Klöden hans (4 resultados)

Editorial: Ohne Ort, Verlag und Jahr (1960 - 1970)., 1970
- Tapa blanda
- Primera edición
Librería: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, AlemaniaAntiquariat Carl Wegner
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Condición: Usado
EUR 17,10
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Añadir al carritoSOFTCOVER. Originalhalbleinenbroschur ohne Einbandtitel, 30 x 21 cm, 18 Blatt, einseitig maschinenschriftlich, gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Wenn es draußen stürmt, können Sie es sich mit einem guten Buch gemütlich machen und ein warmes Getränk dazu genießen. Bei uns finden Sie die passende Lektüre! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! A312775.…
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Editorial: Friedrich Verlag, 1967
- Tapa dura
Librería: Bookbot, Prague, Republica ChecaBookbot
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Editorial: Friedrich Verlag, Hannover, 1967
- Tapa dura
Librería: Butterfly Books GmbH & Co. KG, Herzebrock-Clarholz, AlemaniaButterfly Books GmbH & Co. KG
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EUR 4,00
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Añadir al carritoHardcover. Condición: Sehr gut. 123 Ein umfassender Leitfaden zur Improvisation und zum Rollenstudium in der Schauspielkunst, der methodische Ansätze und praktische Übungen für Schauspieler und Theaterpädagogen bietet. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-118-2/8-00544410 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 477. …
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- Firmado
- Manuscrito/papel coleccionable
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand
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Añadir al carritoBlatt. Condición: Gut. 1 Blatt Kriegspapier von Hans Günther von Klöden mit Bleistift beschrieben an seinen Schüler, den Schauspieler Reinhold Rüdiger. Dabei eigenhändiger Briefumschlag vom 22. Juli 1949. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hans Günther von Klöden[1] (auch: Hans-Günther von Klöden;[2] * 2. Oktober 1907 in Berlin; ? 3. März 1986 in Hannover) war ein deutscher Schauspieler, Theaterpädagoge,[1] Regisseur und Hochschullehrer.[3] Seine Eltern waren der Berufsoffizier (als Major zuletzt Hauptmann) Karl Hermann Hans von Klöden (* 25. September 1875) und dessen Ehefrau Anna Sophie Johann Elise von Klöden, geborene Eyl (* 4. September 1884; ? 28. Februar 1915). Er war das einzige Kind aus dieser Verbindung. Zu seinen Vorfahren gehörten der Pädagoge und Historiker Karl Friedrich von Klöden und Mitglieder der Familie Quitzow. Leben Hans Günther von Klöden studierte in seiner Heimatstadt Berlin sowohl an der Universität Berlin Theaterwissenschaft, Psychologie und Kunstgeschichte, als auch an der dortigen Max-Reinhardt-Schule.[1] Ab 1931 war er Schauspieler und Regisseur am Staatstheater Braunschweig. Sein Debüt hatte er in dem Drama Der Hauptmann von Köpenick von Carl Zuckmayer in Braunschweig, wo er auch sein erstes Engagement erhielt. Anschließend arbeitete von Klöden als Schauspieler und Regisseur an verschiedenen Theatern in Berlin.[1] Zur Zeit des Nationalsozialismus wirkte Hans Günther von Klöden von 1937 bis 1939 als Dramaturg bei der UFA in Babelsberg.[1] und von 1939 bis 1945 leistet er Kriegsdienst. Nach dem Zweiten Weltkrieg baute von Klöden in Hannover die ?Kammerspiele? auf, die er zeitweilig gemeinsam mit Jürgen von Alten leitete. An seiner parallel dazu betriebenen und von 1945 bis 1950 von ihm geleiteten privaten Schauspielschule in Hannover im Edelhof Ricklingen[1] war der spätere Schauspieler, Dramaturg und dann für die Kammerspiele Hannover verpflichtete Reinhold Rüdiger einer seiner Schüler.[4] Von Klödens Schauspielschule wurde nach der Schließung der Kammerspiele Hannover 1949 von der niedersächsischen Landeshauptstadt übernommen und ab 1950 als von ihm von 1950 bis 1971 geleitete Schauspielabteilung in die damalige Akademie und spätere Staatliche Hochschule für Musik und Theater integriert.[2] Dort erhielt Hans Günther von Klöden im Jahr 1959 eine Professur.[1] Von 1950 bis 1968 spielte er in über 210 Aufführungen in Hannover und Braunschweig die Titelrolle, den Wilhelm Vogt, in Der Hauptmann von Köpenick. Hans G. von Klöden war evangelisch, Mitglied der Humanistischen Union, in erster Ehe ab 1935 mit Metalotte von Klöden, geborene Gies, verheiratet. Nach der der Scheidung 1955 heiratete er im selben Jahr Ruth Rittner. Er hatte eine 1950 geborene Tochter (Barbara). /// Reinhold Rüdiger (* 3. Januar 1926 in Hannover; ? 2. Dezember 1998 ebenda) war ein deutscher Schauspieler, Dramaturg, Regisseur und Intendant. Reinhold Rüdiger besuchte in seiner Geburtsstadt Hannover das Humboldt-Gymnasiums. 1941 stand er im Alter von 15 Jahren als Statist im hannoverschen Opernhaus erstmals auf der Bühne.[1] Von 1943 bis 1945 war er kriegsbedingt fern-immatrikuliert bei Heinz Kindermann in Wien.[2] Gegen Ende des Krieges wurde er eingezogen und geriet in französische Gefangenschaft.[1] Nach seiner Freilassung konnte er von 1946 bis 1947 noch einmal regulär seiner Ausbildung zum Schauspieler nachgehen,[2] indem er sich bei Hans Günther von Klöden in Hannover unterrichten ließ.[1] Sein erstes Engagement hatte Rüdiger in Bad Lauterberg im Harz.[1] Danach wurde er an die ?Kammerspiele unterm Mellini? in Hannover verpflichtet.[1] Dort wirkte er von 1947 bis 1949 als Dramaturg und Schauspieler.[2] Er spielte beispielsweise den Trauerweidenwalter in der Dreigroschenoper (1947) und den Dr. Jellinek wie auch den Anstaltsgeistlichen im Hauptmann von Köpenick (1948). Von 1949 bis 1951 betrieb er das eigene Kabarett ?Die Satansbrüder? Seine Kabarettkollegen waren Klaus Kammer, Günter Kütemeyer und Herbert Mensching.[1] Für nebenherlaufende Theaterprojekte hatte er das ?Volkstheater Hannover?,[2] wo er unter anderem 1950 das Stück Das Zeichen des Jona von Günter Rutenborn aufführte. Die Saison 1951/1952 war er als Dramaturg und Schauspieler am Staatstheater Braunschweig engagiert.[2][3] Mit Walter Heidrich baute er 1952 die Landesbühne Niedersachsen-Süd, die 1961 in Landesbühne Hannover umbenannt wurde, auf. Heidrich übernahm die Theaterleitung, während Rüdiger als Dramaturg und Oberspielleiter fungierte.[1] 1954 kam die Oberspielleitung der ?Sommerspiele Herrenhausen? (auch diese wurden umbenannt, und zwar in ?Festwochen Herrenhausen?) hinzu.[2] 1964 wurde er Nachfolger Heidrichs als Intendant und ?Prinzipal? der Landesbühne. Er blieb dies bis 1993.[1] In dieser Zeit lernte er seine Frau, die Schauspielerin Silvana Sansoni, kennen.[4] Rüdiger führte weiterhin Regie: 1965 inszenierte er Tumult im Narrenhaus von Lope de Vega. Die Kritik war gespalten. In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung schrieb Rudolf Lange, Rüdiger sei aufgrund geschickter Textbearbeitung, bei der ?Worte in Musik und leichtfüßige Bewegung? verwandelt worden seien, ?[e]in wahrer Hexenmeister der Szene? Er habe den von Lope de Vega konstruierten Wirrwarr ?bis an die Grenze des Möglichen? gesteigert, ohne die ?Gewalt? über das zusammengewürfelte Ensemble zu verlieren. Lange führte weiter aus: ?Trotz des närrischen Tempos kamen die Schönheit von Lopes Sprache und der im Unsinn verschlüsselte Sinn voll zur Geltung, weil er mit den Darstellern unermüdlich am Wort gearbeitet hatte, weil er zur rechten Zeit der Pause und dem verhaltenen Ton ihr Recht gab. Es war der Glücksfall seiner Regie, daß solche Differenzierungen in der Wiedergabe des Textes stets auch in der Bewegungsführung der Schauspieler ihren Ausdruck fanden.?[5] Gegenläufig war der Eindruck, den Gerhard Rohde gewonnen hatte und für den Weser Kurier festhielt: ?Leider fehlte seiner Inszenierung häufig die bewegungsmäßige Eleganz und Präzision. Man tollte turbulent, aber e. …