Librería: California Books, Miami, FL, Estados Unidos de America
EUR 27,86
Cantidad disponible: Más de 20 disponibles
Añadir al carritoCondición: New.
EUR 19,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion hinsichtlich der Theorie optimaler Währungsräume (OCA theory) , Abstract: Der Abschluss des Drei-Stufen-Plans im Jahr 1999 zur Schaffung der Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) mit der unwiderru ichen Festlegung der Wechselkurse und der Einführung des Euro als of zieller Gemeinschaftswährung im Jahr 2002 inelf der damaligen 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) stellt einen wesentlichen Meilenstein in der Europäischen Integration seit Unterzeichnung der RömischenVerträge im Jahr 1957 dar. Der Wille zu einem Europäischen Integrationsprozess entspringt der Geschichte Europas, die von zwei Weltkriegen geprägt ist. Parallel zu dieserpolitischen Entwicklung zeichnete sich in akademischen Kreisen die Frage nach der Optimalität von Währungsunionen ab. In diesem Zusammenhang wurde in den 1960er Jahrendie traditionelle Theorie optimaler Währungsräume (engl. optimum currency area theory,OCA-Theorie) generiert, die Kriterien zur Beurteilung der Optimalität von Währungsräumen de niert. Mangels geeigneten Forschungsobjektes und Praxisrelevanz blieb dieserForschungszweig jedoch lange Zeit auf rein theoretischer Ebene und war [.]for yearsconsigned to intellectual limbo. . Erst im Zuge konkreter politischer Pläne zur Gründungeiner Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion erhielt dieser Forschungsbereich frischen Aufwind und führte so zu tiefergehenden Erforschungen der Kriterien sowie derenWechselwirkung zur Bewertung optimaler Währungsräume und führte somit zur Weiterentwicklung der traditionellen OCA-Theorie. Im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses und insbesondere der damit einhergehenden Einführung des Euros 2002 stelltsich die Frage ob die EWWU einen optimalen Währungsraum bildet. Ausgelöst durch dieWeltwirtschaftskrise und der übermäßigen Verschuldung vieler EWWU-Mitgliedsstaaten ndet gerade aktuell eine kontroverse Diskussion über die Vor- und Nachteile der EWWUstatt und gewinnt auch in Zukunft zunehmend an Bedeutung. In dieser Seminararbeit werden die wichtigsten Entwicklungen der Theorie optimaler Währungsräume dargestellt undanhand dieser, analysiert, ob es sich bei der EWWU um einen optimalen Währungsraumhandelt.
EUR 19,95
Cantidad disponible: 5 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Die EWWU - ein optimaler Währungsraum? | Markus Doros | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783656065470 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
EUR 15,94
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Abschluss des Drei-Stufen-Plans im Jahr 1999 zur Schaffung der Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) mit der unwiderrüichen Festlegung der Wechselkurse und der Einführung des Euro als of¿zieller Gemeinschaftswährung im Jahr 2002 in elf der damaligen 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) stellt einen wesentlichen Meilenstein in der Europäischen Integration seit Unterzeichnung der Römischen Verträge im Jahr 1957 dar. Der Wille zu einem Europäischen Integrationsprozess entspringt der Geschichte Europas, die von zwei Weltkriegen geprägt ist. Parallel zu dieser politischen Entwicklung zeichnete sich in akademischen Kreisen die Frage nach der Optimalität von Währungsunionen ab. In diesem Zusammenhang wurde in den 1960er Jahren die traditionelle Theorie optimaler Währungsräume (engl. optimum currency area theory, OCA-Theorie) generiert, die Kriterien zur Beurteilung der Optimalität von Währungsräumen de¿niert. Mangels geeigneten Forschungsobjektes und Praxisrelevanz blieb dieser Forschungszweig jedoch lange Zeit auf rein theoretischer Ebene und war ¿[.]for years consigned to intellectual limbo.¿. Erst im Zuge konkreter politischer Pläne zur Gründung einer Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion erhielt dieser Forschungsbereich frischen Aufwind und führte so zu tiefergehenden Erforschungen der Kriterien sowie deren Wechselwirkung zur Bewertung optimaler Währungsräume und führte somit zur Weiterentwicklung der traditionellen OCA-Theorie. Im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses und insbesondere der damit einhergehenden Einführung des Euros 2002 stellt sich die Frage ob die EWWU einen optimalen Währungsraum bildet. Ausgelöst durch die Weltwirtschaftskrise und der übermäßigen Verschuldung vieler EWWU-Mitgliedsstaaten ¿ndet gerade aktuell eine kontroverse Diskussion über die Vor- und Nachteile der EWWU statt und gewinnt auch in Zukunft zunehmend an Bedeutung. In dieser Seminararbeit werden die wichtigsten Entwicklungen der Theorie optimaler Währungsräume dargestellt und anhand dieser, analysiert, ob es sich bei der EWWU um einen optimalen Währungsraum handelt.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 19,95
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion hinsichtlich der Theorie optimaler Währungsräume (OCA theory) , Abstract: Der Abschluss des Drei-Stufen-Plans im Jahr 1999 zur Schaffung der Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) mit der unwiderru ichen Festlegung der Wechselkurse und der Einführung des Euro als of zieller Gemeinschaftswährung im Jahr 2002 inelf der damaligen 15 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) stellt einen wesentlichen Meilenstein in der Europäischen Integration seit Unterzeichnung der RömischenVerträge im Jahr 1957 dar. Der Wille zu einem Europäischen Integrationsprozess entspringt der Geschichte Europas, die von zwei Weltkriegen geprägt ist. Parallel zu dieserpolitischen Entwicklung zeichnete sich in akademischen Kreisen die Frage nach der Optimalität von Währungsunionen ab. In diesem Zusammenhang wurde in den 1960er Jahrendie traditionelle Theorie optimaler Währungsräume (engl. optimum currency area theory,OCA-Theorie) generiert, die Kriterien zur Beurteilung der Optimalität von Währungsräumen de niert. Mangels geeigneten Forschungsobjektes und Praxisrelevanz blieb dieserForschungszweig jedoch lange Zeit auf rein theoretischer Ebene und war [.]for yearsconsigned to intellectual limbo. . Erst im Zuge konkreter politischer Pläne zur Gründungeiner Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion erhielt dieser Forschungsbereich frischen Aufwind und führte so zu tiefergehenden Erforschungen der Kriterien sowie derenWechselwirkung zur Bewertung optimaler Währungsräume und führte somit zur Weiterentwicklung der traditionellen OCA-Theorie. Im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses und insbesondere der damit einhergehenden Einführung des Euros 2002 stelltsich die Frage ob die EWWU einen optimalen Währungsraum bildet. Ausgelöst durch dieWeltwirtschaftskrise und der übermäßigen Verschuldung vieler EWWU-Mitgliedsstaaten ndet gerade aktuell eine kontroverse Diskussion über die Vor- und Nachteile der EWWUstatt und gewinnt auch in Zukunft zunehmend an Bedeutung. In dieser Seminararbeit werden die wichtigsten Entwicklungen der Theorie optimaler Währungsräume dargestellt undanhand dieser, analysiert, ob es sich bei der EWWU um einen optimalen Währungsraumhandelt. 28 pp. Deutsch.