Publicado por Dissertations- und Fotodruck Frank, München o.J. [1979]., 1979
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Original o primera edición
EUR 21,00
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Añadir al carritoSoftcover. 20 x 20 cm. Weiße Originalbroschur. Der Broschur leicht aufgebogen. 157 Seiten mit Beiträgen verschiedener Verfasser, auch in englischer und französischer Sprache. Etliche einfarbige Abbildungen. Sauberes, insgesamt gutes Exemplar. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Lesen Sie etwas Schönes auf einer Bank in der Frühlingssonne! Wir haben die passende Lektüre. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Archi.
Publicado por Köln oA, 1987
Librería: Bücherhandel-im-Netz/Versandantiquariat, Hildesheim, NI, Alemania
EUR 9,00
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Añadir al carritoweicher Einband. 73 S., Groß-Oktav, kartoniert. Sehr gutes, ehemaliges Bibliotheksexemplar, innen vorne Stempel, Buchrücken unten sauberes Etikett. Wirkt wie unbenutzt. Einband teilweise aufgehellt. Reihe: Betriebliche Kooperation mit Unternehmen in Entwicklungsländern; Herausgeber: GTZ Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit; DEG Deutsche Finanzierungsgesellschaft für Beteiligungen in Entwicklungsländern; BfAI Bundesstelle für Aussenhandelsinformation. Inhalt: Wirtschaftlicher Überblick - Produktionsfaktoren - Kooperation mit Unternehmen in Simbabwe - Praktische Hinweise - Anhang. Sprache: Deutsch (unbesetzt) 202 gr.
Publicado por Darmstadt, 1999
Librería: Versandantiquariat Trüffelschwein, Witzenhausen, Alemania
EUR 8,50
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Añadir al carrito4°, 53 S. m. drei losen, mehrf. gef. Farbkarten (1:100000), Klammerheftung.
Publicado por Köln-Braunsfeld, Müller 1966. Gr.8°. 120 S. Okarton., 1966
Librería: Architektur-Antiquariat Petra Bewer, Stuttgart, Alemania
EUR 15,00
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Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 99,00
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Añadir al carritoHardcover. Condición: gut. 1983. "Das Buch ist ein Standardtext marxistischer Analysen zur Stadtentwicklung. Thema ist die Analyse des Zusammenhanges zwischen kapitalistischer Entwicklung und Ver-städterungsprozeß und eine kritische Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Stadttheorien. Castells legt dar, daß es sich bei der Beschäftigung mit städtischen Problemen nicht um Erscheinungen handelt, die vorüberge-hend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind, sondern die stets fortschreitende Unterwerfung der räumlichen Strukturen unter die Bedingungen monopolistischer Verwertung eine Bewegung städtischer Abwehrkämpfe hervorgerufen hat, die in allen industrialisierten Ländern zu immer größerer Bedeutung heranwächst." In deutscher Sprache. 324 pages. 21 x 14 x 2 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por Vs Verlag Verlag für Sozialwissenschaften Auflage: 1 (2005), 2005
ISBN 10: 3810035939 ISBN 13: 9783810035936
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 16,90
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: gut. Auflage: 1 (2005). Manuel Castells gibt detailliert und faszinierend Aufschluss über das "Woher" und - soweit aus der aktuellen Situation erkennbar - "Wohin" des Internet und, damit verbunden, der neuen Netzwerkgesellschaft, deren zentrales Kommunikationsmedium das Internet ist. Das Netzwerk ist die Nachricht - Lehren aus der Geschichte des Internet - Die Kultur des Internet - eCommerce und die New Economy - Virtuelle Gemeinschaften oder die Netzwerkgesellschaft? - Internet-Politik I: Computernetzwerke, Zivilgesellschaft und der Staat - Internet-Politik II: Privatheit und Freiheit im Cyberspace - etc. Dr. mult. h.c. Manuel Castells ist Professor für Stadt- und Regionalplanung und Professor für Soziologie an der University of California, Berkeley, USA. Übersetzer Reinhart Kößler Sprache deutsch Maße 178 x 254 mm Einbandart Paperback ISBN-10 3-8100-3593-9 / 3810035939 ISBN-13 978-3-8100-3593-6 / 9783810035936 Sozialwissenschaften Soziologie Informationsgesellschaft Internet Neue Medien Politik Wissensgesellschaft WWW In deutscher Sprache. 296 pages. 20,8 x 14,8 x 1,8 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por Vs Verlag Auflage: 1 (2004), 2004
ISBN 10: 3825282619 ISBN 13: 9783825282615
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EUR 29,95
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: gut. Auflage: 1 (2004). Manuell Castells entwirft in seinem dreibändigen Werk eine grandiose Darstellung des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials beschreibt, analysiert und interpretiert er die Entwicklung unserer Welt von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Es ist "der fesselndste Versuch, die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen" (Anthony Giddens in New Statesman, London) Band IIIJahrtausendwende Der dritte Band beinhaltet das Resümee der Trilogie und gibt eine fundierte Zusammenfassung der Castellschen Analyse. Über den Autor: Dr. mult. h.c. Manuel Castells, geboren 1942, ist Professor für Stadt- und Regionalplanung und Professor für Soziologie an der University of California, Berkeley, USA. Das Informationszeitalter 3. Jahrtausendwende. Studienausgabe. Wirtschaft - Gesellschaft - Kultur Manuel Castells Das Informationszeitalter, Die Macht der Identität Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1 Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Stadt- und Regionalplanung Soziologie University of California Berkeley USA. EAN (ISBN-13): 9783825282615 ISBN (ISBN-10): 3825282619 Erscheinungsjahr: 2004 Herausgeber: Stuttgart, Germany: UTB für Wissenschaft 2003 Buch in der Datenbank seit 2007-05-11T21:25:28+02:00 (Berlin) ISBN/EAN: 3825282619 ISBN: 3-8252-8261-9, 978-3-8252-8261-5 Autor des Buches: castells manuel, castels, anthony giddens, castell, stadt, hartmann braun, theweleit, soziologie, berkeley, professor Titel des Buches: das informationszeitalter, jahrtausendwende, informationszeitalter wirtschaft gesellschaft kultur, kultur usa, professor, manuel und, der dritte, berkeley, die gesellschaft der gesellschaft band, elektrische messkunde, elektrische und wärmetechnische messungen, soziologie der globalen gesellschaft, university california, die stadt und die welt, informationsgesellschaft, versuch über das werk, konturen, trilogie, prof berk, wirtschaft uns gesellschaft, ist unsere welt, wirtschaft kultur und entwicklung, gibt die welt, castell, studienausgabe, university london, anthony giddens, die welt ist material, geboren, ist eine stadt, resümee, unserer stadt, wirtschaft auf, die london des, die grundlage der soziologie Autor/in: Manuel Castels Titel: Das Informationszeitalter. Wirtschaft - Gesellschaft - Kultur; UTB L (Large-Format); Das Informationszeitalter. Wirtschaft - Gesellschaft - Kultur / Jahrtausendwende - Uni-Taschenbücher Verlag: UTB; VS Verlag für Sozialwissenschaften 482 Seiten Sozialwissenschaften, Soziologie; Informationszeitalter; Soziologie; Jahrtausendwende; Politikwissenschaft; Weltwirtschaft; Globalisierung In deutscher Sprache. 466 pages. 23,8 x 17 x 3,2 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por Berlin : Inst. für Stadt- u. Regionalplanung, 1981
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EUR 50,00
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. 210 S. : Ill., graph. Darst. Einband leicht berieben, ansonsten sehr gut erh. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 580 Broschiert mit Leinenfalzel, kart.
Idioma: Alemán
Publicado por Utb FüR Wissenschaft Auflage: 1 (2003), 2003
ISBN 10: 3825282600 ISBN 13: 9783825282608
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 34,99
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: gut. Auflage: 1 (2003). Manuell Castells entwirft in seinem dreibändigen Werk eine grandiose Darstellung des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials beschreibt, analysiert und interpretiert er die Entwicklung unserer Welt von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Es ist "der fesselndste Versuch, die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen" (Anthony Giddens in New Statesman, London) Band IIDie Macht der Identität Castells zeigt die beiden großen einander entgegengesetzten Trends in unserer WeltGlobalisierung und Identität. Über den Autor Dr. mult. h.c. Manuel Castells, geboren 1942, ist Professor für Stadt- und Regionalplanung und Professor für Soziologie an der University of California, Berkeley, USA. ZugegebenIch hatte mir Castells umfangreiches Werk zugelegt, weil ich technologische, optimistische Impulse und Entwürfe für das Netz- und Informationszeitalter suchte. Ich kam erst jetzt dazu, es durchzuarbeiten und muss sagenNun, nachdem wir vom unpolitischen, durchkommerzialisierten Internethype zurück in politische Kategorien geworfen sind, liest es sich aktueller als direkt im Millennium. Castells seziert mit souveräner Trennschärfe die Komponenten moderner Identitäten heraus- Ideologische - Nationale - Vom Widerstand gegen gemeinsame Gegner vereinte - Durch gemeinsame Projekte geprägte Er nimmt die amalgamisierten Pseudoidentitäten auseinander und legt die latenten Brandherde der Neuzeit offen. Beispiele- Die vom Sowjetkommunismus negierten nationalen Identitäten der kolonialisierten Republiken. - Die Widerstandsidentitäten der US-amerikanischen Patrioten- und Christenbewegungen. - Die Fluchtidentität der japanischen Aum-Sekte. - Die Projektidentitäten der grünen Bewegung. - Die Rollenidentitäten von Mann und Frau. - Die neuen Unsicherheiten von Individuen, welche Identitäten sie denn nun ernst nehmen sollen. Auch arbeitet er den die Bildung neuer Identitäten und Zusammenschlüsse beschleunigenden Einfluss der modernen Telekommunikation anhand einiger Beispiele heraus. Ich finde Castells Thesen und Erkenntnisse sehr hilfreich beim Verständnis aktueller und historischer Konflikte, in denen es um gekränkte, mißachtete oder bedauerte Identitäten ging und geht. Man muss auch nicht die anderen beiden Bände gelesen haben, um diesen Band zu verstehen. Ein Punkt ziehe ich aus gänzlich subjektiver Sicht ab, weil Castells Beispiele wenig mit dem alten oder neuen Europa zu tun haben. Er lässt z.B. völlig die deutsche Wiedervereinigung aus, an der man gut die Widersprüche und lähmende Wirkung hätte darlegen können, die sich aus nicht geklärten, überlagerten Identitätsbezügen und Zielen ergibt. Das Informationszeitalter 2. Die Macht der Identität. Studienausgabe. Wirtschaft - Gesellschaft - Kultur Manuel Castells In deutscher Sprache. 449 pages. 23,6 x 17 x 3,2 cm.
Publicado por Vsa Verlag, 1975
ISBN 10: 3879750521 ISBN 13: 9783879750528
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 54,90
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Añadir al carritoSoftcover. Condición: gut. 1975. "Das Buch ist ein Standardtext marxistischer Analysen zur Stadtentwicklung. Thema ist die Analyse des Zusammenhanges zwischen kapitalistischer Entwicklung und Ver-städterungsprozeß und eine kritische Auseinandersetzung mit den bürgerlichen Stadttheorien. Castells legt dar, daß es sich bei der Beschäftigung mit städtischen Problemen nicht um Erscheinungen handelt, die vorüberge-hend in den Mittelpunkt des Interesses gerückt sind, sondern die stets fortschreitende Unterwerfung der räumlichen Strukturen unter die Bedingungen monopolistischer Verwertung eine Bewegung städtischer Abwehrkämpfe hervorgerufen hat, die in allen industrialisierten Ländern zu immer größerer Bedeutung heranwächst." In deutscher Sprache. 127 pages. 20,6 x 14,8 x 1,2 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por Leske + Budrich Gmbh Auflage: 1 (2001), 2001
ISBN 10: 3810032239 ISBN 13: 9783810032232
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 59,00
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Añadir al carritoHardcover. Condición: gut. Auflage: 1 (2001). Die Ära der Information Manuel Castells' monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die erste und zweite industrielle Revolution, so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche, als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden nur nicht, wenn es um die Segnungen geht, die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert, hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten», schreibt Manuel Castells, «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft, sei es in Burkina Faso, in den South Bronx, in Kamagasaki, in Chiapas oder in La Courneuve.» Wahrlich also, die Wüste wächst, und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel, sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom, so Castells, «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen, Gruppen, Regionen und sogar ganze Länder an und ab, je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele, die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch ja vielleicht umso mehr soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein, jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten, die unsere Spezies entfesselt hat, und der Spezies selber» geht, um Soziologie also, um Politik. Illustre Figur Es ist die alte, spätestens seit Marx insistierende Frage, die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet, nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten, die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert, diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen, forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris just ab Ende der sechziger Jahre, als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley, wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig, so für die Unesco und die US Agency for International Development, für die Regierungen Brasiliens, Chiles, Ecuadors, Frankreichs, Mexikos, Portugals und Spaniens, für die Europäische Union, für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin, während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht, und gewiss hat es auch damit zu tun, wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt», wie er selber konstatiert, und «nicht nur in Hochschulkreisen, sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt, um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden, materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen, und so die Thematik überhaupt. Das Buch, könnte man sagen, ist dennoch besser als der Ruf, der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll, laut Verlagswerbung, eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien, die er aufzeigt, sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details, die ganze Monumentalität seines Werks erschlagend wie «Das Kapital» verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung»? Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt? Doch eine solche «Weltwirtschaft also eine Wirtschaft, in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert, wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes», so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit, in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren.» Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt, die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle, mit der Castells seine Thesen unterfüttert, von streckenweise gewiss ermüdender, wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem in Echtzeit zusammenhängt, wer hätte das nicht gewusst? «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Gesellschaften, und die Verbreitung der Vernetzungslogik verändert die Funktionsweise und die Ergebnisse von Proz.
Idioma: Alemán
Publicado por Vs Verlag Auflage: 1 (August 2002), 2002
ISBN 10: 3810032247 ISBN 13: 9783810032249
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 59,99
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: gut. Auflage: 1 (August 2002). Informationsverarbeitung Kommunikation Informationstechnologie Unesco US Agency for International Development Die Ära der Information Manuel Castells' monumentale Analyse Wie in der Vergangenheit die erste und zweite industrielle Revolution, so erweist sich gegenwärtig die informationstechnologische Revolution als allumfassend. Zu sehr durchdringen die Veränderungen der Informationsverarbeitung und der Kommunikation sämtliche Lebensbereiche, als dass sie neutral heissen könnten. Zudem betreffen sie zwar alles und jeden nur nicht, wenn es um die Segnungen geht, die die neuen Technologien angeblich mit sich bringen. Das Gefälle zwischen Armen und Reichen hat sich nur noch einmal vergrössert, hinzugekommen ist der Riss zwischen den information rich und den information poor. «Wir beobachten», schreibt Manuel Castells, «zeitgleich nebeneinander das Entfesseln der gewaltigen Produktivkräfte der informationellen Revolution und die Konsolidierung schwarzer Löcher menschlichen Elends innerhalb der globalen Wirtschaft, sei es in Burkina Faso, in den South Bronx, in Kamagasaki, in Chiapas oder in La Courneuve.» Wahrlich also, die Wüste wächst, und das nicht auf Grund vorübergehender Mängel, sondern gemäss der ureigensten Logik des Systems. Wie autonom, so Castells, «schalten die globalen Netzwerke des instrumentellen Austauschs Individuen, Gruppen, Regionen und sogar ganze Länder an und ab, je nach ihrer Bedeutung für die Erfüllung der Ziele, die in dem jeweiligen Netzwerk in einem nicht abreissenden Strom strategischer Entscheidungen verfolgt werden». Dennoch ja vielleicht umso mehr soll ihre Entwicklung als Gegenstand «der Forschung und nicht des Schicksals» zu begreifen sein, jedenfalls soweit es um den «Bereich bewussten sozialen Handelns und die komplexe Matrix der Interaktion zwischen den technologischen Mächten, die unsere Spezies entfesselt hat, und der Spezies selber» geht, um Soziologie also, um Politik. Illustre Figur Es ist die alte, spätestens seit Marx insistierende Frage, die sich wie einst an die Industriegesellschaft nun also an die «Netzwerkgesellschaft» richtet, nämlich die Frage nach den Möglichkeiten der Partizipation an den Mächten, die die Geschicke der Menschheit bestimmen. Und Manuel Castells scheint wie prädestiniert, diese Frage zu stellen. Vor der Diktatur Francos aus seiner Heimat Katalonien geflohen, forschte und lehrte er zunächst in Nanterre und Paris just ab Ende der sechziger Jahre, als die Theorie auf die Strasse ging. 1979 dann wechselte er an die traditionell als «links» geltende Universität Berkeley, wo er seitdem als Professor für Soziologie und Stadt- und Regionalplanung firmiert. Daneben war er aber auch als Berater in unmittelbarer Politiknähe tätig, so für die Unesco und die US Agency for International Development, für die Regierungen Brasiliens, Chiles, Ecuadors, Frankreichs, Mexikos, Portugals und Spaniens, für die Europäische Union, für die Volksrepublik China und für Boris Jelzin, während dessen erster Amtsperiode. Castells ist also durchaus eine illustre Figur mit Zugang zu den Hebeln der Macht, und gewiss hat es auch damit zu tun, wenn sein dreibändiges Opus magnum «Das Informationszeitalter» ein erstaunlich hohes Interesse ausgelöst hat«auf der ganzen Welt», wie er selber konstatiert, und «nicht nur in Hochschulkreisen, sondern auch in den Medien und bei den Menschen generell». Das englische Original erschien von 1996 bis 1998; die deutschsprachige Ausgabe ist soeben bei Band II angelangt. Dabei handelt es sich um mehr als eine blosse Übersetzung. Vielmehr hat der Autor noch einmal Hand angelegt, um seine Analysen fast bis zur letzten Minute vor der Jahrtausendwende zu aktualisieren. Insbesondere die jüngsten Entwicklungen auf dem Gebiet der Biotechnologie haben auf diese Weise noch Eingang gefunden. Auch sie tragen ja inzwischen das Moment einer «wachsenden, materiellen ebenso wie methodologischen Verflechtung zwischen der biologischen und der mikroelektronischen Revolution» offen vor sich her. Entsprechend ist diese Beobachtung an sich nicht unbedingt originell zu nennen, und so die Thematik überhaupt. Das Buch, könnte man sagen, ist dennoch besser als der Ruf, der dem Autor vorauseilt«Guru des Informationszeitalters» soll, laut Verlagswerbung, eins der meistgelesenen deutschen Wochenmagazine ihn genannt haben. Nicht dass die grossen Linien, die er aufzeigt, sehr überraschend oder gar sperrig zu nennen wären; und die Menge an Details, die ganze Monumentalität seines Werks erschlagend wie «Das Kapital» verdankt sich vorderhand auch nur grosskompilatorischem Fleiss. Aber dieser Fleiss füllt zum einen die sonst bis zum Überdruss bekannten Leerformeln mit Inhalt. Wer spräche heute nicht leicht und gern von «Globalisierung»? Und wer verwechselte sie nicht ebenso leicht mit der Expansion der Märkte über die ganze Welt? Doch eine solche «Weltwirtschaft also eine Wirtschaft, in der die Kapitalakkumulation unter Einbeziehung der ganzen Welt erfolgt existierte im Westen wenigstens seit dem 16. Jahrhundert, wie uns Fernand Braudel und Immanuel Wallerstein gelehrt haben. Eine globale Wirtschaft ist etwas anderes», so definiert Castells«Es ist eine Wirtschaft mit der Fähigkeit, in Echtzeit als planetarische Einheit zu funktionieren.» Die Märkte heute sind weltweit «integrierte» FinanzmärkteTransaktionen in Höhe von Milliarden von Dollars «werden in den elektronischen Schaltkreisen auf dem ganzen Globus innerhalb von Sekunden abgewickelt». Das erst berechtigt, die Wirtschaft im Informationszeitalter «global» zu nennen; das erst macht die globale Wirtschaft zu einer «historisch neuen Realität». Kleingedrucktes Zum anderen zeugt die Materialfülle, mit der Castells seine Thesen unterfüttert, von streckenweise gewiss ermüdender, wohl nicht zuletzt deshalb aber selten gewordener Gewissenhaftigkeit. Dass heutzutage alles mit allem in Echtzeit zusammenhängt, wer hätte das nicht gewusst? «Netzwerke bilden die neue soziale Morphologie unserer Ges.
Idioma: Alemán
Publicado por Utb Vs Verlag Für Sozialwissenschaften, 2003
ISBN 10: 3825282627 ISBN 13: 9783825282622
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 89,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoSoftcover. Condición: gut. 2003. Sozialwissenschaften Soziologie Lexika 21. Jahrhundert Globalisierung Informationsgesellschaft Politikwissenschaft Manuell Castells entwirft in seinem dreibändigen Werk eine grandiose Darstellung des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials beschreibt, analysiert und interpretiert er die Entwicklung unserer Welt von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Es ist "der fesselndste Versuch", die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen. (Anthony Giddens in New Statesman, London) Band I: Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Im ersten Band der Trilogie betrachtet Castells die ökonomische und gesellschaftliche Entwicklung im Informationszeitalter. Dabei werden die sozialen Prozesse ebenso untersucht wie die politischen Probleme des Nationalstaats und der Demokratie. Band II: Die Macht der Identität Castells zeigt die beiden großen einander entgegengesetzten Trends in unserer Welt: Globalisierung und Identität. Band III: Jahrtausendwende Der dritte Band beinhaltet das Resümee der Trilogie und gibt eine fundierte Zusammenfassung der Castellschen Analyse. Dr. mult. h.c. Manuel Castells, geboren 1942, ist Professor für Stadt- und Regionalplanung und Professor für Soziologie an der University of California, Berkeley, USA. Sozialwissenschaften Soziologie Lexika 21. Jahrhundert Globalisierung Informationsgesellschaft Politikwissenschaft 9783825282622 978-3825282622 In deutscher Sprache. 1582 pages. 25,2 x 18,2 x 4,2 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por VS Verlag für Sozialwissenschaften Auflage: 2003 (31. Januar 2003), 2003
ISBN 10: 3810032255 ISBN 13: 9783810032256
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 99,90
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: gut. Auflage: 2003 (31. Januar 2003). Der Fall der Sowjetunion, Ausgangspunkt dieses Bandes, zeigt die Unfähigkeit zentralistischer Staatswirtschaften, mit der Transformation zum Informationszeitalter fertig zu werden. Aber Ungleichheit, Polarisierung und sozialer Ausschluss als Folgen der Globalisierung zeigen sich dem Autor weltweit, u.a. an städtischer Armut, an der Not der Kinder. Zugleich zeigt Castells, dass und wie eine global organisierte Kriminalität Wirtschaft und Politik vieler Länder bedroht. Schließlich lenkt er den Blick auf den asiatisch-pazifischen Raum als einen der wichtigsten Einflussfaktoren der Weltwirtschaft. Im dritten Band liefert Castells schließlich das Resümee der Trilogie. Es bietet auf der Basis einer ungeheuren Materialfülle und -analyse die systematische Interpretation unserer Welt zur Jahrtausendwende. Der abschließende Band der Trilogie Das Informationszeitalter (nach Band eins, Die Netzwerkgesellschaft, und Band zwei, Die Macht der Identität) bietet unter dem Titel Jahrtausendwende das Fazit und den Ausblick Manuel Castells' groß angelegter soziologischer Gegenwartsanalyse. Ihren Ausgang nimmt die Studie in der historischen Zäsur, die der Zusammenbruch des Sowjetimperiums darstellt. Detailliert untersucht der Autor die politischen, sozialen und ökonomischen Umbrüche der letzten Dekade des vergangenen Jahrtausends, das den endgültigen Eintritt in das Zeitalter der Information markiert. Ausführlich behandelt der Autor die verschiedenen Erscheinungsformen der Globalisierung. Dabei widmet er sich dem Zusammenhang von "informationellem Kapitalismus" und dem Entstehung der "Vierten Welt" ebenso, wie der Globalisierung organisierter Kriminalität sowie der "Entwicklung und Krise in der asiatischen Pazifikregion", einem Brennglas auf die Zusammenhänge von "Globalisierung und Staat". Sehr viel Weitblick beweist der in Berkley lehrende Amerikaner auch bei seiner Analyse des Prozesses der europäischen Einigung, deren Ursprungsimpuls er als "Abfolge defensiver Reaktionen" begreift. Als der vorliegende Band 1997 in der amerikanischen Originalausgabe erschien, lag der 11. September 2001 noch in weiter Ferne. In weiter Ferne nicht wegen der zeitlichen Differenz von gerade mal vier Jahren, sondern weil sich das mögliche Ausmaß des Terrors (und seiner gesellschaftlichen Folge- und Nebenwirkungen) zu dieser Zeit noch niemand vorzustellen vermochte. Auch Manuel Castells wusste 1997 noch nicht, wie sehr die USA und die Welt schon wenige Jahre später vom Terror erschüttert würden. Trotzdem eröffnet sein Werk -- auf den zweiten und besonnenen Blick -- mehr und tiefere Einsichten in manche Ursache, Folge und Nebenwirkung des heutigen und des zukünftigen Terrorismus als so manche aktuelle Untersuchung, die sich konkret dieser Frage widmet. Es wäre sicher verfrüht, schon jetzt von einem neuen soziologischen Klassiker zu sprechen. Aber Manuell Castells' Informationszeitalter hat das Zeug dazu. ,Der fesselnde Versuch, der je gemacht wurde, die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen.' Anthony Giddens, New Statesman (London); ,Diese drei Bände bilden eine monumentale und zusammenhängende Erklärung der ökonomischen, gesellschaftlichen, individuellen und kulturellen Veränderungen, die im Zeitalter der Computerisierung auf der ganzen Welt auftreten. Es ist jedoch nicht ,bloß noch so ein Buch', das die informationelle Revolution ausruft. Das Verständnis dieses Werkes ist umfassend, es ist von einer solchen Klarheit und Schärfe, dass man sich nicht vorstellen kann, dass es in der nächsten Zeit veralten könnte.' Anthony Smith (President of Magdalen Colege, Oxford), The Times Higher Education Supplement (London) Manuell Castells entwirft in seinem dreibändigen Werk eine grandiose Darstellung des Informationszeitalters. Auf der Grundlage reichhaltigen empirischen Materials beschreibt, analysiert und interpretiert er die Entwicklung unserer Welt von der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft. Es ist "der fesselndste Versuch, die Konturen des globalen Informationszeitalters nachzuzeichnen" (Anthony Giddens in New Statesman, London) Band IIIJahrtausendwende Der dritte Band beinhaltet das Resümee der Trilogie und gibt eine fundierte Zusammenfassung der Castellschen Analyse. In deutscher Sprache. 466 pages. 23,8 x 17 x 3,2 cm.
Idioma: Alemán
Publicado por Arbeitskreis Stadterneuerung an deutschsprachigen Hochschulen und dem Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin Berlin, 1997
Librería: ralfs-buecherkiste, Herzfelde, MOL, Alemania
EUR 49,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch 17x24. Condición: Gut. 347 Seiten altersbedingt guter Zustand, angestoßen, Bibliotheksexemplar, 200525758 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 630.
Idioma: Alemán
Publicado por UTB Auflage: 1 (Oktober 2003), 2003
ISBN 10: 3825282597 ISBN 13: 9783825282592
Librería: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Alemania
EUR 129,90
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: gut. Auflage: 1 (Oktober 2003). Das Informationszeitalter Wirtschaft. Gesellschaft. Kultur. Bd. 1Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft Manuel Castells In deutscher Sprache. 600 pages. 25,2 x 18,2 x 4,2 cm.