Micaela henich (9 resultados)

Editorial: Berggruen, 1987
- Tapa blanda
Librería: Librairie des Possibles, ROUFFACH, FranciaLibrairie des Possibles
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EUR 10,00
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paperback. Berggruen Collection Berggruen 1987. in-8 oblong . Berggruen Collection Berggruen 1987. in-8 oblong . Nb de volume : 1. Non paginé, une trentaine de pages. Préface de Jacques Roubaud . Non paginé, une trentaine de pages. Préface de Jacques Roubaud . Exemplaire en bon état, légère usure d'usage .
Más imágenesIdioma: Inglés
Editorial: Editions TH.TY. (Le Théâtre Typographique), Courbevoie, 1995
- Tapa blanda
Librería: Pascal Coudert, Paris, FranciaPascal Coudert
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EUR 40,00
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Couverture souple. Condición: Assez bon. Edition originale achevée d'imprimer en février 1995. Tirage limité à 250 exemplaires non justifiés, dont le nôtre, après 45 numérotés et 50 exemplaires Hors Commerce. Cet ouvrage est issu du projet "Mille e tre" composé de 1000 et trois dessins pour lesquels l'artiste a demandé, par tran…che de 200, à 5 auteurs différents d'intervenir sur ses encres. Notre édition propose la 4ème série intitulée "Cites" avec 200 reproductions de dessins en 3 tons (des encres de Chine) de M. Henich accompagnées de 200 vers de M. Palmer en anglais / English texts. 200 pages numérotées à la suite. Dos muet. Broché. Format : 28 x 9,5 cms. Dos muet. A noter : plis aux plats et sur quelques feuillets intérieurs. Une belle collaboration. Peu courant. PLEASE NOTE : because of the WEIGHT, SHIPPING COSTS will be CHARGED.
Editorial: Paris, Berggruen & Cie., 1987
Librería: ANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL, Unterreit-Stadl, AlemaniaANTIQUARIAT MATTHIAS LOIDL
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EUR 20,00
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11,5 x 22 cm. (44 S.) mit 20 (davon 4 doppelblattgr.) Abbildungen, ill. OKt. Tadellos. Berggruen 88.

Editorial: Berggruen Paris, 1987
- Tapa blanda
- Primera edición
Librería: Magnus, Paris, FranciaMagnus
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EUR 35,00
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Couverture souple. Condición: Bon. Edition originale. 88ème plaquette de la collection Berggruen; bon état, dos de la couverture avec petite tâche.

- Tapa blanda
Librería: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, AlemaniaBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
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EUR 20,00
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Originalbroschur. Condición: Wie neu. w. p.: Ill. Ein tadelloses Exemplar. - Die »fünf« im Titel und dass die Reihe der Texte mit Nummer 801 beginnt, weisen darauf hin, dass es sich bei Vorliegendem um einen Teil eines größeren Projekts handelt. Die in Paris lebende Künstlerin Micaela Henich hat unter dem Titel Mille e tre eine…Serie von insgesamt 1003 Tuschzeichnungen geschaffen, von denen sie je 200 fünf Autoren anvertraute, die sie um »Legenden« dazu bat (neben Jacques Derrida, der den Part fünf von 801 bis 1000 übernahm, waren dies Dominique Fourcade, Michael Palmer, Tom Raworth und Jacques Roubaud); die Nummern 1001-1003 sollten ohne Text bleiben. Alle Zeichnungen wurden im Format 16 x 6 cm gefertigt (mit Ausnahme der letzten, Nr. 1003, die 370 x 150 cm misst) - gezeichnet mit schwarzer Tusche in chinesische Zeichenhefte mit einem in Blau vorgedruckten Rahmen und einer seitlichen Markierung. Der vortreffliche Andreas Jacke kommentiert: "Anhand dieses auf sehr ansprechende Weise gestalteten Buches lässt sich Derridas langjährige philosophische Beschäftigung mit der bildenden Kunst nochmals in einem bereits weit fortgeschrittenen Stadium nachvollziehen. Schon 1978 hatte der Philosoph mit seinem kunsttheoretischen Hauptwerk Die Wahrheit in der Malerei eine komplexe Deutung für das Verhältnis zwischen Bild und Text gegeben. Ähnlich anspruchsvoll und literarisch ist dieser Band, der an einigen Stellen aufgrund seiner persönlichen Note und seiner Fragmentierung an die Lektüre des ersten Teils von Die Postkarte (1980/ 1983) erinnert. Die Lektüre enthält neben einem Rundgang durch Derridas typische Philosopheme, konkrete Bildskizzen, die auf eine besondere Weise arrangiert wurden. Lineagen / Mille e tre, fünf stellt damit eine besondere Verifikation seiner Überlegungen zur (Un)-Möglichkeit von Bildinterpretationen dar. Der Band war bereits 1996 auf Französisch erschienen, seine deutsche Übersetzung erfolgte 2021 demnach als ein Supplement mit einer Verzögerung von knapp fünfundzwanzig Jahren. Dieser Verzug kommt einer Philosophie jedoch entgegen, die wie keine andere auf die Posteffekte aufmerksam gemacht hat: Ein Buch kann nach Derrida nicht zu spät erscheinen, weil es immer schon in einer Verzögerung, die das Phantasma der Präsenz aushöhlt, herauskommt und auch gelesen wird. Und ein Buch kann auch niemals ausgelesen werden, weil es immer neue Sinnebenen eröffnet. Daher geht diese außergewöhnliche intermediale Meditation zwischen Bild und Wort, weil sie gänzlich immun ist, gegen kurzweilige Modeerscheinungen, über ihre Zeit hinaus. Am Anfang der 90er-Jahre hatte die in Paris lebende rumänische Künstlerin Micaela Henich insgesamt 1003 Tuschzeichnungen angefertigt und dann fünf namhafte Autoren darum gebeten, ihre Bilder in der Form von Legenden zu kommentieren. Der Begriff der Legende weist bereits auf eine offene Form hin, denn er bedeutet, dass es sich um kurze, erbauliche religiöse Erzählungen, über Leben und Tod oder auch um das Martyrium von Heiligen handeln sollte. Derrida nahm die von der Künstlerin gestellte Aufforderung an und nannte seinen Korpus von Texten, der aus insgesamt 200 Aphorismen besteht (seine Kommentare zu den Zeichnungen 801-1000) Lineagen, was so viel bedeutet wie Abstammungslinien, Nachkommenschaften, Geschlechter oder auch Stämme. Damit wird ein psychoanalytischer, kunsthistorischer, philosophischer Verknüpfungspunkt zwischen den Zeichnungen hervorgehoben, in dem der Autorenschaft (und sei sie auch nur imaginiert) als Abstammungslinie eine Priorität eingeräumt wurde. Die Zeichnungen bilden erst mal eine Reihe, die Derrida abschreitet und zugleich bestreitet er ihren linearen Ablauf, weil jedes Bild exemplarisch angelegt sei. Jede Zeichnung könne daher mit allen anderen schwanger gehen. Und er verfolgt in seinen kurzen Aphorismen zu jeder Zeichnung auch nicht eine, sondern ein ganzes Bündel von Interpretationslinien. Dabei arbeitet er, wie so oft, vor allem mit lyrischen Verdichtungen und Verschiebungen. Sein ganz eigener und unverwechselbarer literarischer Stil lässt die Lektüre zu einem Erlebnis werden. Die schwingende Form wird durch den langjährigen Derrida-Übersetzer Markus Sedlaczek noch unterstützt, wenn er in seinem ausführlichen Kommentar im Anhang die sprachlichen Mehrdeutigkeiten und zahlreichen Sprachspiele aufdeckt, die in der französischen Vorlage verborgen liegen. Für Derrida kann die Wahrheit eines Bildes durch einen Text, ganz gleich welcher Art, nicht beschrieben werden. Das Bild (ähnlich wie die Metapher) ist nie endgültig deutbar, sondern lediglich in immer weiteren Auslegungen in einer äußerst dynamischen Begegnung mittels eines Kommentars ergänzbar. Umso vieldeutiger oder metaphorischer die Worte gewählt sind, desto näher kommt der Text möglicherweise dem Bild aufgrund der von beiden geteilten Mehrstimmigkeit. Er deutet die Zeichnungen daher auch nicht, er versucht vielmehr in einem fiktiven Dialog mittels seiner Philosophie mit ihnen zu treten. Er fühlt sich sogar verführt zum Sprechen, weil die Bilder schweigen würden, weil die Künstlerin stumm bliebe. Weil sie nicht spricht, ist er genötigt zu projizieren. So nimmt er Impulse aus ihren Zeichnungen und kommentiert sie mit eigenen literarischen und philosophischen Gedankengängen. Da er stets vom Bild ausgeht, berühren seine Texte ihre Zeichnungen, sie okkupieren sie aber nicht durch Ausdeutungen, sie streifen und ergänzen sie. Aber sie benötigen einander nicht. Und vor allem das eine repräsentiert nirgendwo das andere: Auf den Bildern gibt es kein Ding, nur (eine) Gezeichnete(s). Die Bilder illustrieren genauso wenig den Text, wie der Text die Bilder tatsächlich interpretieren würde. Es gibt keinen Transfer von einem Medium ins andere. Die Beziehung ist frei von einer Aneignung. Dabei gehen all die Geschichten, die Derrida erfindet, ohnehin in eine von ihm immer wieder benannte Leere, beispielsweise wenn er feststellt, dass es die Abwesenheit jeglicher Absicht gewesen sein könnte, die die Zeichnungen zusammenhält. Er assoziiert s.
Editorial: Theatre Typographique, 1995
- Tapa blanda
Librería: Atlanta Vintage Books, Atlanta, GA, Estados Unidos de AmericaAtlanta Vintage Books
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EUR 72,00
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Paperback. Condición: Very Good. Pages and illustrations are clean and unmarked. Binding is tight, spine is uncreased. Text block is clean with light shelf wear to lower edge. Covers are clean with light wear to extremities. Covers are covered in a protective tissue that has sunning to edges, light chipping to ends of spine, and… previous price sticker to rear cover and fold at inside of rear cover.

- Tapa dura
Librería: Jasmin Berger, Sassnitz, AlemaniaJasmin Berger
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EUR 27,50
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Hardcover. Condición: Gut bis sehr gut.
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EUR 13,00
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Préface de Jacques Roubaud - Paris : Berggruen & Cie, 1987 - in-8 oblong sous couverture illustrée en noir, (42) pages illustrées en noir hors texte - bon état - Livres.

- Tapa dura
Librería: preigu, Osnabrück, Alemaniapreigu
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EUR 48,00
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Buch. Condición: Neu. Lineagen / Mille e tre, fünf | Jacques/Henich, Micaela Derrida | Buch | 120 S. | Deutsch | 2022 | Brinkmann und Bose | EAN 9783940048417 | Verantwortliche Person für die EU: Brinkmann und Bose, Suarezstr. 59, 14057 Berlin, brinkmann-bose[at]t-online[dot]de | Anbieter: preigu.