Voscherau henning (15 resultados)

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Softcover. Condición: Sehr gut. 1. Aufl. 131 S. Das Buch ist in gutem Zustand. Nur geringe Gebrauchs-, Alters- und Lagerungsspuren. ISBN: 9783930802579 Due to new EU packaging regulations, we are currently unable to ship to many EU countries. Shipping to Germany, the Netherlands, Ireland, Finland, and the Baltic states is possible. Deliveries to border-based parcel lockers or cross-border parcel forwarding services remain possible. Shipping to all countries outside the EU also remains possible. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 263. …
Editorial: Hamburg o.J.,, 1111
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Idioma: Alemán
Editorial: Herausgeber: Hamburger Architektur Sommer 1994, 1994
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HENNING VOSCHERAU (1941-2016) Dr., SPD-Politiker, 1988-97 Oberbürgermeister Hamburg
HENNING VOSCHERAU (1941-2016) Dr., SPD-Politiker, 1988-97 Oberbürgermeister Hamburg
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Henning Voscherau bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und.…
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Farbfoto von Henning Voscherau bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das A.…
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1. Hamburgs Schicksal im Jahre 1813 nach den Befehlen Napoleons und in den Händen Davouts; 2. Hamburgs Patrioten 1800-1814; 3. Hamburg: 20 Stadtteilspaziergänge; 4. Hamburg auf dem Weg zur Weltstadt; 5. Hamburg neu entdecken; 6. Ein Leben in Hamburg. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Eckart Kleßmann.
1. Schwertmann, August; 2. Boettiger, TheodorFr.; 3. Dobert, Jörn u. a.; 4. Hüls, Reiner; 5. Voscherau, Henning (Vw.); 6. Goos, Berend.
Editorial: Greifswald u a: Julius Abel u a: u a, 1911
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Añadir al carritoEs wird darauf verzichtet, die Bücher im einzelnen zu beschreiben: 1. Okrt., 111 S.; 2. Oln., 207 S.; 3. Okrt., 306 S.; 4. , 5. Opbd., 191, 159 S.; 6. Oln., Lesebändchen, 284 S. (1. und 2. mit Altersspuren, aber gut brauchbar, sauber, 3.-6. neuwertig). Abgabe der 6 Titel nur zusammen. 1. Dissertation; 2. Mit Quellen und Anmerkungen 3. Literatur und weitere Tipps; 4. Mit Zeittafel; 5. Mit Register. Sprache: dt. ca. 1500 Gramm. Buch. …

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Librería: Studibuch, Stuttgart, AlemaniaStudibuch
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hardcover. Condición: Gut. 279 Seiten; 9783351024253.3 Gewicht in Gramm: 1.

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hardcover. Condición: Sehr gut. 96 Seiten; BKAMZ-260625-0899-R1-7568-VG Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

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Librería: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Alemaniaralfs-buecherkiste
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Condición: Wie neu. 279 Seiten wie neu, originalverpackt mx73240 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510 Hardcover mit Schutzumschlag, 13*22 cm.

Flensburger Hefte - Kulturvergiftung - Rauschgift, Sucht und Therapie Neumann, Klaus D; Weirauch, Wolfgang; Warnke, Ingo; Voscherau, Henning; Koob, Olaf; Bergmann, Hans; Chedor, Reinhard; Dunselmann, Ron; Haar, Jaap van der
Neumann, Klaus D; Weirauch, Wolfgang; Warnke, Ingo; Voscherau, Henning; Koob, Olaf; Bergmann, Hans; Chedor, Reinhard; Dunselmann, Ron; Haar, Jaap van der
- Tapa blanda
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, AlemaniaBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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EUR 179,95
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Softcover. Condición: gut. 1990. Flensburger Hefte - Kulturvergiftung - Rauschgift, Sucht und Therapie In deutscher Sprache. pages.