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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640668154 ISBN 13: 9783640668151
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historische Fakultät), Veranstaltung: AEIOU - Die Habsburger und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cuius regio, eius religio 1 wessen Land, dessen Glaube. Diese Formel galt seit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555. Die Auseinandersetzung zwischen der katholischen und der evangelischen Konfession war damit zumindest vorerst beigelegt. Die Reformation hatte ihre Legitimierung erhalten. Sie war ein Prozess, der über den Thesenanschlag Luthers 1517 in Wittenberg, dem Wormser Edikt, zum Bauernkrieg bis zur Ausprägung des landesherrlichen Kirchenregiments und dem erbitterten Widerstand der Fürsten gegen die katholischen Stände und den Kaiser reichte. Waren die Reichstage von Worms, Speyer und Augsburg nur Etappen auf dem Weg zum Religionsfrieden oder waren sie wichtige Meilensteine, die die Entwicklung bis 1555 erst möglich gemacht haben Diese Kernfrage gilt es während den Ausführungen näher zu beleuchten. Der Hauptteil der Arbeit ist in vier Teile gegliedert, die die einzelnen Reichstage in ihren Bedeutungen näher erläutern werden. Der erste Teil wird den Reichstag von Worms näher beleuchten, dass heißt den Beginn der heißen Phase der Auseinandersetzung zwischen Reformation und Katholizismus, Kaiser und Ständen. Da der bäuerliche Aufstand eine tiefe Zäsur in der Entwicklung der Reformation darstellt, ist er von den Reichstagen gesondert gekennzeichnet. Im zweiten Teil wird das Augenmerk auf den Reichstag von Speyer 1526 gelegt, der von der Niederschlagung des Bauernkrieges und der neuen landesfürstlichen Reformationsbewegung geprägt war. 1 Vgl. Holborn, H.: Deutsche Geschichte in der Neuzeit. Band I., Stuttgart 1960. S. 227.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Politische Theorie), Veranstaltung: Devianz und Biopolitik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der frühmoderne Staat war von der Verfestigung des ständischen Systems und einer absolutistischen Ordnungspolitik, die in der heutigen Geschichtsschreibung als Konzept der Sozialdisziplinierung bekannt ist,1 geprägt. Diese Politik, oder vielmehr diese Herrschaftspraxis, war Ausdruck einer spezifisch absolutistischen Herrschaftsauffassung und hatte die Generierung eines homogenen und disziplinierten Untertanenverbandes zum Ziel. Realisiert werden sollte dieses Ziel vor allem auf der normativen Ebene, d.h. durch Gesetze und Verordnungen, die sowohl von der Kirche als auch vom Staat erlassen wurden, und die das tägliche Leben der Menschen umfassend zu regeln beanspruchten.2 Die Medicinische Policey stellt nur einen Teil der vielen verschiedenen Formen der Policeyverordnungen dar. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung wurde in der Frühneuzeit nicht nur von Ärzten mit akademischer Ausbildung, Hebammen oder Chirurgen ausgeübt, sondern auch von fahrenden Dentisten, Scharfrichtern, Feldscherern, Kräuterhändlern, Okkultisten und anderen Medizinsachverständigen.3 Diese Vielschichtigkeit der medizinischen Betreuung der Bevölkerung sollte sich bis ins 19. Jahrhundert hinein kontinuierlich zugunsten der akademischen Ärzte verschieben. Eben dieser Prozeß ist zweifellos als ein Ergebnis jener Regulierung zu verstehen, die eingangs als Konzept der Sozialdisziplinierung benannt wurde. Vielfach rezipiert in Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaft, soll dieses Konzept langfristige gesamtgesellschaftliche Veränderungen beschreiben. Die Entstehungsgeschichte, die durch das Konzept der Sozialdisziplinierung ausgedrückt wird, hat ihre Anfänge in den wirtschaftlichen und sozialen Verdichtungen, Krisenphänomenen und Ordnungsproblemen [.] 1 Seidenspinner, W.: Bettler, Landstreicher und Räuber. Das 18. Jahrhundert und die Bandenkriminalität. In Volkskundliche Veröffentlichungen des Badischen Landesmuseums Karlruhe. Band 3. Karlruhe 1995. Hg. Siebenmorgen, H.: Schurke oder Held Historische Räuber und Räuberbanden. S. 28. 2 Härter, Karl: Sozialdisziplinierung. In Hg. Völker Rasor, Anette: Frühe Neuzeit. München 2000. S. 294- 299. 3 Wahrig, Bettina: Globale Strategien und lokale Taktiken. In: van Dülmen, Richard; Rauschenbach, Sina: Macht des Wissens. Die Entstehung der modernen Wissensgesellschaft. Köln 2004.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historische Fakultät), Veranstaltung: Der große Bauernkrieg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cuius regio, eius religio 1 wessen Land, dessen Glaube. Diese Formel galt seit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555. Die Auseinandersetzung zwischen der katholischen und der evangelischen Konfession war damit zumindest vorerst beigelegt. Die Reformation hatte ihre Legitimierung erhalten. Sie war ein Prozess, der über den Thesenanschlag Luthers 1517 in Wittenberg zum Bauernkrieg bis zur Ausprägung des landesherrlichen Kirchenregiments und dem erbitterten Widerstand der Fürsten gegen die katholischen Stände und den Kaiser reichte. Waren die Reichstage von Speyer und Augsburg nur Etappen auf dem Weg zum Religionsfrieden oder waren sie wichtige Meilensteine, die die Entwicklung bis 1555 erst möglich gemacht haben Diese Kernfrage gilt es während den Ausführungen näher zu beleuchten. Der Hauptteil der Arbeit ist in vier Teile gegliedert. Der erste Teil soll einen kurzen Einstieg zum Bauernkrieg geben, der für die Beurteilung der politischen, sozialen und vor allem religiösen Wandlungen der Jahre nach 1526 von besonderer Bedeutung ist. Da der bäuerliche Aufstand eine tiefe Zäsur in der Entwicklung der Reformation darstellt, ist er von den Reichstagen gesondert behandelt. Im zweiten Teil wird das Augenmerk auf den Reichstag von Speyer 1526 gelegt, der von der Niederschlagung des Bauernkrieges und der neuen landesfürstlichen Reformationsbewegung geprägt war. Im dritten und vierten Teil steht die Auseinandersetzung zwischen dem katholischen und dem reformierten Lager im Vordergrund, an deren Ende die Spaltung der alten Kirche steht. Alle drei Reichstage hatten außerdem die Türkenfrage zum Inhalt, auf die in den Ausführungen nicht näher eingegangen wird. Nicht weiter in Betracht gezogen werden die reformatorischen Bewegungen der Zwinglianer und der Wiedertäufer, da sie im Reich nicht so eine entscheidende Rolle gespielt haben wie der Lutherismus. Die wesentlichste Quelle in dieser Arbeit ist der Reichstagsabschied von 1526, die der Edition von Günther Franz entnommen ist. Die Ausführungen sind ferner auf die Handbücher von Hajo Holborn und Herbert Grundmann, sowie auf die Monographie von Günther Franz gestützt. Die Literatur besteht zum größten Teil aus Handbüchern, da das Thema sowohl durch Monographien als auch durch Zeitschriftenartikel eher spärlich bearbeitet ist.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historische Fakultät), Veranstaltung: Ambrosius von Mailand, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Osterstreit stellt den Höhepunkt des Mailänder Kirchenstreites der Jahre 385- 386 dar. Es war nicht nur eine Auseinandersetzung zwischen zwei konfessionellen Richtungen des christlichen Glaubens, sondern auch eine Auseinandersetzung zwischen Kirche und Staat. Die wichtigsten Kontrahenten dieses Konflikts waren der Mailänder Bischof Ambrosius, der junge Kaiser Valentinian II., seine Mutter Justina sowie der Bischof Mercurinus, der sich später Auxentius nannte.1 Er wählte diesen Namen in Anlehnung an Ambrosius Vorgänger Auxentius, der von 355 bis zu seinem Tod 374 Bischof von Mailand und Anhänger der von Arius geprägten homöischen Glaubensrichtung war. Ambrosius bekannte sich nach seiner Wahl 374 zum nizänischen Glauben, obgleich in Mailand eine große homöische Gemeinde lebte.2 Nach dem Tode seines Bruders Gratian wurde Valentinian 383 Kaiser von Westrom und verlegte seine Residenz von Sirmium nach Mailand.3Im Jahre 385 geraten der Hof und Ambrosius erstmals in Konflikt. Eine Auseinandersetzung begann, die erst ein Jahr später ihr Ende finden sollte. Der Hof forderte die Auslieferung einer Kirche zugunsten der Homöer, was der Bischof ablehnte, da er den homöischen Glauben als Häresie ansah. Aus diesem Grund bezeichnete er die Homöer auch als Arianer.Die Vorgänge der Jahre 385/386 lassen sich vor allem durch die Briefe des Bischofs an seine Schwester Marcellina und den Kaiser, seine Rede gegen den Homöer Auxentius und das im Codex Theodosiani enthaltene Gesetz Valentinians II. vom 23. Januar 386 nachvollziehen. Ich stütze mich in meinen Ausführungen im Wesentlichen auf die neueren Monographien von Neil B. Mc Lynn und John Moorhead, aber auch auf die Älteren Standartwerke von F. Homes Dudden und Hans Freiherr von Campenhausen, die anders als Mc Lynn und Moorhead die Briefe an Valentinian II. und Marcellina dem Jahr 385 zugeordnet haben. Eben über diesen Aspekt der zeitlichen Reihenfolge der Briefe wurde in der Forschung lange diskutiert. Strittig war ebenfalls wie viele Kirchen Gegenstand der Auseinandersetzung waren. Diese Arbeit beschäftigt sich sowohl mit der Beantwortung dieser Fragen, als auch mit der Frage: War Ambrosius ein wagemutiger Verfechter seines rechten Glaubens, oder hat er die Gefahr, die ihm aus Kampf mit dem kaiserlichen Hof erwuchs kühl kalkuliert.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Frühparlamentarismus in Ostmitteleuropa, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Epoche der ständischen Verfassungen in Europa umfasst im weitesten Sinne das 13.- 18. Jahrhundert und geht über in den Konstitutionalismus des 19. Jahrhunderts, ihre dynamischste und prägendste Phase ist jedoch das Spätmittelalter. .'1 Der so genannte 'Frühparlamentarismus' bildete sich in Osteuropa seit dem 13. Jahrhundert aus. Er ist das Ergebnis des Spannungsfeldes zwischen königlichem Machtanspruch und ständischen Emanzipationsbestrebungen. Exemplarisch für diese Entwicklung werde ich in dieser Arbeit versuchen, eben jene Emanzipation am Beispiel Ungarns nachzuvollziehen. Dieser Prozess ist eng mit dem sich ausbildenden Widerstandsrecht der Stände und wachsenden ökonomischen Erfordernissen verbunden.Um die Zunahme des ständischen Ansprüche verstehen zu können, werde ich ausgehend vom 13. Jahrhundert chronologisch die Etablierung der ständischen Rechte und Privilegien bis zum frühen 16. Jahrhundert nachzeichnen. Dabei gilt es auch die Veränderungen der Stände in sich zu beleuchten, daß heißt welche gesellschaftlichen Kräfte galten zu welcher Zeit als Stand und wie haben sich die politisch aktiven Kräfte gewandelt Im ersten Teil der Arbeit sollen die theoretischen Grundlagen des Widerstandsrechtes bearbeitet werden, auf deren Grundlage die Annahmen eines frühen Parlamentarismus erst möglich werden. Ausgehend von diesen theoretischen Annahmen werde ich bestimmte politische Grundvorrausetzungen für Ungarn im Mittelalter formulieren, die für das weitere Verständnis des ungarischen Konstruktes unabdingbar sind. In darstellenden Teil soll dann die rechtliche Entwicklung der Stände vom 13. bis zum 15. Jahrhundert skizzenhaft nachvollzogen werden. Ich werde versuchen den komplizierten Prozess der Ausbildung der Stände in seiner Struktur zu beleuchten und Wirkmechanismen von ständischer und königlicher Macht darzustellen.Dementsprechend sollen drei Kernfragen als Bearbeitungsgrundlage der Arbeit dienen: Führten Dynastiewechsel/Krisen zu einer Machtsteigerung des Adels Musste der König aufgrund der hohen Kosten von Kriegszügen auf die finanzielle Potenz des Hochadels zurückgreifen und ihnen zwangsläufig mehr Rechte zugestehen War für den König in Anbetracht der gewachsenen Machtfülle des Hochadels eine Zusammenarbeit mit dem niederen Adel unabdingbar Ich stütze mich in meinen Ausführungen im Wesentlichen auf die Monographien von Janos M. Bak, Thomas von Bogyay, András Kubinyi, Anton Radvánszky, sowie die Artikel von Winfried Eberhard.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010
ISBN 10: 3640668189 ISBN 13: 9783640668182
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historische Fakultät), Veranstaltung: Kriminalitätsgeschichte, Delinquenz - und Strafpraxis in der Frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Teil sollen die Lebensumstände der Vaganten und gesellschaftlichen Realitäten des 18. Jahrhunderts dargestellt werden. Der zweite Teil soll methodisch den Quellentyp Gauner - und Diebesliste vorstellen und somit auch die Möglichkeiten, die das Interpretieren dieser Quellenform bietet. Im dritten Teil wird die Entstehungsgeschichte der Listen nachgezeichnet, um ihre Entwicklung und systematische Perfektionierung nachvollziehen zu können. Der vierte Teil wird die Quelle sowohl inhaltlich vom Aufbau her untersuchen. Ich lege Wert auf die Darstellung des Aufbaus, da es sich um ein sehr heterogenes Quellenmaterial handelt. Andreas Blauert und Eva Wiebel aber auch Katrin Lange haben eine idealtypische Einordnung der Fahndungsakten in Steckbriefe, Diebeslisten und Aktenmäßigen Geschichten vorgenommen.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Friedrich II. und sein Sohn Heinrich (VII)., Sprache: Deutsch, Abstract: Unio Regni ad Imperium - die Vereinigung des Königreiches Sizilien mit dem Reich.Staufische Herrschaft - wider kirchliche Interessen. Der Konflikt zwischen weltlicher und kirchlicher Macht begann bereits 1059 mit dem Investiturstreit1, dem der 'Gang nach Canossa' von König Heinrich IV. 10772 folgte, und der letztlich im 'Wormser Konkordat' von 11223 einen Kompromiss fand. Die Stauferzeit bildete den Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen geistlicher und weltlicher Macht. Es ging nunmehr allerdings nicht mehr um geistliche Fragen, sondern um Herrschaftsrechte in Italien und die Zurückdrängung des päpstlichen Machtanspruchs.Nach einem anfänglichen Bündnis Kaiser Friedrich Barbarossas mit Papst Eugen III., das dem Papst Schutz gegen Normannen und den römischen Adel gewähren sollte, kam es zu einem Bruch zwischen dem Kaiser und Eugens Nachfolger Hadrian IV.4Es begann ein langer politischer und militärischer Kampf, der von wechselnden Bündnissen, Waffenstillständen und Kompromissen geprägt war. Schließlich verlobte Friedrich seinen Sohn Heinrich VI. mit Konstanze, einer Tochter des normannischen Königs Roger II.5Nachdem Kaiser Friedrich Barbarossa am 10. April 1190, während des 3. Kreuzzuges, im Fluss Saleph ertrank, trat sein Sohn in die Nachfolge.6 Heinrich VI. wurde 1191 zum Kaiser gekrönt und trat 1194 zum Feldzug gegen das sizilianische Normannenreich an. Er zog im November in Palermo ein und ließ sich am Weihnachtstag 1194 zum König von Sizilienkrönen.[.]1 Schieder (hrsg.), T.: Handbuch der europäischen Geschichte. Band II, Stuttgart 1987. S.280- 286.2 Jakobs, H.: Oldenbourg, Grundriß der Geschichte. Band VII, München 1988. S. 27.3 Jakobs, H.: München 1988. S. 34.4 Engels, O.: Die Staufer. Stuttgart - Berlin - Köln 1998. S. 62.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Zur Bedeutung von Gauner- und Diebeslisten im 18. Jahrhundert am Beispiel von Hildburghausen | Tillman Wormuth | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640668182 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Frühparlamentarismus in Ungarn | Tillman Wormuth | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640668205 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die Wahl Heinrichs (VII). zum König des Reiches | Tillman Wormuth | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640668175 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historisches Seminar), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Kap der Stürme' versus 'Kap der Guten Hoffnung'. Die Südspitze des afrikanischen Kontinents wurde erstmals im Jahr 1488 durch den portugiesischen Seefahrer Bartolomeu Diaz umrundet. Er nannte es ob der widrigen Wetterbedingungen 'Kap der Stürme'. Die Umbenennung durch die portugiesische Krone in 'Kap der Guten Hoffnung' hatte auch psychologische Gründe. Man wollte den Seefahrern nicht das Gefühl vermitteln, die Umsegelung sei zu gefährlich.1 Der natürliche Schutzhafen in der Tafelbucht diente Ostindienfahrern als Erfrischungsstation.2 Die Portugiesen und Engländer nutzten ihn nur sporadisch, die Niederländer seit dem frühen 17. Jahrhundert regelmäßig. Eine dauerhafte Kontrolle durch eine Niederlassung lag daher nahe.Im Jahre 1652 ließ die Vereinigte Ostindische Kompanie dort eine Versorgungsstation für ihre Handelsflotte errichten. Diese Station sollte von Kompanieangestellten bewirtschaftet werden. Innerhalb weniger Jahre entschied sich die Kompanieleitung indes aufgrund finanzieller Erwägungen, die landwirtschaftliche Produktion Privatleuten, so genannten Freileuten, zu übergeben, wodurch sich der Stützpunkt im Laufe des 17. Jahrhunderts zur Siedlungskolonie entwickelte. Ein Prozeß, den die VOC weder vorhergesehen noch beabsichtigt hatte. Der ursprüngliche Beweggrund war die Errichtung 'einer kleinen Erfrischungsstation zur Unterstützung der Retourflotten auf ihrem Weg von und nach Osten.'3Die frühe Entwicklung der Kapkolonie wurde in den vergangenen Jahrzehnten kaum beziehungsweise nur schlaglichtartig untersucht. In dieser Arbeit sollen nun die ersten 50 Jahre der Geschichte der Kapkolonie und somit Südafrikas dargestellt werden.Die Zielformulierung des Vorstands der VOC im Vorfeld der Festsetzung am Kap war ausschließlich utilitaristisch, hinsichtlich der Versorgung der Asien- und Retour-flotten, gehalten. Der Stützpunkt sollte also rein wirtschaftlichen Zwecken dienen. Vor diesem Hintergrund ist die Untersuchung der wirtschaftlichen Entwicklung der niederländischen Kolonie am Kap der Guten Hoffnung besonders interessant.Aus meiner Sicht lassen sich wirtschaftliche Zusammenhänge jedoch nur in ihrem sozialen Kontext verstehen und bewerten. Deshalb widmet diese Untersuchung der sozialen Entwicklung der Kapkolonie besonderes Augenmerk, zumindest hinsichtlich ihrer Wechselwirkung mit der Wirtschaftsentwicklung.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
EUR 13,15
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Politische Systeme), Veranstaltung: Politischer Katholizismus und Sozialstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Das Subsidiaritätsprinzip ist ein gesellschaftspolitisches Prinzip, nach dem übergeordnete gesellschaftliche Einheiten (bes. Staat) nur solche Aufgaben an sich ziehen dürfen, zu deren Wahrnehmung untergeordnete Einheiten (bes. Familie) nicht in der Lage sind.¿1 Das heißt, in erster Linie sollten kleinere soziale Gefüge, wie Familie oder Nachbarschaft, Notlagen einzelner Individuen auffangen. Erst wenn sie dazu nicht mehr in der Lage wären, sollten größere Einheiten, wie beispielsweise die Gemeinde, Hilfe leisten. Es geht weniger darum, die vollständige Verantwortung für ein Individuum zu übernehmen, sondern vielmehr darum, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Im Rahmen der katholischen Sozialethik ist der Hilfebedürftige also auch in die Pflicht genommen, Verantwortung für sich selbst zu tragen. Die staatlichen Organe sollten nicht unnötig in das Leben von Menschen oder die Tätigkeiten kleinerer öffentlicher Gefüge eingreifen. Diese Thematik ist gerade auch in Anbetracht der aktuellen Föderalismusdebatte von Belang. Welche Kompetenzen bleiben den Ländern vorbehalten? Wie wird beispielsweise die Zahlung von ALG II auf Kommunen, Länder und Bund verteilt? Wird das Föderalismusprinzip durch zunehmende Zentralisierungstendenzen untergraben?Inwieweit ist das Subsidiaritätsprinzip in der Lage der heutigen Gesellschaft einen Beitrag zur Lösung sozialer Probleme zu leisten? Sind subsidiäre Elemente in der Politik erkennbar? Im ersten Teil der Darstellung werde ich anhand der von Arno Waschkuhn ausgewählten Beispiele ein ideengeschichtliches Grundgerüst der katholischen Soziallehre nachzeichnen. Die Entwicklungslinie geht vom hochmittelalterlichen Scholastiker Thomas von Aquin, in dessen Weltbild Gott die zentrale Rolle gespielt hat zum, frühneuzeitlichen Rechtsphilosophen Johannes Althusius über, dessen Staatskonzept auf der säkularisierten Naturrechtstheorie basierte. Abschließend stellt er Oswald von Nell ¿ Breuning als zeitgenössischen Vertreter der Soziallehre vor, der maßgeblich an der Abfassung der ¿Quadragesimo annö beteiligt war und das Subsidiaritätsprinzip in seinen Schriften näher erläutert hat. [.]--1 Die Zeit. Das Lexikon. Band 19. Hamburg 2005. S. 226.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Afrika, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Kap der Stürme¿ versus ¿Kap der Guten Hoffnung¿. Die Südspitze des afrikanischen Kontinents wurde erstmals im Jahr 1488 durch den portugiesischen Seefahrer Bartolomeu Diaz umrundet. Er nannte es ob der widrigen Wetterbedingungen ¿Kap der Stürme¿. Die Umbenennung durch die portugiesische Krone in ¿Kap der Guten Hoffnung¿ hatte auch psychologische Gründe. Man wollte den Seefahrern nicht das Gefühl vermitteln, die Umsegelung sei zu gefährlich.1 Der natürliche Schutzhafen in der Tafelbucht diente Ostindienfahrern als Erfrischungsstation.2 Die Portugiesen und Engländer nutzten ihn nur sporadisch, die Niederländer seit dem frühen 17. Jahrhundert regelmäßig. Eine dauerhafte Kontrolle durch eine Niederlassung lag daher nahe. Im Jahre 1652 ließ die Vereinigte Ostindische Kompanie dort eine Versorgungsstation für ihre Handelsflotte errichten. Diese Station sollte von Kompanieangestellten bewirtschaftet werden. Innerhalb weniger Jahre entschied sich die Kompanieleitung indes aufgrund finanzieller Erwägungen, die landwirtschaftliche Produktion Privatleuten, so genannten Freileuten, zu übergeben, wodurch sich der Stützpunkt im Laufe des 17. Jahrhunderts zur Siedlungskolonie entwickelte. Ein Prozeß, den die VOC weder vorhergesehen noch beabsichtigt hatte. Der ursprüngliche Beweggrund war die Errichtung ¿einer kleinen Erfrischungsstation zur Unterstützung der Retourflotten auf ihrem Weg von und nach Osten.¿3 Die frühe Entwicklung der Kapkolonie wurde in den vergangenen Jahrzehnten kaum beziehungsweise nur schlaglichtartig untersucht. In dieser Arbeit sollen nun die ersten 50 Jahre der Geschichte der Kapkolonie und somit Südafrikas dargestellt werden. Die Zielformulierung des Vorstands der VOC im Vorfeld der Festsetzung am Kap war ausschließlich utilitaristisch, hinsichtlich der Versorgung der Asien- und Retour-flotten, gehalten. Der Stützpunkt sollte also rein wirtschaftlichen Zwecken dienen. Vor diesem Hintergrund ist die Untersuchung der wirtschaftlichen Entwicklung der niederländischen Kolonie am Kap der Guten Hoffnung besonders interessant. Aus meiner Sicht lassen sich wirtschaftliche Zusammenhänge jedoch nur in ihrem sozialen Kontext verstehen und bewerten. Deshalb widmet diese Untersuchung der sozialen Entwicklung der Kapkolonie besonderes Augenmerk, zumindest hinsichtlich ihrer Wechselwirkung mit der Wirtschaftsentwicklung.
Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino Unido
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Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
EUR 21,01
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Friedrich II. und sein Sohn Heinrich (VII)., Sprache: Deutsch, Abstract: Unio Regni ad Imperium - die Vereinigung des Königreiches Sizilien mit dem Reich.Staufische Herrschaft - wider kirchliche Interessen. Der Konflikt zwischen weltlicher und kirchlicher Macht begann bereits 1059 mit dem Investiturstreit1, dem der 'Gang nach Canossa' von König Heinrich IV. 10772 folgte, und der letztlich im 'Wormser Konkordat' von 11223 einen Kompromiss fand. Die Stauferzeit bildete den Höhepunkt der Auseinandersetzung zwischen geistlicher und weltlicher Macht. Es ging nunmehr allerdings nicht mehr um geistliche Fragen, sondern um Herrschaftsrechte in Italien und die Zurückdrängung des päpstlichen Machtanspruchs.Nach einem anfänglichen Bündnis Kaiser Friedrich Barbarossas mit Papst Eugen III., das dem Papst Schutz gegen Normannen und den römischen Adel gewähren sollte, kam es zu einem Bruch zwischen dem Kaiser und Eugens Nachfolger Hadrian IV.4Es begann ein langer politischer und militärischer Kampf, der von wechselnden Bündnissen, Waffenstillständen und Kompromissen geprägt war. Schließlich verlobte Friedrich seinen Sohn Heinrich VI. mit Konstanze, einer Tochter des normannischen Königs Roger II.5Nachdem Kaiser Friedrich Barbarossa am 10. April 1190, während des 3. Kreuzzuges, im Fluss Saleph ertrank, trat sein Sohn in die Nachfolge.6 Heinrich VI. wurde 1191 zum Kaiser gekrönt und trat 1194 zum Feldzug gegen das sizilianische Normannenreich an. Er zog im November in Palermo ein und ließ sich am Weihnachtstag 1194 zum König von Sizilienkrönen.[.]1 Schieder (hrsg.), T.: Handbuch der europäischen Geschichte. Band II, Stuttgart 1987. S.280- 286.2 Jakobs, H.: Oldenbourg, Grundriß der Geschichte. Band VII, München 1988. S. 27.3 Jakobs, H.: München 1988. S. 34.4 Engels, O.: Die Staufer. Stuttgart - Berlin - Köln 1998. S. 62. 24 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historische Fakultät), Veranstaltung: Ambrosius von Mailand, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Osterstreit stellt den Höhepunkt des Mailänder Kirchenstreites der Jahre 385- 386 dar. Es war nicht nur eine Auseinandersetzung zwischen zwei konfessionellen Richtungen des christlichen Glaubens, sondern auch eine Auseinandersetzung zwischen Kirche und Staat. Die wichtigsten Kontrahenten dieses Konflikts waren der Mailänder Bischof Ambrosius, der junge Kaiser Valentinian II., seine Mutter Justina sowie der Bischof Mercurinus, der sich später Auxentius nannte.1 Er wählte diesen Namen in Anlehnung an Ambrosius Vorgänger Auxentius, der von 355 bis zu seinem Tod 374 Bischof von Mailand und Anhänger der von Arius geprägten homöischen Glaubensrichtung war. Ambrosius bekannte sich nach seiner Wahl 374 zum nizänischen Glauben, obgleich in Mailand eine große homöische Gemeinde lebte.2 Nach dem Tode seines Bruders Gratian wurde Valentinian 383 Kaiser von Westrom und verlegte seine Residenz von Sirmium nach Mailand.3Im Jahre 385 geraten der Hof und Ambrosius erstmals in Konflikt. Eine Auseinandersetzung begann, die erst ein Jahr später ihr Ende finden sollte. Der Hof forderte die Auslieferung einer Kirche zugunsten der Homöer, was der Bischof ablehnte, da er den homöischen Glauben als Häresie ansah. Aus diesem Grund bezeichnete er die Homöer auch als Arianer.Die Vorgänge der Jahre 385/386 lassen sich vor allem durch die Briefe des Bischofs an seine Schwester Marcellina und den Kaiser, seine Rede gegen den Homöer Auxentius und das im Codex Theodosiani enthaltene Gesetz Valentinians II. vom 23. Januar 386 nachvollziehen. Ich stütze mich in meinen Ausführungen im Wesentlichen auf die neueren Monographien von Neil B. Mc Lynn und John Moorhead, aber auch auf die Älteren Standartwerke von F. Homes Dudden und Hans Freiherr von Campenhausen, die anders als Mc Lynn und Moorhead die Briefe an Valentinian II. und Marcellina dem Jahr 385 zugeordnet haben. Eben über diesen Aspekt der zeitlichen Reihenfolge der Briefe wurde in der Forschung lange diskutiert. Strittig war ebenfalls wie viele Kirchen Gegenstand der Auseinandersetzung waren. Diese Arbeit beschäftigt sich sowohl mit der Beantwortung dieser Fragen, als auch mit der Frage: War Ambrosius ein wagemutiger Verfechter seines rechten Glaubens, oder hat er die Gefahr, die ihm aus Kampf mit dem kaiserlichen Hof erwuchs kühl kalkuliert 20 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Historische Fakultät), Veranstaltung: AEIOU - Die Habsburger und das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cuius regio, eius religio 1 wessen Land, dessen Glaube. Diese Formel galt seit dem Augsburger Religionsfrieden von 1555. Die Auseinandersetzung zwischen der katholischen und der evangelischen Konfession war damit zumindest vorerst beigelegt. Die Reformation hatte ihre Legitimierung erhalten. Sie war ein Prozess, der über den Thesenanschlag Luthers 1517 in Wittenberg, dem Wormser Edikt, zum Bauernkrieg bis zur Ausprägung des landesherrlichen Kirchenregiments und dem erbitterten Widerstand der Fürsten gegen die katholischen Stände und den Kaiser reichte. Waren die Reichstage von Worms, Speyer und Augsburg nur Etappen auf dem Weg zum Religionsfrieden oder waren sie wichtige Meilensteine, die die Entwicklung bis 1555 erst möglich gemacht haben Diese Kernfrage gilt es während den Ausführungen näher zu beleuchten. Der Hauptteil der Arbeit ist in vier Teile gegliedert, die die einzelnen Reichstage in ihren Bedeutungen näher erläutern werden. Der erste Teil wird den Reichstag von Worms näher beleuchten, dass heißt den Beginn der heißen Phase der Auseinandersetzung zwischen Reformation und Katholizismus, Kaiser und Ständen. Da der bäuerliche Aufstand eine tiefe Zäsur in der Entwicklung der Reformation darstellt, ist er von den Reichstagen gesondert gekennzeichnet. Im zweiten Teil wird das Augenmerk auf den Reichstag von Speyer 1526 gelegt, der von der Niederschlagung des Bauernkrieges und der neuen landesfürstlichen Reformationsbewegung geprägt war. 1 Vgl. Holborn, H.: Deutsche Geschichte in der Neuzeit. Band I., Stuttgart 1960. S. 227. 20 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1,7, Universität Leipzig (Lehrstuhl für Politische Theorie), Veranstaltung: Devianz und Biopolitik, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der frühmoderne Staat war von der Verfestigung des ständischen Systems und einer absolutistischen Ordnungspolitik, die in der heutigen Geschichtsschreibung als Konzept der Sozialdisziplinierung bekannt ist,1 geprägt. Diese Politik, oder vielmehr diese Herrschaftspraxis, war Ausdruck einer spezifisch absolutistischen Herrschaftsauffassung und hatte die Generierung eines homogenen und disziplinierten Untertanenverbandes zum Ziel. Realisiert werden sollte dieses Ziel vor allem auf der normativen Ebene, d.h. durch Gesetze und Verordnungen, die sowohl von der Kirche als auch vom Staat erlassen wurden, und die das tägliche Leben der Menschen umfassend zu regeln beanspruchten.2 Die Medicinische Policey stellt nur einen Teil der vielen verschiedenen Formen der Policeyverordnungen dar. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung wurde in der Frühneuzeit nicht nur von Ärzten mit akademischer Ausbildung, Hebammen oder Chirurgen ausgeübt, sondern auch von fahrenden Dentisten, Scharfrichtern, Feldscherern, Kräuterhändlern, Okkultisten und anderen Medizinsachverständigen.3 Diese Vielschichtigkeit der medizinischen Betreuung der Bevölkerung sollte sich bis ins 19. Jahrhundert hinein kontinuierlich zugunsten der akademischen Ärzte verschieben. Eben dieser Prozeß ist zweifellos als ein Ergebnis jener Regulierung zu verstehen, die eingangs als Konzept der Sozialdisziplinierung benannt wurde. Vielfach rezipiert in Geschichtswissenschaft, Literaturwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaft, soll dieses Konzept langfristige gesamtgesellschaftliche Veränderungen beschreiben. Die Entstehungsgeschichte, die durch das Konzept der Sozialdisziplinierung ausgedrückt wird, hat ihre Anfänge in den wirtschaftlichen und sozialen Verdichtungen, Krisenphänomenen und Ordnungsproblemen [.] 1 Seidenspinner, W.: Bettler, Landstreicher und Räuber. Das 18. Jahrhundert und die Bandenkriminalität. In Volkskundliche Veröffentlichungen des Badischen Landesmuseums Karlruhe. Band 3. Karlruhe 1995. Hg. Siebenmorgen, H.: Schurke oder Held Historische Räuber und Räuberbanden. S. 28. 2 Härter, Karl: Sozialdisziplinierung. In Hg. Völker Rasor, Anette: Frühe Neuzeit. München 2000. S. 294- 299. 3 Wahrig, Bettina: Globale Strategien und lokale Taktiken. In: van Dülmen, Richard; Rauschenbach, Sina: Macht des Wissens. Die Entstehung der modernen Wissensgesellschaft. Köln 2004. 20 pp. Deutsch.