Strasser charlot text (3 resultados)
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Idioma: Alemán
Editorial: Hamburg, Verlag Carl Hoym, 1922
- Primera edición
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Añadir al carritoBrosch. 8°, 182 S. Vorderdeckel etw. fleckig u. in unterer Ecke knickspurig, Seitenschnitt mit kleinem Fleck, Stempel u. Name auf Titelblatt, Papier etw. gebräunt. EA. Die «Umschlagzeichnung von Charlot Strasser, Zürich». - Fritz Brupbacher (geb. 1874 Zürich, gest. 1945, ebd.): «Aus begütertem Elternhaus, Schulen in Zürich. 1893…-98 Medizinstud. in Genf und ab 1894 in Zürich, Staatsexamen; die Promotion wurde B. wegen einer Schrift gegen den Göttinger Gynäkologen Runge (1899) verweigert. Nach einer psychiatr. Ausbildung in Paris (1899) und Jahren als Assistent und Arzt (1899-1901) in einer Irrenanstalt in Kilchberg (ZH) praktizierte B. ab 1901 als Arzt im Arbeiterquartier Zürich-Aussersihl. Wiederholt reiste er nach Russland und in die Sowjetunion. B. gehörte zu den Vorkämpfern der Geburtenregelung. In den 1920er Jahren setzte er sich mit seiner Frau Paulette für die legale Abtreibung ein und wurde zu einem international angesehenen Wegbereiter der Sexualreform. Ab 1898 Mitglied der Sozialdemokrat. Partei (SP) und 1901-04 im Zürcher Gr. Stadtrat, wandte sich B. früh gegen die Beschränkung der Sozialdemokratie auf parlamentar. Reformen. Er forderte die Emanzipation des ganzen Menschen, von Mann und Frau, in einem anarchistisch geprägten freiheitl. Sozialismus. Im revolutionären Syndikalismus sah er einen Weg für die Selbstbetätigung der Arbeiter. Das Eingreifen des Staates sollte mit dem Aufbau der von ihm 1905 mitbegründeten Antimilitarist. Liga verhindert werden. B. propagierte seine Ideen in Vorträgen, Kursen, Artikeln und von ihm mitbegründeten Zeitschriften. Von der SP wiederholt kritisiert und mit Ausschluss bedroht, zog er sich 1914 zurück und trat 1920 aus der Partei aus. 1921 schloss er sich der neu gegründeten Kommunist. Partei an, wo er sich in der Bildungsarbeit und in der Redaktionskommission des "Kämpfers" engagierte. Seine Kritik an der zunehmend stalinist. Partei führte 1933 zum Ausschluss. Danach war B. politisch nicht mehr aktiv, pflegte jedoch weiter seine vielfältigen internationalen wiss. und polit. Kontakte» (HLS).
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Idioma: Alemán
Editorial: [Elgg], Volksverlag Elgg, 1944
- Primera edición
- Firmado
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Añadir al carritoBrosch. 8°, 61 S. Einband etw. lichtrandig, Vorderdeckel in unterer Ecke etw. knickspurig, Papier etw. gebräunt. EA. (= Schriftenreihe des Zürcher Schriftstellervereins [ZSV], 3. Heft 1944/1945). Mit Widmung von Charlot Strasser in schwarzer Tinte auf Schmutztitel: «s. l. Koll. K. [?] R. Brunner / mit herzlichen Wünschen für 194…5! / Ch. Strasser / Champfer [sic], Silvester 1944», «Vortrag gehalten am 10. Mai 1944 zur Feier seines 60. Geburtstages im Rahmen der Vortragsreihe des Zürcher Schriftstellervereins», mit der «Begrüssung am Vortragsabend» von Max Gertsch (6 S.). - Charlot Strasser (geb. 1884, Freiburg i. Br., gest. 1950, Zürich): «1903-09 Medizinstud. in Bern, Berlin, Leipzig, München und Paris, 1909 Staatsexamen in Bern, 1913 Dr. med. in Zürich. Assistenzarzt an der psychiatr. Klinik Waldau bei Bern, 1911-12 an der Zürcher Klinik Burghölzli unter Eugen Bleuler. Ab 1913 als Psychiater in Zürich tätig, 1935-44 ärztl. Leiter des Männerheims zur Weid in Rossau (Gem. Mettmenstetten). S. stand ab 1910 in Kontakt mit Alfred Adler und gab ab 1914 mit Adler und Carl Furtmüller die "Zeitschrift für Individualpsychologie" heraus. Mit seiner Frau verfasste er psychoanalysekrit. Arbeiten und publizierte zudem zu Psychiatrie und Strafrecht, Kurpfuscherei sowie Schwangerschaftsabbruch. Sein literar. Frühwerk stand unter dem Einfluss von Josef Viktor Widmann. Während des 1. Weltkriegs schrieb er expressionist. Novellen, u. a. "In Völker zerrissen" (1916), und publizierte 1933 "Geschmeiss um die Blendlaterne", einen Schlüsselroman über die Zürcher Dada-Szene. Der engagierte Sozialist und Antifaschist S., der mit dem Zürcher Arbeiterarzt Fritz Brupbacher befreundet war, setzte sich als Mitglied der Literaturkomm. der Stadt Zürich für noch nicht etablierte Schriftsteller ein und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der Büchergilde Gutenberg» (HLS).
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Rheinsagen. Erzäht von Wilhelm Schäfer, mit Zeichnungen von Bernhard Wenig.
Schäfer, Wilhelm (Text), Bernhard Wenig (Ill.) [- Charlot Strasser]
Idioma: Alemán
Editorial: Berlin, Fischer & Franke, 1908
- Primera edición
- Firmado
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Añadir al carritoKart. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, 120 S., zahlr. Tafeln u. Vignetten. Kopfschnitt u. Deckel am oberen Rand etw. wasserfleckig (einige Bl. minimal am Kopfsteg), Ecken etw. bestossen, gebrauchsspurig, innen allg. tadellos. EA. Mit sechszeiligem Gedicht und Widmung von Wilhelm Schäfer in schwarze…r Tinte an Charlot Strasser auf Vakat-Schmutztitel («Charlot Strasser nach einer herrlich verwüsteten[?] Nacht. / Bern, 14. 11. 1908 [oder 1918?] / Wilhelm Schäfer»). Mit Exlibris von Charlot Strasser auf vorderem Innendeckel. - Charlot Strasser (geb. 1884, Freiburg i. Br., gest. 1950, Zürich): «1903-09 Medizinstud. in Bern, Berlin, Leipzig, München und Paris, 1909 Staatsexamen in Bern, 1913 Dr. med. in Zürich. Assistenzarzt an der psychiatr. Klinik Waldau bei Bern, 1911-12 an der Zürcher Klinik Burghölzli unter Eugen Bleuler. Ab 1913 als Psychiater in Zürich tätig, 1935-44 ärztl. Leiter des Männerheims zur Weid in Rossau (Gem. Mettmenstetten). S. stand ab 1910 in Kontakt mit Alfred Adler und gab ab 1914 mit Adler und Carl Furtmüller die "Zeitschrift für Individualpsychologie" heraus. Mit seiner Frau verfasste er psychoanalysekrit. Arbeiten und publizierte zudem zu Psychiatrie und Strafrecht, Kurpfuscherei sowie Schwangerschaftsabbruch. Sein literar. Frühwerk stand unter dem Einfluss von Josef Viktor Widmann. Während des 1. Weltkriegs schrieb er expressionist. Novellen, u. a. "In Völker zerrissen" (1916), und publizierte 1933 "Geschmeiss um die Blendlaterne", einen Schlüsselroman über die Zürcher Dada-Szene. Der engagierte Sozialist und Antifaschist S., der mit dem Zürcher Arbeiterarzt Fritz Brupbacher befreundet war, setzte sich als Mitglied der Literaturkomm. der Stadt Zürich für noch nicht etablierte Schriftsteller ein und gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der Büchergilde Gutenberg» (HLS).


