Publicado por Historijski arhiv = Historical Archives, 2010
Librería: Katsumi-san Co., Cambridge, MA, Estados Unidos de America
EUR 15,78
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Añadir al carritoSoft cover. Condición: Good. Text is in Croatian/Bosnian, with summaries in English. Volume has some wear; top corner of the first leaf has a small red heart stamp; tight, text clean. 509 p. [bx D].
Idioma: Inglés
Publicado por Royal Society of Chemistry, 2012
ISBN 10: 1849733252 ISBN 13: 9781849733250
Librería: moluna, Greven, Alemania
EUR 41,01
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Añadir al carritoCondición: New. Written in an accessible style, this book probes the chemistry of fat in our bodies, providing a unique insight into understanding obesity.Über den AutorrnrnClaire Allardyce graduated in 1993 from the University of St Andrews, Fife, wit.
Librería: Ria Christie Collections, Uxbridge, Reino Unido
EUR 75,67
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Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino Unido
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Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Psychische Anforderungen in Dienstleistungsberufen am Beispiel Call Center | Amela Isic | Taschenbuch | 108 S. | Deutsch | 2000 | [.] | EAN 9783838625935 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
EUR 14,70
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Es wurde eine Fragebogenstudie mit 250 Mitarbeitern aus 14 verschiedenen Call Centern durchgeführt, die überwiegend an inbound-Arbeitsplätzen beschäftigt waren. Ziel der Studie war es, Belastungen und Ressourcen aus arbeitspsychologischer Sicht zu analysieren, der Untersuchung liegt die Handlungstheorie von Hacker (1998) zugrunde. In der Arbeitsanalyse wurden die Arbeitsmerkmale Regulationsanforderungen, Regulationsmöglichkeiten und Regulationsprobleme mit dem Instrument zur stressbezogenen Arbeitsanalyse ISTA erhoben, zusätzlich die Anforderungen durch Emotionale Arbeit anhand eines neu entwickelten Instrumentes. Als Befindensvariablen wurden Arbeitszufriedenheit, Burnout und psychosomatische Beschwerden erfaßt. Hervorzuheben sind die besonders geringen Handlungs- und Zeitspielräume der Call Center-Agents die ausschließlich inbound telefonieren. An diesen Arbeitsplätzen sind die Regulationsprobleme höher. Daraus ergibt sich eine ungünstigere Belastungs-Ressourcen-Konstellation. Sind die Gesprächszeiten in einem Call Center kurz, ist der Handlungsspielraum niedriger. Damit ist auch zu erklären, warum hier häufiger psychosomatische Beschwerden auftreten. In hierarchischen Regressionsanalysen zeigt sich, dass bei Herauspartialisieren der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Negativem Affekt die Regulationsprobleme Zeitdruck und Konzentrationsanforderung auf die Call Center-Agents den stärksten Effekt ausüben. In den Regressionsanalyse ist, obwohl die Auswirkungen der Kontrollvariablen und die Dauer der Call Center-Tätigkeit ausparzialisiert wurden, ein signifikanter Effekt von arbeitsorganisatorischen Problemen und Zeitdruck auf die Befindensvariablen Arbeitszufriedenheit, Emotionale Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden vorhanden. Die Arbeitsplätze in Call Centern sind in einem hohem Maße durch den Umgang mit Kunden geprägt. Emotionale Arbeit als eine besondere Anforderung an Beschäftigte in Dienstleistungsbranchen, klärt mit der Variable Emotionale Dissonanz zusätzliche Varianz der Befindensvariablen auf. Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Call Center Beschäftigten werden erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1DIENSTLEISTUNG ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND1 1.2CALL CENTER: DAS TELEFON ALS SERVICEINSTRUMENT1 1.3STAND DER FORSCHUNG4 2.THEORETISCHE GRUNDLAGE6 2.1PSYCHISCHER STRESS AM ARBEITSPLATZ6 2.2TRANSAKTIONALES MODELL VON LAZARUS7 2.3HANDLUNGSTHEORETISCHE [¿].
Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Es wurde eine Fragebogenstudie mit 250 Mitarbeitern aus 14 verschiedenen Call Centern durchgeführt, die überwiegend an inbound-Arbeitsplätzen beschäftigt waren. Ziel der Studie war es, Belastungen und Ressourcen aus arbeitspsychologischer Sicht zu analysieren, der Untersuchung liegt die Handlungstheorie von Hacker (1998) zugrunde. In der Arbeitsanalyse wurden die Arbeitsmerkmale Regulationsanforderungen, Regulationsmöglichkeiten und Regulationsprobleme mit dem Instrument zur stressbezogenen Arbeitsanalyse ISTA erhoben, zusätzlich die Anforderungen durch Emotionale Arbeit anhand eines neu entwickelten Instrumentes. Als Befindensvariablen wurden Arbeitszufriedenheit, Burnout und psychosomatische Beschwerden erfaßt. Hervorzuheben sind die besonders geringen Handlungs- und Zeitspielräume der Call Center-Agents die ausschließlich inbound telefonieren. An diesen Arbeitsplätzen sind die Regulationsprobleme höher. Daraus ergibt sich eine ungünstigere Belastungs-Ressourcen-Konstellation. Sind die Gesprächszeiten in einem Call Center kurz, ist der Handlungsspielraum niedriger. Damit ist auch zu erklären, warum hier häufiger psychosomatische Beschwerden auftreten. In hierarchischen Regressionsanalysen zeigt sich, dass bei Herauspartialisieren der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Negativem Affekt die Regulationsprobleme Zeitdruck und Konzentrationsanforderung auf die Call Center-Agents den stärksten Effekt ausüben. In den Regressionsanalyse ist, obwohl die Auswirkungen der Kontrollvariablen und die Dauer der Call Center-Tätigkeit ausparzialisiert wurden, ein signifikanter Effekt von arbeitsorganisatorischen Problemen und Zeitdruck auf die Befindensvariablen Arbeitszufriedenheit, Emotionale Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden vorhanden. Die Arbeitsplätze in Call Centern sind in einem hohem Maße durch den Umgang mit Kunden geprägt. Emotionale Arbeit als eine besondere Anforderung an Beschäftigte in Dienstleistungsbranchen, klärt mit der Variable Emotionale Dissonanz zusätzliche Varianz der Befindensvariablen auf. Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Call Center Beschäftigten werden erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1DIENSTLEISTUNG ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND1 1.2CALL CENTER: DAS TELEFON ALS SERVICEINSTRUMENT1 1.3STAND DER FORSCHUNG4 2.THEORETISCHE GRUNDLAGE6 2.1PSYCHISCHER STRESS AM ARBEITSPLATZ6 2.2TRANSAKTIONALES MODELL VON LAZARUS7 2.3HANDLUNGSTHEORETISCHE [¿].
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
EUR 38,00
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Es wurde eine Fragebogenstudie mit 250 Mitarbeitern aus 14 verschiedenen Call Centern durchgeführt, die überwiegend an inbound-Arbeitsplätzen beschäftigt waren. Ziel der Studie war es, Belastungen und Ressourcen aus arbeitspsychologischer Sicht zu analysieren, der Untersuchung liegt die Handlungstheorie von Hacker (1998) zugrunde.In der Arbeitsanalyse wurden die Arbeitsmerkmale Regulationsanforderungen, Regulationsmöglichkeiten und Regulationsprobleme mit dem Instrument zur stressbezogenen Arbeitsanalyse ISTA erhoben, zusätzlich die Anforderungen durch Emotionale Arbeit anhand eines neu entwickelten Instrumentes. Als Befindensvariablen wurden Arbeitszufriedenheit, Burnout und psychosomatische Beschwerden erfaßt.Hervorzuheben sind die besonders geringen Handlungs- und Zeitspielräume der Call Center-Agents die ausschließlich inbound telefonieren. An diesen Arbeitsplätzen sind die Regulationsprobleme höher. Daraus ergibt sich eine ungünstigere Belastungs-Ressourcen-Konstellation. Sind die Gesprächszeiten in einem Call Center kurz, ist der Handlungsspielraum niedriger. Damit ist auch zu erklären, warum hier häufiger psychosomatische Beschwerden auftreten.In hierarchischen Regressionsanalysen zeigt sich, dass bei Herauspartialisieren der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Negativem Affekt die Regulationsprobleme Zeitdruck und Konzentrationsanforderung auf die Call Center-Agents den stärksten Effekt ausüben.In den Regressionsanalyse ist, obwohl die Auswirkungen der Kontrollvariablen und die Dauer der Call Center-Tätigkeit ausparzialisiert wurden, ein signifikanter Effekt von arbeitsorganisatorischen Problemen und Zeitdruck auf die Befindensvariablen Arbeitszufriedenheit, Emotionale Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden vorhanden.Die Arbeitsplätze in Call Centern sind in einem hohem Maße durch den Umgang mit Kunden geprägt. Emotionale Arbeit als eine besondere Anforderung an Beschäftigte in Dienstleistungsbranchen, klärt mit der Variable Emotionale Dissonanz zusätzliche Varianz der Befindensvariablen auf. Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Call Center Beschäftigten werden erörtert.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG11.1DIENSTLEISTUNG ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND11.2CALL CENTER: DAS TELEFON ALS SERVICEINSTRUMENT11.3STAND DER FORSCHUNG42.THEORETISCHE GRUNDLAGE62.1PSYCHISCHER STRESS AM ARBEITSPLATZ62.2TRANSAKTIONALES MODELL VON LAZARUS72.3HANDLUNGSTHEORETISCHE KLASSIFIKATION VON ARBEITSMERKMALEN92.4ARBEITSMERKMALE EINES CALL CENTER-ARBEITSPLATZES102.4.1REGULATIONSANFORDERUNG112.4.2REGULATIONSMÖGL ICHKEIT122.4.3REGULATIONSPROBLEME142.5EMOTIONALE ARBEIT IM CALL CENTER202.6FRAGESTELLUNG233.METHODE253.1VERSUCHSPLANUNG253.1.1DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG253.1.2MERKMALE DER STICHPROBE253.2MEßINSTRUMENTE273.2.1INSTRUMENT ZUR STRESSBEZOGENEN TÄTIGKEITSANALYSE273.2.2FRAGEBOGEN ZUR EMOTIONALEN ARBEIT303.2.3KONTROLLVARIABLEN313.2.4BEFINDENSVARIABLEN323.3DESKRI PTIVE STATISTIKEN DER SKALEN334.ERGEBNISSE DESKRIPTIV364.1DESKRIPTIVE ANALYSE DER CALL CENTER-ARBEITSPLÄTZE364.1.1CALL CENTER-BEDINGUNGEN364.1.2CALL CENTER-AGENTS394.1.3ARBEITSPLATZ-BEDINGUNGEN414.1.4ZUSAMMENFASSUNG DER DESKRIPTIVEN ERGEBNISSE424.2INTERKORRELATION DER VARIABLEN454.2.1INTERKORRELATION KONTROLLVARIBLEN UND ARBEITSMERKMALE454.2.2INTERKORRELATION MIT BEFINDENSVARIABLEN455.VERGLEICH GRUPPEN INNERHALB CALL CENTER485.1INBOUND-ARBEITSPLÄTZE MIT MISCHARBEITSPLÄTZEN. 108 pp. Deutsch.
Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
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Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
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Librería: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Reino Unido
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Añadir al carritoCondición: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitaet Frankfurt am Main (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Es wurde.
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Es wurde eine Fragebogenstudie mit 250 Mitarbeitern aus 14 verschiedenen Call Centern durchgeführt, die überwiegend an inbound-Arbeitsplätzen beschäftigt waren. Ziel der Studie war es, Belastungen und Ressourcen aus arbeitspsychologischer Sicht zu analysieren, der Untersuchung liegt die Handlungstheorie von Hacker (1998) zugrunde.In der Arbeitsanalyse wurden die Arbeitsmerkmale Regulationsanforderungen, Regulationsmöglichkeiten und Regulationsprobleme mit dem Instrument zur stressbezogenen Arbeitsanalyse ISTA erhoben, zusätzlich die Anforderungen durch Emotionale Arbeit anhand eines neu entwickelten Instrumentes. Als Befindensvariablen wurden Arbeitszufriedenheit, Burnout und psychosomatische Beschwerden erfaßt.Hervorzuheben sind die besonders geringen Handlungs- und Zeitspielräume der Call Center-Agents die ausschließlich inbound telefonieren. An diesen Arbeitsplätzen sind die Regulationsprobleme höher. Daraus ergibt sich eine ungünstigere Belastungs-Ressourcen-Konstellation. Sind die Gesprächszeiten in einem Call Center kurz, ist der Handlungsspielraum niedriger. Damit ist auch zu erklären, warum hier häufiger psychosomatische Beschwerden auftreten.In hierarchischen Regressionsanalysen zeigt sich, dass bei Herauspartialisieren der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Negativem Affekt die Regulationsprobleme Zeitdruck und Konzentrationsanforderung auf die Call Center-Agents den stärksten Effekt ausüben.In den Regressionsanalyse ist, obwohl die Auswirkungen der Kontrollvariablen und die Dauer der Call Center-Tätigkeit ausparzialisiert wurden, ein signifikanter Effekt von arbeitsorganisatorischen Problemen und Zeitdruck auf die Befindensvariablen Arbeitszufriedenheit, Emotionale Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden vorhanden.Die Arbeitsplätze in Call Centern sind in einem hohem Maße durch den Umgang mit Kunden geprägt. Emotionale Arbeit als eine besondere Anforderung an Beschäftigte in Dienstleistungsbranchen, klärt mit der Variable Emotionale Dissonanz zusätzliche Varianz der Befindensvariablen auf. Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Call Center Beschäftigten werden erörtert.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG1 1.1DIENSTLEISTUNG ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND11.2CALL CENTER: DAS TELEFON ALS SERVICEINSTRUMENT11.3STAND DER FORSCHUNG42.THEORETISCHE GRUNDLAGE62.1PSYCHISCHER STRESS AM ARBEITSPLATZ62.2TRANSAKTIONALES MODELL VON LAZARUS72.3HANDLUNGSTHEORETISCHE [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 108 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Es wurde eine Fragebogenstudie mit 250 Mitarbeitern aus 14 verschiedenen Call Centern durchgeführt, die überwiegend an inbound-Arbeitsplätzen beschäftigt waren. Ziel der Studie war es, Belastungen und Ressourcen aus arbeitspsychologischer Sicht zu analysieren, der Untersuchung liegt die Handlungstheorie von Hacker (1998) zugrunde.In der Arbeitsanalyse wurden die Arbeitsmerkmale Regulationsanforderungen, Regulationsmöglichkeiten und Regulationsprobleme mit dem Instrument zur stressbezogenen Arbeitsanalyse ISTA erhoben, zusätzlich die Anforderungen durch Emotionale Arbeit anhand eines neu entwickelten Instrumentes. Als Befindensvariablen wurden Arbeitszufriedenheit, Burnout und psychosomatische Beschwerden erfaßt.Hervorzuheben sind die besonders geringen Handlungs- und Zeitspielräume der Call Center-Agents die ausschließlich inbound telefonieren. An diesen Arbeitsplätzen sind die Regulationsprobleme höher. Daraus ergibt sich eine ungünstigere Belastungs-Ressourcen-Konstellation. Sind die Gesprächszeiten in einem Call Center kurz, ist der Handlungsspielraum niedriger. Damit ist auch zu erklären, warum hier häufiger psychosomatische Beschwerden auftreten.In hierarchischen Regressionsanalysen zeigt sich, dass bei Herauspartialisieren der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Negativem Affekt die Regulationsprobleme Zeitdruck und Konzentrationsanforderung auf die Call Center-Agents den stärksten Effekt ausüben.In den Regressionsanalyse ist, obwohl die Auswirkungen der Kontrollvariablen und die Dauer der Call Center-Tätigkeit ausparzialisiert wurden, ein signifikanter Effekt von arbeitsorganisatorischen Problemen und Zeitdruck auf die Befindensvariablen Arbeitszufriedenheit, Emotionale Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden vorhanden.Die Arbeitsplätze in Call Centern sind in einem hohem Maße durch den Umgang mit Kunden geprägt. Emotionale Arbeit als eine besondere Anforderung an Beschäftigte in Dienstleistungsbranchen, klärt mit der Variable Emotionale Dissonanz zusätzliche Varianz der Befindensvariablen auf. Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Call Center Beschäftigten werden erörtert.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.EINLEITUNG11.1DIENSTLEISTUNG ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND11.2CALL CENTER: DAS TELEFON ALS SERVICEINSTRUMENT11.3STAND DER FORSCHUNG42.THEORETISCHE GRUNDLAGE62.1PSYCHISCHER STRESS AM ARBEITSPLATZ62.2TRANSAKTIONALES MODELL VON LAZARUS72.3HANDLUNGSTHEORETISCHE KLASSIFIKATION VON ARBEITSMERKMALEN92.4ARBEITSMERKMALE EINES CALL CENTER-ARBEITSPLATZES102.4.1REGULATIONSANFORDERUNG112.4.2REGULATIONSMÖGLICHKE IT122.4.3REGULATIONSPROBLEME142.5EMOTIONALE ARBEIT IM CALL CENTER202.6FRAGESTELLUNG233.METHODE253.1VERSUCHSPLANUNG253.1. 1DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG253.1.2MERKMALE DER STICHPROBE253.2MEßINSTRUMENTE273.2.1INSTRUMENT ZUR STRESSBEZOGENEN TÄTIGKEITSANALYSE273.2.2FRAGEBOGEN ZUR EMOTIONALEN ARBEIT303.2.3KONTROLLVARIABLEN313.2.4BEFINDENSVARIABLEN323.3DESKRIPTIVE STATISTIKEN DER SKALEN334.ERGEBNISSE DESKRIPTIV364.1DESKRIPTIVE ANALYSE DER CALL CENTER-ARBEITSPLÄTZE364.1.1CALL CENTER-BEDINGUNGEN364.1.2CALL CENTER-AGENTS394.1.3ARBEITSPLATZ-BEDINGUNGEN414.1.4ZUSAMMENFASSUNG DER DESKRIPTIVEN ERGEBNISSE424.2INTERKORRELATION DER VARIABLEN454.2.1INTERKORRELATION KONTROLLVARIBLEN UND ARBEITSMERKMALE454.2.2INTERKORRELATION MIT BEFINDENSVARIABLEN455.VERGLEICH GRUPPEN INNERHALB CALL CENTER485.1INBOUND-ARBEITSPLÄTZE MIT MISCHARBEITSPLÄTZEN.