Idioma: Alemán
Publicado por Wien, Köln, Weimar: Böhlau, 1996
ISBN 10: 3205984757 ISBN 13: 9783205984757
Librería: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Alemania
EUR 19,00
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. 290 S. Ein gutes und sauberes Exemplar. - VORWORT von Eckart Vancsa -- DER MENSCH -- DER ZIONIST -- "WENN ICH DEIN VERGESSEJERUSALEM, VERDORRE MEINE RECHTE" -- DIE FAMILIE -- DER REDAKTEUR -- DER SCHRIFTSTELLER - Aufsätze von Oskar Marmorek Skizzen von der Pariser Weltausstellung (I. Teil - V. Teil) Die leuchtenden Fontainen der Pariser Weltausstellung -- Ein Künstler-Handwerker -- Volksbaukunst -- Über das Concurrenzwesen in Österreich -- Die englische Architektur der Gegenwart -- Moderne Bauten in den Alpengegenden -- Die Bauthätigkeit in Bosnien und der Hercegovina -- Über Innen-Architektur -- Baugedanken für Palästina - I. Der Tempel -- Baugedanken für Palästina - II. Das Bauernhaus -- Die jüdischen Cultusgemeinden -- Was ist eine Chartered-Gesellschaft? -- Ein Epilog -- Oberst Goldsmid -- Der Zionismus in Wien und Anderswo -- Emile Laurent -- DER ARCHITEKT -- BAUTEN UND PROJEKTE -- OSKAR MARMOREK UND UNGARN von Samuel D.Albert. ISBN 3205984757 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550 Mit zahlr. Abb. Originalleinen mit Schutzumschlag.
Librería: Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Austria
EUR 38,00
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Añadir al carritoLeinen. 290 S. mit Abb. / Schutzumschlag rissig, bestaubt u. berieben // Architektur , Werkverzeichnis , Zionismus N08 / D100041 9783205984757 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Idioma: Alemán
Publicado por Wien, Böhlau, 1996
Librería: antiquariat peter petrej - Bibliopolium AG, Zürich, ZH, Suiza
EUR 211,72
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Añadir al carrito4°, 290 S., zahlr. Abb., OLwd. m. OU., OU min. schmutzig u. berieb., sonst tadell. Seltene umfangreiche Monografie! - Oskar Marmorek (1863-1909) wurde als ältestes von fünf Kindern in Galizien geboren. 1875 wechselte die Familie nach Wien. Ab 1880 besuchte Oskar Marmorek die Bauschule der Technischen Hochschule, wo unter anderem Karl König und Rudolf Weyr zu seinen Lehrern gehörten. 1887 schloss er sein Studium ab und gewann sofort mit Philipp Herzog einen Wettbewerb für ein Wohnhaus im Cottageviertel. Er wurde Mitglied des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins und begab sich anschließend auf mehrere Reisen.In Paris arbeitete er 1889 an der Weltausstellung mit, wo ihn die Fontaine Lumineuse, ein farbig beleuchteter Springbrunnen so beeindruckte, dass er ihm Jahr darauf eine verkleinerte Version für den Wiener Prater entwarf. Damit hatte er einen so großen Erfolg, dass er zu einem der gefragtesten Ausstellungsarchitekten wurde, so zum Beispiel für die Ausstellung Alt-Wien, 1892 ebenfalls im Prater. 1895 wurde er von Gabor Steiner mit der Gestaltung der Ausstellung Venedig in Wien beauftragt, für die er immer wieder wechselnde Gebäude entwarf. Ab diesem Jahr gab er auch die Zeitschrift Neubauten und Concurrenzen in Österreich und Ungarn heraus. Diese Zeitschrift sorgte später für die Verbreitung der Wagner-Schule. Obwohl Marmorek kein Schüler Otto Wagners war, zeigten seine späteren Werke einen ziemlichen Einfluss von Wagner, worüber dieser sehr erfreut war.Ebenfalls 1895 kam es zur ersten Begegnung von Marmorek mit Theodor Herzl. Nach dem Erscheinen des Judenstaats schließt er sich endgültig der zionistischen Bewegung an und wurde zu einem der besten Freunde Herzls, der in ihm noch 1897 (Brief Herzls an Marmorek 18. Mai 1897) ?den ersten Baumeister der jüdischen Renaissance? sah und ihm eine ausgedehnte Artikelserie in der neu gegründeten Welt anbot. In Herzls Schlüsselroman Altneuland kommen Oskar Marmorek und sein Bruder, der Arzt Alexander, als Architekt und Professor Dr. Steineck vor. Nachdem Marmorek 1897 die Malerin Nelly Schwarz heiratete, organisierte er mit Herzl und Max Nordau den ersten Zionistenkongress in Basel. Bei den meisten folgenden Kongressen hielt er ein Referat über die Entwicklung des Zionismus in den verschiedenen Teilen der Welt.1898 erbaut Marmorek für seinen Schwiegervater Julius Schwarz den Nestroyhof in Wien-Leopoldstadt. 1899 beteiligt er sich an der Gründung des Jewish Colonial Trust. 1902 entsteht sein bekanntestes Bauwerk, der Rüdigerhof in Margareten. 1903 nimmt er an der El-Arisch-Expedition teil, die die Eignung dieses Gebietes auf der Sinai-Halbinsel für Siedlungszwecke erforschen sollte. Das Ergebnis war aber negativ. In der Folge bietet Großbritannien ein Gebiet in Uganda an. Dies führte zur Spaltung der zionistischen Bewegung in die ?Altzionisten?, die diesen Plan prüfen wollte und den radikalen ?Jungzionisten?, die ein Gebiet außerhalb Palästinas nicht akzeptierten. Marmorek zählte dabei zu den Altzionisten. Obwohl Herzl ihn für alle architektonischen Frage im Bezug auf den Zionismus für zuständig erklärte, gefiel ihm Marmoreks Plan für ein Kongresshaus in Basel überhaupt nicht, sodass er einen eigenen Entwurf zeichnete.Marmorek wird zwar in den Vorstand der damals von Assimilanten dominierten Kultusgemeinde gewählt, doch die Konflikte mit den Jungzionisten, der Tod von Herzl und anderen Weggefährten und gesundheitliche Probleme verstärkten seine schon vorhandene Depressionen. 1909 erschoss er sich beim Grab seines Vaters auf dem Wiener Zentralfriedhof, wo sich heute auch sein Grab befindet. 1100 gr. Schlagworte: Architektur - ArchitektInnen.
Idioma: Alemán
Publicado por Wien, Perles, 1895 - 1897)., 1895
Librería: Matthaeus Truppe Antiquariat, Graz, Austria
Original o primera edición
EUR 486,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carrito223 teils doppelblattgr. (diese doppelt gezählt) Tafeln teils in Lichtdruck. Erste Ausgabe. - Konvolut von über 200 Tafeln aus den Tafelteilen der von Oskar Marmorek herausgegebenen Zeitschrift "Neubauten und Concurrenzen in Oesterreich und Ungarn" aus den Jahren 1895 bis 1897. Diese Zeitschrift erschien von 1895 bis 1899 und beschäftigte sich hauptsächlich mit der zeitgenössischen Architektur aus dem Gebiet der Donaumonarchie dieser Zeit. Der vorliegende Tafelteil enthält 75 Tafeln aus Jahrgang 1 (1895), 71 Tafeln aus Jg. 2 (1896) und 67 Tafeln aus Jg. 3 (1897), dazu noch 6 mit 1896 bezeichnete Tafeln und 4 ohne Band bzw. Jahresangabe. Die Kollation ist etwas kompliziert, da manche Nummern öfters vergeben wurden, der Tafelband ist aber nicht vollständig da pro Jahr ca. 96 Tafeln erschienen sind. Unter den Tafeln sind Entwürfe, Detailstudien, Pläne, Fotografien für gebaute, projektierte und ungebaute Gebäude. - Die Mappe mit dem Titel "Neubauten-Album. 260 Tafeln". - Ohne Titelblatt. - Gebräunt, vereinzelt kl. Randläsuren. Vorderer Buchinnendeckel gestempelt. *** *** Copyright: Matthaeus TRUPPE Buchhandlung & Antiquariat - Stubenberggasse 7 - A-8010 Graz - ++43 (0)316 - 829552 *** *** Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 Gr.-4°. Lose in Lwd.-Flügelmappe mit Rücken und Deckeltitel (Rücken unter Verwendung des alten Materials erneuert, gebräunt, fleckig und bestoßen).