Publicado por Haslinger, Wien, 1860
Librería: studio bibliografico pera s.a.s., LUCCA, LU, Italia
EUR 12,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBrossura. Condición: discrete. Formato oblungo. Cm.24x33. Pg.10. 50 gr.
Publicado por Haslinger, Wien, 1860
Librería: studio bibliografico pera s.a.s., LUCCA, LU, Italia
EUR 12,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBrossura. Condición: discrete. Formato oblungo. Cm.24x33. Pg.10. 50 gr.
Publicado por Haslinger, Wien, 1860
Librería: studio bibliografico pera s.a.s., LUCCA, LU, Italia
EUR 15,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBrossura. Condición: discrete. Formato oblungo. Cm.24x33. Pg.12. Frontespizio decorato. 50 gr.
Publicado por Haslinger, Wien, 1860
Librería: studio bibliografico pera s.a.s., LUCCA, LU, Italia
EUR 15,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBrossura. Condición: discrete. Formato oblungo. Cm.24x33. Pg.12. Frontespizio decorato. 50 gr.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 45,00
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carrito0. *** Papierbedingt etwas knittrig. *** SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 45,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito0. Sprache: Deutschu.
Publicado por Eigenh. Brief m.U., datiert "Wien 23/11 (18)97".
Librería: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, Austria
EUR 120,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito8°. 4 SS. (leichte Gebrauchsspuren). Helm war ab 1869 Musikreferent für das Wiener Neue Fremdenblatt (Mitarbeit seit 1867) und u.a. freier Mitarbeiter bei der Leipziger Tonhalle (ab 1868), beim Musikalischen Wochenblatt (18701905), beim Pester Lloyd und beim Wiener Salonblatt. 18841901 war er Musikreferent der Wiener Deutschen Zeitung. Helm gehörte neben Ludwig Speidel zu jenen Kritikern, die die Neudeutsche Schule in Österreich verteidigten. Als Musikreferent der Deutschen Zeitung wirkte er als Gegengewicht zu E. Hanslick in der Neuen Freien Presse und setzte sich für die Werke A. Bruckners, aber auch jüngerer Komponisten wie H. Wolf ein.- An einen ungenannten Herrn, eventuell Josef Graf, ab 1891 Herausgeber der "Neuen musikalischen Presse": "Betrachten Sie es nicht als Aufdringlichkeit, wenn ich mir erlaube, zur allfälligen Mitarbeiterschaft an Ihrem geschätzen Blatt (das sich jetzt mit der Bösendorfer-Nr. wirklich ausgezeichnet hat!) einen Musikschriftsteller zu empfehlen, der speciell in Kirchenmusik ungemein erfahren u. tüchtig ist. Dieser College, der mich auch als 2.ter Conzertreferent bei der Deutschen Ztg vertritt, heißt Maximilian Muntz und wohnt VII, (Neubau) Hermanngasse 28 [.] P.S. bei meiner Heraushebung Ihrer famosen Bösendorfer-Nr. hat mir der Herausgeber der D[eutschen] Z[eitung] - Dr. [Theodor] Wähner - 5-6 Zeilen - ein begeistertes Lob auf [Robert] Hirschfelds geistige(?) Arbeit - einfach gestrichen - aus antisemitischen Gründen! [.]".- Robert Hirschfelds Chronik des Bösendorfer-Saales erschien im November in der "Neuen musikalischen Presse".
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 60,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Publicado por [Wien], o. D.
Librería: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manuscrito
EUR 250,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito3 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An eine Bekannte über eine kleine Ausstellung der Offizierstöchterschule, bei deren Eröffnung sie auf musikalische Begleitung einer Militärkapelle sowie die Anwesenheit der Kaiserin hofft: "Immer hoffte ich Ihnen mündlich meine Einladung für Sonntag den 11. übermitteln zu können, nach dem es mir aber unmöglich ist abzukommen, nehme ich meine Zuflucht zu diesen Zeilen. Wir haben heuer nur eine bescheidene kl. Musikproduktion und Arbeits- sowie Zeichenausstellung, mit Militärmusik im Garten, wenn wie wir hoffen Sr. Excellenz der Korps-Kommandant unsere Bitte um die Musik gewährt hat. Bitte liebe Excellenz dahin zu wirken daß wir eine gute Musik bekommen und geben Sie mir eine liebe Zusage auch für Ihren Herrn Gemahl [.] Wir hoffen daß Ihre Kais. Hoheit das Fest mit ihrer Gegenwart beehren wird". - Mit kleinen Rostflecken verso.
Librería: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 65,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 220,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Radierung und Aquatinta, auf Velin, Signatur Ant. Kölbl" und Bezeichnung 1. Druck" auf kleinem ausgeschnittenem Zettel ins Passepartout geklebt. 10,6:14,5 cm. Provenienz: C.G. Boerner, Düsseldorf, 1974; Rheinische Privatsammlung. Kölbl studierte an der Wiener Akademie bei J.Chr. Brand (1722-1795) und M. von Molitor (1759-1812). Besonders 1799-1810 fertigte er eine große Anzahl von Radierungen an, meist Landschaften, die die Rezeption seiner Wiener Lehrer widerspiegeln.
Librería: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Alemania
Arte / Grabado / Póster
EUR 1.800,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Radierung, 1811, nach Eberhard Waechter (1762-1852), auf festem Velin, 34,7:48,5 cm. Insgesamt nicht ganz frisch. Die Vorlage zu dieser Graphik bildet eine Kreidezeichnung Waechters, die im Mai 1833 auf der Kunstausstellung in Stuttgart ausgestellt und für die Verlosung angekündigt war. 1854 wurde sie auf der allgem. Kunstausstellung in München gezeigt. Literatur: Nagler 26. Vergleichsliteratur: Boetticher Bd. II, Teil II, S. 958, II. Cartons, Zeichnungen, Nr. 11; Ausst. Katalog: Allgemeine Deutsche Kunstausstellung München 1854, Nr. 445; Katalog: Die Zeichnungen und Aquarelle des 19. Jahrhunderts in der Graphischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart. Bearb. von Ulrike Gauss. Stuttgart, 1976, Nr. 1584, Abb. Tafel CXCVIII. - Selten! Carl Heinrich Rahl, Sohn eines Kattundruckers und Vater des Carl R. (1812-1865) arbeitete für K. Langs Heilbronner Industriecontor" und ging 1799 nach Wien, wo er sich als Reproduktionsstecher einen Namen machte. 1815 wurde er Mitglied und 1840 Professor der Wiener Akademie.