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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Mitten im schönsten Frieden | Renate M. Herrling | Taschenbuch | 260 S. | Deutsch | 2024 | tredition | EAN 9783384207098 | Verantwortliche Person für die EU: tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg, gpsr[at]tredition[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Geschichten von den JudenHausTöchtern umspannen einen Zeitraum von 1933 bis 2006 und fangen Zeitgeschichte ein, erzählt aus den je persönlichen Perspektiven der Bewohnerinnen eines Hauses in einem pfälzischen Dorf. Das Haus gehörte ehemals einer jüdischen Familie und wurde vom Großvater der Autorin in einer Zwangsversteigerung erworben. Die Familie der Autorin besaß das Haus bis zum Verkauf, Unterlagen über den Kauf des Hauses und einen Restitutionsprozess nach dem Ende der NS-Zeit fand die Autorin beim Ausräumen ihres Elternhauses im Schuppen. Sie begann zu recherchieren. Im ersten Kapitel erzählt das Buch von den Veränderungen in der dörflichen Nachbarschaft, der Emigration der Söhne und dem Verlust des Hauses bis hin zur Deportation der restlichen Familie im Oktober 1940 in das südfranzösische Lager Gurs. Die Erzählstimme gehört der Tochter des Hauses, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde. Die Geschichte der Käuferfamilie ist teilweise autobiografisch - die Erzählstimme der Autorin heißt Regine, aufgewachsen in diesem Haus in den Wirtschaftswunderjahren. Ihre eigenen Erinnerungen mischen sich mit den Erzählungen und Botschaften dreier Frauen, die nach dem Tod des Hauskäufers durch einen Tieffliegerangriff im Februar 1945 sein Erbe antraten, einen Kolonialwarenladen, eine Mietwäscherei und eine Vorhangspannerei in dem Anwesen betrieben und nur in Andeutungen von dessen Vorgeschichte sprachen. Die Autorin hat diese Andeutungen mithilfe alter Unterlagen, die sie beim Ausräumen ihres Erbes 2006 fand, unterfüttert und die Geschichte(n) des Hauses und seiner Bewohnerinnen, den JudenHausTöchtern Franziska Gerstmann, Lene, Marianne, Greta und Regine, erzählt. 268 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por Tredition, Tredition Dez 2024, 2024
ISBN 10: 3384207092 ISBN 13: 9783384207098
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -In die Familiengeschichte aus einem pfälzischen Dorf ist eine Kriegs- und Gefangenschaftserfahrung eingebettet. Lisett, die Großmutter der Autorin, leiht der Familiengeschichte ihre Stimme. Sie war eine Großmutter, die gerne erzählte, von früheren Zeiten, von ihren gefallenen Söhnen, von der harten Arbeit und vom lieben Gott, der alles lenkt. Die Geschichte der Familie wird aus ihrer Perspektive erzählt. Luis, einer ihrer Söhne, kommt 1919 auf die Welt und wächst mit vier Geschwistern und Nachbarskindern auf. Die Nachbarn allerdings sind jüdischen Glaubens, und die Verbindung der Familien verändert sich mit dem aufkommenden Nationalsozialismus. Luis wird infiziert vom nationalsozialistischen Gedankengut und vom Judenhass. Er wählt seinen Weg: Hitlerjugend, Arbeitsdienst, Wehrmacht, Kraftfahrerkorps, Nordafrika. 1942 wird er von britischen Truppen gefangen genommen mit seiner Einheit, die den Halfaya-Pass halten sollte. Er wird per Schiff über den Atlantik nach Kanada transportiert und dort in einem Kriegsgefangenenlager interniert und versorgt. Allerdings installiert sich unter dem Radar der Gewahrsamsmacht im Lager eine interne Machtkonstellation: Die überzeugten Nazis unter den deutschen Kriegsgefangenen herrschen mit heimlichen 'Ehrenräten' und Terror nach dem Muster der NS-Diktatur in der fernen Heimat, die in der Gefangenschaft idealisiert und festgehalten wird. Nach der Kapitulation werden die kanadischen Camps aufgelöst und es beginnt ein langsamer Prozess der Repatriierung. Luis kehrt im Winter 1947/48 heim. Im Nachbarhaus wohnen andere Menschen, Brüder und Freunde sind verloren und er arbeitet sich mühsam aus der Fremdheit in die veränderte Heimat zurück. 260 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoBuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Geschichten von den JudenHausTöchtern umspannen einen Zeitraum von 1933 bis 2006 und fangen Zeitgeschichte ein, erzählt aus den je persönlichen Perspektiven der Bewohnerinnen eines Hauses in einem pfälzischen Dorf. Das Haus gehörte ehemals einer jüdischen Familie und wurde vom Großvater der Autorin in einer Zwangsversteigerung erworben. Die Familie der Autorin besaß das Haus bis zum Verkauf, Unterlagen über den Kauf des Hauses und einen Restitutionsprozess nach dem Ende der NS-Zeit fand die Autorin beim Ausräumen ihres Elternhauses im Schuppen. Sie begann zu recherchieren. Im ersten Kapitel erzählt das Buch von den Veränderungen in der dörflichen Nachbarschaft, der Emigration der Söhne und dem Verlust des Hauses bis hin zur Deportation der restlichen Familie im Oktober 1940 in das südfranzösische Lager Gurs. Die Erzählstimme gehört der Tochter des Hauses, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde. Die Geschichte der Käuferfamilie ist teilweise autobiografisch - die Erzählstimme der Autorin heißt Regine, aufgewachsen in diesem Haus in den Wirtschaftswunderjahren. Ihre eigenen Erinnerungen mischen sich mit den Erzählungen und Botschaften dreier Frauen, die nach dem Tod des Hauskäufers durch einen Tieffliegerangriff im Februar 1945 sein Erbe antraten, einen Kolonialwarenladen, eine Mietwäscherei und eine Vorhangspannerei in dem Anwesen betrieben und nur in Andeutungen von dessen Vorgeschichte sprachen. Die Autorin hat diese Andeutungen mithilfe alter Unterlagen, die sie beim Ausräumen ihres Erbes 2006 fand, unterfüttert und die Geschichte(n) des Hauses und seiner Bewohnerinnen, den JudenHausTöchtern Franziska Gerstmann, Lene, Marianne, Greta und Regine, erzählt. 268 pp. Deutsch.
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Idioma: Alemán
Publicado por Tredition, Tredition Dez 2020, 2020
ISBN 10: 3347119401 ISBN 13: 9783347119406
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Die Geschichten von den JudenHausTöchtern umspannen einen Zeitraum von 1933 bis 2006 und fangen Zeitgeschichte ein, erzählt aus den je persönlichen Perspektiven der Bewohnerinnen eines Hauses in einem pfälzischen Dorf. Das Haus gehörte ehemals einer jüdischen Familie und wurde vom Großvater der Autorin in einer Zwangsversteigerung erworben. Die Familie der Autorin besaß das Haus bis zum Verkauf, Unterlagen über den Kauf des Hauses und einen Restitutionsprozess nach dem Ende der NS-Zeit fand die Autorin beim Ausräumen ihres Elternhauses im Schuppen. Sie begann zu recherchieren. Im ersten Kapitel erzählt das Buch von den Veränderungen in der dörflichen Nachbarschaft, der Emigration der Söhne und dem Verlust des Hauses bis hin zur Deportation der restlichen Familie im Oktober 1940 in das südfranzösische Lager Gurs. Die Erzählstimme gehört der Tochter des Hauses, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde. Die Geschichte der Käuferfamilie ist teilweise autobiografisch - die Erzählstimme der Autorin heißt Regine, aufgewachsen in diesem Haus in den Wirtschaftswunderjahren. Ihre eigenen Erinnerungen mischen sich mit den Erzählungen und Botschaften dreier Frauen, die nach dem Tod des Hauskäufers durch einen Tieffliegerangriff im Februar 1945 sein Erbe antraten, einen Kolonialwarenladen, eine Mietwäscherei und eine Vorhangspannerei in dem Anwesen betrieben und nur in Andeutungen von dessen Vorgeschichte sprachen. Die Autorin hat diese Andeutungen mithilfe alter Unterlagen, die sie beim Ausräumen ihres Erbes 2006 fand, unterfüttert und die Geschichte(n) des Hauses und seiner Bewohnerinnen, den JudenHausTöchtern Franziska Gerstmann, Lene, Marianne, Greta und Regine, erzählt.tredition, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg 268 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por Tredition, Tredition Dez 2024, 2024
ISBN 10: 3384207092 ISBN 13: 9783384207098
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -In die Familiengeschichte aus einem pfälzischen Dorf ist eine Kriegs- und Gefangenschaftserfahrung eingebettet. Lisett, die Großmutter der Autorin, leiht der Familiengeschichte ihre Stimme. Sie war eine Großmutter, die gerne erzählte, von früheren Zeiten, von ihren gefallenen Söhnen, von der harten Arbeit und vom lieben Gott, der alles lenkt. Die Geschichte der Familie wird aus ihrer Perspektive erzählt. Luis, einer ihrer Söhne, kommt 1919 auf die Welt und wächst mit vier Geschwistern und Nachbarskindern auf. Die Nachbarn allerdings sind jüdischen Glaubens, und die Verbindung der Familien verändert sich mit dem aufkommenden Nationalsozialismus. Luis wird infiziert vom nationalsozialistischen Gedankengut und vom Judenhass. Er wählt seinen Weg: Hitlerjugend, Arbeitsdienst, Wehrmacht, Kraftfahrerkorps, Nordafrika. 1942 wird er von britischen Truppen gefangen genommen mit seiner Einheit, die den Halfaya-Pass halten sollte. Er wird per Schiff über den Atlantik nach Kanada transportiert und dort in einem Kriegsgefangenenlager interniert und versorgt. Allerdings installiert sich unter dem Radar der Gewahrsamsmacht im Lager eine interne Machtkonstellation: Die überzeugten Nazis unter den deutschen Kriegsgefangenen herrschen mit heimlichen 'Ehrenräten' und Terror nach dem Muster der NS-Diktatur in der fernen Heimat, die in der Gefangenschaft idealisiert und festgehalten wird. Nach der Kapitulation werden die kanadischen Camps aufgelöst und es beginnt ein langsamer Prozess der Repatriierung. Luis kehrt im Winter 1947/48 heim. Im Nachbarhaus wohnen andere Menschen, Brüder und Freunde sind verloren und er arbeitet sich mühsam aus der Fremdheit in die veränderte Heimat zurück.tredition, Heinz-Beusen-Stieg 5, 22926 Ahrensburg 260 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - In die Familiengeschichte aus einem pfälzischen Dorf ist eine Kriegs- und Gefangenschaftserfahrung eingebettet. Lisett, die Großmutter der Autorin, leiht der Familiengeschichte ihre Stimme. Sie war eine Großmutter, die gerne erzählte, von früheren Zeiten, von ihren gefallenen Söhnen, von der harten Arbeit und vom lieben Gott, der alles lenkt. Die Geschichte der Familie wird aus ihrer Perspektive erzählt. Luis, einer ihrer Söhne, kommt 1919 auf die Welt und wächst mit vier Geschwistern und Nachbarskindern auf. Die Nachbarn allerdings sind jüdischen Glaubens, und die Verbindung der Familien verändert sich mit dem aufkommenden Nationalsozialismus. Luis wird infiziert vom nationalsozialistischen Gedankengut und vom Judenhass. Er wählt seinen Weg: Hitlerjugend, Arbeitsdienst, Wehrmacht, Kraftfahrerkorps, Nordafrika. 1942 wird er von britischen Truppen gefangen genommen mit seiner Einheit, die den Halfaya-Pass halten sollte. Er wird per Schiff über den Atlantik nach Kanada transportiert und dort in einem Kriegsgefangenenlager interniert und versorgt. Allerdings installiert sich unter dem Radar der Gewahrsamsmacht im Lager eine interne Machtkonstellation: Die überzeugten Nazis unter den deutschen Kriegsgefangenen herrschen mit heimlichen 'Ehrenräten' und Terror nach dem Muster der NS-Diktatur in der fernen Heimat, die in der Gefangenschaft idealisiert und festgehalten wird. Nach der Kapitulation werden die kanadischen Camps aufgelöst und es beginnt ein langsamer Prozess der Repatriierung. Luis kehrt im Winter 1947/48 heim. Im Nachbarhaus wohnen andere Menschen, Brüder und Freunde sind verloren und er arbeitet sich mühsam aus der Fremdheit in die veränderte Heimat zurück.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die Geschichten von den JudenHausTöchtern umspannen einen Zeitraum von 1933 bis 2006 und fangen Zeitgeschichte ein, erzählt aus den je persönlichen Perspektiven der Bewohnerinnen eines Hauses in einem pfälzischen Dorf. Das Haus gehörte ehemals einer jüdischen Familie und wurde vom Großvater der Autorin in einer Zwangsversteigerung erworben. Die Familie der Autorin besaß das Haus bis zum Verkauf, Unterlagen über den Kauf des Hauses und einen Restitutionsprozess nach dem Ende der NS-Zeit fand die Autorin beim Ausräumen ihres Elternhauses im Schuppen. Sie begann zu recherchieren. Im ersten Kapitel erzählt das Buch von den Veränderungen in der dörflichen Nachbarschaft, der Emigration der Söhne und dem Verlust des Hauses bis hin zur Deportation der restlichen Familie im Oktober 1940 in das südfranzösische Lager Gurs. Die Erzählstimme gehört der Tochter des Hauses, die 1942 in Auschwitz ermordet wurde. Die Geschichte der Käuferfamilie ist teilweise autobiografisch - die Erzählstimme der Autorin heißt Regine, aufgewachsen in diesem Haus in den Wirtschaftswunderjahren. Ihre eigenen Erinnerungen mischen sich mit den Erzählungen und Botschaften dreier Frauen, die nach dem Tod des Hauskäufers durch einen Tieffliegerangriff im Februar 1945 sein Erbe antraten, einen Kolonialwarenladen, eine Mietwäscherei und eine Vorhangspannerei in dem Anwesen betrieben und nur in Andeutungen von dessen Vorgeschichte sprachen. Die Autorin hat diese Andeutungen mithilfe alter Unterlagen, die sie beim Ausräumen ihres Erbes 2006 fand, unterfüttert und die Geschichte(n) des Hauses und seiner Bewohnerinnen, den JudenHausTöchtern Franziska Gerstmann, Lene, Marianne, Greta und Regine, erzählt.
Idioma: Alemán
Publicado por Tredition, Tredition Dez 2020, 2020
ISBN 10: 334711941X ISBN 13: 9783347119413
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Publicado por tredition, 2020
ISBN 10: 334711941X ISBN 13: 9783347119413
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Añadir al carritoCondición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Die Geschichten von den JudenHausToechtern umspannen einen Zeitraum von 1933 bis 2006 und fangen Zeitgeschichte ein, erzaehlt aus den je persoenlichen Perspektiven der Bewohnerinnen eines Hauses in einem pfaelzischen Dorf. Das Haus gehoerte ehemals einer juedisch.
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