T h milroy (2 resultados)

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  • Idioma: Inglés

    Editorial: HardPress Publishing, 2013

    1313254290 / 9781313254298

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  • Idioma: Inglés

    Editorial: o. O. [Cambridge], -, 1899

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    Pag. OBrosch. In englischer Sprache. Mit der Tafel. - Leichte Gbrsp., geringf. stockfleckig, hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd. - Thomas Hugh Milroy (1870 - 1950) studierte an der Universität Edinburgh. Nach Studien in Berlin und Marburg, wurde er Assistent bei Prof. Sharpey-Schäfer in Edinburgh. Sein Interesse galt der Nukleinsäure und den Nucleoproteinen. Er war von der großen Bedeutung dieser Substanzen für die Zellstrukturen überzeugt, seine Überzeugungen sollten 40 Jahre später bestätigt werden. Er forschte zu Themen der embryonalen Netzhaut, des Nervensystems, zum Stoffwechsel von Vögel. Mit seinem Bruder John Alexander veröffentlichte er 1921 ein "Textbook of Parctical Physiological Chemistry". 1902 wurde ihm der Lehrstuhl für Physiologie der Queen's Universität in Belfast übertragen. Er veröffentlichte zu Themen wie Atemlähmung, effektive Stimulierung d. Atemzentrums, Ph-Wert des Blutes in Verbindung mit der Atmung. Die Beschäftigung mit chemischen Abläufen der Muskelkontraktion prägte seine Forschertätigkeit in den 20er Jahren. Der Wissensstand jener Zeit verlangte geradezu nach Fortschritt, die Schulen v. Meyerhof und Embden leisteten wertvolle Beiträge dazu. Auch Milroys Beiträge der Säure-Basen-Balance d. quergestreiften Muskulatur, die Eigenschaften der relevanten Enzymsysteme und die Vorgänge zu Wiederherstellungsprozessen im Muskel hatten Einfluß auf die sich langsam entwickelnde Theorie zur Biochemie der Muskeln. - John Malcolm (1857 - 1937) studierte in Edinburgh, promovierte 1881, erhielt 1883 d. M.R.C.S. Eng. Diplom, 1884 F. R. C. S. Ed. Nach seiner Tätigkeit als Chirug an der Edinburgh Royal Infirmary ging er nach London ans Samaritan Free Hospital. 1884 trat er der British Medical Association bei. Er war Präsident der Abteilungen Geburtshilfe und Gynäkologie der Royal Society of Medicine, 1913 erhielt er den Liston Victoria Jubille Prize des Royal College of Surgeons of Edinburgh. 1893 veröffentlichte er ein Buch über die Physiologie des Todes nach traumatischem Fieber, ferner schrieb er eine Studie zu Unterleibsoperationen. (Quelle The British Medic. Journal, April 3, 1937).…