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Añadir al carritoCondición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Idioma: Alemán
Publicado por Verlag Dr. Kovac, Hamburg, 2014
ISBN 10: 3830075561 ISBN 13: 9783830075561
Librería: Verlag Dr. Kovac GmbH, Hamburg, Alemania
Original o primera edición
EUR 79,80
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoSoftcover. Condición: neu. 1. Auflage. Schriften zum Betrieblichen Rechnungswesen und Controlling, Band 116 196 pages. Venture-Capital Gesellschaften sind mittlerweile etablierte Institutionen zur Finanzierung innovativer Unternehmen. Sie stellen Entrepreneuren vielfach Kapital gegen eine Beteiligung am Unternehmen zur Verfügung. Ein wesentliches Problem entsteht beim Eingehen einer Eigenkapitalbeteiligung an inhabergeführten jungen Wachstumsunternehmen: Durch die Abgabe von Unternehmensanteilen an eine Venture-Capital Gesellschaft erhält der Unternehmer in Folge der veränderten Anteilstruktur einen Anreiz, betriebliches Vermà gen zweckzuentfremden und für privaten Konsum zu nutzen. Dieses Phänomen ist als "Perk-Anreiz-Problem" bekannt. "Perk-Konsum" mindert den Wert der Anteile der Venture-Capital Gesellschaft. Sie ist daher daran interessiert Perk-Konsum des Entrepreneurs zu verhindern. Eine Aufgabe des Controllings ist es, Steuerungsmà glichkeit zur Angleichung solcher gegenläufiger Interessen aufzuzeigen. Dabei kann auf die Prinzipal-Agenten-Theorie zurückgegriffen werden. Eine bekannte Steuerungsmà glichkeit kann in Anreizverträgen gesehen werden. Im Venture-Capital Umfeld werden Stufenfinanzierungsverträge, die als eine Form von Anreizverträgen aufgefasst werden kà nnen, bereits erfolgreich zur Angleichung von Interessendivergenzen zwischen Venture-Capital Gesellschaft und Entrepreneur eingesetzt. In der Studie wird diese weit verbreite Vertragsform im Hinblick auf die Là sung des Perk-Anreiz-Problems mit Hilfe der Prinzipal-Agenten-Theorie analysiert. Auf der Basis des in dieser Studie gewählten Modellrahmens zeigt sich, dass Stufenfinanzierungsverträge einen Beitrag zur Là sung des Perk-Anreiz-Problems leisten kà nnen. Zudem hat die Untersuchung ergeben, dass das Perk-Konsum-Problem nur in bestimmten Fällen von Bedeutung ist.