Orgeni (2 resultados)
Editorial: C. H. Beck, München 1931
- Tapa dura
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Gr.-8° (23 x 14,7 cm), XI, (2), 353 Seiten, 1931,mehrere Abb. auf 7 Taf.Lila OLn. mit Kopffarbschnitt und Goldprägung (lichtschattig; Rückengelenk ob. 3 cm angerissen) . Frakturschrift1 Portr., , 650 Gramm. - Selten. -.

Editorial: Dresden, 10. XII. 1908. 1908
- Manuscrito
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1 S. Qu.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Sie erhalten morgen das gewünschte Bild []". - Die einem ungarischen Adelsgeschlecht entstammende Aglaja Orgéni erhielt ihre Gesangsausbildung bei Pauline Viardot-Garcia in Baden-Baden, debütierte 1865 als Amina in Bellinis "La Sonnambula" an der Hofoper in Berlin un…d kam 1866 an die Covent Garden Opera in London, wo sie große Erfolge als Lucia di Lammermoor, Violetta in La Traviata und Martha feierte. In den folgenden zwei Jahrzehnten trat Orgéni an allen großen europäischen Bühnen auf, war von 1873 bis 78 an der Hofoper in München engagiert und galt als eine der führenden Koloratricen ihrer Generation. Infolge einer Erkrankung Ende der siebziger Jahre mußte sie einige Zeit pausieren und widmete sich dann dem Konzertgesang. 1886 ließ sich Orgéni als Gesangspädagogin in Dresden nieder und erhielt 1908 als erste Frau eine Professur am dortigen Kgl. Konservatorium, an dem sie bis 1914 lehrte. Zu ihren Schülerinnen gehörten u. a. Erika Wedekind, Edyth Walker und Margarethe Siems. Seit 1914 war Orgéni als Pädagogin in Wien tätig.