Marees h von (4 resultados)

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  • Editorial: R. Piper & Co, 1923

    • Tapa dura

    Librería: Anybook.com, Lincoln, Reino UnidoAnybook.com

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    Condición: Usado - Pobre

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    Condición: Poor. This is an ex-library book and may have the usual library/used-book markings inside.This book has hardback covers. In poor condition, suitable as a reading copy. No dust jacket. Please note the Image in this listing is a stock photo and may not match the covers of the actual item,600grams, ISBN.…

  • Editorial: Umeå universitet 1983 1983, 1983

    Librería: Rönnells Antikvariat AB, Stockholm, SueciaRönnells Antikvariat AB

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    Condición: Usado

    EUR 10,03

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    203 s. Illustrerad. Häftad, ouppskuren.

  • Editorial: München. R. Piper, 1912

    • Tapa dura

    Librería: Antiquariat Hennwack, Berlin, AlemaniaAntiquariat Hennwack

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    Condición: Usado - Bueno

    EUR 5,60

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    Condición: Gut. 2. Auflage. 4to. 100 S. auf gestrichenem Kunstdruckpapier. OPb. Rücken mit Fehlstelle am oberen Kapital, Bindung zwischen Frontispiz und Titel brüchig, sonst gut erhalten.

  • Librería: Scrinium Classical Antiquity, Aalten, HolandaScrinium Classical Antiquity

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    Miembro de asociación: NVVAILAB

    Condición: Usado

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    Piper & Co, München, 1923. 256p. Half cloth. Signature and gift annotation on free endpaper. Nice copy. Mit vier Lichtdrucken nach Zeichnungen. 'Der Sohn eines preußischen Kammerpräsidenten aus altem französisch-niederländischen Adel bewies schon früh eine zeichnerische Begabung. An der Berliner Kunstakademie wurde er 1854 Schüler von Carl Steffeck, trennte sich aber bereits nach einem Jahr von ihm. Nach dem Militärdienst kam er 1857 nach München, wo er nach der Natur arbeitete und sich im Kreis seiner Freunde Franz von Lenbach, Adolf Lier und Anton Teichlein in Opposition zur Akademie ein dunkeltonig-malerisches, an den alten Niederländern orientiertes Kolorit aneignete. Neben Militärmotiven und Landschaftsbildern (darunter das programmatisch vorausweisende Bad der Diana, 1863) entstanden damals eindringliche Freundesporträts und Selbstbildnisse. 1864 von Adolf Friedrich Graf von Schack nach Rom geschickt, um bedeutende Gemälde zu kopieren, kam es 1868 zum Bruch mit diesem; Marées fand jedoch im Kulturphilosophen Konrad Fiedler einen neuen Mäzen. Auf einer gemeinsamen Reise 1869 nach Spanien, Frankreich und Holland gewann er zum 1870, besonders von Eugène Delacroix beeindruckt, mit einer neuen Farbkraft auch eine verfestigte, tektonische Formensprache idealer Prägung (z. B. Orangenpflückender Reiter, 1869/70), die ihn in den Kreis der neuidealistischen Deutsch-Römer um Arnold Böcklin, Anselm Feuerbach und Adolf von Hildebrand rückte. Adolf von Hildebrand liebte und verehrte Marées und 'hütete'seinen Schüler 'fast rührend und väterlich wie sein spezielles Kleinod'. Mit Hildebrand eng befreundet, arbeitete Marées 1871/72 gemeinsam mit ihm in Berlin, anschließend allein in Dresden. Als einzigen Großauftrag seines Lebens führte er die von Fiedler finanzierte Freskierung der Zoologischen Station in Neapel aus. Mit seiner monumentalen Überhöhung einer realistischen Szenerie am Golf von Neapel ist das Werk eine der bedeutendsten deutschen Kunstleistungen des 19. Jahrhunderts. Marées schloss Freundschaft mit Arnold Böcklin, trennte sich 1876 von Hildebrand und ging endgültig nach Rom, wo er vereinsamt und öffentlichkeitsscheu angesichts der Werke Raffaels und antiker Skulpturen sein reifes Werk als Ausdruck unerfüllter Sehnsucht nach idealer menschlicher Existenz in der Natur schuf. Oft mythologisch motiviert, aber von hoher Allgemeingültigkeit im Miteinander von klassischen Akten in südlicher Landschaft, fand er hier zu letzter formaler Klarheit und dunkelglühender Farbkraft (z. B. in den Triptychen Die Hesperiden, zwei Fassungen 1879/80 und 1884/87; Die Werbung, 1885?87; Die heiligen drei Reiter, 1885?87).' (HANS VON MARÉES).…