Quaglio dominicus (12 resultados)

Editorial: 1808, 1808
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie, 1808, auf Velin. 34,6:27,1 cm. - Mehrere kleine Einrisse in den Rändern hinterlegt, insgesamt mit Altersspuren. Literatur: Maillinger I, 2898; Dussler 10; Bild vom Stein, Kat. 15, Abb. 2; Winkler 640.15. Inkunabel der Lithographie! Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1808, 1808
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Kreidelithographie, 1808, auf festem Velin. 41,8:31,2 cm. - Um die Einfassung Knickfalten, kleine Bereibung in der linken unteren Ecke. Literatur: Maillinger IV, 610; Dussler 6; Winkler 640.14. - In der aquarellierten Fassung sehr selten! Inkunabel der Lithographie! Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1809, 1809
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit kräftig ockerfarbener Tonplatte und einigen starken Lichtern, braun gedruckt, 1809. 31,3:41,5 cm. Literatur: Maillinger I, 2900; Dussler 12 und 21; Winkler 640.17, II.- Das Blatt wurde als fünftes in die 22. Lieferung der Oeuvres Lithographiques aufgenommen. Die Oeuvres Lithographiques, das Hauptwerk der Inkunabelzeit in München, sind gleichzeitig die bedeutendste systematische Unternehmung in der Geschichte der Reproduktionsgraphik, eine Unternehmung, die auch Goethe mit Aufmeksamkeit verfolgte. Sie umfassen 432 Lithographien in insgesamt 72 Lieferungen, die in den Jahren 1810-1816 erschienen. Sie lassen sich inhaltlich in vier Gruppen gliedern; die erste Gruppe gibt großenteils aus der Sammlung Kurfürst Karl Theodors stammende deutsche, holländische und italienische Handzeichnungen, die heute im Besitz der Staatlichen Graphischen Sammlung in München sind, in großer Detailtreue wieder. Die zweit Gruppe enthält Reproduktionen nach Gemälden in wittelsbachischem oder staatlichem Besitz, die heute größtenteils nicht mehr in München sind oder auf Grund damaliger irrtümlicher Zuschreibungen nicht mehr identifiziert werden können. Die dritte Gruppe besteht aus Kopien und Detailkopien nach Michelangelo, Raffael und anderen Vertretern der italienischen Hochrenaissance. Die Kopien von der Hand Mannlichs gehen auf dessen Italienaufenthalt von 1767 zurück. Die vierte Gruppe endlich enthält Portraits der Mitglieder der königlichen Familie und des königlichen Hauses nach Stieler und verrät durch ihre Einbeziehung in den Kontext eines erweiterten Galeriewerkes, welche Intention hinter dieser umfangreichen Unternehmung stand: die kulturelle Selbstdarstellung des jungen bayerischen Königshauses. Den größten Anteil an Lithographien lieferten Piloty und Strixner, einige steuerte Christian von Mannlich bei, der 1810 Senefelders Anteil an dessen lithographischer Anstalt gekauft hatte; vier Blätter stammen von Johann Baptist Stuntz, der später den Vertrieb der Oeuvres Lithographiques in Buchform übernahm.…

Editorial: 1808, 1808
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie, alt koloriert, 1808. 41,8:31,2 cm. Literatur: Maillinger IV, 610; Dussler 6; Winkler 640.14.- Stockfleckig.- In der kolorierten Fassung sehr selten. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1821, 1821
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Oliv 1821. 45,2:34,3 cm. Literatur: Maillinger I, 290; Dussler 20 y; Winkler 640.61.- Auf vollem Bogen, am gebräunten Oberrand einige Einrisse.- Das dritte Blatt der achten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1819, 1819
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Añadir al carritoCondición: sehr guter Zustand. Kreidelithographie mit zwei Tonplatten in Hellbraun und Ocker 1819. 38,2:39,6 cm. Literatur: Dussler 20 l; Winkler 640.48.- Auf vollem Bogen, frisch erhalten.- Das zweite Blatt der vierten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb. …

Editorial: 1823, 1823
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Ocker, 1823. 43,4:34,8 cm. Literatur: Winkler 640.63 gibt nur - zarte - Tonplatte an.- Auf vollem Bogen, im breiten Rand gering stockfleckig.- Das zweite Blatt der ersten Lieferung des zweiten Bandes der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1822, 1822
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Olivbraun, 1822. 39:45,3 cm. Literatur: Winkler 640.64.- Auf vollem Bogen, linkes Eckchen fehlt, sonst tadellos und frisch erhalten.- Das dritte Blatt der ersten Lieferung des zweiten Bandes der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1819, 1819
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Ocker, 1819. 48:64,6 cm. Literatur: Dussler 20 n; Winkler 640.50 (gibt zwei Tonplatten in Gelblich und Ocker an - der vorliegende Zustand ist ihm nicht bekannt).- Auf vollem Bogen, im breiten Rand gering stockfleckig.- Das erste Blatt der fünften Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1818, 1818
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EUR 400,00
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit einer hellocker Tonplatte, schwarz umrandet, 1818. 49,6:68,4 cm. Literatur: Dussler 20 b; Winkler 640.39, (gibt zwei Tonplatten in gelblich und ocker sowie solche Umrandung an - unser Zustand ist ihm unbekannt).- Das zweite Blatt der ersten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

Editorial: 1823, 1823
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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Kreidelithographie mit Tonplatte in Gelboliv, 1823. 41,4:50 cm. Literatur: Winkler 640.67.- Rechte untere Ecke fehlt, kl. Randeinrisse hinterlegt, am Rand leicht fleckig.- Das dritte Blatt des zweiten Bandes der zweiten Lieferung der Sammlung denkwürdiger Gebäude des Mittelalters in Deutschland. Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…

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Añadir al carritoCondición: guter Zustand. Zeitgenöss. aquarellierte Kreidelithographie, 1808, auf festem Velin. 37,2:30,8 cm. - Um die Einfassung Knickfalten, kleine Bereibung in der rechten unteren Ecke. Literatur: MaillingerI, 2897; Dussler 8; Winkler 640.13. - In der aquarellierten Fassung sehr selten! Inkunabel der Lithographie! Domenico Quaglio entstammte einer ursprünglich aus Oberitalien stammenden Künstlerfamilie und war deren bedeutendster Vertreter. Nach erster Unterweisung durch seinen Vater, den Theatermaler und Architekten Guiseppe Quaglio (1747-1828) absolvierte er eine Ausbildung zum Kupferstecher und Lithographen an der Münchner Kunstakademie bei C.E.C. Hess (1755-1822) und J.M. Mettenleiter (1765-1853). Ab 1803 war er am Hoftheater in München tätig, dort 1809-1814 Hoftheatermaler, zudem entwarf er Bühnendekorationen, später erfolgte die Ernennung zum bayerischen Hofmaler. Er gilt als Begründer des Münchner Vedutenbildes und unternahm in diesem Kontext zahlreiche Reisen durch Deutschland, an den Rhein, in die Niederlande, nach Frankreich, Italien und der Schweiz, um vor allem mittelalterliche Baudenkmäler zu zeichnen. 1823 war er Mitbegründer der Münchner Kunstvereins, des ersten in Deutschland. 1832 erhielt er von Kronprinz Maximilian den Auftrag, den Wiederaufbau und die Ausschmückung des Schlosses Hohenschwangau zu leiten. Die bis 1837 andauernden Arbeiten hierzu strapazierten den Künstler derart, daß er kurz vor der Vollendung zusammenbrach und verstarb.…