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Idioma: Alemán
Publicado por Bod Third Party Titles, 2015
ISBN 10: 3656976538 ISBN 13: 9783656976530
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Idioma: Alemán
Publicado por Bod Third Party Titles, 2015
ISBN 10: 3656976538 ISBN 13: 9783656976530
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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2015, 2015
ISBN 10: 3656976538 ISBN 13: 9783656976530
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet es nach Kant, Eigentum ¿an¿ einem Gegenstand zu erwerben und warum kann ein solcher Gegenstand ursprünglich kein anderer als der Boden sein Auf den ersten Blick scheint es paradox zu sein, wie ein empirischer Akt der Besitznehmung (Apprehension) des Bodens ein nicht-empirisches (Vernunft-) Recht begründen kann. Denn Kant zufolge handelt es sich bei der Rechtslehre um ein aus der Vernunft hervorgehendes System des Rechts, das jedoch auf in der Erfahrung vorkommende Fälle angewandt werden muss. Wie es Kant gelingt, dieses Spannungsfeld zwischen Vernunft und Erfahrung aufzulösen, ist Gegenstand dieser Arbeit, die somit das für Kants Rechtsphilosophie im Zentrum stehende Problem der empirisch-rationalen Doppelbedeutung rechtlich relevanter Handlungen im Rahmen des Eigentumsrechts behandelt.Die Arbeit weist nach, wie sich die einseitige ¿Anmaßung¿ eigenmächtiger, ursprünglicher Apprehension des Bodens vernunftrechtlich auflösen lässt, indem sie zunächst die Bedeutung des empirischen Akts der Apprehension für Kants Erwerbslehre erläutert (Kapitel 2) und sodann Kants Begründung im Sinne eines Vernunftrechts nachvollzieht (Kapitel 3).Die Arbeit stellt die These auf, dass die Apprehension des Bodens im Rahmen der ¿primo occupatiö (Bemächtigung), als Nahtstelle zwischen dem Noumenalen und dem Phänomenalen, nicht rechtskonstitutiv beim Eigentumserwerb ist, sondern lediglich demselben seine inhaltliche Bestimmung zuweist. Weiterhin wird aufgezeigt, dass die ¿Schwierigkeit¿ erfahrungstauglicher und zugleich (vernunft-) rechtsbewährter Zueignung insofern aufgeht, als sich der Grund des empirischen Erwerbstitels in der Idee eines ursprünglichen Gesamtbesitzes des Bodens, der Vernunfttitel der Erwerbung dagegen in der Idee eines a priori vereinigten Willens wiederfindet. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und der Einbeziehung kritischer Stellungnahmen zur Eigentumslehre Kants (Kapitel 4).
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Überherrner Schloss wurde in den Wirren der Französischen Revolution zerstört. Vom Verbleib des Mobiliars und etwaiger Kunstgegenstände ist lediglich überliefert, dass der zweite Baron d¿Uberherrn, Jean Baptiste Helène Richard ¿seine kostbarsten Mobilien ¿ in Saarbrücken hinterlegte¿. Danach verliert sich die Spur der Kunst. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Durch glückliche Umstände überstand ein bedeutendes Werk die Zeiten des revolutionären Aufstands: das Gemälde ¿Hl. Johannes der Täufer¿ (1688) von Pierre Mignard (1612-1695). Der Essay stellt das Barockgemälde vor und gibt eine verblüffende Antwort auf die Frage nach dem Grund des Erwerbs durch den Baron, seinerzeit Arzt im Dienste des französischen Königshauses.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Überherrner Schloss wurde in den Wirren der Französischen Revolution zerstört. Vom Verbleib des Mobiliars und etwaiger Kunstgegenstände ist lediglich überliefert, dass der zweite Baron d'Uberherrn, Jean Baptiste Helène Richard 'seine kostbarsten Mobilien . in Saarbrücken hinterlegte'. Danach verliert sich die Spur der Kunst. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Durch glückliche Umstände überstand ein bedeutendes Werk die Zeiten des revolutionären Aufstands: das Gemälde 'Hl. Johannes der Täufer' (1688) von Pierre Mignard (1612-1695). Der Essay stellt das Barockgemälde vor und gibt eine verblüffende Antwort auf die Frage nach dem Grund des Erwerbs durch den Baron, seinerzeit Arzt im Dienste des französischen Königshauses.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2014, 2014
ISBN 10: 3656696861 ISBN 13: 9783656696865
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1.0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt die Auffassungen Newtons und Kants zum absoluten Raum gegenüber.Die neuzeitliche Naturphilosophie zum ontologischen Status des Raumes ist geprägt durch die Debatte, ob dem Raum eine selbständige Existenz neben körperlichen Objekten zukommt ¿ so die absolute oder substanzialistische Position ¿ oder ob es sich beim Raum allein um den Inbegriff von Beziehungen der Körper zueinander handelt, ohne selbst eigenständige Größe zu sein ¿ wie es die relationale Position vertritt. Im ersten Fall stellt der Raum gleichsam den ¿Behälter¿ dar, in dem alle körperlichen Objekte enthalten sind, im zweiten Fall handelt es sich um die Ordnung oder Lagerungs-Qualität der Körperwelt. Je nach Position ergibt sich somit auch das Verhältnis zwischen Raum und Körpern zueinander: Der absolute Raum ist auch ohne in ihm befindliche Körper und damit als leerer Raum, d.h. als Vakuum, denkbar, da er als von Körpern unabhängig definiert wird; dagegen konstituiert sich der Raum im relationalen Fall erst mit den Körpern, so dass ein Raum ohne körperliche Objekte undenkbar ist.Erstmalig führt Newton den Begriff des absoluten Raumes in seinem 1687 in erster Auflage veröffentlichten Opus Magnus Philosophiae Naturalis Principia Mathematica ein. Newton gründet seine als ¿klassisch¿ bezeichnete Mechanik darauf, dass der absolute Raum von in ihm befindlichen Körpern zu unterscheiden ist und wir in unserem Alltag die als Messwerte dienenden relativen Räume verwenden.Kant thematisiert den absoluten Raum in den Metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft (1786) in zweifacher Hinsicht: Einerseits im ersten Hauptstück, der Phoronomie, in der Kant die Bestimmung des Begriffs der Materie als des ¿Bewegliche[n] im Raume¿ als reinem Quantum unternimmt, andererseits im vierten Hauptstück, der Phänomenologie, welche die Modalität, die Erscheinungsweise der Materie bezüglich ihrer Bewegung und Ruhe bestimmt.In einem ersten Hauptteil beschäftigt sich diese Arbeit mit der Physik Newtons (Kapitel 2): Wie beschreibt Newton näherhin den absoluten Raum und welche physikalischen Funktionen hat er Lässt sich seine Existenz gar experimentell bestätigen Und handelt es sich bei Newtons absolutem Raum um ein Postulat Sodann soll im zweiten Hauptteil (Kapitel 3) untersucht werden, was Kant phoronomisch unter dem absoluten Raum versteht und inwiefern er die Erfahrbarkeit absoluter Bewegung gegen den absoluten Raum phänomenologisch als Paradoxon zu entlarven glaubt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1.0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit stellt die Auffassungen Newtons und Kants zum absoluten Raum gegenüber.Die neuzeitliche Naturphilosophie zum ontologischen Status des Raumes ist geprägt durch die Debatte, ob dem Raum eine selbständige Existenz neben körperlichen Objekten zukommt - so die absolute oder substanzialistische Position - oder ob es sich beim Raum allein um den Inbegriff von Beziehungen der Körper zueinander handelt, ohne selbst eigenständige Größe zu sein - wie es die relationale Position vertritt. Im ersten Fall stellt der Raum gleichsam den 'Behälter' dar, in dem alle körperlichen Objekte enthalten sind, im zweiten Fall handelt es sich um die Ordnung oder Lagerungs-Qualität der Körperwelt. Je nach Position ergibt sich somit auch das Verhältnis zwischen Raum und Körpern zueinander: Der absolute Raum ist auch ohne in ihm befindliche Körper und damit als leerer Raum, d.h. als Vakuum, denkbar, da er als von Körpern unabhängig definiert wird; dagegen konstituiert sich der Raum im relationalen Fall erst mit den Körpern, so dass ein Raum ohne körperliche Objekte undenkbar ist.Erstmalig führt Newton den Begriff des absoluten Raumes in seinem 1687 in erster Auflage veröffentlichten Opus Magnus Philosophiae Naturalis Principia Mathematica ein. Newton gründet seine als 'klassisch' bezeichnete Mechanik darauf, dass der absolute Raum von in ihm befindlichen Körpern zu unterscheiden ist und wir in unserem Alltag die als Messwerte dienenden relativen Räume verwenden.Kant thematisiert den absoluten Raum in den Metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft (1786) in zweifacher Hinsicht: Einerseits im ersten Hauptstück, der Phoronomie, in der Kant die Bestimmung des Begriffs der Materie als des 'Bewegliche[n] im Raume' als reinem Quantum unternimmt, andererseits im vierten Hauptstück, der Phänomenologie, welche die Modalität, die Erscheinungsweise der Materie bezüglich ihrer Bewegung und Ruhe bestimmt.In einem ersten Hauptteil beschäftigt sich diese Arbeit mit der Physik Newtons (Kapitel 2): Wie beschreibt Newton näherhin den absoluten Raum und welche physikalischen Funktionen hat er Lässt sich seine Existenz gar experimentell bestätigen Und handelt es sich bei Newtons absolutem Raum um ein Postulat Sodann soll im zweiten Hauptteil (Kapitel 3) untersucht werden, was Kant phoronomisch unter dem absoluten Raum versteht und inwiefern er die Erfahrbarkeit absoluter Bewegung gegen den absoluten Raum phänomenologisch als Paradoxon zu entlarven glaubt.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet es nach Kant, Eigentum 'an' einem Gegenstand zu erwerben und warum kann ein solcher Gegenstand ursprünglich kein anderer als der Boden sein Auf den ersten Blick scheint es paradox zu sein, wie ein empirischer Akt der Besitznehmung (Apprehension) des Bodens ein nicht-empirisches (Vernunft-) Recht begründen kann. Denn Kant zufolge handelt es sich bei der Rechtslehre um ein aus der Vernunft hervorgehendes System des Rechts, das jedoch auf in der Erfahrung vorkommende Fälle angewandt werden muss. Wie es Kant gelingt, dieses Spannungsfeld zwischen Vernunft und Erfahrung aufzulösen, ist Gegenstand dieser Arbeit, die somit das für Kants Rechtsphilosophie im Zentrum stehende Problem der empirisch-rationalen Doppelbedeutung rechtlich relevanter Handlungen im Rahmen des Eigentumsrechts behandelt.Die Arbeit weist nach, wie sich die einseitige 'Anmaßung' eigenmächtiger, ursprünglicher Apprehension des Bodens vernunftrechtlich auflösen lässt, indem sie zunächst die Bedeutung des empirischen Akts der Apprehension für Kants Erwerbslehre erläutert (Kapitel 2) und sodann Kants Begründung im Sinne eines Vernunftrechts nachvollzieht (Kapitel 3).Die Arbeit stellt die These auf, dass die Apprehension des Bodens im Rahmen der 'primo occupatio' (Bemächtigung), als Nahtstelle zwischen dem Noumenalen und dem Phänomenalen, nicht rechtskonstitutiv beim Eigentumserwerb ist, sondern lediglich demselben seine inhaltliche Bestimmung zuweist. Weiterhin wird aufgezeigt, dass die 'Schwierigkeit' erfahrungstauglicher und zugleich (vernunft-) rechtsbewährter Zueignung insofern aufgeht, als sich der Grund des empirischen Erwerbstitels in der Idee eines ursprünglichen Gesamtbesitzes des Bodens, der Vernunfttitel der Erwerbung dagegen in der Idee eines a priori vereinigten Willens wiederfindet. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und der Einbeziehung kritischer Stellungnahmen zur Eigentumslehre Kants (Kapitel 4).
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2012, 2012
ISBN 10: 3656159564 ISBN 13: 9783656159568
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Philosophie - Philosophie im europäischen Kontext), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der Ausnahmezustand offenbart das Wesen der staatlichen Macht am klarsten. Hier sondert sich die Entscheidung von der Rechtsnorm, und(um es paradox zu formulieren) die Autorität beweist, dass sie, um Recht zu schaffen, nicht Recht zu haben braucht.¿Carl Schmitt (1888-1985) gilt als einer der bekanntesten, jedoch auch umstrittensten Staats- und Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts, der die staatsrechtlichen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik und des ¿Dritten Reichs¿ entscheidend prägte und auch nach 1945 einen bedeutenden Einfluss auf die deutsche und europäische Staatsrechtslehre ausübte, wie es die zahlreichen Auseinandersetzungen gerade in den ersten Jahrzehnten der jungen Bundesrepublik bezeugen.Die Faszination an Carl Schmitt dürfte sich insbesondere durch sein Denken im Extremen erklären: Er denkt den Grenzfall, den Ausnahmefall. Die Ausnahme ist für ihn interessanter als der Normalfall: ¿Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles; sie bestätigt nicht nur die Regel, die Regel lebt überhaupt nur von der Ausnahme.¿ Seine berühmte, formelartige Zuspitzung, mit der er seine Politische Theologie einleitet: ¿Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet¿ verweist auf die Diktatur, die geradezu für den Ausnahmefall erfunden zu sein scheint. Dementsprechend heißt es bei Carl Schmitt, dass die ¿Diktatur notwendig Ausnahmezustand¿ ist , was jedoch nicht bedeutet, dass die Diktatur den Ausnahmezustand begründet. Sie ist vielmehr selbst Resultat der Entscheidung über den Ausnahmezustand. Deshalb zeigt sich das ¿Wesen der staatlichen Souveränität¿ nicht, wie Max Weber meint, ¿als Zwangs- oder Herrschaftsmonopol, sondern als Entscheidungsmonopol.¿Ziel dieser Arbeit ist es, Carl Schmitts ¿Ausnahmedenken¿ in seiner Konsequenz auf die Gewaltenteilung hin zu untersuchen. Zunächst soll kurz der historisch gewachsene, verfassungsrechtliche Anspruch der Gewaltenteilung als einer ¿Grundidee der bürgerlichen Freiheit¿ nachgezeichnet und seine Verankerung innerhalb der bürgerlich-rechtsstaatlichen Verfassung wie der Weimarer Reichsverfassung (WRV) geklärt werden, um diesen sodann an der Wirklichkeit existentieller Staatskrisen zu messen. Hierzu wird es erforderlich sein, die Begriffe ¿Gewalt¿ und ¿Recht¿ sowie ihr Verhältnis zueinander zu klären, um danach für die Zeiten des Notstands aufzeigen zu können, wie Carl Schmitt den Weg in die Diktatur rechtlich zu begründen versucht, beginnend mit der ¿kommissarischen Diktatur¿.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 40 pp. Deutsch.
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EUR 18,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, einseitig bedruckt, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Philosophie - Philosophie im europäischen Kontext), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausnahmezustand offenbart das Wesen der staatlichen Macht am klarsten. Hier sondert sich die Entscheidung von der Rechtsnorm, und(um es paradox zu formulieren) die Autorität beweist, dass sie, um Recht zu schaffen, nicht Recht zu haben braucht. Carl Schmitt (1888-1985) gilt als einer der bekanntesten, jedoch auch umstrittensten Staats- und Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts, der die staatsrechtlichen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik und des Dritten Reichs entscheidend prägte und auch nach 1945 einen bedeutenden Einfluss auf die deutsche und europäische Staatsrechtslehre ausübte, wie es die zahlreichen Auseinandersetzungen gerade in den ersten Jahrzehnten der jungen Bundesrepublik bezeugen. Die Faszination an Carl Schmitt dürfte sich insbesondere durch sein Denken im Extremen erklären: Er denkt den Grenzfall, den Ausnahmefall. Die Ausnahme ist für ihn interessanter als der Normalfall: Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles; sie bestätigt nicht nur die Regel, die Regel lebt überhaupt nur von der Ausnahme. Seine berühmte, formelartige Zuspitzung, mit der er seine Politische Theologie einleitet: Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet verweist auf die Diktatur, die geradezu für den Ausnahmefall erfunden zu sein scheint. Dementsprechend heißt es bei Carl Schmitt, dass die Diktatur notwendig Ausnahmezustand ist , was jedoch nicht bedeutet, dass die Diktatur den Ausnahmezustand begründet. Sie ist vielmehr selbst Resultat der Entscheidung über den Ausnahmezustand. Deshalb zeigt sich das Wesen der staatlichen Souveränität nicht, wie Max Weber meint, als Zwangs- oder Herrschaftsmonopol, sondern als Entscheidungsmonopol. Ziel dieser Arbeit ist es, Carl Schmitts Ausnahmedenken in seiner Konsequenz auf die Gewaltenteilung hin zu untersuchen. Zunächst soll kurz der historisch gewachsene, verfassungsrechtliche Anspruch der Gewaltenteilung als einer Grundidee der bürgerlichen Freiheit nachgezeichnet und seine Verankerung innerhalb der bürgerlich-rechtsstaatlichen Verfassung wie der Weimarer Reichsverfassung (WRV) geklärt werden, um diesen sodann an der Wirklichkeit existentieller Staatskrisen zu messen. Hierzu wird es erforderlich sein, die Begriffe Gewalt und Recht sowie ihr Verhältnis zueinander zu klären, um danach für die Zeiten des Notstands aufzeigen zu können, wie Carl Schmitt den Weg in die Diktatur rechtlich zu begründen versucht, beginnend mit der kommissarischen Diktatur .
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Überherrner Schloss wurde in den Wirren der Französischen Revolution zerstört. Vom Verbleib des Mobiliars und etwaiger Kunstgegenstände ist lediglich überliefert, dass der zweite Baron d¿Uberherrn, Jean Baptiste Helène Richard ¿seine kostbarsten Mobilien ¿ in Saarbrücken hinterlegte¿. Danach verliert sich die Spur der Kunst. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Durch glückliche Umstände überstand ein bedeutendes Werk die Zeiten des revolutionären Aufstands: das Gemälde ¿Hl. Johannes der Täufer¿ (1688) von Pierre Mignard (1612-1695). Der Essay stellt das Barockgemälde vor und gibt eine verblüffende Antwort auf die Frage nach dem Grund des Erwerbs durch den Baron, seinerzeit Arzt im Dienste des französischen Königshauses.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
EUR 18,34
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Añadir al carritoPaperback. Condición: Brand New. 32 pages. German language. 8.27x5.83x0.08 inches. In Stock. This item is printed on demand.
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 24,63
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 32.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das Überherrner Schloss wurde in den Wirren der Französischen Revolution zerstört. Vom Verbleib des Mobiliars und etwaiger Kunstgegenstände ist lediglich überliefert, dass der zweite Baron d'Uberherrn, Jean Baptiste Helène Richard 'seine kostbarsten Mobilien . in Saarbrücken hinterlegte'. Danach verliert sich die Spur der Kunst. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Durch glückliche Umstände überstand ein bedeutendes Werk die Zeiten des revolutionären Aufstands: das Gemälde 'Hl. Johannes der Täufer' (1688) von Pierre Mignard (1612-1695). Der Essay stellt das Barockgemälde vor und gibt eine verblüffende Antwort auf die Frage nach dem Grund des Erwerbs durch den Baron, seinerzeit Arzt im Dienste des französischen Königshauses. 16 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2015, 2015
ISBN 10: 3656976538 ISBN 13: 9783656976530
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EUR 17,95
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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2015, 2015
ISBN 10: 3656976538 ISBN 13: 9783656976530
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Was bedeutet es nach Kant, Eigentum 'an' einem Gegenstand zu erwerben und warum kann ein solcher Gegenstand ursprünglich kein anderer als der Boden sein Auf den ersten Blick scheint es paradox zu sein, wie ein empirischer Akt der Besitznehmung (Apprehension) des Bodens ein nicht-empirisches (Vernunft-) Recht begründen kann. Denn Kant zufolge handelt es sich bei der Rechtslehre um ein aus der Vernunft hervorgehendes System des Rechts, das jedoch auf in der Erfahrung vorkommende Fälle angewandt werden muss. Wie es Kant gelingt, dieses Spannungsfeld zwischen Vernunft und Erfahrung aufzulösen, ist Gegenstand dieser Arbeit, die somit das für Kants Rechtsphilosophie im Zentrum stehende Problem der empirisch-rationalen Doppelbedeutung rechtlich relevanter Handlungen im Rahmen des Eigentumsrechts behandelt.Die Arbeit weist nach, wie sich die einseitige 'Anmaßung' eigenmächtiger, ursprünglicher Apprehension des Bodens vernunftrechtlich auflösen lässt, indem sie zunächst die Bedeutung des empirischen Akts der Apprehension für Kants Erwerbslehre erläutert (Kapitel 2) und sodann Kants Begründung im Sinne eines Vernunftrechts nachvollzieht (Kapitel 3).Die Arbeit stellt die These auf, dass die Apprehension des Bodens im Rahmen der 'primo occupatio' (Bemächtigung), als Nahtstelle zwischen dem Noumenalen und dem Phänomenalen, nicht rechtskonstitutiv beim Eigentumserwerb ist, sondern lediglich demselben seine inhaltliche Bestimmung zuweist. Weiterhin wird aufgezeigt, dass die 'Schwierigkeit' erfahrungstauglicher und zugleich (vernunft-) rechtsbewährter Zueignung insofern aufgeht, als sich der Grund des empirischen Erwerbstitels in der Idee eines ursprünglichen Gesamtbesitzes des Bodens, der Vernunfttitel der Erwerbung dagegen in der Idee eines a priori vereinigten Willens wiederfindet. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und der Einbeziehung kritischer Stellungnahmen zur Eigentumslehre Kants (Kapitel 4). 32 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, einseitig bedruckt, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Philosophie - Philosophie im europäischen Kontext), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Ausnahmezustand offenbart das Wesen der staatlichen Macht am klarsten. Hier sondert sich die Entscheidung von der Rechtsnorm, und(um es paradox zu formulieren) die Autorität beweist, dass sie, um Recht zu schaffen, nicht Recht zu haben braucht. Carl Schmitt (1888-1985) gilt als einer der bekanntesten, jedoch auch umstrittensten Staats- und Völkerrechtler des 20. Jahrhunderts, der die staatsrechtlichen Auseinandersetzungen der Weimarer Republik und des Dritten Reichs entscheidend prägte und auch nach 1945 einen bedeutenden Einfluss auf die deutsche und europäische Staatsrechtslehre ausübte, wie es die zahlreichen Auseinandersetzungen gerade in den ersten Jahrzehnten der jungen Bundesrepublik bezeugen. Die Faszination an Carl Schmitt dürfte sich insbesondere durch sein Denken im Extremen erklären: Er denkt den Grenzfall, den Ausnahmefall. Die Ausnahme ist für ihn interessanter als der Normalfall: Das Normale beweist nichts, die Ausnahme beweist alles; sie bestätigt nicht nur die Regel, die Regel lebt überhaupt nur von der Ausnahme. Seine berühmte, formelartige Zuspitzung, mit der er seine Politische Theologie einleitet: Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet verweist auf die Diktatur, die geradezu für den Ausnahmefall erfunden zu sein scheint. Dementsprechend heißt es bei Carl Schmitt, dass die Diktatur notwendig Ausnahmezustand ist , was jedoch nicht bedeutet, dass die Diktatur den Ausnahmezustand begründet. Sie ist vielmehr selbst Resultat der Entscheidung über den Ausnahmezustand. Deshalb zeigt sich das Wesen der staatlichen Souveränität nicht, wie Max Weber meint, als Zwangs- oder Herrschaftsmonopol, sondern als Entscheidungsmonopol. Ziel dieser Arbeit ist es, Carl Schmitts Ausnahmedenken in seiner Konsequenz auf die Gewaltenteilung hin zu untersuchen. Zunächst soll kurz der historisch gewachsene, verfassungsrechtliche Anspruch der Gewaltenteilung als einer Grundidee der bürgerlichen Freiheit nachgezeichnet und seine Verankerung innerhalb der bürgerlich-rechtsstaatlichen Verfassung wie der Weimarer Reichsverfassung (WRV) geklärt werden, um diesen sodann an der Wirklichkeit existentieller Staatskrisen zu messen. Hierzu wird es erforderlich sein, die Begriffe Gewalt und Recht sowie ihr Verhältnis zueinander zu klären, um danach für die Zeiten des Notstands aufzeigen zu können, wie Carl Schmitt den Weg in die Diktatur rechtlich zu begründen versucht, beginnend mit der kommissarischen Diktatur . 40 pp. Deutsch.