mikrokosmos der Rechts- und Gerichtslandschaft anschaulich abgebildet durch die Untersuchung städtischer Gerichte und das Verhältnis der Stadt und seiner Bürger zu Reichskammergericht, Reichshofrat und zu auswärtigen Juristenfakultäten. Gefragt wird, wie die Reichsstadt mit kaiserlichen Residenten bei innerstädtischen Konflikten umging und in welcher Beziehung der Oberrheinische Reichskreis zu Frankfurt stand. Neben der Betrachtung der Reichsstadt als Prozesspartei werden die Liquidation einer Handelsgesellschaft, die religiös begründete Autonomie der jüdischen Gemeinde und der Exilkirchen, aber auch das Zunfthandwerk untersucht. Beiträge von: Anja Amend, Robert Brandt, Hartmut Bock, Andreas Gotzmann, Thomas Lau, Gabriele Marcussen-Gwiazda, Michael Müller, Eva Ortlieb, Gudrun Petasch, Robert Riemer, Michael Rothmann, Gabriela Schlick-Bamberge, Jörg Seiler Read more Continue reading Read less REVIEW"Das Fehlen der genannten Aspekte soll jedoch nicht den Wert dieses Bandes schmälern, der die Vielgestaltigkeit und die Überschneidungen der verschiedenen Rechtsverhältnisse und Gerichtsinstitutionen aufzeigt und einen wichtigen Anstoß für die Forschung liefert [.]." Michael Matthäus, sehepunkte REVIEW"Das Fehlen der genannten Aspekte soll jedoch nicht den Wert dieses Bandes schmälern, der die Vielgestaltigkeit und die Überschneidungen der verschiedenen Rechtsverhältnisse und Gerichtsinstitutionen aufzeigt und einen wichtigen Anstoß für die Forschung liefert [.]." Michael Matthäus, sehepunkte Read more Continue reading Read less.
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Añadir al carritoHardback. Condición: New. Gegenstand dieses Tagungsbandes ist der Frankfurter Ausschnitt des Alten Reichs als Bestandteil und Beispiel eines polyzentrischen, territorien- und herrschaftsübergreifenden Rechtsraums. Die in der Reichsstadt vorhandenen Spannungen und Wechselbeziehungen werden im Mikrokosmos der Rechts- und Gerichtslandschaft anschaulich abgebildet durch die Untersuchung städtischer Gerichte und das Verhältnis der Stadt und seiner Bürger zu Reichskammergericht, Reichshofrat und zu auswärtigen Juristenfakultäten. Gefragt wird, wie die Reichsstadt mit kaiserlichen Residenten bei innerstädtischen Konflikten umging und in welcher Beziehung der Oberrheinische Reichskreis zu Frankfurt stand. Neben der Betrachtung der Reichsstadt als Prozesspartei werden die Liquidation einer Handelsgesellschaft, die religiös begründete Autonomie der jüdischen Gemeinde und der Exilkirchen, aber auch das Zunfthandwerk untersucht. Beiträge von: Anja Amend, Robert Brandt, Hartmut Bock, Andreas Gotzmann, Thomas Lau, Gabriele Marcussen-Gwiazda, Michael Müller, Eva Ortlieb, Gudrun Petasch, Robert Riemer, Michael Rothmann, Gabriela Schlick-Bamberge, Jörg Seiler Read more Continue reading Read less REVIEW"Das Fehlen der genannten Aspekte soll jedoch nicht den Wert dieses Bandes schmälern, der die Vielgestaltigkeit und die Überschneidungen der verschiedenen Rechtsverhältnisse und Gerichtsinstitutionen aufzeigt und einen wichtigen Anstoß für die Forschung liefert [.]." Michael Matthäus, sehepunkte REVIEW"Das Fehlen der genannten Aspekte soll jedoch nicht den Wert dieses Bandes schmälern, der die Vielgestaltigkeit und die Überschneidungen der verschiedenen Rechtsverhältnisse und Gerichtsinstitutionen aufzeigt und einen wichtigen Anstoß für die Forschung liefert [.]." Michael Matthäus, sehepunkte Read more Continue reading Read less.
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Añadir al carritoHardback. Condición: New. Die Frühe Neuzeit zeichnet sich dadurch aus, dass sich gesellschaftliches Leben in symbolischen Akten ereignete. Erst durch konkrete Ereignisse traten das Reich und damit auch die Reichsjustiz in Erscheinung. Voraussetzung war die Vermittlung durch Medien im Sinne von Bild, Schrift und gesprochenem Wort. Der vorliegende Sammelband stellt erstmals dar, wie Gericht- und Rechtsprechung in der Frühen Neuzeit medial vermittelt wurden. Themenschwerpunkte sind u.a. die Visualisierung des Reichskammergerichts am Beispiel der Audienz und das Bild der Höchstgerichtsbarkeit in deutschen Chroniken, aber auch die Funktion und Ausgestaltung des Kommunikationsprozesses zwischen Kläger, Beklagtem und Gericht, u. a. auch am Beispiel der Familie Fugger. Mit Beiträgen von: Matthias Bähr, Tobias Branz, Ignacio Czeguhn, Alexander Denzler, Andreas Deutsch, Thomas Dorfner, Maria von Loewenich, David Petry, Britta Schneider, Stefan Andreas Stodolkowitz, Steffen Wunderlich Read more Continue reading Read less REVIEW"Insgesamt ein hochinteressanter und lesenswerter Tagungsband" Eichsfelder Heimatzeitschrift, Heft 9/2012 REVIEW"Insgesamt ein hochinteressanter und lesenswerter Tagungsband" Eichsfelder Heimatzeitschrift, Heft 9/2012 Read more Continue reading Read less.
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Añadir al carritoLII, 852 S. Kart. *neuwertig*. Das Reichskammergericht hat die Gründe seiner Entscheidungen offiziell nicht bekannt gegeben. Deshalb sind private Protokollbücher der richterlichen Beisitzer (Assessoren) als historische Quelle von herausragender Bedeutung. In diese haben die Assessoren den Verlauf der richterlichen Beratung und die hierbei geäußerten Argumente verzeichnet. Im Mittelpunkt steht hier das älteste bekannte Protokollbuch aus den Jahren 1532/1533, das von Dr. Mathias Alber angefertigt wurde. Es liegt hier in edierter Form vor und ist mit einem erläuternden Apparat umfassend aufbereitet. Die Analyse der bei der Entscheidungsfindung von den Assessoren zitierten Rechtsquellen zeigt, dass bereits im frühen 16. Jahrhundert am Reichskammergericht eine rationale Urteilsbegründung vor allem anhand geschriebenen Rechts vorherrschte. Band 2 ist eine CD-ROM beigelegt, die die Edition und die Regesten inkl. Einführung und Indices enthält.
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Añadir al carritoHardback. Condición: New. Die Frühe Neuzeit zeichnet sich dadurch aus, dass sich gesellschaftliches Leben in symbolischen Akten ereignete. Erst durch konkrete Ereignisse traten das Reich und damit auch die Reichsjustiz in Erscheinung. Voraussetzung war die Vermittlung durch Medien im Sinne von Bild, Schrift und gesprochenem Wort. Der vorliegende Sammelband stellt erstmals dar, wie Gericht- und Rechtsprechung in der Frühen Neuzeit medial vermittelt wurden. Themenschwerpunkte sind u.a. die Visualisierung des Reichskammergerichts am Beispiel der Audienz und das Bild der Höchstgerichtsbarkeit in deutschen Chroniken, aber auch die Funktion und Ausgestaltung des Kommunikationsprozesses zwischen Kläger, Beklagtem und Gericht, u. a. auch am Beispiel der Familie Fugger. Mit Beiträgen von: Matthias Bähr, Tobias Branz, Ignacio Czeguhn, Alexander Denzler, Andreas Deutsch, Thomas Dorfner, Maria von Loewenich, David Petry, Britta Schneider, Stefan Andreas Stodolkowitz, Steffen Wunderlich Read more Continue reading Read less REVIEW"Insgesamt ein hochinteressanter und lesenswerter Tagungsband" Eichsfelder Heimatzeitschrift, Heft 9/2012 REVIEW"Insgesamt ein hochinteressanter und lesenswerter Tagungsband" Eichsfelder Heimatzeitschrift, Heft 9/2012 Read more Continue reading Read less.
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Publicado por Böhlau|Brill Deutschland GmbH, 2007
ISBN 10: 3412103063 ISBN 13: 9783412103064
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Añadir al carritoCondición: New. Das Alte Reich kann bei aller Heterogenitaet auch als ein einheitlicher konstruierter Rechtsraum betrachtet werden, in welchem die beiden Obersten Reichsgerichte, Reichshofrat und Reichskammergericht, auf juristischer Ebene entschieden. Dies ist die Grundthe.
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Añadir al carritoHardcover. Condición: Brand New. 303 pages. German language. 8.98x5.91x0.87 inches. In Stock.
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Publicado por Köln: Böhlau 2011., 2011
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Añadir al carrito1469 S., mit CD-ROM-Beilage, Lit.verz. Reg. Kart. *neuwertig*. Das Reichskammergericht hat die Gründe seiner Entscheidungen offiziell nicht bekannt gegeben. Deshalb sind private Protokollbücher der richterlichen Beisitzer (Assessoren) als historische Quelle von herausragender Bedeutung. In diese haben die Assessoren den Verlauf der richterlichen Beratung und die hierbei geäußerten Argumente verzeichnet. Im Mittelpunkt steht hier das älteste bekannte Protokollbuch aus den Jahren 1532/1533, das von Dr. Mathias Alber angefertigt wurde. Es liegt hier in edierter Form vor und ist mit einem erläuternden Apparat umfassend aufbereitet. Die Analyse der bei der Entscheidungsfindung von den Assessoren zitierten Rechtsquellen zeigt, dass bereits im frühen 16. Jahrhundert am Reichskammergericht eine rationale Urteilsbegründung vor allem anhand geschriebenen Rechts vorherrschte. Band 2 ist eine CD-ROM beigelegt, die die Edition und die Regesten inkl. Einführung und Indices enthält.
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