Voscherau henning (15 resultados)

Autor: 
Refinar con la Búsqueda avanzada

Filtrar la búsqueda

a

Intervalo de precios personalizado (EUR)

a

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Dölling und Galitz, 1997

    3930802570 / 9783930802579

    • Tapa blanda
    • Primera edición

    Librería: ANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS, Lübeck, AlemaniaANTIQUARIAT Franke BRUDDENBOOKS

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Excelente

    EUR 9,00

    Envío por EUR 11,60 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Softcover. Condición: Sehr gut. 1. Aufl. 131 S. Das Buch ist in gutem Zustand. Nur geringe Gebrauchs-, Alters- und Lagerungsspuren. ISBN: 9783930802579 Due to new EU packaging regulations, we are currently unable to ship to many EU countries. Shipping to Germany, the Netherlands, Ireland, Finland, and the Baltic states is possible. Deliveries to border-based parcel lockers or cross-border parcel forwarding services remain possible. Shipping to all countries outside the EU also remains possible. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 263. …

  • Editorial: Hamburg o.J.,, 1111

    • Tapa blanda

    Librería: Antiquariat Petri, Jena, AlemaniaAntiquariat Petri

    Vendedor de 4 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 8,00

    Envío por EUR 18,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    SC. Condición: Gut. Ob., 66s., in gutem Zustand, [ SAP299]., Deu 400g.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Herausgeber: Hamburger Architektur Sommer 1994, 1994

    Librería: Antiquariat Weber, Hamburg, HH, AlemaniaAntiquariat Weber

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Miembro de asociación: GIAQ

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 6,50

    Envío por EUR 10,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    Condición: Gut. Farbiger Softcovereinband, 82 Seiten, guter Zustand. 412-hw30758.

  • Condición: Usado

    EUR 18,00

    Envío por EUR 8,50 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    Original-Porträtfoto, eigenhändig signiert.

  • Más imágenes

    Idioma: Alemán

    • Firmado
    • Manuscrito/papel coleccionable

    Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 12,00

    Envío por EUR 15,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    Postkarte. Condición: Gut. Postkarte von Henning Voscherau bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und.…

  • Más imágenes

    Idioma: Alemán

    • Firmado
    • Manuscrito/papel coleccionable

    Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 12,00

    Envío por EUR 15,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 2 disponibles

    Añadir al carrito

    Echtfoto. Condición: Gut. Farbfoto von Henning Voscherau bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das A.…

  • Más imágenes

    Idioma: Alemán

    • Firmado
    • Manuscrito/papel coleccionable

    Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 12,00

    Envío por EUR 15,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    Postkarte. Condición: Gut. gedrucktes Bild auf Blanko-Postkarte montiert, von Henning Voscherau mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch. …

  • Más imágenes

    Idioma: Alemán

    • Firmado
    • Manuscrito/papel coleccionable

    Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 12,00

    Envío por EUR 15,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    Blatt. Condición: Gut. Albumblatt/-fragment von Henning Voscherau mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho 13.6.92 Bunte Welle"/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bu.…

  • Más imágenes

    Idioma: Alemán

    • Firmado
    • Manuscrito/papel coleccionable

    Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 12,00

    Envío por EUR 15,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 2 disponibles

    Añadir al carrito

    Postkarte. Condición: Gut. Postkarte von Henning Voscherau bildseitig mit blauer Tinte oder Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt d.…

  • Más imágenes

    Idioma: Alemán

    • Firmado
    • Manuscrito/papel coleccionable

    Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 12,00

    Envío por EUR 15,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 3 disponibles

    Añadir al carrito

    Postkarte. Condición: Gut. Postkarte von Henning Voscherau bildseitig mit blauem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespr.…

  • Condición: Usado

    EUR 38,00

    Envío por EUR 17,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Añadir al carrito

    Es wird darauf verzichtet, die Bücher im einzelnen zu beschreiben: 1. Okrt., 111 S.; 2. Oln., 207 S.; 3. Okrt., 306 S.; 4. , 5. Opbd., 191, 159 S.; 6. Oln., Lesebändchen, 284 S. (1. und 2. mit Altersspuren, aber gut brauchbar, sauber, 3.-6. neuwertig). Abgabe der 6 Titel nur zusammen. 1. Dissertation; 2. Mit Quellen und Anmerkungen 3. Literatur und weitere Tipps; 4. Mit Zeittafel; 5. Mit Register. Sprache: dt. ca. 1500 Gramm. Buch. …

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Aufbau, 1994

    3351024258 / 9783351024253

    • Tapa dura

    Librería: Studibuch, Stuttgart, AlemaniaStudibuch

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 6,99

    Envío por EUR 62,30 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    hardcover. Condición: Gut. 279 Seiten; 9783351024253.3 Gewicht in Gramm: 1.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Dölling und Galitz, 2010

    3937904921 / 9783937904924

    • Tapa dura

    Librería: Home-set, Mannheim, AlemaniaHome-set

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Excelente

    EUR 49,90

    Envío por EUR 49,90 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    hardcover. Condición: Sehr gut. 96 Seiten; BKAMZ-260625-0899-R1-7568-VG Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Aufbau-Verlag, 1994

    3351024258 / 9783351024253

    • Tapa dura

    Librería: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Alemaniaralfs-buecherkiste

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado - Como Nuevo

    EUR 5,00

    Envío por EUR 105,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Condición: Wie neu. 279 Seiten wie neu, originalverpackt mx73240 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 510 Hardcover mit Schutzumschlag, 13*22 cm.

  • Condición: Usado - Bueno

    EUR 179,95

    Envío por EUR 39,95 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Softcover. Condición: gut. 1990. Flensburger Hefte - Kulturvergiftung - Rauschgift, Sucht und Therapie In deutscher Sprache. pages.