Hier berlin (21 resultados)

Editorial: Berlin, Deutscher Verlag, 1938, 1938
- Tapa blanda
- Primera edición
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Añadir al carritoSoftcover. 33 x 24,5 cm. Originalzeitung. Geheftet. 30 (+2) Seiten. Etwas angestaubt und Seiten gebräunt. Ränder abgegriffen und mit kleineren Risse. Sonst in gutem Zustand. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! /…/ Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Leuchtender Herbstbeginn! Wie wäre es mit einem guten Buch? Bei uns werden Sie fündig, stöbern Sie in unserem Ladengeschäft oder online. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K03248-123226.
VIERZEHNTER JAHRESBERICHT DES KÖNIGLICHEN POLIKLINISCHEN INSTITUTES DER UNIVERSITÄT BERLIN, UMFASSEND DIE JAHRE 1830, 1831, 1832, 1833 UND 1834. - Mit einer Abbildung.
Dr. Emil Osann (1787-1842; Arzt; Neffe und Schwiegersohn Christoph Wilhelm Hufelands, gilt als Begründer der wissenschaftlichen Balneologie, seit 1837 Herausgeber des von Hufeland gegründeten 'Journal der praktischen Heilkunde'; hier ''ordentl. Professor der Medicin an der Universitätä und der med. chirurg. Academie für das Militair zu Berlin, Director des K. poliklin. Instituts, Ritter des rothen Adler-Ordens dritter Klasse und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften.''):
Editorial: Berlin, in Commission bei G. Reimer, 1835., 1835
- Tapa dura
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Añadir al carritoTitelblatt, 106 Seiten, 1 gestochene Tafel auf kräftigem Papier (Querschnitt durch das menschliche Herz). - Brauner, glänzend genarbter Original-Leineneinband mit dezenter Rückenvergoldung; 8vo.(ca. 19,5 x 12 cm). ~~~ [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF / SUMMER SALES: um 50% reduzierter Preis bis Montag 31.08.2026 / PRICE-REDUCTION of 50%…until Monday, August 31, 2026; ursprünglicher Preis / originally EUR 120,-] --- 1. DEUTSCHE AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, MIT DEM DEKORATIVEN KUPFERSTICH; enthält I. 'Bemerkungen über den Karakter der in den letztverflossenen fünf Jahren vorherrschenden Krankheitsconstitution.' / II: 'Bericht über den Karakter, Verlauf und die Behandlung der in den Jahren 1830, 31,32,33 u. 34 in dem K. Poliklin. Institut aufgenommenen Kranken (1. Fieber; 2. Entzündungen; 3. Chronische und acute Hautausschläge; 4. Nervenkrankheiten; 5. Chronische Leiden der Respirationsorgane; 6. Krankheiten der Digestions- und Assimilationsorgane; 7. Krankheiten der Geschlechts- und arnwerkzeuge; 8. Wassersuchten; 9. Gicht und Rheumatismen; 10. Skropheln und Rhachitis; 11. Syphilitische u. skorbutische Kachexien; 12. Chirurgische Krankheiten).' - 'Geschichte eines merkwürdigen Falles von Cyanosis, erläutert durch eine Abbildung'. / III. Tabellarische Uebersicht der im K. Polilklin. Institute in den Jahren 1830, 31, 32, 33 u. 34 behandelten Krankheiten. --- Einbandecken mit kleiner Druckstelle, Vorderdeckel oben links mit kleinem alten Papierschildchen, vorderer Innendeckel mit dekorativem älteren allegorischen Arzt-Exlibris 'Dr. med. George Meyer', Vorsatzblatt oben rechts mit alter Inventarnummer '1999.'; SEHR GUTES EXEMPLAR. - ''Die erste Poliklinik im engeren Sinne richtete Christoph Wilhelm Hufeland 1796 in Jena ein. Hufeland erkannte, den Nutzen von Praxen von Armenärzten, das spärliche Ausbildungsmaterial der Kliniken zu vergrößern. Hufeland richtete 1810 als Teil der im gleichen Jahr gegründeten Berliner Universität ein bereits so genanntes 'Poliklinisches Institut' ein. Täglich außer Sonntags fanden dort mittags von 11 bis 13 Uhr Konsultationen statt, in denen neue Patienten aufgenommen und untersucht, neue Verordnungen verschrieben und Rezepte ausgestellt wurden. . .''(Wikipedia).
Porträt. Brustbild, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Stahlstich von Weger, Blattgröße: 27 x 20 cm, um 1850.
Prutz, Robert Eduard (1816 Stettin - 1872 Stettin; Dichter und Literaturhistoriker. Studium 1834 - 38 in Berlin, lebte als Privatgelehrter in Halle und Dresden, teils (seit 1841) in Jena, mußte letztere wegen seiner politischen Ansichten im September 1843 verlassen. 1846 Aufenthalt in Berlin, hier ebenfalls politisch verfolgt und ausgewiesen ging er als dramaturgischer Leiter des Stadttheaters nach Hamburg. 1848 erneuter Aufenthalt in Berlin, später Professur für Literaturgeschichte in Halle).
- Arte / Grabado / Póster
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Porträt. Halbfigur stehend, dahinter Landschaft (Wien?). Lithographie von J. Rigal, gedruckt bei J.Adam in München. Ca. 20 x 17,5 cm, um 1860.
Hoffmann, Johann (* 1803 Wien - 1865 ebenda). Österreichischer Sänger (Tenor) und Theaterleiter. 1826 Debüt in der Titelrolle der Oper "Der Klausner am wüsten Berge" am Kärntnertortheater. Hier als Tenor große Erfolge in den Rollen: Titus, Othello, Fra Diavolo und Oberon. Als Sänger hatte er Engagements in folgenden Städten: Aachen (1829), Berlin (1829), St. Petersburg (1835) und Riga (1838). Von 1840 bis 1844 übernahm er die Direktion des dortigen Theaters. Von 1846 bis 1852 Leiter des Ständetheaters in Prag und von 1852 bis 1855 des Nationaltheaters in Frankfurt am Main. 1855 Leiter des Theaters in der Josefstadt, das er bis 1865 leitete.
- Tapa blanda
- Arte / Grabado / Póster
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EUR 80,00
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Añadir al carrito0. Selten. *** Schönes Blatt in guter Erhaltung. *** Die Lithographie aufgewalzt auf Karton (dieser minimal gebräunt). Sprache: Deutschu.
Porträt. Brustbild. Original - Stahlstich von Richter, Blattgröße: 28,5 x 20 cm, ca. 1840.
Cousin, Victor (1792 Paris - 1867 Cannes; Frz. Philosoph. 1814 Professor für Philosophie an der Ècole normale in Paris, später Professor für Philosophie an der Sorbonne und Direktor der École normale. Zeitweilig Minister des öffentl. Unterrichts. Pair von Frankreich. Staatsrat. Mehrere Reisen durch Deutschland hier suchte er die Bekanntschaft von Hegel, Schelling und Goethe. 1825 Aufenthalt in Berlin, wo er auch zu 6 Monaten Gefängnis verurteilt wurde).
- Arte / Grabado / Póster
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Añadir al carrito0. Papierbedingt etwas knittrig, ansonsten gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
EDMUND ROSE (1836-1914) Professor Dr.med., deutscher Chirurg, Augenarzt und Hochschullehrer, arbeitete über Farbenblindheit, entwickelte einen Farbenmesser. 1860 wurde er Assistent von Robert Friedrich Wilms im Diakonissenkrankenhaus Bethanien in Berlin. Hier habilitierte sich Edmund Rose für Chiru / german eye doctor, surgeon
EDMUND ROSE (1836-1914) Professor Dr.med., deutscher Chirurg, Augenarzt und Hochschullehrer, arbeitete über Farbenblindheit, entwickelte einen Farbenmesser. 1860 wurde er Assistent von Robert Friedrich Wilms im Diakonissenkrankenhaus Bethanien in Berlin. Hier habilitierte sich Edmund Rose für Chiru / german eye doctor, surgeon
- Firmado
- Manuscrito/papel coleccionable
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Añadir al carritoE.Postkarte (1 Zeile) in violetter Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Mit Vergnügen, PROF.DR. EDMUND ROSE, Geh.Med.Rat Grunewald, 21.VI.11 (autograph postcard signed) (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach sein…em Autogramm erfüllt.).
SCHLOSS RAUNACH. - Erzählung von ***. Mit einem Vorwort von E. Frommel.
* * (Anonyme-r Verfasser-in) / FROMMEL, E. (d.i. Emil Wilhelm Frommel, 1828-1896, Sohn des Malers Carl Ludwig Frommel; evangelischer Theologe und Volksschriftsteller, Dichter, Hofprediger an der Garnisonkirche in Berlin, Militäroberpfarrer und Erzieher der kaiserlichen Prinzen; hier Hrsg. / Vorwort) / Oskar Welten (d.i. Georg Doleschal, 1845-1894; österreichischer Schriftsteller und Redakteur; hier Rezensent):
Editorial: Berlin, Wiegandt und Grieben, 1876 [Druck von E. Schulze u. Comp. in Schmiedeberg, Prov. Sachsen]., 1876
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EUR 100,00
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Añadir al carritoIV, 568 Seiten. - Orig.-Halbleineneinband der Zeit mit marmorierten Buchdeckeln, dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 20 x 13,5 x 2 cm). ~~~ [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF / SUMMER SALES: um 50% reduzierter Preis bis Montag 31.08.2026 / PRICE-REDUCTION of 50% until Monday, August 31, 2026; ursprünglicher Pr…eis / originally EUR 200,-] --- 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE DES SELTENEN WERKES; ausschliesslich nachweisbar in dessen vernichtender Rezension durch Oskar Welten (s.o.) im Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel #56; Leipzig, 9. März 1877; S. 923ff (digital einsehbar bei der SLUB-Dresden). - Vorsatzblatt mit Besitzvermerken der Zeit ''24. Sept. 1876, Pauline Neuhauss'' und ''Julia Neuhauss, 1922. Geerbt von [Pauline. . .]''. --- SEHR GUTES EXEMPLAR.

Porträt. Brustbild, halbrechts, darunter faksimilierte Unterschrift. Radierung, Verlag von S. Schottlaender in Breslau, ca. 18 x 11,5 cm, um 1890.
Forckenbeck, Maximilian (Max) Franz August von (1821 Münster - 1892 Berlin; Politiker, Bürgermeister von Berlin. Studium der Rechtswissenschaften in Gießen und Berlin, anschließend Assessor und Rechtsanwalt. 1872 Oberbürgermeister in Breslau, 1873 Sitz im preußischen Herrenhaus. Forckenbeck war einer der Führer der Deutschen Fortschrittspartei und kam 1861 in den Ausschuß des Deutschen Nationalvereins, wurde 1866 - 73 Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses, 1874 - 79 des Reichstags. 1878 Amt des Bürgermeisters von Berlin, hier bedeutende Leistungen für die Entwicklung der Reichshauptstadt: Kanalisation, Schulwesen, Straßennetz etc.).
- Arte / Grabado / Póster
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UNTERSUCHUNGEN ÜBER PATHOGENIE ODER EINLEITUNG IN DIE HEILKUNDE, Erster Theil. / Zweiter Theil. / Dritter Theil; 3 BÄNDE, KOMPLETT.
RÖSCHLAUB, D. [Johann] Andreas (1768-1835; Mediziner, Naturphilosoph und Brownianer, Hochschullehrer in Bamberg und Landshut, 1799 Gründer des 'Magazin zur Vervollkommnung der Theoretischen und Praktischen Heilkunde'; hier: 'Professor der medizinischen Pathologie und Klinik und Arzte am Ludwigshospitale zu Bamberg') / [John Brown (1735-1788; Arzt und Neurophysiologe; begründete die Erregungstheorie/Reizlehre 'Brownianismus); Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836; königlicher Leibarzt und Sozialhygieniker, klinischer Lehrer, Professor in Jena und Berlin; Vertreter des Vitalismus, Begründer der Makrobiotik)]:
Editorial: Frankfurt, Andreäische Buchhandlung, 1802 (Bd. 1), 1800 (Bände 2 und 3). / XXXII, 440 / XXXIV, 579 / XL, 528 Seiten. - Spätere dunkelbraune Halbledereinbände im Stil der Epoche des Originals, mit überwiegend blaumarmorierten Buchdeckeln und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 20 x 13 x 8 cm), 1802
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Añadir al carrito*** [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF: um 50% reduzierter Preis bis Montag, 31.08.2026; ursprünglicher Preis EUR 360,-] --- Band 1: 'ZWEYTE VERÄNDERTE AUFLAGE' / Bände 2 und 3: 1. AUFLAGE, DEKORATIV GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE VON RÖSCHLAUBS FRÜHWERK, 3 BÄNDE - JEWEILS IN DER MASSGEBLICHEN AUFLAGE, KOMPLETT: ''Röschlaub zählte in seiner Zei…t zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Ärzten. Schon in seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Konzept des schottischen Arztes John Brown, das er 1798 in seiner ersten großen Schrift Untersuchungen über die Pathogenie weiterführte. Er entwickelte seine eigene Erregungstheorie, die unter Einfluss von Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Johann Gottlieb Fichte Browns mechanisches Modell durch ein dynamisch-prozesshaftes ersetzte. . .''.(Wikipedia). - Titelblatt mit altem Stempel 'F.F.M. GRAZ', letzte Blätter von Band 1 vor allem unten und innen mit alten Feuchtigkeitsflecken; ÄUSSERLICH SCHÖNES-, INNEN GUTES EXEMPLAR.
SONNTAGS-BLATT FÜR ALLE STÄNDE: [ERSTER JAHRGANG], No. 1, Neujahrstag 1841 - No. 53, Weihnachtsfest 1841. / ZWEITER JAHRGANG 'Betrachtungen über die Sonntags-Episteln und Mittheilungen über die Wirksamkeit ausgezeichneter Männer und über die Bedeutung der wichtigsten kirchlichen Verhältnisse und Ereignisse enthaltend', No. 1, Neujahrstag 1842 - No. 52, Weihnachtsfest 1842. / DRITTER JAHRGANG, No. 1, Neujahrstag 1843 d. 1. Januar - No. 53, Letzter Sonntag des Jahres 1843 d. 31. Decbr. / VIERTER JAHRGANG, No. 1, 'Epiphanien-Fest' 1844 d. 7. Januar - No. 39. 'Siebzehnter Sonntag nach Trinitatis, 1844 den 29. Septbr.'.
BRESLER, Carl Heinrich (1797-1860; Dozent in Berlin, Lehrer in Schulpforta, Theologe, ab 1829 Pfarrer der 'Kirche der Heiligen Jungfrau Maria'[Marienkirche] in Danzig, hier: ''Königl. Consistorial-Rath und Superintendent der Stadt Danzig''; Autor von 'Die Geschichte der deutschen Reformation, dem deutschen Volke nach den Urkunden und Schriften der Reformatoren und ihrer Gegner wahr und klar dargestellt; - zu den Quellen und Schriften der Reformatoren und zu ihren Gegnern wahrhaft und klar dargelegt', 18461847 und 'Dr. Luther's Tod und Begräbniss, von Augenzeugen geschildert; und die vier Trauerreden, die an Luther's Sarge gehalten sind. . .', 1846):
Editorial: Danzig, bei Fr. Sam. Gerhard, 1841-1842. / Danzig, Gedruckt und ausgegeben in der Wedelschen Hofbuchdruckerei (zu beziehen durch alle Postämter und durch die Buchhandlung von Fr. Sam. Gerhard), 1843. / Danzig, Gedruckt und ausgegeben in der Wedelschen Hofbuchdruckerei, 1844. / 424 Spalten (=212 S.) / Titelblatt, 2 S. Inhalts-Verzeichnis, 416 Spalten (=208 S.) / Titelblatt, 2 S. Inhalts-Verzeichniss, 424 Spalten (=212 S.) / 312 Spalten (=156 S.). - Kräftiger brauner Halbledereinband der Zeit mit blau-marmorierten Buchdeckeln und Lederecken, brauner Rundum-Farbschnitt; 4to.(ca. 26 x 21 x 5 cm; ca. 1,5 kg.)., 1844
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EUR 225,00
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ZEITSCHRIFT FÜR ÄGYPTISCHE SPRACHE UND ALTERTHUMSKUNDE, hrsg. v. C. R. Lepsius zu Berlin unter Mitwirkung von H. Brugsch; ZWÖLFTER JAHRGANG 1874 (Nr. 1, Januar 1874 - Nr. 12, December 1874). / DREIZEHNTER JAHRGANG 1875 (Nr. 1, Januar 1875 - Nr. 12, December 1875). / VIERZEHNTER JAHRGANG, 1876 (Nr. 1, Januar 1876 - Nr. 12, December 1876). / FÜNFZEHNTER JAHRGANG, 1877 (Nr. 1, Januar 1877 - Nr. 12, December 1877) / SECHZEHNTER JAHRGANG, 1878 (Nr. 1, Januar 1878 - Nr. 12, December 1878). - 5 JAHRGÄNGE der weltweit ersten ägyptologischen Fachzeitschrift KOMPLETT. [Zeitschrift für Aegyptische Sprache und Altertumskunde]
HRSG.: Karl R. Lepsius (1810-1884; Ägyptologe, Sprachforscher und Bibliothekar; 1855-1884 Direktor der Ägyptischen Abteilung der Königlichen Museen zu Berlin; gilt als Begründer der modernen Ägyptologie in Deutschland); Heinrich Ferd. K. Brugsch (1827-1894, Ägyptologe; 1864 preußischer Konsul in Kairo, 1868 Professur für Ägyptologie an der Universität Göttingen-, ab 1884 an der Univ. Berlin; Mitwirkung) / AUTOREN: Adolf Bauer (1855-1919); Samuel Birch (1813-1885); Francois Chabas (1817-1882); Friedrich Delitzsch (1850-1922); Johannes Dümichen (1833-1894); Georg M. Ebers (1837-1898); August Ad. Eisenlohr (1832-1902); J. P. Adolf Erman (1854-1937); H. Gelzer; Wladimir S. Golenischtschew (hier 'Golenischeff', 1856-1947); Charles W. Goodwin (1817-1878); Daniel H. Haigh (1819-1879); Jakob Krall (1857-1905); Jens D. C. Lieblein (1827-1911); Gaston C. Ch. Maspero (18461916); Henri Éd. Naville (1844-1926); Theodor Nöldeke (1836-1930); Dr. Willem Pleyte (1836-1903); Peter le Page Renouf (1822-1
Editorial: Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, 1874-1878; Original-Halbleinenband mit dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel, marmorierte Buchdeckel mit kleinen Leinenecken; 4to.(ca. 30 x 21 x 5 cm; >2 kg.). / 1 unbedrucktes Blatt; Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 160 Seiten, 3 (2 doppelblattgroße farbige) einseitig bedruckte lithographische Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 180 Seiten (inkl. umfangreicher 'Liste der Hieroglyphischen Typen aus der Schriftgiesserei des Herrn F. Theinhardt in Berlin'), 7 eins. bedr. lithogr. Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 148 Seiten, 4 (1 ausfaltbare) eins. bedr. lithogr. Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 159 Seiten, 2 eins. bedr. lithogr. Tafeln., 1878
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- Firmado
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Añadir al carritoSchöner E.Brief (3 S. 8 to mit geprägtem Namen am Kopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, Schiffbauerdamm, 23.XI.1889 - eng beschrieben, ausführlich an Verehrter Freund, u.a. ausführlich betreffend Frl. Politzer u.v.m. (Die ?Theateraffäre betreff Fräulein Politzer? im Jahr 1889 war eine Wiener Bühnenskandal?…Geschichte , die sich um die junge Schauspielerin Alice Politzer drehte ? später bekannt als Alice Friedländer . Sie war die Tochter des berühmten Ohrenarztes Prof. Adam Politzer und trat in den 1880er Jahren an mehreren Bühnen auf. 1889 geriet sie in eine öffentliche Affäre , die in den Wiener Zeitungen breit ausgeschlachtet wurde.).

Porträt. Fast Kniestück, halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger nach Krihuber, ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 26,5 x 21,5 cm, 1865.
Dustmann-Meyer, Marie Luise, geb. Marie Luise Meyer (* 1831 Aachen - 1899 Berlin). Deutsche Opernsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin. Gesangsausbildung in Breslau, danach Aufenthalt in Wien, hier unter Albert Lortzing 1848/49 Engagement am Theater in der Josefstadt. 1850 bis 1851 Hoftheater in Kassel, wo sie unter Louis Spohr große Erfolge erzielte. 1852 Wechsel an die Dresdner Hofoper, wo sie bis 1854 unter Vertrag stand, danach Deutsches Theater in Prag.
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Porträt. Halbfigur sitzend, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 26,5 x 21,5 cm, 1865.
Ruppius, Otto (* 1819 Glauchau - 1864 Berlin). Deutscher Schriftsteller. Erlernte zunächst den Beruf des Buchhändlers und gründete den norddeutschen Volksschriften-Verein, später war er auch als Verleger einer Bürger- und Bauern-Zeitung "Hahn" tätig. Nach vier erfolglosen Prozessen floh er nach Amerika und wirkte hier in zwölf Jahren als Professor für Musik. 1861 Rückkehr nach Deutschland.
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RUDOLF SIEGEL (1878-1948) deutscher Dirigent und Komponist. Dirigent in Essen, München und Berlin (Philharmonisches Orchester), 1919Städtischer Musikdirektor und Dirigent der Konzertgesellschaft in Krefeld. Von 1922 bis 1930 amtierte er hier als Generalmusikdirektor. Siegel war ein Enkel des Ägyptologen Karl Richard Lepsius und der Vater von Ralph Maria Siegel sowie der Großvater von Ralph Siegel. / WALTHER MEYER-GIESOW (1899-1972) Dr., dt. Dirigent und Komponist, Mitbegründer und erster Direktor des Dresdner Konservatoriums, geschätzter und gefeierter Gastdirigent der Berliner und Leningrader Philharmoniker
RUDOLF SIEGEL (1878-1948) deutscher Dirigent und Komponist. Dirigent in Essen, München und Berlin (Philharmonisches Orchester), 1919Städtischer Musikdirektor und Dirigent der Konzertgesellschaft in Krefeld. Von 1922 bis 1930 amtierte er hier als Generalmusikdirektor. Siegel war ein Enkel des Ägyptologen Karl Richard Lepsius und der Vater von Ralph Maria Siegel sowie der Großvater von Ralph Siegel. / WALTHER MEYER-GIESOW (1899-1972) Dr., dt. Dirigent und Komponist, Mitbegründer und erster Direktor des Dresdner Konservatoriums, geschätzter und gefeierter Gastdirigent der Berliner und Leningrader Philharmoniker
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Añadir al carritoE.Postkarte (Fotobildseite : Oberengadiner Seen) mit Ort, Datum, Unterschrift DR. MEYER-GIESOW signiert Silvaplana Engadin, 2.VIII.1926 - an den befreundeten ERWIN KROLL (1886-1976, deutscher Pianist, Komponist, Schriftsteller und Musikkritiker. Wie sein Freund Otto Besch war Kroll ein Tondichter Ostpreußens. Da er mit einer Jüd…in (Lisbeth Kroll, geb. Radok) verheiratet war, hatte er Schwierigkeiten an Aufträge zu gelangen.) "Verehrter Herr Doktor ! In diesem kunstreichen Lande kommen einem die besten Gedanken; ich gedenke Ihrer, Ihrer Frau Gemahlin, unserer Chemnitzer Bewegung. In dankbarer Erinnerung." Darunter "Herzliche Grüsse aus zerklüftetem Gebirge, R. SIEGEL" von Rudolf Siegel signiert.

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Añadir al carritoE.Postkarte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Florenz, 26 Via Lorenzo il Magnifico, 29.VI.1941 - an den befreundeten ERWIN KROLL (1886-1976, deutscher Pianist, Komponist, Schriftsteller und Musikkritiker. Wie sein Freund Otto Besch war Kroll ein Tondichter Ostpreußens. Da er mit einer Jüdin (Lisbeth Kroll, geb. Radok) verhei…ratet war, hatte er Schwierigkeiten an Aufträge zu gelangen.) "Lieber Freund Kroll ! .So will ich Ihnen heute berichten, dass es uns weiterhin gut geht (Kein Wunder werden Sie sagen) Ich wünschte Sie könnten beide auch hier sein.Wir fahren jetzt auf 12 Tage zu einer Kur.und kommen dann wieder hierher, wo wir unter obiger Adresse immer zu erreichen sind.Heute viele Grüße von Haus zu Haus. Freundschaftlichst Ihr RUDOLF SIEGEL" / Postkarte auf Vorderseite etwas wischspurig, mit Stempeln, eingedruckter Briefmarke und am linken Rand gelocht. (dito : E.Brief (1 S. 4°, Randochung ohne Textbeeinträchtigung) mit Datum, Unterschrift signiert 19.IX.(19)41 - wohl auch aus FLORENZ, (wo er im Sommer oft lebte, weil dort seine italienstämmige Schwiegermutter Erminia Stiller geb. Bumiller lebte, Witwe des Architekten Hermann Stiller (1850-1931) und Mutter von Siegels Ehefrau Maria Siegel, geborene Stiller) - er schreibt von Nachrichten aus Deutschland ".Hoffentlich sind Sie inzwischen weniger zerklüftet. Nach meinen Nachrichten aus Deutschland solls Ihnen ja - zu meiner Freude - z.Zt. besser als sonst gehen. Von uns ist im Wesentlichen zu berichten, dass es uns gut geht ("Kein Wunder"). Ich habe gerade die Partitur meiner fünfsätzigen Minna-Suite glücklich beendet.Herzlichst Ihr RUDOLF SIEGEL" (gemeint ist sein Werk : MINNA VON BARNHELM, Suite nach dem gleichnamigen Lustspiel von Lessing) EUR 245,- ).

Porträt. Halbfigur. Kupferstich aus "Martin Friedrich Seidels Bilder=Sammlung", Bildgröße: 12 x 9 cm, Blattgröße: 32 x 20 cm, 1751.
Agricola, Johannes ( 1494 Eisleben - 1566 Berlin). Deutscher Reformator und enger Vertrauter Martin Luthers. Geläufige Varianten seines Namens sind Johann Schneider (oder Schnitter, Sneider, Schneyder) Johannes Eisleben oder Magister Islebius (nach seiner Heimatstadt) oder Hans Bauer (Rückübersetzung des latinisierenden Johannes Agricola). Besuch des Martineum Braunschweig, 1506 Wechsel auf eine Schule in Leipzig. Studium in Leipzig, danach Lehrer in Braunschweig. 1516 Immatrikulation in Wittenberg, hier Kontakt zu Philipp Melanchthon, mit dem er am 13. Oktober 1519 das Baccalaureat der Theologie erwarb.
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Porträt. Halbfigur stehend mit Schreibfeder. Kupferstich (anonym), Blattgröße: 32,5 x 20 cm, um 1750.
Hilden, Wilhelm (1551 Berlin - 1587 Frankfurt/Oder), Altphilologe, Professor der griechischen Sprache und Mathematik zu Frankfurt /Oder. 1575 Professur der Logik und Ethik in Leipzig, 1581 kehrte er nach Berlin zurück, um bis 1586 das Rectorat des Gymnasiums zum Grauen Kloster zu führen, hier Mitbesitzer der Offizin von Leonhard Thurneisser, 1586 Professur in Frankfurt/Oder.
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Añadir al carrito0. Selten. - Schönes Blatt in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.

Porträt. Halbfigur stehend mit Schreibfeder. Kupferstich (anonym), Blattgröße: 32,5 x 20 cm, um 1750.
Hilden, Wilhelm (1551 Berlin - 1587 Frankfurt/Oder), Altphilologe, Professor der griechischen Sprache und Mathematik zu Frankfurt /Oder. 1575 Professur der Logik und Ethik in Leipzig, 1581 kehrte er nach Berlin zurück, um bis 1586 das Rectorat des Gymnasiums zum Grauen Kloster zu führen, hier Mitbesitzer der Offizin von Leonhard Thurneisser, 1586 Professur in Frankfurt/Oder.
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Medaille. Material: Silber (?). Maße: Dm 3,5 cm, o. J. (ca. 1970). VS: Porträt des Mediziners mit Schriftzug. RS: Äskulapschlange mit Stab sowie dem Text: Für Verdienste in der hausärztlichen Tätigkeit.
Reil, Johann Christian (1759 Rhaude/Ostfriesland - 1813 Halle/Saale; Arzt, Physiologe, Hirnanatom. 1799 Studium der Medizin in Göttingen und Halle, 1782 Promotion über Gallenerkrankungen "Tractatus de polycholia", danach kurzer Aufenthalt in Berlin bei Marcus Herz. Danach praktizierender Arzt in der ostfriesischen Stadt Norden, 1787 Rückkehr nach Halle. Hier hatte Reil große Verbesserungen des öffentlichen Gesundheitswesens bewirkt: unentgeltliche medizinische Versorgung der Armen, Reform des medizinischen Unterrichts, ein verkürztes Studium nach Art der späteren medizinischen Fachschulen, die poliklinisch -internistische Ausbildung, das Heranführen der Studenten an das Krankenbett, die Einführung und Nutzung chemischer Untersuchungsmethode
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Porträt. Brustbild im Oval. Stahlstich von Weber, Bildgröße: 25 x 19 cm, Blattgröße: 39 x 31,5 cm, 1874.
Hagenbach, Karl Rudolf (*1801 Basel - 1874 ebd.). Schweizer Theologe, Kirchenhistoriker und Lyriker. 1815 Studium der Theologie in Basel, 1820 in Bonn, danach Berlin. 1823 Rückkehr nach Basel, hier wurde er 1825 zum Professor für Kirchengeschichte ernannt. Fünfmal (1832, 1840, 1849, 1850 u. 1862) amtierte er als Rektor der Universität. 1842 Gründung des Protestantischen Hilfsvereins der Schweiz. 1845-1846 Herausgeber des Kirchenblatts für die Schweiz. Neben theologischen und kirchenhistorischen Schriften veröffentlichte Hagenbach auch den Gedichtband "Luther und seine Zeit" sowie 1846 eine zweibändige Gedichtsammlung (1876 in 2. Auflage erschienen).
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