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Stephan koja georges rouault (4 resultados)

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  • Idioma: Español

    Editorial: Fundacion Juan March, 1995

    8470754548 / 9788470754548

    • Tapa blanda

    Librería: ANARTIST, New York, NY, Estados Unidos de AmericaANARTIST

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    Softcover, 120 pages; in Spanish; very good condition, no internal marks.

  • Editorial: Rupertinum Salzburg,, Prestel,, 1993

    • Tapa blanda

    Librería: Librairie Christian Chaboud, Bruxelles, BelgicaLibrairie Christian Chaboud

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    in-4, broché, 214 pages. Bon état. Catalogue d'exposition du 20 mars au 30 avril 1982.

  • Condición: Usado - Como Nuevo

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    Condición: Wie neu. Erstausgabe. 214 (2) Seiten mit einem Titelporträt und mit 200 Abbildungen, davon 89 in Farbe. Bildband auf Kunstdruckpapier. 30,5 x 24,7 cm. Gestaltung: Heinz Roth. Sehr guter Zustand. Neues Exemplar. Ungelesen. Georges Rouault gilt als einer der geistigen Väter des Expressionismus. Dieser Band gibt einen Überblick über das Lebenswerk des Künstlers, zeigt eine Auswahl von Meisterwerken, darunter Bilder aus dem Nachlaß, die selten in die Öffentlichkeit gelangen. - Georges Rouault (* 27. Mai 1871 in Paris; 13. Februar 1958 ebenda) war ein französischer Maler und Grafiker der Klassischen Moderne. Er lässt sich nur schwer einer bestimmten Schule oder einem Stil zuordnen, wird jedoch allgemein zu den Künstlern der École de Paris gerechnet. Als Mitbegründer des Salon dAutomne (1903) gehörte er anfangs zum Kreis der Fauves, ging jedoch bald eigene Wege und wurde zu einem der wichtigsten Vertreter moderner religiöser Malerei. Leben - Ausbildung: Nach einer Glasmalerlehre von 1885 bis 1890 bei einem Restaurator für Kirchenfenster besuchte Georges Rouault ab 1890 die École nationale supérieure des arts décoratifs und anschließend die École nationale supérieure des beaux-arts de Paris. Zunächst war er Schüler von Elie Delaunay und nach dessen Tod 1891 von seinem Nachfolger, dem Symbolisten Gustave Moreau, dessen Meisterschüler er ab 1892 war. Um 1901 hielt er sich für mehrere Monate mit Künstlern und Literaten um den Schriftsteller Joris-Karl Huysmans in der Nähe des Klosters Ligugé bei Poitiers auf. Der gemeinsame Plan, eine christliche Künstlergemeinschaft zu gründen, scheiterte jedoch an der laizistischen Haltung des französischen Staates. Jahre der Rebellion: Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts wurde Rouault zu einem der führenden Köpfe des Expressionismus in Frankreich und gehörte 1903 zu den Mitbegründern des Pariser Salon dAutomne. Sein revolutionärer Malstil entzündete sich dabei vor allem an den wortgewaltigen Schriften des stark vom Christentum inspirierten Schriftstellers Léon Bloy, dem er auch persönlich begegnete. Um 1910 kam es unter dem Einfluss des Neuthomisten Jacques Maritain und anderer Vertreter des so genannten Renouveau catholique wieder zu einer merklichen Beruhigung seines Malstils, von der auch die jüngsten Werke auf der ersten Einzelausstellung in der Pariser Galerie Druet 1910 zeugten und die das gesamte weitere Schaffen Rouaults prägen sollte. 1913 kaufte der renommierte Kunsthändler Ambroise Vollard alle Bilder seines Ateliers auf, wobei er Rouault zugestand, die aus der Sicht des Malers größtenteils noch unvollendeten Arbeiten nach eigenem Rhythmus fertigzustellen. Die Problematik des Unvollendeten / Non-finito: Der stets mit dem Vollbrachten hadernde Rouault benötigte jedoch Jahrzehnte zur Vollendung des von Vollard erworbenen, insgesamt 770 Werke umfassenden Fonds. Zudem kam es im Zuge der darüber hinausgehenden engen Kooperation zwischen Maler und Kunsthändler zu immer neuen, vor allem grafischen Projekten, die Rouault zusätzlich in Anspruch nahmen. Als Vollard 1939 auf der Rückkehr von einem Besuch im Atelier Pablo Picassos mit dem Auto tödlich verunglückte, entzogen die Erben des Kunsthändlers dem Maler die noch unvollendeten Arbeiten. Rouault berief sich in der Folge auf die mit Vollard vereinbarte Klausel über deren Vollendung und strengte schließlich einen Gerichtsprozess an, in dem ihm 1947 das uneingeschränkte Recht auf diese Werke als sein geistiges Eigentum angesichts ihres besonderen Status zuerkannt wurde. Der glückliche Ausgang des Prozesses, in dem der Maler vor dem Hintergrund seines inzwischen fortgeschrittenen Alters die Erben Vollards für die zurückerhaltenen Arbeiten entschädigte, markierte den Beginn des Spätwerks Rouaults, das auch von zunehmender öffentlicher Anerkennung geprägt war. Späte Anerkennung: Größere Ausstellungen und Retrospektiven fanden seit den späten 1930er Jahren u. a. in New York, Zürich, Brüssel, Paris, Amsterdam, Mailand und Jerusalem statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erl.…

  • Condición: Usado - Bueno

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    Condición: gut. 1993. Georges Rouault : Malerei und Graphik ; [anlässlich der Ausstellung "Georges Rouault - Malerei und Graphik" in den Salzburger Landessammlungen Rupertinum (17.7. - 17.10.1993)] In deutscher Sprache. pages.