Schilauf bormann emma (1 resultados)

Autor
Refinar con la Búsqueda avanzada

Filtrar la búsqueda

  • Libros (1)

a

Intervalo de precios personalizado (EUR)

a

  • Más imágenes

    Editorial: Wien, Gesellschaft für vervielfältigende Kunst, 1922., 1922

    • Tapa blanda

    Librería: Antiquariat MEINDL & SULZMANN OG, Wien - Vienna, AustriaAntiquariat MEINDL & SULZMANN OG

    Vendedor de 5 estrellas
    Contactar con el vendedor

    Condición: Usado

    EUR 80,00

    Envío por EUR 35,00 
    Se envía de Austria a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponibles

    Añadir al carrito

    Gr.-4°. Mit 29 (7 ganzseit.) Orig.-Holzschnitten. 1 Bl., 36 SS., 1 Bl. Illustr. OKart. (etw. fleckig und angestaubt. Unteres Kapital mit kleiner Läsur). Einzige Ausgabe.- Emma Bormann (Wien 1887 - 1974 in Riverside; USA) war Malerin und Graphikerin. Sie die war Tochter des deutschen Althistorikers Eugen Bormann. Bormann studierte 1912 bis 1917 an der Universität Wien, nahm 1913 teil an der IV. Wiener Universitätsreise nach Sizilien und Tunesien, wo sie den Künstler Oskar Laske bei der Arbeit hat beobachten können, und promovierte 1917 zum Dr. phil. mit den Hauptfächern Germanistik und Archäologie. Zeitgleich besuchte sie von 1912 bis 1916 die Wiener Graphische Lehr- und Versuchsanstalt bei Ludwig Michalek. 1917/18 belegte sie für ein Semester an der Kunstgewerbeschule München den Lehrgang für grafische Techniken. Danach wurde Bormann 1918 zunächst Lehrerin an den Privaten Lehrwerkstätten für grafische Techniken in München. 1918 entstand ihr erster Holzschnitt, und der Holzschnitt wurde zu ihrem beliebtesten Ausdrucksmittel. 1920 stellte sie zum ersten Mal im Künstlerhaus in Wien aus. Von 1920 bis 1923 war sie erneut zur Weiterbildung an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, nun bei Alfred Cossmann. Von 1926 bis 1939 war sie als Lektorin für Zeichnen an der Wiener Universität tätig. Am 15. September 1924 heiratete Emma in Klosterneuburg Dr. Eugen Milch, Arzt und Maler.- Vortitel mit handschriftlicher Widmung. Papier etw. gebräunt und vereinzelt leicht braunfleckig.