Mentzel achim (21 resultados)

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Condición: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

Idioma: Alemán
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Condición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

Idioma: Alemán
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Librería: Norbert Kretschmann, Bad Aibling, AlemaniaNorbert Kretschmann
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit schwarzem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn…einer aus dem Saarland stammenden Deutschen und eines französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0455ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "für Hans", umseitig Spuren der Albummontage /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim M…entzel war der Sohn einer aus dem Saarland stammenden Deutschen und eines französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-20.280 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit schwarzem Stift signiert /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn einer aus dem Saarland stammenden Deutschen und ei…nes französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-20.120 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit rosa Stift signiert /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn einer aus dem Saarland stammenden Deutschen und eines f…ranzösischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-10.356 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit rosa Stift signiert, Kanten berieben, Knickchen. /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn einer aus dem Saarland sta…mmenden Deutschen und eines französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0193 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit blauem Stift signiert, bildseitige Abriebe /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn einer aus dem Saarland stammende…n Deutschen und eines französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0156 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condición: Gut. Postkarte bildseitig von Achim Mentzel mit rotem Edding signiert /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn einer aus dem Saarland stammenden Deutschen und eines… französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0123 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Photopostkarte. Condición: Gut. Photopostkarte bildseitig von Achim Mentzel mit schwarzem Stift signiert, z.T. mit eigenhändigem Zusatz "Für Birgit" /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der S…ohn einer aus dem Saarland stammenden Deutschen und eines französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U006ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Photopostkarte. Condición: Gut. Photopostkarte bildseitig von Achim Mentzel mit blauem STift signiert , Signatur sehr verblasst /// Achim Mentzel (* 15. Juli 1946 in Berlin; ? 4. Januar 2016 in Cottbus), eigentlich Heinz-Joachim Mentzel, war ein deutscher Musiker und Fernsehmoderator. Achim Mentzel war der Sohn einer aus dem Saa…rland stammenden Deutschen und eines französischen Besatzungssoldaten.[2] Er wuchs im Ost-Berliner Bezirk Prenzlauer Berg auf und machte nach seiner Schulausbildung eine Lehre als Polsterer und Dekorateur.[3] In seiner Jugend spielte er Fußball bei Vorwärts Berlin und schaffte es eigenen Angaben zufolge in die Berliner Juniorenauswahl.[4][5] Er gründete 1963 das Diana Show Quartett, das überwiegend westliche Beat-Titel spielte. 1965 erhielt die Band DDR-weites Auftrittsverbot; Mentzel wurde zur NVA eingezogen, wo er nach kurzer Zeit in eine Militärband aufgenommen wurde.[6][7][8] Nach dem Ende seines Wehrdienstes arbeitete er wieder in seinem erlernten Beruf als Polsterer. Der Bandleader Manfred Lindenberg warb ihn schließlich für sein Manfred-Lindenberg-Sextett an und sorgte für die Aufhebung des noch immer gültigen Auftrittsverbots für Mentzel.[7][8] Später kam er ins Alfons-Wonneberg-Orchester. Am 1. Juni 1973 nutzte Mentzel einen Auftritt des Alfons-Wonneberg-Orchesters in West-Berlin spontan zur Flucht nach Westdeutschland. Er ließ sich im Saarland nieder, wo ein Cousin lebte, und verdiente seinen Lebensunterhalt tagsüber als Schweißer, nachts als Musiker in Kneipen.[6][7][8] Nach wenigen Monaten kehrte er wieder in die DDR zurück. Wegen Republikflucht wurde er zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt wurden. Nach seiner Rückkehr in die DDR spielte er wieder im Alfons-Wonneberg-Orchester, wechselte jedoch nach einem halben Jahr ins Tanz- und Schauorchester Rostock.[8] Ab 1975 spielte er zusammen mit Nina Hagen in Fritzens Dampferband und erzielte 1979 seine ersten Erfolge als Solist. So nahm er unter anderem die von Harry Jeske von den Puhdys komponierte Vereinshymne Stimmung in der Alten Försterei für den 1. FC Union Berlin auf, die 1985 auf einer Amiga-Quartett-Single veröffentlicht wurde.[4][5] Im selben Jahr konnte er seine erste Solo-Langspielplatte Stimmung, Jux und Mentzel veröffentlichen. 1988 moderierte er eine Ausgabe der bekannten Samstagabendshow Ein Kessel Buntes im DDR-Fernsehen. Von 1989 an moderierte er dort die Sendung Achims Hitparade, in der überwiegend volkstümliches Liedgut dargeboten wurde. Nach der Wende setzte er die Sendung beim MDR fort, bis sie Ende 2006 eingestellt wurde. Achim Mentzel und diverse Interpreten in Achims Hitparade wurden in den 1990er Jahren regelmäßig von Oliver Kalkofe in dessen Sendung Kalkofes Mattscheibe persifliert. Mentzel war jedoch der erste Künstler, der Kalkofes Kritik mit Humor nahm und sich mit ähnlichen Aktionen - kleinen in seiner Show platzierten Angriffen gegen Kalkofe - freundschaftlich revanchierte. Daraus entwickelte sich später eine Zusammenarbeit. Im Laufe der Zeit trat Mentzel in diversen Specials von Kalkofes Mattscheibe auf und war seitdem mit Kalkofe auch privat befreundet. Im November 2011 gingen die beiden mit der Show Großes Gernsehen gemeinsam auf Tour durch die neuen Bundesländer. Außerdem stand Mentzel zusammen mit Kalkofe für eine Folge der Fernsehserie Chili TV vor der Kamera. Ab 1997 moderierte er die Castingshow Herzklopfen kostenlos. In den Spielfilmen Die Legende von Paul und Paula, Feuer unter Deck, Helden wie wir, Der Wixxer und Neues vom Wixxer hatte er jeweils einen kurzen Auftritt. Im Juni 2011 spielte er in einem Viral eines privaten Bahnanbieters sich selbst, wie er ?an der Scheibe klebt und pennt.[9] Vom 9. April 2010 bis zum 23. April 2010 nahm Mentzel an der Tanzshow Let?s Dance auf RTL teil. In der dritten Show wurde er mit seiner Tanzpartnerin Sarah Latton herausgewählt. Im Juni und Juli 2012 übernahm er in Kein Pardon - Das Musical für einige Shows die Rolle des selbstverliebten Showmasters Heinz Wäscher. Mentzel war viermal verheiratet. Er hatte acht Kinder, darunter vier aus früheren Beziehungen und einen Sohn mit seiner vierten Frau, mit der er seit 1980 verheiratet war und die drei Kinder mit in die Ehe gebracht hatte. Zuletzt lebte er im Cottbuser Stadtteil Gallinchen. Achim Mentzel starb am 4. Januar 2016 im Alter von 69 Jahren im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus.[10] Die Todesursache war ein schwerer Herzinfarkt. Die Obduktion ergab, dass er an einem nicht erkannten Herzfehler gelitten hatte.[11] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U007 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Programmheft zu: Phantastische Geschichten. 12. April bis 30. Juni 1979. Heft 6/79. Regie: Volkmar Neumann, Texte: Angelika Gentzmer, Choreografie: Emöke Pöstenyi, Darsteller: Gerd E. Schäfer, Achim Mentzel, Ingrid Pollow // Tänzer: Ingrid Sandig, Kristina Merkel, Rainer Genss u. a.
Friedrichstadtpalat Berlin. - Direktor: Wolfgang E. Struck, Gestaltung: Hanshermann Schlicker // mit Gerd E. Schäfer, Achim Mentzel u. a.
Editorial: Berlin, H. Gabriel, 1979. 1979
- Tapa blanda
- Primera edición
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Softcover. 8°, Original-Programmheft mit 12 unpaginierten Seiten, vielen s/w Fotos und teil mehrfarbigen Illustrationen. Inliegend ein Doppelblatt Besetzungsliste mit 2 weiteren Fotos. Letzte Seite mit einer Namensnotiz in Kugelschreiber ('.Angela Gentzmer'). Sauberer, guter Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! /… Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! Keller438349.

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DVD. Condición: Wie neu. Laufzeit: in Minuten ca: 124. Wie neu, in Cellophanhülle. ISBN: 4028951492879 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

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Audio CD. Condición: Sehr gut. Single-CD - 10953 QM-WAJ5-N1GY Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Más imágenesAutographensammlung: Milster, Angelika (2) / Warns, Guntbert (2) / Malton, Leslie / Knaup, Herbert / Heinze, Thomas / Gehlen, Johanna Christine / Atzorn, Robert (2) / Funke, Birge / Mentzel, Achim. In: Hildegard Knef. Eine Künstlerin aus Deutschland (Daniela Sannwald und Kristina Jaspers).
Knef Hildegard.- Angelika Milster / Warns, Guntbert / Malton, Leslie / Knaup, Herbert / Heinze, Thomas / Gehlen, Johanna Christine / Atzorn, Robert / Funke, Birge / Mentzel, Achim. -
Editorial: Berlin, Bertz & Fischer, 2005. Autographen: 2011. 2011
- Tapa dura
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Hardcover. 27 x 21 cm. Original-Pappband. 160 Seiten mit vielen, zumeist s/w Fotografien. Innendeckel, Vorsätze, Inhaltsverzeichnis und Register mit montierten farbigen Abbildungen, Zeitungsausschnitten, privat aufgenommenen Fotografien mit Signatur, Eintrittskarten etc. Interessante Sammlung für Liebhaber und Fans. Gut erhalten…. Mit einem Foto von Barbara Wussow, unsigniert. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Ob Sonnenschein oder warmer Regen: mit einem interessanten Buch kommen Sie immer gut durch den Tag. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! TheaPs.
OLIVER KALKOFE (1965) & ACHIM MENTZEL (1946-2016) deutsche Komiker
OLIVER KALKOFE (1965) & ACHIM MENTZEL (1946-2016) deutsche Komiker
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