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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2007, 2007
ISBN 10: 363884434X ISBN 13: 9783638844345
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Thüringen: Landespolitik im Bundesstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2003 wurden in Thüringen mit einer Verfassungsänderung die Anforderungen der direktdemokratischen Instrumente auf Landesebene abgesenkt. Dem ging ein Volksbegehren für ¿Mehr Demokratie in Thüringen¿ aus dem Jahr 2000 voraus, welches eine Absenkung der Verfahrenshürden gefordert hatte und mit fast 400.000 Unterschriften auch erfolgreich zustande kam, im Nachhinein jedoch vom Thüringer Verfassungsgerichtshof für ungültig erklärt wurde. Die CDU-Landesregierung, die erfolgreich gegen das Begehren geklagt hatte, geriet zunehmend unter politischen Handlungsdruck und einigte sich schließlich mit den Oppositionsfraktionen von SPD & PDS, die das Volksbegehren unterstützten, auf einen parlamentarischen Kompromiss und die damit verbundene Verfassungsänderung.Die Hausarbeit bewertet diese Verfassungsänderung im Hinblick auf den Wunsch der Bürger nach mehr direktdemokratischer Beteiligung. Dazu werden kurz Begriffe und Argumente der Debatte um mögliche Vor- und Nachteile der direkten Demokratie erläutert. Außerdem erfolgt eine Darstellung der Verfahren (Volksinitiative/Bürgerantrag, Volksbegehren, Volksentscheid) und ihrer Anforderungen (Zustimmungsquoren, Fristen, Finanzierung, etc.) nach der alten Thüringer Regelung und von anderen Bundesländern als Vergleichsmaßstab. Weiterhin gibt die Arbeit einen Überblick über den Ablauf vom Volksbegehren bis zur Verfassungsänderung. Sie stellt die Forderungen der Bürgerinitiative ¿Mehr Demokratie in Thüringen¿ sowie die Vorschläge von Regierung und Opposition dar und vergleicht sie mit dem Ergebnis des parlamentarischen Kompromiss, wobei insbesondere die politischen Positionen und Konfliktlinien verdeutlicht werden.Die Arbeit kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass die CDU-Landesregierung mit der Verfassungsänderung von 2003 den Forderungen des Volksbegehrens zwar entgegen gekommen ist, den Wunsch nach realistischen Anforderungen für die direktdemokratischen Instrumente allerdings kaum erfüllt hat. Stattdessen kann eher von einer Beruhigungsmaßnahme, wenn nicht sogar von einer Abwehrmaßnahme, der regierenden CDU gegenüber der Bevölkerung, die sich für bessere direkte Beteiligungschancen engagiert hat, gesprochen werden. Zugleich zeigt diese Verfassungsänderung und ihre Vorgeschichte, dass direktdemokratische Instrumente als Korrektivmöglichkeit gegenüber Entscheidungen von Regierungen wirken können und damit auch ein Mittel für die inner- und außerparlamentarische Opposition darstellen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2008, 2008
ISBN 10: 3638918068 ISBN 13: 9783638918060
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Religionssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Luckmann gehört zu den wenigen bekannten Soziologen, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Phänomen der Religion beschäftigt haben und das zu einer Zeit als gemeinhin von einem Rückgang oder gar dem Verschwinden der Religion ausgegangen wurde. Mit seinem Buch ¿Die unsichtbare Religion¿ (1967) folgte Luckmann jedoch nicht der vorherrschenden Säkularisierungsthese, sondern stellte sie stattdessen vielmehr in Frage, in dem er die zunehmende Verlagerung der Religion in die Privatsphäre der Menschen behauptete.Die Hausarbeit untersucht, warum Luckmann gerade die These von der Privatisierung der Religion vertritt und wie er zum Begriff der unsichtbaren Religion gelangt. Dazu werden die zentralen Punkte der Religionssoziologie Luckmanns nachgezeichnet und anschließend auf das Verhältnis von Privatisierung und Säkularisierung bezogen. Von herausragender Bedeutung ist dabei die Verortung des Religiösen im sozialen Wesen des Menschen, was ein Verschwinden der Religion an sich bei Luckmann unmöglich macht. Er erkennt zwar auch einen Trend der Säkularisierung, dieser betrifft für Luckmann jedoch nur eine bestimmte Sozialform der Religion.Weiterhin beschäftigt sich die Arbeit mit der Kritik von Detlef Pollack an Luckmann und dessen Privatisierungsthese und kommt in diesem Zusammenhang auf die vermutlich nicht zu beantwortende Frage zu sprechen, wie Religion soziologisch letztlich richtig zu fassen ist.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Aug 2009, 2009
ISBN 10: 3640398459 ISBN 13: 9783640398454
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Wissenssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit soll deshalb untersuchen, wo sich bei Bourdieu Begriffe und Konzepte der phänomenologisch orientierten Wissenssoziologie wieder finden lassen und welche Rolle sie in seiner Theorie spielen. Darüber hinaus ließe sich die Frage stellen,inwiefern solche wissenssoziologischen Elemente von Bourdieu einfach übernommen, anders akzentuiert oder weiterentwickelt werden ¿ kurzum was sein Beitrag zur Wissenssoziologie ist. Um möglichst viele Antworten auf diese Fragen zu erhalten, soll folgendermaßen vorgegangen werden: Zunächst erfolgt ein Abriss der zentralen Aussagen und Begriffe der phänomenologisch orientierten Wissenssoziologie von Schütz, Berger und Luckmann (2.1) sowie der Arbeit von Bourdieu (2.2), um mögliche Schnittstellen11 dazwischen auszumachen. Diese werden im sich daran anschließenden Abschnitt (3) jeweils anhand der dafür als relevant erachteten Begriffe näher erläutert und auf Übereinstimmung bzw. andere Akzentuierung hin überprüft. Dabei sollte auch betrachtet werden, wie Bourdieu die grundlegende wissenssoziologische Frage nach der Entstehung von Wissen und Erkenntnis beantwortet. Abschließend (4) erfolgt eine Zusammenfassung und Bewertung der vorliegenden Untersuchung.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2008, 2008
ISBN 10: 3640155203 ISBN 13: 9783640155200
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Nationalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Europa hat einen neuen Staat. Die Abgeordneten des Kosovo beschlossen am Sonntagnachmittag in Pristina per Akklamation die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz.¿1 ¿Mit Protesten vor französischen Supermärkten und diplomatischen Einrichtungen haben Chinesen in den vergangenen Tagen gegen die Unabhängigkeit Tibets und eine angebliche Unterstützung französischer Unternehmen für exiltibetische Gruppen protestiert.¿2 ¿ Der Kampf um staatliche Selbstbestimmung spielt im Jahr 2008 in der Berichterstattung über die internationale Politik offensichtlich einmal mehr eine wichtige Rolle. Aber egal ob es um das Selbstbestimmungsrecht des Kosovo gegenüber Serbien oder Tibets gegenüber China geht, hintergründig haben solche Schlagzeilen immer auch ein Phänomen zum Thema, das im Alltagsbewusstsein und in der medialen Öffentlichkeit ¿ also abseits von wissenschaftlichen Diskursen ¿ als weitgehend selbstverständlich wahr- und hingenommen wird. Gemeint ist hier das Konzept der Nation, durch das sich viele Menschen fraglos einer bestimmten sozialen Gemeinschaft zuordnen. Zudem lässt sich der moderne Staat der Neuzeit als starkes soziales Organisationsprinzip kaum ohne die Nation denken. Und selbst wenn momentan über einen zunehmenden Wandel national verfasster Staatlichkeit spekuliert wird, so orientiert sich ein Großteil der Welt heute weiterhin am Vorbild des starken Nationalstaats, wie er in seiner Blütezeit in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts vorkam.3 Das damit verbundene Bild von Frieden, allgemeiner wirtschaftlicher Prosperität und sozialer Sicherheit mag neben der politischen Selbstbestimmung auch ein Motiv für bestimmte Gruppen von Menschen sein, einen eigenen Staat oder zumindest mehr staatliche Autonomie ein zu fordern. Aber worauf berufen sich Gemeinschaften eigentlich, wenn sie beanspruchen eine Nation zu sein und in diesem Zusammenhang nach staatlicher Selbstbestimmung verlangen, wie es bei den angesprochenen aktuellen Beispielen Kosovo und Tibet der Fall ist Mit welchen Argumenten werden solche Ansprüche begründet beziehungsweise von anderer Seite abgewehrt 1 Heithecker, Marcus, Kosovo erklärt sich zum 47. Staat Europas, in: DIE WELT vom 18.02.2008, S. 1.2 Maass, Harald, Welle des Nationalismus ergreift China, in: Stuttgarter Zeitung vom 21.04.2008, S. 4.3 Vgl. Leibfried, Stefan/ Zürn, Michael, Von der nationalen zur post-nationalen Konstellation, in: dies. (Hrsg.), Transformationen des Staates , Frankfurt/M. 2006, S. 19-65, hier S. 23-34.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2008, 2008
ISBN 10: 3638918378 ISBN 13: 9783638918374
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: 'Revolution' als Gegenstand der politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Bisher wurde Barrington Moore als sozialwissenschaftlicher Theoretiker vor allem von der Demokratie- und Transformationsforschung in Anspruch genommen. Da für ihn bei der Modernisierung von Gesellschaften insbesondere Revolutionen eine entscheidende Rolle spielen, verdient Moore es jedoch, auch von Seiten der Revolutionstheorie stärker beachtetet zu werden. Die Hausarbeit versucht dazu einen Beitrag zu leisten, in dem sie der Frage nachgeht, ob es bei Moore eine allgemeine Theorie der Revolution gibt. Um das zu klären, werden seine Werke und die darin gemachten Aussagen zu Revolutionen betrachtet und anschließend auf ihre theoretischen Verbindungen sowie Widersprüche hin untersucht. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei vor allem Ursachen, Bedingungen und Auswirkungen von Revolutionen bei Moore. Im Endergebnis lassen sich so durchaus Ansatzpunkte einer Mooreschen Revolutionstheorie ausmachen, allerdings müsste sich deren Kohärenz und Erklärungskraft erst noch unter Beweis stellen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: 'Revolution' als Gegenstand der politischen Theorie, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bisher wurde Barrington Moore als sozialwissenschaftlicher Theoretiker vor allem von der Demokratie- und Transformationsforschung in Anspruch genommen. Da für ihn bei der Modernisierung von Gesellschaften insbesondere Revolutionen eine entscheidende Rolle spielen, verdient Moore es jedoch, auch von Seiten der Revolutionstheorie stärker beachtetet zu werden. Die Hausarbeit versucht dazu einen Beitrag zu leisten, in dem sie der Frage nachgeht, ob es bei Moore eine allgemeine Theorie der Revolution gibt. Um das zu klären, werden seine Werke und die darin gemachten Aussagen zu Revolutionen betrachtet und anschließend auf ihre theoretischen Verbindungen sowie Widersprüche hin untersucht. Im Zentrum der Betrachtung stehen dabei vor allem Ursachen, Bedingungen und Auswirkungen von Revolutionen bei Moore. Im Endergebnis lassen sich so durchaus Ansatzpunkte einer Mooreschen Revolutionstheorie ausmachen, allerdings müsste sich deren Kohärenz und Erklärungskraft erst noch unter Beweis stellen.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Religion, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Religionssoziologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Luckmann gehört zu den wenigen bekannten Soziologen, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dem Phänomen der Religion beschäftigt haben und das zu einer Zeit als gemeinhin von einem Rückgang oder gar dem Verschwinden der Religion ausgegangen wurde. Mit seinem Buch Die unsichtbare Religion (1967) folgte Luckmann jedoch nicht der vorherrschenden Säkularisierungsthese, sondern stellte sie stattdessen vielmehr in Frage, in dem er die zunehmende Verlagerung der Religion in die Privatsphäre der Menschen behauptete. Die Hausarbeit untersucht, warum Luckmann gerade die These von der Privatisierung der Religion vertritt und wie er zum Begriff der unsichtbaren Religion gelangt. Dazu werden die zentralen Punkte der Religionssoziologie Luckmanns nachgezeichnet und anschließend auf das Verhältnis von Privatisierung und Säkularisierung bezogen. Von herausragender Bedeutung ist dabei die Verortung des Religiösen im sozialen Wesen des Menschen, was ein Verschwinden der Religion an sich bei Luckmann unmöglich macht. Er erkennt zwar auch einen Trend der Säkularisierung, dieser betrifft für Luckmann jedoch nur eine bestimmte Sozialform der Religion. Weiterhin beschäftigt sich die Arbeit mit der Kritik von Detlef Pollack an Luckmann und dessen Privatisierungsthese und kommt in diesem Zusammenhang auf die vermutlich nicht zu beantwortende Frage zu sprechen, wie Religion soziologisch letztlich richtig zu fassen ist.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Thüringen: Landespolitik im Bundesstaat, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2003 wurden in Thüringen mit einer Verfassungsänderung die Anforderungen der direktdemokratischen Instrumente auf Landesebene abgesenkt. Dem ging ein Volksbegehren für Mehr Demokratie in Thüringen aus dem Jahr 2000 voraus, welches eine Absenkung der Verfahrenshürden gefordert hatte und mit fast 400.000 Unterschriften auch erfolgreich zustande kam, im Nachhinein jedoch vom Thüringer Verfassungsgerichtshof für ungültig erklärt wurde. Die CDU-Landesregierung, die erfolgreich gegen das Begehren geklagt hatte, geriet zunehmend unter politischen Handlungsdruck und einigte sich schließlich mit den Oppositionsfraktionen von SPD & PDS, die das Volksbegehren unterstützten, auf einen parlamentarischen Kompromiss und die damit verbundene Verfassungsänderung. Die Hausarbeit bewertet diese Verfassungsänderung im Hinblick auf den Wunsch der Bürger nach mehr direktdemokratischer Beteiligung. Dazu werden kurz Begriffe und Argumente der Debatte um mögliche Vor- und Nachteile der direkten Demokratie erläutert. Außerdem erfolgt eine Darstellung der Verfahren (Volksinitiative/Bürgerantrag, Volksbegehren, Volksentscheid) und ihrer Anforderungen (Zustimmungsquoren, Fristen, Finanzierung, etc.) nach der alten Thüringer Regelung und von anderen Bundesländern als Vergleichsmaßstab. Weiterhin gibt die Arbeit einen Überblick über den Ablauf vom Volksbegehren bis zur Verfassungsänderung. Sie stellt die Forderungen der Bürgerinitiative Mehr Demokratie in Thüringen sowie die Vorschläge von Regierung und Opposition dar und vergleicht sie mit dem Ergebnis des parlamentarischen Kompromiss, wobei insbesondere die politischen Positionen und Konfliktlinien verdeutlicht werden. Die Arbeit kommt schließlich zu dem Ergebnis, dass die CDU-Landesregierung mit der Verfassungsänderung von 2003 den Forderungen des Volksbegehrens zwar entgegen gekommen ist, den Wunsch nach realistischen Anforderungen für die direktdemokratischen Instrumente allerdings kaum erfüllt hat. Stattdessen kann eher von einer Beruhigungsmaßnahme, wenn nicht sogar von einer Abwehrmaßnahme, der regierenden CDU gegenüber der Bevölkerung, die sich für bessere direkte Beteiligungschancen engagiert hat, gesprochen werden. Zugleich zeigt diese Verfassungsänderung und ihre Vorgeschichte, dass direktdemokratische Instrumente als Korrektivmöglichkeit gegenüber Entscheidungen von Regierungen wirken können und damit auch ein Mittel für die inner- und außerparlamentarische Opposition darstellen.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Nationalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Europa hat einen neuen Staat. Die Abgeordneten des Kosovo beschlossen am Sonntagnachmittag in Pristina per Akklamation die Unabhängigkeit der südserbischen Provinz.'1 'Mit Protesten vor französischen Supermärkten und diplomatischen Einrichtungen haben Chinesen in den vergangenen Tagen gegen die Unabhängigkeit Tibets und eine angebliche Unterstützung französischer Unternehmen für exiltibetische Gruppen protestiert.'2 - Der Kampf um staatliche Selbstbestimmung spielt im Jahr 2008 in der Berichterstattung über die internationale Politik offensichtlich einmal mehr eine wichtige Rolle. Aber egal ob es um das Selbstbestimmungsrecht des Kosovo gegenüber Serbien oder Tibets gegenüber China geht, hintergründig haben solche Schlagzeilen immer auch ein Phänomen zum Thema, das im Alltagsbewusstsein und in der medialen Öffentlichkeit - also abseits von wissenschaftlichen Diskursen - als weitgehend selbstverständlich wahr- und hingenommen wird. Gemeint ist hier das Konzept der Nation, durch das sich viele Menschen fraglos einer bestimmten sozialen Gemeinschaft zuordnen. Zudem lässt sich der moderne Staat der Neuzeit als starkes soziales Organisationsprinzip kaum ohne die Nation denken. Und selbst wenn momentan über einen zunehmenden Wandel national verfasster Staatlichkeit spekuliert wird, so orientiert sich ein Großteil der Welt heute weiterhin am Vorbild des starken Nationalstaats, wie er in seiner Blütezeit in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts vorkam.3 Das damit verbundene Bild von Frieden, allgemeiner wirtschaftlicher Prosperität und sozialer Sicherheit mag neben der politischen Selbstbestimmung auch ein Motiv für bestimmte Gruppen von Menschen sein, einen eigenen Staat oder zumindest mehr staatliche Autonomie ein zu fordern. Aber worauf berufen sich Gemeinschaften eigentlich, wenn sie beanspruchen eine Nation zu sein und in diesem Zusammenhang nach staatlicher Selbstbestimmung verlangen, wie es bei den angesprochenen aktuellen Beispielen Kosovo und Tibet der Fall ist Mit welchen Argumenten werden solche Ansprüche begründet beziehungsweise von anderer Seite abgewehrt 1 Heithecker, Marcus, Kosovo erklärt sich zum 47. Staat Europas, in: DIE WELT vom 18.02.2008, S. 1.2 Maass, Harald, Welle des Nationalismus ergreift China, in: Stuttgarter Zeitung vom 21.04.2008, S. 4.3 Vgl. Leibfried, Stefan/ Zürn, Michael, Von der nationalen zur post-nationalen Konstellation, in: dies. (Hrsg.), Transformationen des Staates , Frankfurt/M. 2006, S. 19-65, hier S. 23-34.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Wissenssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit soll deshalb untersuchen, wo sich bei Bourdieu Begriffe und Konzepte der phänomenologisch orientierten Wissenssoziologie wieder finden lassen und welche Rolle sie in seiner Theorie spielen. Darüber hinaus ließe sich die Frage stellen,inwiefern solche wissenssoziologischen Elemente von Bourdieu einfach übernommen, anders akzentuiert oder weiterentwickelt werden kurzum was sein Beitrag zur Wissenssoziologie ist. Um möglichst viele Antworten auf diese Fragen zu erhalten, soll folgendermaßen vorgegangen werden: Zunächst erfolgt ein Abriss der zentralen Aussagen und Begriffe der phänomenologisch orientierten Wissenssoziologie von Schütz, Berger und Luckmann (2.1) sowie der Arbeit von Bourdieu (2.2), um mögliche Schnittstellen11dazwischen auszumachen. Diese werden im sich daran anschließenden Abschnitt (3) jeweils anhand der dafür als relevant erachteten Begriffe näher erläutert und auf Übereinstimmung bzw. andere Akzentuierung hin überprüft. Dabei sollte auch betrachtet werden, wie Bourdieu die grundlegende wissenssoziologische Frage nach der Entstehung von Wissen und Erkenntnis beantwortet. Abschließend (4) erfolgt eine Zusammenfassung und Bewertung der vorliegenden Untersuchung.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2013, 2013
ISBN 10: 3656448647 ISBN 13: 9783656448648
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Region: Mittel- und Südamerika, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Präsidentialismus in Amerika, Sprache: Deutsch, Abstract: Woran denkt man zunächst beim Begriff Präsidentialismus bzw. wenn ein politisches System als präsidentiell bezeichnet wird Für Europa drängen sich aus deutscher Sicht womöglich die öffentlich oft sehr präsenten französischen Präsidenten ins Bewusstsein. Zumeist wird bei dem Begriff aber sicherlich vor allem an das politische System der USA und den ¿amerikanischen¿ Präsidenten gedacht. Gerade mit Letzterem verbinden viele Menschen zudem die Vorstellung großer Macht einer einzelnen Person als Staatsoberhaupt und Regierungschef, wie es unter anderem im regelmäßig bemühten Bild des ¿mächtigsten Mannes der Welt¿ zum Ausdruck kommt. Dabei unterliegen Präsidenten häufig ebenfalls einem Zwang zur Kooperation mit dem Parlament und anderen politischen Institutionen genau wie Regierungschefs in parlamentarischen Regierungssystemen. Dies gilt auf Grund der Gewaltenverschränkung im Sinne von checks and balance auch für die Präsidenten der Vereinigten Staaten (vgl. Shell 2008: 138f.).Aus dem Blickfeld gerät bei der Fokussierung auf die angeblich starken Präsidenten solch bedeutender Länder wie Frankreich und der USA jedoch, dass im Weltstaatensystem noch eine Menge weiterer präsidentieller Staaten existieren und zwar gerade auch in Mittel- und Südamerika. Für den lateinamerikanischen Präsidentialismus gilt dabei ebenso, dass viele Präsidenten zwar große formelle Macht besitzen, ihre faktische Stellung allerdings meist schwächer ist als angenommen. So kommt beispielweise Nikolaus Werz zu der Einschätzung, dass die lateinamerikanischen ¿Präsidenten im Allgemeinen gar nicht so stark sind, wie die Verfassungen und auch ihr eigenes Auftreten suggerieren¿ (Werz 2008: 278). Das bekannteste Beispiel für solch eine nur scheinbar starke Stellung gibt aktuell wohl Hugo Chavez ab, der seit 1999 als Präsident in Venezuela regiert und nach den Wahlen im September 2010 nun das erste Mal auf Kompromisse mit den Oppositionsparteien angewiesen ist, um im Parlament die notwendige 60-Prozent-Mehrheit für wichtige Gesetze und Postenbesetzungen erreichen zu können (vgl. Knecht 2010: 11). Parlamente und Parteien können demnach auch in den präsidentiellen Regierungssystemen Lateinamerikas eine bedeutende Rolle spielen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoCondición: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: Rückenkante leicht beschabt. Über die Zivilgesellschaft wird in Deutschland zwar viel geforscht und auch immer wieder öffentlich debattiert. Doch bisher fehlte ein Kompendium, das den Stellenwert und die Bedeutung dieses Themas umfassend aufzeigt, den Forschungsstand abbildet und Anregungen für die weitere Beschäftigung mit der Zivilgesellschaft bietet. Das Handbuch soll diese Lücken schließen helfen und Entscheidungsträger, Wissenschaftler, Medienvertreter, Lehrkräfte, Studierende und andere Interessierte an das Themenfeld heranführen. In zehn Kapiteln werden traditionelle und neue Erscheinungsformen der Zivilgesellschaft einander gegenübergestellt. Als Folien dienen ein analytisches Bereichskonzept von Zivilgesellschaft, die Hirschmansche Einteilung in 'loyal, exit, voice' und die im Maecenata Institut entwickelte Funktionsdifferenzierung. In Anlehnung an das Habermassche Konzept der deliberativen Demokratie wird die politische Dimension von Zivilgesellschaft herausgestellt. Vermittelt werden sollen Grundlagen, Strömungen, Diskurse und Verknüpfungsansätze, die das soziale Phänomen beschreiben, einordnen und theoretisch begründen. Dazu werden die maßgeblichen Autoren mit ihren Kernaussagen vorgestellt und die Diskurse und Forschungslinien beleuchtet, die die Theoriebildung und Praxisentwicklung zur Zivilgesellschaft bestimmt haben. Die Vielseitigkeit der Herangehensweise und die damit verbundene interdisziplinäre Anknüpfbarkeit bieten Chancen für vielseitige Erkenntnisgewinne. XI,360 Seiten mit 7 Abb. und Tab., broschiert (Maecenata Schriften; Band 18/De Gruyter Verlag 2020). Statt EUR 69,95. Gewicht: 645 g - Softcover/Taschenbuch.
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Soziologie), Veranstaltung: HS Wissenssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit soll deshalb untersuchen, wo sich bei Bourdieu Begriffe und Konzepte der phänomenologisch orientierten Wissenssoziologie wieder finden lassen und welche Rolle sie in seiner Theorie spielen. Darüber hinaus ließe sich die Frage stellen, inwiefern solche wissenssoziologischen Elemente von Bourdieu einfach übernommen, anders akzentuiert oder weiterentwickelt werden ¿ kurzum was sein Beitrag zur Wissenssoziologie ist. Um möglichst viele Antworten auf diese Fragen zu erhalten, soll folgendermaßen vorgegangen werden: Zunächst erfolgt ein Abriss der zentralen Aussagen und Begriffe der phänomenologisch orientierten Wissenssoziologie von Schütz, Berger und Luckmann (2.1) sowie der Arbeit von Bourdieu (2.2), um mögliche Schnittstellen11 dazwischen auszumachen. Diese werden im sich daran anschließenden Abschnitt (3) jeweils anhand der dafür als relevant erachteten Begriffe näher erläutert und auf Übereinstimmung bzw. andere Akzentuierung hin überprüft. Dabei sollte auch betrachtet werden, wie Bourdieu die grundlegende wissenssoziologische Frage nach der Entstehung von Wissen und Erkenntnis beantwortet. Abschließend (4) erfolgt eine Zusammenfassung und Bewertung der vorliegenden Untersuchung.
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