Lange eckhard hrsg (10 resultados)

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  • Idioma: Alemán

    Editorial: Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, 1995

    3789038059 / 9783789038051

    • Tapa blanda
    • Primera edición

    Librería: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, AlemaniaDer Ziegelbrenner - Medienversand

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    Condición: Usado

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    EA. sehr guter Zustand, 312 S., kart. Dokumentation der 32. und 33. Frühjahrstagung der Fachgruppe 7 im VdA in Düsseldorf (1992) und Regensburg (1993) sowie der Berner Herbsttagung der IASA-Ländergruppe Deutschland/ Deutschschweiz. Beiträge zur Mediendokumentation Band 3 Gramm 600.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Berlin, 2023

    3969820804 / 9783969820803

    • Tapa blanda

    Librería: Antiquariat Robert von Hirschheydt, Wedemark, AlemaniaAntiquariat Robert von Hirschheydt

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    Condición: Wie neu. 223 S., brosch., neuwertig! - Die sechste Ausgabe der Bergengrueniana setzt den Teilabdruck des ungekürzten Compendium Bergengruenianum fort. Diese Prosa aus dem Nachlass hat Bergengruen die Zuschreibung eines glänzenden Aphoristikers und hoch-intellektuellen Essayisten eingetragen. Günter Scholdt greift in einer repräsentativen Auswahl die Hauptthemen und -motive von Bergengruens Lyrik auf und ermuntert dazu, dessen Gedichte (wieder) zu lesen. Das "Schatzhaus der Symbolik", das in ihnen und auch in den Novellen und Romanen versteckt ist, öffnet Katja Bergmann. Eckhard Lange geht auf Bergengruens Verhältnis zum Reisen ein. Und Bernhard Stalla führt in das Jahr 1931 zurück, in dem Bergengruen eine erfolgreiche Lesetour in seiner Heimatstadt Riga absolvierte. Dokumentiert wird auch die Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises an Michael Maar. Franziska Augstein verbindet in ihrer Laudatio einen Exkurs über deutsche Sprachgeschichte mit der Maßstäbe setzenden Stilkunde des Essayisten Maar.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Berlin, 2016

    3945256542 / 9783945256541

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    Librería: Antiquariat Robert von Hirschheydt, Wedemark, AlemaniaAntiquariat Robert von Hirschheydt

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    Condición: Wie neu. 120 S., brosch., neuwertig! - Der aus dem Baltikum stammende Schriftsteller Werner Bergengruen (18921964) wurde nach 1933 zu einem der wichtigsten Exponenten der "inneren Emigration". Aus christlich-humanistischer Haltung lehnte er den Nationalsozialismus ab, hatte nach 1945 noch hohe Auflagen, geriet jedoch ab den 1960er-Jahren mehr und mehr aus dem Blick. Bergengrueniana III bringt, eingeführt von Maria Schütze-Bergengruen, eine weitere Folge des Compendium Bergengruenianum, dessen Edition für 2016/17 geplant ist, des Weiteren Erinnerungen an Werner Bergengruen von Albert von Schirnding, einen Beitrag von Otto Betz über Bergengruens Lyrik und eine Kleine Poetik von Günter Scholdt am Beispiel von Der erste Patrouillenritt. Peter Steinbach geht auf das Verhältnis von Bergengruen zu Reinhold Schneider ein. Lorenz Schütze setzt sich mit Bergengruens Konversion zum Katholizismus auseinander. Ferner wird die Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises an Felicitas Hoppe dokumentiert.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Berlin, 2021

    3969820081 / 9783969820087

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    Condición: Wie neu. 242 S., brosch., neuwertig! - Ein weniger bekannter Werner Bergengruen wird in dieser Ausgabe der Bergengrueniana beleuchtet: der Journalist und Publizist. Sabine Dumschat hat die Quellen aufgespürt, die in Archiven und Handschriftenabteilungen liegen und den jungen Berichterstatter für Pressedienste und die Baltischen Blätter zeigen, aber auch den bis ins Alter publizierenden Essayisten und Feuilletonisten. Mit einer Auswahlbibliographie des unselbständig publizierten Schrifttums von Werner Bergengruen. Streckenweise nahezu parallel zu lesen sind die Briefe Bergengruens an seine Frau und seine Eltern aus dem Jahr 1920, in denen sich der junge Schriftsteller auf der Suche nach einem Brotberuf auf schwankendem Boden bewegt, zwischen journalistischer "Zeilenschinderei", bäuerlichen Siedlungsplänen und professioneller Philatelie balancierend. Bernhard Stalla liefert einen Reisebericht auf den Spuren des bereits etablierten Schriftstellers im heutigen Baltikum. Bergengrueniana V enthält zudem eine weitere Folge des ungekürzten Compendium Bergengruenianum und die Dokumentation der Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises an den Schriftsteller Ingo Schulze (2019).…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Berlin, 2016

    3947215517 / 9783947215515

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    Condición: Wie neu. 160 S., brosch., neuwertig! - Der aus dem Baltikum stammende Schriftsteller Werner Bergengruen (1892-1964) wurde nach 1933 zu einem der wichtigsten Exponenten der Inneren Emigration. Aus christlich-humanistischer Haltung lehnte er den Nationalsozialismus ab, hatte nach 1945 noch hohe Auflagen, geriet jedoch ab den 1960er-Jahren mehr und mehr aus dem Blick. In seiner vierten Ausgabe setzt das Periodikum der Werner Bergengruen-Gesellschaft die in dieser Vollständigkeit noch nicht veröffentlichten tagebuchartigen Aufzeichnungen Bergengruens mit Band 3 und Band 4 des Compendium Bergengruenianum fort. Noch nicht wieder veröffentlicht sind auch die Kuckucksgedanken von Werner Bergengruen - ein Feuilleton, das ausgerechnet in der Ausgabe der Wiener Neuesten Nachrichten vom 21. April 1938 inmitten von sich überschlagenden Glückwünschen zu Adolf Hitlers Geburtstag platziert wurde. Manfred Mossmann kommentiert dieses Kuriosum und beschäftigt sich auch mit der ersten Ankündigung von Bergengruens Großtyrann im Völkischen Beobachter. Die Briefe des jungen "Rittmeisters" Bergengruen an seine spätere Frau Charlotte Hensel aus dem Ersten Weltkrieg und bei der Baltischen Landeswehr beleuchtet erstmals Eckhard Lange. Hinzu kommt ein Beitrag von Bernhard Stalla über literarische Bildmotive und Erzählbilder für die Lebenswelt von Kindern bei Werner Bergengruen am Beispiel von "Zwieselchen". Abgerundet wird der Band mit der Dokumentation der Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises 2017 an Zsuzsanna Gahse mit der Laudatio von Nico Bleutge und der Dankrede der Preisträgerin.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Berlin, 2014

    3945256151 / 9783945256152

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    Condición: Wie neu. 200 S., brosch., neuwertig! - Die zweite Ausgabe der Bergengrueniana versammelt Beiträge zu Werner Bergengruens Biografie und Werk und die Dokumentation der Werner-Bergengruen-Preisverleihung an die Schriftsteller Peter Kurzeck (2011) und Kurt Drawert (2013). Ein zusammenfassendes Lebensbild aus der Perspektive des Sohnes übermittelt Alexander Bergengruen. Günter Scholdt schreibt über Bergengruens Beziehungen zu zeitgenössischen Schriftstellerkollegen und -kolleginnen. Bernhard Stalla geht auf die Zwanglose Gesellschaft in München ein, in der Bergengruen seit seinem Wegzug aus Berlin 1936 als aktives Mitglied aus seinen Werken las und Vorträge hielt. Mit einer Einführung seiner Tochter Maria Schütze-Bergengruen wird Bergengruen als Beobachter und Kommentator seiner Zeit auch im Vorabdruck von Auszügen seines bislang unpublizierten Tagebuches Compendium Bergengruenianum präsentiert. Er erweist sich dabei in der Nachfolge Lichtenbergs als glänzender Aphoristiker.…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Berlin, 2012

    3942476290 / 9783942476294

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    Condición: Wie neu. 176 S., brosch., neuwertig! - Die erste Ausgabe der BERGENGRUENIANA dokumentiert die auf der Jahrestagung der Werner-Bergengruen-Gesellschaft 2009 vorgetragenen, bislang unveröffentlichten Referate (Verena Philippi: "Darum lebt die Novelle länger als der Roman". Werner Bergengruens Novellentheorie. Nadine Docktor: Die Rezeption Werner Bergengruens nach dem Zweiten Weltkrieg. Günter Scholdt: Bergengruen heute. Maria Schütze: Die osteuropäischen Schauplätze im Werk Werner Bergengruens. Bernhard Stalla: Vom Ideal der Erzählkunst bei Johann Wolfgang von Goethe: Novelle [1827] zur Kunst des Erzählens bei Werner Bergengruen: Eine ungeschriebene Novelle [1952]), des weiteren drei unpublizierte Gedichte Bergengruens aus den Jahren 1920 bis 1930 sowie Fundstücke aus dem Nachlass. Die Dokumentationen der Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises an die Erzählerin Svenja Leiber sowie des Autoren-Podiums mit der Preisträgerin sowie mit Steffen Kopetzky, Arnold Stadler und Günter Scholdt runden den Band ab. - Der Herausgeber Eckhard Lange ist Präsident der Werner-Bergengruen-Gesellschaft.…

  • Condición: Usado - Excelente

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    Hardcover. Condición: Sehr gut. 1. 14,40 x 2,00 x 21,30 Gebundene Ausgabe SEHR GUTES EXEMPLAR--- Für Ihre Zufriedenheit versenden wir mit DHL und ausschließlich mit Trackingcode für eine sichere Sendungsverfolgung! Weitere Angebote unter antiquariat-kastanienhof , 150 Seiten. nein.

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Quintus-Verlag im Verlag für Berlin-Brandenburg, Inh. André Förster, Berlin, 2019

    3947215517 / 9783947215515

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    Librería: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, AlemaniaVersandantiquariat Abendstunde

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    Condición: Usado - Bueno

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    Softcover. Condición: gut. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltete und folienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband dezent berieben, einzelne Seiten mit winzigem Randknickchen, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Der aus dem Baltikum stammende Schriftsteller Werner Bergengruen (1892-1964) wurde nach 1933 zu einem der wichtigsten Exponenten der Inneren Emigration. Aus christlich-humanistischer Haltung lehnte er den Nationalsozialismus ab, hatte nach 1945 noch hohe Auflagen, geriet jedoch ab den 1960er-Jahren mehr und mehr aus dem Blick. In seiner vierten Ausgabe setzt das Periodikum der Werner Bergengruen-Gesellschaft die in dieser Vollständigkeit noch nicht veröffentlichten tagebuchartigen Aufzeichnungen Bergengruens mit Band 3 und Band 4 des Compendium Bergengruenianum fort. Noch nicht wieder veröffentlicht sind auch die Kuckucksgedanken von Werner Bergengruen - ein Feuilleton, das ausgerechnet in der Ausgabe der Wiener Neuesten Nachrichten vom 21. April 1938 inmitten von sich überschlagenden Glückwünschen zu Adolf Hitlers Geburtstag platziert wurde. Manfred Mossmann kommentiert dieses Kuriosum und beschäftigt sich auch mit der ersten Ankündigung von Bergengruens Großtyrann im Völkischen Beobachter. Die Briefe des jungen "Rittmeisters" Bergengruen an seine spätere Frau Charlotte Hensel aus dem Ersten Weltkrieg und bei der Baltischen Landeswehr beleuchtet erstmals Eckhard Lange. Abgerundet wird der Band mit der Dokumentation der Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises 2017 an Zsuzsanna Gahse mit der Laudatio von Nico Bleutge und der Dankrede der Preisträgerin." (Verlagstext) Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 4. Septemberjul./ 16. September 1892greg. in Riga, Livland; gestorben 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutschbaltischer Schriftsteller. Beruflich war Werner Bergengruen seit 1920 als Journalist tätig und ging 1922 nach Berlin, wo er Leiter der Zeitschrift Ost-Informationen wurde. 1927 lebte Bergengruen als freier Schriftsteller in München und Berlin, wo er zu dem Kreis um den Verleger Victor Otto Stomps und dessen Verlag Rabenpresse gehörte. Bergengruen schrieb in der Nachfolge der großen Autoren des 19. Jahrhunderts Romane, Erzählungen, Gedichte und Übersetzungen, die sich durch geschliffene Sprache und klassischen, spannungsreichen Aufbau auszeichnen. Er war ein Erzähler, der sein christlich-humanistisches Weltbild in große Fabeln und Parabeln verpackte, und dabei sowohl in weit ausgesponnenen Romanen (wie z. B. Am Himmel wie auf Erden), wie auch in - teilweise durch Rahmenerzählungen zusammengehaltenen - kleinen, oft anekdotenhaften Formen brillierte. Die novellistischen Erzählungen machen einen Schwerpunkt in Bergengruens Werk aus. In der deutschen Nachkriegszeit galt er als Beispiel eines Autors der "Inneren Emigration" gegenüber dem NS-Regime und war einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autoren der frühen Bundesrepublik. Das Christentum und der abendländische Humanismus machten Bergengruens Weltanschauung aus, die sein gesamtes Werk durchzieht. Seine Novellen handeln von der Bindung des Menschen in eine höhere Ordnung und vom Wirken göttlicher Vorsehung, gehalten in klassischer Erzählform, in der eine "unerhörte Begebenheit" als zeitloser Handlungsprototyp thematisiert wird. Sein bekanntestes Novellenwerk Die drei Falken (1936) lehnt sich in seinen Strukturen an Boccaccios Falkennovelle im Decamerone (neunte Novelle des fünften Tages) an. So ist auch bei Bergengruen der Falkenbesitzer verarmt und alleinstehend. Als Erbe hinterlässt er drei wertvolle Jagdfalken, um die juristisch gefochten wird. Zum Vorschein kommen in der mit komischen Details gespickten Novelle Bergengruens allerlei menschliche Schwächen, aber auch großzügiges Verhalten. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 158, (2) pages. 8° (140 x 210mm).…

  • Idioma: Alemán

    Editorial: Verlag für Berlin-Brandenburg, Inh. André Förster, Berlin, 2016

    3945256542 / 9783945256541

    • Tapa blanda
    • Primera edición

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    Softcover. Condición: gut. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltete und folienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband leicht berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Der aus dem Baltikum stammende Schriftsteller Werner Bergengruen (1892-1964) wurde nach 1933 zu einem der wichtigsten Exponenten der "inneren Emigration". Aus christlich-humanistischer Haltung lehnte er den Nationalsozialismus ab, hatte nach 1945 noch hohe Auflagen, geriet jedoch ab den 1960er-Jahren mehr und mehr aus dem Blick. Bergengrueniana III bringt, eingeführt von Maria Schütze-Bergengruen, eine weitere Folge des Compendium Bergengruenianum, dessen Edition für 2016/17 geplant ist, des Weiteren Erinnerungen an Werner Bergengruen von Albert von Schirnding, einen Beitrag von Otto Betz über Bergengruens Lyrik und eine Kleine Poetik von Günter Scholdt am Beispiel von Der erste Patrouillenritt. Peter Steinbach geht auf das Verhältnis von Bergengruen zu Reinhold Schneider ein. Lorenz Schütze setzt sich mit Bergengruens Konversion zum Katholizismus auseinander. Ferner wird die Verleihung des Werner-Bergengruen-Preises an Felicitas Hoppe dokumentiert." (Verlagstext) Werner Max Oskar Paul Bergengruen (* 4. Septemberjul./ 16. September 1892greg. in Riga, Livland; gestorben 4. September 1964 in Baden-Baden) war ein deutschbaltischer Schriftsteller. Beruflich war Werner Bergengruen seit 1920 als Journalist tätig und ging 1922 nach Berlin, wo er Leiter der Zeitschrift Ost-Informationen wurde. 1927 lebte Bergengruen als freier Schriftsteller in München und Berlin, wo er zu dem Kreis um den Verleger Victor Otto Stomps und dessen Verlag Rabenpresse gehörte. Bergengruen schrieb in der Nachfolge der großen Autoren des 19. Jahrhunderts Romane, Erzählungen, Gedichte und Übersetzungen, die sich durch geschliffene Sprache und klassischen, spannungsreichen Aufbau auszeichnen. Er war ein Erzähler, der sein christlich-humanistisches Weltbild in große Fabeln und Parabeln verpackte, und dabei sowohl in weit ausgesponnenen Romanen (wie z. B. Am Himmel wie auf Erden), wie auch in - teilweise durch Rahmenerzählungen zusammengehaltenen - kleinen, oft anekdotenhaften Formen brillierte. Die novellistischen Erzählungen machen einen Schwerpunkt in Bergengruens Werk aus. In der deutschen Nachkriegszeit galt er als Beispiel eines Autors der "Inneren Emigration" gegenüber dem NS-Regime und war einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autoren der frühen Bundesrepublik. Das Christentum und der abendländische Humanismus machten Bergengruens Weltanschauung aus, die sein gesamtes Werk durchzieht. Seine Novellen handeln von der Bindung des Menschen in eine höhere Ordnung und vom Wirken göttlicher Vorsehung, gehalten in klassischer Erzählform, in der eine "unerhörte Begebenheit" als zeitloser Handlungsprototyp thematisiert wird. Sein bekanntestes Novellenwerk Die drei Falken (1936) lehnt sich in seinen Strukturen an Boccaccios Falkennovelle im Decamerone (neunte Novelle des fünften Tages) an. So ist auch bei Bergengruen der Falkenbesitzer verarmt und alleinstehend. Als Erbe hinterlässt er drei wertvolle Jagdfalken, um die juristisch gefochten wird. Zum Vorschein kommen in der mit komischen Details gespickten Novelle Bergengruens allerlei menschliche Schwächen, aber auch großzügiges Verhalten. 1960 erschien Titulus. Das ist: Miszellen, Kollektaneen und fragmentarische, mit gelegentlichen Irrtümern durchsetzte Gedanken zur Naturgeschichte des deutschen Buchtitels. Oder: Unbetitelter Lebensroman eines Bibliotheksbeamten, laut Rezension in der Zeit ein "liebenswürdiger, wenn auch etwas dünner Ansatz" zur Geschichte des Buchtitels. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 119, (1) pages. 8° (142 x 210mm).…