Ioannou jorgos (5 resultados)

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Librería: medimops, Berlin, Alemaniamedimops
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Condición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

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Librería: Book Broker, Berlin, AlemaniaBook Broker
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Taschenbuch. Condición: Sehr gut. 2., korrigierte Aufl. 150 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 189.…

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Librería: BOOKSTALLblog, Thessaloniki, GreciaBOOKSTALLblog
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2nd German corrected. A 2nd German corrected ed. (korrigierte auflage) near fine paperback. TEXT Deutsch, Greek/ÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂ'. 145p. 21ÃÂ13,5cm. 250gr. Jorgos Ioannous Lieblingsthemen sind Geschichten scheinbar bedeutungsloser Personen. Es sind alltägliche, tragische und bisweilen komische Schicksale oder beides, die er fast karikaturenhaft, aber mit einer gewissen Sympathie skizziert. Peter A. Mackridge schreibt dazu: "Obwohl die Ereignisse und die Gefühle, die Ioannou beschreibt, sich auf die griechische Wirklichkeit beziehen, sind sie trotzdem vom universellem Interesse." Thessaloniki trägt wie viele alte Städte, in der sich einiges abgespielt hat, noch heute die Spuren alter Leiden und Sünden, aber auch leuchtender Hàhepunkte. Jorgos Ioannou gehàrt zu den wenigen, die diese Spuren noch wahrnehmen und darüber schreiben. In seinen Kurzgeschichten schildert er häufig scheinbar autobiographisch das Leben in seiner Heimatstadt Thessaloniki, in den schwierigen Jahren vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. In vielen seiner Erzählungen verschwinden immer wieder die Grenzen zwischen dem Klassischem Altertum, dem Alltag in Byzanz und in seiner Gegenwart. Vergangenes und Gegenwärtiges gehen direkt, ohne daàder Leser es merkt, ineinander über. In den StraÃÂen und Plätzen der Altstadt sieht er eine bemerkenswerte Kontinuität des Alltags. ⦠⦠"Ich weiànicht, ob das, was ich denke, für die Menschen einen Fortschritt bedeutet. Und sicher ist mir das nicht gleichgültig. Vor allem aber bin ich bemüht, ehrlich zu schreiben oder eher mit Andacht. Ich dürste nach der Beichte, die ja immer irgendwie erleichtert." Leseprobe: Am Tag, an dem sie aus unserer Nachbarschaft die Juden einsammelten, brachten wir dieses Einzelbett zu uns herauf, und schon vom selben Abend an schlief ich darin. Seine Steppdecke, Matratze und seine schmutzige Bettwäsche hatten inzwischen andere weggenommen. Das Bett war der einzige Gegenstand, der schlieÃÂlich in der wild ausgeplünderten Wohnung zurückgeblieben war. Es war auch das einzige jüdische Eigentum, das wir nach langem Zàgern an uns nahmen. Ich schwàre es. Isos schlief darin. Er war zwei oder drei Jahre älter als ich, aber mein Freund. Oft, wenn wir in seiner Wohnung Verstecken oder andere Spiele spielten, versteckten wir uns oder krochen darunter, um den Ball zu holen, der weggerollt war. Als meine Familie einmal ausgegangen war, hatte man uns sogar in diesem Bett zusammen schlafen lassen. Damals habe ich zum erstenmal den jugendlichen behaarten Kranz der Pubertät gesehen. Es ist wahr, daàdas Bett ziemlich viele Wanzen hatte, und trotz unserer späteren Nachstellungen haben wir sie nie ganz ausrotten kànnen. Es kamen Zeiten, an denen ich Gott fr diese Rettung gepriesen habe. Ein wenig von Isosÿ Blut war gerettet und hatte sich vielleicht mit dem meinen vereinigt. (â¦).…

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- Primera edición
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EUR 29,00
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Condición: Near Fine. 1st German. A 1st German ed. (korrigierte auflage) near fine paperback. TEXT Deutsch, Greek/ÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂ'.150p. 19x13cm. 250gr.
Más imágenes- Tapa blanda
Librería: BOOKSTALLblog, Thessaloniki, GreciaBOOKSTALLblog
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EUR 40,00
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Condición: Near Fine. 2nd German corrected. A 2nd German corrected ed. (korrigierte auflage) near fine paperback. Aus dem Autorenarchiv (image-2). TEXT Deutsch, Greek/ÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂÃÂ'. 145p. 21x13,5cm. 250gr. Jorgos Ioannous Lieblingsthemen sind Geschichten scheinbar bedeutungsloser Personen. Es sind alltägliche, tragische und bisweilen komische Schicksale oder beides, die er fast karikaturenhaft, aber mit einer gewissen Sympathie skizziert. Peter A. Mackridge schreibt dazu: "Obwohl die Ereignisse und die Gefühle, die Ioannou beschreibt, sich auf die griechische Wirklichkeit beziehen, sind sie trotzdem vom universellem Interesse." Thessaloniki trägt wie viele alte Städte, in der sich einiges abgespielt hat, noch heute die Spuren alter Leiden und Sünden, aber auch leuchtender Hàhepunkte. Jorgos Ioannou gehàrt zu den wenigen, die diese Spuren noch wahrnehmen und darüber schreiben. In seinen Kurzgeschichten schildert er häufig scheinbar autobiographisch das Leben in seiner Heimatstadt Thessaloniki, in den schwierigen Jahren vor, während und nach dem zweiten Weltkrieg. In vielen seiner Erzählungen verschwinden immer wieder die Grenzen zwischen dem Klassischem Altertum, dem Alltag in Byzanz und in seiner Gegenwart. Vergangenes und Gegenwärtiges gehen direkt, ohne daàder Leser es merkt, ineinander über. In den StraÃÂen und Plätzen der Altstadt sieht er eine bemerkenswerte Kontinuität des Alltags. . . "Ich weiànicht, ob das, was ich denke, für die Menschen einen Fortschritt bedeutet. Und sicher ist mir das nicht gleichgültig. Vor allem aber bin ich bemüht, ehrlich zu schreiben oder eher mit Andacht. Ich dürste nach der Beichte, die ja immer irgendwie erleichtert." Leseprobe: Am Tag, an dem sie aus unserer Nachbarschaft die Juden einsammelten, brachten wir dieses Einzelbett zu uns herauf, und schon vom selben Abend an schlief ich darin. Seine Steppdecke, Matratze und seine schmutzige Bettwäsche hatten inzwischen andere weggenommen. Das Bett war der einzige Gegenstand, der schlieÃÂlich in der wild ausgeplünderten Wohnung zurückgeblieben war. Es war auch das einzige jüdische Eigentum, das wir nach langem Zàgern an uns nahmen. Ich schwàre es. Isos schlief darin. Er war zwei oder drei Jahre älter als ich, aber mein Freund. Oft, wenn wir in seiner Wohnung Verstecken oder andere Spiele spielten, versteckten wir uns oder krochen darunter, um den Ball zu holen, der weggerollt war. Als meine Familie einmal ausgegangen war, hatte man uns sogar in diesem Bett zusammen schlafen lassen. Damals habe ich zum erstenmal den jugendlichen behaarten Kranz der Pubertät gesehen. Es ist wahr, daàdas Bett ziemlich viele Wanzen hatte, und trotz unserer späteren Nachstellungen haben wir sie nie ganz ausrotten kànnen. Es kamen Zeiten, an denen ich Gott fr diese Rettung gepriesen habe. Ein wenig von Isosÿ Blut war gerettet und hatte sich vielleicht mit dem meinen vereinigt. (.).…