Librería: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Gut. 138 Seiten Das gebrauchte Taschenbuch ist gut erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 140.
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Librería: medimops, Berlin, Alemania
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Librería: medimops, Berlin, Alemania
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EUR 10,27
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EUR 10,65
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Publicado por Fischer, Frankfurt 1997.,, 1997
Librería: Antiquariat Petri, Jena, Alemania
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ISBN 10: 3060089248 ISBN 13: 9783060089246
Librería: medimops, Berlin, Alemania
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Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
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Idioma: Alemán
Publicado por Ein O.W. Barth Buch im Scherz Verlag,, 1999
ISBN 10: 3502610290 ISBN 13: 9783502610298
Librería: Clerc Fremin, Steingaden, Alemania
EUR 15,00
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Añadir al carritoHardcover. 287 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, keine Eintragungen, Schutzumschlag hat Gebrauchsspuren. ISBN 3502610290 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.
EUR 35,09
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Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
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Idioma: Alemán
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Manuscrito Ejemplar firmado
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Anja Huber bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Selbach, auch Anja Huber Selbach, (* 20. Mai 1983 als Anja Huber in Berchtesgaden) ist eine ehemalige deutsche Skeletonpilotin, die für den RC Berchtesgaden startete. Die diplomierte Sportmanagerin Anja Huber begann 1989 zunächst mit dem Rennrodeln, wechselte jedoch 2003 zum Skeleton.[1] Nachdem sie als eine der größten Hoffnungen im deutschen Skeletonsport galt, konnte sich im Laufe ihrer Karriere in der Weltspitze etablieren. Im Juniorenbereich wurde sie einmal deutsche Meisterin und Dritte bei den Weltmeisterschaften. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie in der Saison 2005/06. Nach dem Gewinn des Gesamteuropacups in der Saison 2004/05 (Siege in Königssee und Altenberg sowie Zweite in Innsbruck) startete Huber im Weltcup. 2005 wurde Huber Skeleton-Startweltmeisterin. In der Saison 2005/06 erreichte sie einen zweiten Platz in Königssee. Schon bei ihrem Debüt in Igls wurde sie Fünfte. Bei den Europameisterschaften 2006 wurde sie Vierte; bei den deutschen Meisterschaften 2006 Zweite hinter Kerstin Jürgens. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin erreichte Huber einen achten Platz. Probleme gab es im Vorfeld, als der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) die damals amtierende Europameisterin Kerstin Jürgens nominieren wollte, obwohl Huber im entscheidenden Qualifikationsrennen, dem letzten vorolympischen Weltcup in Altenberg, auf dem siebten, ihre Konkurrentin Jürgens jedoch nur auf dem zehnten Rang einkam. Jürgens hatte Probleme beim Start, weshalb der Generalsekretär des BSD, Stefan Krauße, Jürgens mit der Begründung nominierte: ?Man kann Olympia nicht von einem Start-Missgeschick abhängig machen. Jürgens ist eine Medaillen-Kandidatin? Am folgenden Tag wurde diese Entscheidung jedoch zugunsten Hubers revidiert. In der folgenden Saison gewann sie den letzten Weltcup vor der Weltmeisterschaft in Igls vor Katie Uhlaender. Mit dem Ergebnis bei ihrem ersten Weltcupeinsatz der Saison sicherte sie nicht nur dem BSD einen dritten Startplatz, sondern auch einen Startplatz für sich selbst. Auch das letzte Rennen der Saison gewann Huber in Königssee und wurde Achte der Gesamtwertung. Gleichzeitig wurde sie damit Europameisterin 2007 und konnte damit ihren ersten internationalen Titel erringen. 2007/08 fuhr Huber ihre erste komplette Weltcup-Saison. Beste Ergebnisse waren zwei zweite Plätze in Cesana Pariol und Winterberg. In der Gesamtwertung wurde sie Fünfte. Beim Rennen in Cesana verteidigte sie ihren Titel als Europameisterin und gewann damit als erste Skeletonpilotin den Titel zum zweiten Mal. Auch bei den Deutschen Meisterschaften siegte Huber sowohl 2007 als auch 2008. Bei der Skeleton-Weltmeisterschaft 2008 in Altenberg gewann sie sowohl im Damen-Einzel als auch im Teamwettbewerb Gold. Besonders gut verlief Hubers Einstand in den Skeleton-Weltcup 2008/09. In Winterberg, Altenberg und Königssee gewann die Bayerin drei der ersten vier Rennen der Saison. In der Gesamtwertung belegte sie den vierten Rang. Huber bei der Siegerehrung bei den Olympischen Spielen 2010. Ein schwieriges Jahr wurde für Huber die Olympiasaison 2009/10. Zunächst startete sie mit einem Sieg in Park City in die Weltcup-Saison, verletzte sich dann aber und musste zwei Rennen aussetzen. Nach einem schwächeren Rennen in Winterberg kam sie jedoch schnell wieder zurück in die Weltspitze. Um dem deutschen Frauenteam einen dritten Startplatz für die Olympischen Winterspiele 2010 zu sichern, nahm sie auch an zwei Rennen des Intercontinentalcups in Calgary teil. Beide Rennen gewann sie überlegen und somit konnte das deutsche NOK drei Starterinnen entsenden. Zum Ende gewann sie in Igls nochmals ein Rennen und zugleich die Skeleton-Europameisterschaft 2010. Nachdem die Nominierung für die Olympischen Spiele mit drei Starterinnen diesmal problemlos war, zeigten sie sich auch beim Rennen gewohnt stark. Am 19. Februar 2010 gewann Huber hinter Amy Williams und Kerstin Szymkowiak bei den Olympischen Spielen in Vancouver Bronze. Dabei konnte sie sich mit der zweitbesten Laufzeit im entscheidenden vierten Lauf noch von Rang fünf nach vorn schieben. Hubers und Szymkowiaks Medaillen waren die ersten olympischen Medaillen für deutsche Skeletonis. Für diesen Gewinn erhielt Anja Seelbach (damals noch unter dem Geburtsnamen Anja Huber) das Silbernen Lorbeerblatt.[2] In der Saison 2010/11 stand sie in acht Weltcuprennen immer auf dem Podest, gewann vier Rennen und holte sich den Sieg in der Gesamtwertung. Bei der Skeleton-Europameisterschaft 2011 gewann sie Silber. Gleich zweimal Silber im Einzel und mit der Mannschaft gewann sie bei der Weltmeisterschaft in Königssee. Zudem gewann sie an gleicher Stelle ihren dritten Titel bei deutschen Meisterschaften. Den Weltcup 2011/12 beendete Huber auf dem dritten Platz der Gesamtwertung hinter Shelley Rudman und Marion Thees, nachdem sie zweimal auf dem Podest gestanden hatte. Gleichzeitig mit ihrem einzigen Saisonsieg wurde sie in Altenberg Europameisterin 2012. Bei der WM 2012 in Lake Placid wurde sie im Einzel Achte und im Mannschaftswettbewerb mit dem Team Deutschland II Fünfte. Im Winter 2012/13 fuhr Anja Huber in allen neun Saisonrennen unter die besten acht, stand dabei viermal auf dem Podest und belegte im Endklassement den zweiten Rang hinter Marion Thees. Bei der EM 2013 in Igls wurde sie zeitgleich mit Olga Potylizyna Dritte. Die WM 2013 in St. Moritz beendete sie im Einzel auf dem 17. und mit der Mannschaft Deutschland II auf dem vierten Rang. In Altenberg gewann sie ihren vierten deutschen Meistertitel. Im Weltcup 2013/14 schaffte Huber einmal den Sprung auf das Podest und wurde Fünfte in der Gesamtwertung. Bei der Europameisterschaft in Königssee gewann sie erneut die Bronzemedaille, dieses Mal zeitgleich mit Sophia Griebel. Außerdem verteidigte sie ihren Titel aus dem Vorjahr und wurde in Königssee.
Idioma: Alemán
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Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 10,00
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Großformatiges Farbfoto ca A5 von Anja Huber bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Selbach, auch Anja Huber Selbach, (* 20. Mai 1983 als Anja Huber in Berchtesgaden) ist eine ehemalige deutsche Skeletonpilotin, die für den RC Berchtesgaden startete. Die diplomierte Sportmanagerin Anja Huber begann 1989 zunächst mit dem Rennrodeln, wechselte jedoch 2003 zum Skeleton.[1] Nachdem sie als eine der größten Hoffnungen im deutschen Skeletonsport galt, konnte sich im Laufe ihrer Karriere in der Weltspitze etablieren. Im Juniorenbereich wurde sie einmal deutsche Meisterin und Dritte bei den Weltmeisterschaften. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie in der Saison 2005/06. Nach dem Gewinn des Gesamteuropacups in der Saison 2004/05 (Siege in Königssee und Altenberg sowie Zweite in Innsbruck) startete Huber im Weltcup. 2005 wurde Huber Skeleton-Startweltmeisterin. In der Saison 2005/06 erreichte sie einen zweiten Platz in Königssee. Schon bei ihrem Debüt in Igls wurde sie Fünfte. Bei den Europameisterschaften 2006 wurde sie Vierte; bei den deutschen Meisterschaften 2006 Zweite hinter Kerstin Jürgens. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin erreichte Huber einen achten Platz. Probleme gab es im Vorfeld, als der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) die damals amtierende Europameisterin Kerstin Jürgens nominieren wollte, obwohl Huber im entscheidenden Qualifikationsrennen, dem letzten vorolympischen Weltcup in Altenberg, auf dem siebten, ihre Konkurrentin Jürgens jedoch nur auf dem zehnten Rang einkam. Jürgens hatte Probleme beim Start, weshalb der Generalsekretär des BSD, Stefan Krauße, Jürgens mit der Begründung nominierte: ?Man kann Olympia nicht von einem Start-Missgeschick abhängig machen. Jürgens ist eine Medaillen-Kandidatin? Am folgenden Tag wurde diese Entscheidung jedoch zugunsten Hubers revidiert. In der folgenden Saison gewann sie den letzten Weltcup vor der Weltmeisterschaft in Igls vor Katie Uhlaender. Mit dem Ergebnis bei ihrem ersten Weltcupeinsatz der Saison sicherte sie nicht nur dem BSD einen dritten Startplatz, sondern auch einen Startplatz für sich selbst. Auch das letzte Rennen der Saison gewann Huber in Königssee und wurde Achte der Gesamtwertung. Gleichzeitig wurde sie damit Europameisterin 2007 und konnte damit ihren ersten internationalen Titel erringen. 2007/08 fuhr Huber ihre erste komplette Weltcup-Saison. Beste Ergebnisse waren zwei zweite Plätze in Cesana Pariol und Winterberg. In der Gesamtwertung wurde sie Fünfte. Beim Rennen in Cesana verteidigte sie ihren Titel als Europameisterin und gewann damit als erste Skeletonpilotin den Titel zum zweiten Mal. Auch bei den Deutschen Meisterschaften siegte Huber sowohl 2007 als auch 2008. Bei der Skeleton-Weltmeisterschaft 2008 in Altenberg gewann sie sowohl im Damen-Einzel als auch im Teamwettbewerb Gold. Besonders gut verlief Hubers Einstand in den Skeleton-Weltcup 2008/09. In Winterberg, Altenberg und Königssee gewann die Bayerin drei der ersten vier Rennen der Saison. In der Gesamtwertung belegte sie den vierten Rang. Huber bei der Siegerehrung bei den Olympischen Spielen 2010. Ein schwieriges Jahr wurde für Huber die Olympiasaison 2009/10. Zunächst startete sie mit einem Sieg in Park City in die Weltcup-Saison, verletzte sich dann aber und musste zwei Rennen aussetzen. Nach einem schwächeren Rennen in Winterberg kam sie jedoch schnell wieder zurück in die Weltspitze. Um dem deutschen Frauenteam einen dritten Startplatz für die Olympischen Winterspiele 2010 zu sichern, nahm sie auch an zwei Rennen des Intercontinentalcups in Calgary teil. Beide Rennen gewann sie überlegen und somit konnte das deutsche NOK drei Starterinnen entsenden. Zum Ende gewann sie in Igls nochmals ein Rennen und zugleich die Skeleton-Europameisterschaft 2010. Nachdem die Nominierung für die Olympischen Spiele mit drei Starterinnen diesmal problemlos war, zeigten sie sich auch beim Rennen gewohnt stark. Am 19. Februar 2010 gewann Huber hinter Amy Williams und Kerstin Szymkowiak bei den Olympischen Spielen in Vancouver Bronze. Dabei konnte sie sich mit der zweitbesten Laufzeit im entscheidenden vierten Lauf noch von Rang fünf nach vorn schieben. Hubers und Szymkowiaks Medaillen waren die ersten olympischen Medaillen für deutsche Skeletonis. Für diesen Gewinn erhielt Anja Seelbach (damals noch unter dem Geburtsnamen Anja Huber) das Silbernen Lorbeerblatt.[2] In der Saison 2010/11 stand sie in acht Weltcuprennen immer auf dem Podest, gewann vier Rennen und holte sich den Sieg in der Gesamtwertung. Bei der Skeleton-Europameisterschaft 2011 gewann sie Silber. Gleich zweimal Silber im Einzel und mit der Mannschaft gewann sie bei der Weltmeisterschaft in Königssee. Zudem gewann sie an gleicher Stelle ihren dritten Titel bei deutschen Meisterschaften. Den Weltcup 2011/12 beendete Huber auf dem dritten Platz der Gesamtwertung hinter Shelley Rudman und Marion Thees, nachdem sie zweimal auf dem Podest gestanden hatte. Gleichzeitig mit ihrem einzigen Saisonsieg wurde sie in Altenberg Europameisterin 2012. Bei der WM 2012 in Lake Placid wurde sie im Einzel Achte und im Mannschaftswettbewerb mit dem Team Deutschland II Fünfte. Im Winter 2012/13 fuhr Anja Huber in allen neun Saisonrennen unter die besten acht, stand dabei viermal auf dem Podest und belegte im Endklassement den zweiten Rang hinter Marion Thees. Bei der EM 2013 in Igls wurde sie zeitgleich mit Olga Potylizyna Dritte. Die WM 2013 in St. Moritz beendete sie im Einzel auf dem 17. und mit der Mannschaft Deutschland II auf dem vierten Rang. In Altenberg gewann sie ihren vierten deutschen Meistertitel. Im Weltcup 2013/14 schaffte Huber einmal den Sprung auf das Podest und wurde Fünfte in der Gesamtwertung. Bei der Europameisterschaft in Königssee gewann sie erneut die Bronzemedaille, dieses Mal zeitgleich mit Sophia Griebel. Außerdem verteidigte sie ihren Titel aus dem Vorjahr und wurde in Königssee zum fünften Mal deutsche Meist.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 10,00
Cantidad disponible: 3 disponibles
Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Anja Mikolajczy und Christian Huber bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Standort Wimregal PKis-Box77-U007ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Idioma: Alemán
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Alemania
Manuscrito Ejemplar firmado
EUR 10,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte 14,7x14,7cm von Anja Huber bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Anja Selbach, auch Anja Huber Selbach, (* 20. Mai 1983 als Anja Huber in Berchtesgaden) ist eine ehemalige deutsche Skeletonpilotin, die für den RC Berchtesgaden startete. Die diplomierte Sportmanagerin Anja Huber begann 1989 zunächst mit dem Rennrodeln, wechselte jedoch 2003 zum Skeleton.[1] Nachdem sie als eine der größten Hoffnungen im deutschen Skeletonsport galt, konnte sich im Laufe ihrer Karriere in der Weltspitze etablieren. Im Juniorenbereich wurde sie einmal deutsche Meisterin und Dritte bei den Weltmeisterschaften. Ihren internationalen Durchbruch hatte sie in der Saison 2005/06. Nach dem Gewinn des Gesamteuropacups in der Saison 2004/05 (Siege in Königssee und Altenberg sowie Zweite in Innsbruck) startete Huber im Weltcup. 2005 wurde Huber Skeleton-Startweltmeisterin. In der Saison 2005/06 erreichte sie einen zweiten Platz in Königssee. Schon bei ihrem Debüt in Igls wurde sie Fünfte. Bei den Europameisterschaften 2006 wurde sie Vierte; bei den deutschen Meisterschaften 2006 Zweite hinter Kerstin Jürgens. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin erreichte Huber einen achten Platz. Probleme gab es im Vorfeld, als der Bob- und Schlittenverband für Deutschland (BSD) die damals amtierende Europameisterin Kerstin Jürgens nominieren wollte, obwohl Huber im entscheidenden Qualifikationsrennen, dem letzten vorolympischen Weltcup in Altenberg, auf dem siebten, ihre Konkurrentin Jürgens jedoch nur auf dem zehnten Rang einkam. Jürgens hatte Probleme beim Start, weshalb der Generalsekretär des BSD, Stefan Krauße, Jürgens mit der Begründung nominierte: ?Man kann Olympia nicht von einem Start-Missgeschick abhängig machen. Jürgens ist eine Medaillen-Kandidatin? Am folgenden Tag wurde diese Entscheidung jedoch zugunsten Hubers revidiert. In der folgenden Saison gewann sie den letzten Weltcup vor der Weltmeisterschaft in Igls vor Katie Uhlaender. Mit dem Ergebnis bei ihrem ersten Weltcupeinsatz der Saison sicherte sie nicht nur dem BSD einen dritten Startplatz, sondern auch einen Startplatz für sich selbst. Auch das letzte Rennen der Saison gewann Huber in Königssee und wurde Achte der Gesamtwertung. Gleichzeitig wurde sie damit Europameisterin 2007 und konnte damit ihren ersten internationalen Titel erringen. 2007/08 fuhr Huber ihre erste komplette Weltcup-Saison. Beste Ergebnisse waren zwei zweite Plätze in Cesana Pariol und Winterberg. In der Gesamtwertung wurde sie Fünfte. Beim Rennen in Cesana verteidigte sie ihren Titel als Europameisterin und gewann damit als erste Skeletonpilotin den Titel zum zweiten Mal. Auch bei den Deutschen Meisterschaften siegte Huber sowohl 2007 als auch 2008. Bei der Skeleton-Weltmeisterschaft 2008 in Altenberg gewann sie sowohl im Damen-Einzel als auch im Teamwettbewerb Gold. Besonders gut verlief Hubers Einstand in den Skeleton-Weltcup 2008/09. In Winterberg, Altenberg und Königssee gewann die Bayerin drei der ersten vier Rennen der Saison. In der Gesamtwertung belegte sie den vierten Rang. Huber bei der Siegerehrung bei den Olympischen Spielen 2010. Ein schwieriges Jahr wurde für Huber die Olympiasaison 2009/10. Zunächst startete sie mit einem Sieg in Park City in die Weltcup-Saison, verletzte sich dann aber und musste zwei Rennen aussetzen. Nach einem schwächeren Rennen in Winterberg kam sie jedoch schnell wieder zurück in die Weltspitze. Um dem deutschen Frauenteam einen dritten Startplatz für die Olympischen Winterspiele 2010 zu sichern, nahm sie auch an zwei Rennen des Intercontinentalcups in Calgary teil. Beide Rennen gewann sie überlegen und somit konnte das deutsche NOK drei Starterinnen entsenden. Zum Ende gewann sie in Igls nochmals ein Rennen und zugleich die Skeleton-Europameisterschaft 2010. Nachdem die Nominierung für die Olympischen Spiele mit drei Starterinnen diesmal problemlos war, zeigten sie sich auch beim Rennen gewohnt stark. Am 19. Februar 2010 gewann Huber hinter Amy Williams und Kerstin Szymkowiak bei den Olympischen Spielen in Vancouver Bronze. Dabei konnte sie sich mit der zweitbesten Laufzeit im entscheidenden vierten Lauf noch von Rang fünf nach vorn schieben. Hubers und Szymkowiaks Medaillen waren die ersten olympischen Medaillen für deutsche Skeletonis. Für diesen Gewinn erhielt Anja Seelbach (damals noch unter dem Geburtsnamen Anja Huber) das Silbernen Lorbeerblatt.[2] In der Saison 2010/11 stand sie in acht Weltcuprennen immer auf dem Podest, gewann vier Rennen und holte sich den Sieg in der Gesamtwertung. Bei der Skeleton-Europameisterschaft 2011 gewann sie Silber. Gleich zweimal Silber im Einzel und mit der Mannschaft gewann sie bei der Weltmeisterschaft in Königssee. Zudem gewann sie an gleicher Stelle ihren dritten Titel bei deutschen Meisterschaften. Den Weltcup 2011/12 beendete Huber auf dem dritten Platz der Gesamtwertung hinter Shelley Rudman und Marion Thees, nachdem sie zweimal auf dem Podest gestanden hatte. Gleichzeitig mit ihrem einzigen Saisonsieg wurde sie in Altenberg Europameisterin 2012. Bei der WM 2012 in Lake Placid wurde sie im Einzel Achte und im Mannschaftswettbewerb mit dem Team Deutschland II Fünfte. Im Winter 2012/13 fuhr Anja Huber in allen neun Saisonrennen unter die besten acht, stand dabei viermal auf dem Podest und belegte im Endklassement den zweiten Rang hinter Marion Thees. Bei der EM 2013 in Igls wurde sie zeitgleich mit Olga Potylizyna Dritte. Die WM 2013 in St. Moritz beendete sie im Einzel auf dem 17. und mit der Mannschaft Deutschland II auf dem vierten Rang. In Altenberg gewann sie ihren vierten deutschen Meistertitel. Im Weltcup 2013/14 schaffte Huber einmal den Sprung auf das Podest und wurde Fünfte in der Gesamtwertung. Bei der Europameisterschaft in Königssee gewann sie erneut die Bronzemedaille, dieses Mal zeitgleich mit Sophia Griebel. Außerdem verteidigte sie ihren Titel aus dem Vorjahr und wurde in Königssee zum fünften Mal deutsche Meisterin. Be.
EUR 29,28
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoHardcover. Condición: Brand New. German language. 8.62x6.34x0.71 inches. In Stock.
Idioma: Alemán
Publicado por Deutscher Kunstverlag (DKV), 2024
ISBN 10: 342280241X ISBN 13: 9783422802414
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 42,27
Cantidad disponible: 3 disponibles
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Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino Unido
EUR 27,00
Cantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carritoCondición: As New. Unread book in perfect condition.
EUR 43,83
Cantidad disponible: 1 disponibles
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EUR 42,05
Cantidad disponible: 3 disponibles
Añadir al carritoHRD. Condición: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Librería: diakonia secondhand, München, Alemania
Original o primera edición
EUR 16,90
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoCondición: Wie neu. 400 S. Original eingeschweißt. Als Geschenk geeignet. 478 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 481 Taschenbuch, Maße: 11.8 cm x 3 cm x 18.5 cm.
Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino Unido
EUR 35,30
Cantidad disponible: 2 disponibles
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Idioma: Alemán
Publicado por Deutscher Kunstverlag (DKV), 2024
ISBN 10: 342280241X ISBN 13: 9783422802414
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 51,19
Cantidad disponible: 3 disponibles
Añadir al carritoCondición: New.
Idioma: Alemán
Publicado por Kelkheim : Zukunftsinst. GmbH, 2011
ISBN 10: 3938284625 ISBN 13: 9783938284629
Librería: Captain Book, Altach, Austria
EUR 24,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Sehr gut. 140 S. Gutes Exemplar, geringe Lagerspuren, Seiten sauber und vollständig. BSG1168 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 583.
Librería: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Alemania
Miembro de asociación: GIAQ
EUR 16,00
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Añadir al carrito2. Auflage, Schirner Verlag, Darmstadt, 2003, 300 S., Pappband ( Vorsatz mit zahlreichen Bleistiftznotizen )---- sonst gutes Exemplar - 638 Gramm.
Publicado por München, 2011., 2011
Librería: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Alemania
EUR 28,00
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoOriginal-Broschur, 4°, 112 Seiten Zustand gut.
Idioma: Alemán
Publicado por München, 2011
Librería: Wissenschaftl. Antiquariat Th. Haker e.K, Klettgau, Alemania
EUR 19,10
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritosoftcover. Condición: Sehr gut. 112 S. Text in dt. / Engl. Sehr guter Zustand. Firmenstempel auf Einbandinnenseite. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 893.