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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 IntroductionCriminal managers cause damage amounting to billions of dollars due to fraud,espionage, manipulated balance sheets. With a view to the huge economic damage, White-collar Crime is a highly charged issue. The financial loss amounted approximately 5, 57 billions of euros per enterprise, resulting from a study of the auditing company PricewaterhouseCoopers (PWC). In addition to the great financialdamages, there are also non-material damages for instance loss of image and decrease of work ethics.1Here, the question arises why in spite of the economic importance there is simply few scientific knowledge to explain the motivation of the offenders. To this day,there is neither a unified definition of White-collar Crime nor a special generally accepted theory to explain this kind of crime. Even the fundamental questions ''Why ', 'Why do people commit crime ', 'Why do others conform ''2, remain unanswered. It is our intension to work out whether there is a theory to 'decipher the phenomenon' of White-collar Crime.1 Vgl. Nestler / Salvenmoser / Bussmann (2009) S.11ff.2 Brown/ Esbensen/ Geis (2010) S.134.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012
ISBN 10: 3656223866 ISBN 13: 9783656223863
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungAufgrund der vom Europäischen Parlament und Rat erlassenen Verordnung der Europäischen Union vom 19. Juli 2002 (VO EG 1606/2002) zur Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der Europäische Union (EU) verpflichtet, für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2004 beginnen, ihren Konzernabschluss nach International Accounting Standards (IAS)/ International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen.1 Um das deutsche Bilanzrecht an diese sog. IAS Verordnung anzupassen, wurde Ende 2004 das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG)verkündet, welches die Pflicht zur Rechnungslegung nach IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen in315 a HGB festgeschrieben hat.2Obwohl die Vorschriften der IAS/IFRS originär auf kapitalmarktorientierte Unternehmen zugeschnitten sind, entscheiden sich auch immer mehr nichtkapitalmarktorientierte Unternehmen aufgrund der wachsenden internationalen Verflechtungen der deutschen Wirtschaft für die internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS.Den Vorteilen der Anwendung der IAS/IFRS, wie bspw. einer verbesserten internationalen Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse, sowie einem oftmals einfacheren Zugang zu Finanzmitteln, steht jedoch ein komplexes, sich stetig änderndes Regelwerk gegenüber.3 Das International Accounting Standards Board(IASB) hat daher bereits am 19. Juni 2003 mit IFRS 1 (First-time Adaption of International Financial Reporting Standards) einen Standard veröffentlicht, derRegelungen für die Umstellung vom nationalen Bilanzrecht nach HGB auf die internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS enthält und den Unternehmen den Übergang durch zahlreiche Wahlrechte und Sonderregelungen erleichtert. Zusätzlich wurden am 9. Juli 2009 die IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) veröffentlicht, welche im Vergleich zu den 'Full-IFRS' weniger komplexe Regelungen enthalten.Im Anschluss werden die Rechnungslegungsstandards nach IAS/IFRS aus Vereinfachungsgründen mit IFRS abgekürzt.1 Vgl. Zingel, International Financial Reporting Standards, 2009, S. 4.2 Vgl. Oehler, IFRS-Umstellung bei KMU, 2005, S. 1.3 Vgl. Advani, in: Reuther/Heyd, Full IFRS, 2011, S. 859 f.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 12 Punkte, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Seminar zu aktellen Rechtsfragen des Planungsrechts und des öffentlichen Wirtschaftsrechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Einführung des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (Informationsfreiheitsgesetz - IFG) am 1. Januar 2006 hat der Gesetzgeber das Prinzip der Aktenöffentlichkeit eingeführt und somit die öffentliche Hand zu besonderer Transparenz verpflichtet. Vom Grundsatz des Aktengeheimnisses hin zum voraussetzungslosen Informationsanspruch für jedermann; ein Paradigmenwechsel, der im Vergaberecht zu gewissen Spannungen führt. Auch wenn die Ziele des IFG, das Verwaltungshandeln des Bundes transparenter zu machen und die demokratischen Beteiligungsrechte der Bürger zu stärken, grundsätzlich zu begrüßen sind, lässt sich ein grenzenloser Informationsanspruch kaum mit den vergaberechtlichen Prinzipien des unverfälschten Wettbewerbs und der Geheimhaltung vereinbaren.Auch die vergaberechtlichen Informations- und Akteneinsichtsansprüche stehen grundsätzlich Geheimhaltungsinteressen anderer Verfahrensbeteiligter diametral entgegen. Während Antragsteller zur Begründung effektiven Rechtschutzes im Vergabeverfahren und im Vergabenachprüfungsverfahren großes Interesse an uneingeschränkter Akteneinsicht haben, versuchen andere Verfahrensbeteiligte einer Offenlage durch die Berufung auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse entgegenzuwirken.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. White-collar Crime: Theories and ideas that have been used to explain why some managers commit white-collar crimes | What costs and benefits do white-collar criminals typically weigh in deciding whether to commit a crime? | Irina Harant (u. a.) | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656356356 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Erstmalige Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses nach IFRS | Irina Harant | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656223863 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Akteneinsichts- und Informationsansprüche im Vergabeverfahren und im vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahren | Irina Harant | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656852926 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2013
ISBN 10: 3656378940 ISBN 13: 9783656378945
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Universität Siegen, Veranstaltung: Insolvenzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Endstation Insolvenzverfahren, finales Todesurteil oder Neubeginn Der Begriff Insolvenz wird im Allgemeinen mit dem endgültigen Untergang des Unternehmens gleichgesetzt. Musste der Schuldner im Mittelalter noch mit einem Arrest im Schuldturm rechnen, wurde ihm im Jahre 1999 die Insolvenzordnung an die Hand gegeben. Mit deren Einführung sollte die Sanierung und Fortführung von Unternehmen ins Zentrum des deutschen Insolvenzrechts rücken. Ausdruck haben die Bestrebungen des Gesetzgebers vor allem in den neu hervorgebrachten Instituten des Insolvenzplans, der Eigenverwaltung und des Insolvenzantragsgrundes der drohenden Zahlungsunfähigkeit gefunden. Jedoch hat die InsO mit ihren zahlreichen Sanierungswerkzeugen nicht dazu beigetragen, der Sanierung mittels Insolvenzplan und Eigenverwaltung aus dem Schattendasein zu verhelfen.Demgegenüber laufen eigenverwaltende Plansanierungen in den USA nach dem dortigen Chapter 11-Verfahren geradezu wie am Fließband, dazu aktuell der Fall American Airlines. Doch wieso funktioniert die InsO nicht Die Gründe für das Ausbleiben deutscher Erfolgsgeschichten finden sich in den unbefriedigenden Regelungen zur Eigenverwaltung sowie der mangelnden Planungssicherheit des Verfahrens.Der Gesetzgeber versucht diese Schwachstellen zu beseitigen und reagiert mit dem 'Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen' (ESUG). Es soll Deutschland zu einem Mentalitätswandel in eine andere Insolvenzkultur verhelfen. Eine Kultur, die die Insolvenz vom Stigma der Liquidation befreit und sich an der US-amerikanischen Tradition einer 'zweiten Chance' überlebensfähiger Unternehmen orientiert. Einer der Kernpunkte der Reform ist die Einführung des sog. Schutzschirmverfahrens, eine Art eigenständiges Sanierungsverfahren, geregelt in270b InsO.Die aktuelle Reform und die daraus entstiegene neue Insolvenzkultur geben den entscheidenden Anlass dafür, sich mit der rechtsvergleichenden Thematik der Sanierungsmöglichkeiten von Unternehmen in der Insolvenz durch das deutschen Schutzschirmverfahren nach270b InsO und das US-amerikanischen Reorganisationsverfahren nach Chapter 11 zu befassen.Ziel der Arbeit ist es, die Verfahren nicht lediglich gegenüberzustellen, sondern vielmehr, den Verfahrensverlauf und sich aus den Verfahren ergebende Problemfelder unter begleitender Bezugnahme auf ausgesuchte Wirtschaftsfallbeispiele eingehend zu untersuchen und miteinander zu vergleichen.
Librería: preigu, Osnabrück, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Das "Schutzschirmverfahren" nach dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) im Vergleich zu den Regelungen von Chapter 11 of Title 11 of the United States Code | Irina Harant | Taschenbuch | 128 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656378945 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Aufgrund der vom Europäischen Parlament und Rat erlassenen Verordnung der Europäischen Union vom 19. Juli 2002 (VO EG 1606/2002) zur Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der Europäische Union (EU) verpflichtet, für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2004 beginnen, ihren Konzernabschluss nach International Accounting Standards (IAS)/ International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen.1 Um das deutsche Bilanzrecht an diese sog. IAS Verordnung anzupassen, wurde Ende 2004 das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG)verkündet, welches die Pflicht zur Rechnungslegung nach IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen in § 315 a HGB festgeschrieben hat.2 Obwohl die Vorschriften der IAS/IFRS originär auf kapitalmarktorientierte Unternehmen zugeschnitten sind, entscheiden sich auch immer mehr nichtkapitalmarktorientierte Unternehmen aufgrund der wachsenden internationalen Verflechtungen der deutschen Wirtschaft für die internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS. Den Vorteilen der Anwendung der IAS/IFRS, wie bspw. einer verbesserten internationalen Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse, sowie einem oftmals einfacheren Zugang zu Finanzmitteln, steht jedoch ein komplexes, sich stetig änderndes Regelwerk gegenüber.3 Das International Accounting Standards Board(IASB) hat daher bereits am 19. Juni 2003 mit IFRS 1 (First-time Adaption of International Financial Reporting Standards) einen Standard veröffentlicht, der Regelungen für die Umstellung vom nationalen Bilanzrecht nach HGB auf die internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS enthält und den Unternehmen den Übergang durch zahlreiche Wahlrechte und Sonderregelungen erleichtert. Zusätzlich wurden am 9. Juli 2009 die IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) veröffentlicht, welche im Vergleich zu den ¿Full-IFRS¿ weniger komplexe Regelungen enthalten. Im Anschluss werden die Rechnungslegungsstandards nach IAS/IFRS aus Vereinfachungsgründen mit IFRS abgekürzt. 1 Vgl. Zingel, International Financial Reporting Standards, 2009, S. 4. 2 Vgl. Oehler, IFRS-Umstellung bei KMU, 2005, S. 1. 3 Vgl. Advani, in: Reuther/Heyd, Full IFRS, 2011, S. 859 f.
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Librería: Mispah books, Redhill, SURRE, Reino Unido
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 IntroductionCriminal managers cause damage amounting to billions of dollars due to fraud,espionage, manipulated balance sheets. With a view to the huge economic damage, White-collar Crime is a highly charged issue. The financial loss amounted approximately 5, 57 billions of euros per enterprise, resulting from a study of the auditing company PricewaterhouseCoopers (PWC). In addition to the great financialdamages, there are also non-material damages for instance loss of image and decrease of work ethics.1Here, the question arises why in spite of the economic importance there is simply few scientific knowledge to explain the motivation of the offenders. To this day,there is neither a unified definition of White-collar Crime nor a special generally accepted theory to explain this kind of crime. Even the fundamental questions ''Why ', 'Why do people commit crime ', 'Why do others conform ''2, remain unanswered. It is our intension to work out whether there is a theory to 'decipher the phenomenon' of White-collar Crime.1 Vgl. Nestler / Salvenmoser / Bussmann (2009) S.11ff.2 Brown/ Esbensen/ Geis (2010) S.134 32 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungAufgrund der vom Europäischen Parlament und Rat erlassenen Verordnung der Europäischen Union vom 19. Juli 2002 (VO EG 1606/2002) zur Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, sind alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der Europäische Union (EU) verpflichtet, für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2004 beginnen, ihren Konzernabschluss nach International Accounting Standards (IAS)/ International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen.1 Um das deutsche Bilanzrecht an diese sog. IAS Verordnung anzupassen, wurde Ende 2004 das Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG)verkündet, welches die Pflicht zur Rechnungslegung nach IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen in315 a HGB festgeschrieben hat.2Obwohl die Vorschriften der IAS/IFRS originär auf kapitalmarktorientierte Unternehmen zugeschnitten sind, entscheiden sich auch immer mehr nichtkapitalmarktorientierte Unternehmen aufgrund der wachsenden internationalen Verflechtungen der deutschen Wirtschaft für die internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS.Den Vorteilen der Anwendung der IAS/IFRS, wie bspw. einer verbesserten internationalen Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse, sowie einem oftmals einfacheren Zugang zu Finanzmitteln, steht jedoch ein komplexes, sich stetig änderndes Regelwerk gegenüber.3 Das International Accounting Standards Board(IASB) hat daher bereits am 19. Juni 2003 mit IFRS 1 (First-time Adaption of International Financial Reporting Standards) einen Standard veröffentlicht, derRegelungen für die Umstellung vom nationalen Bilanzrecht nach HGB auf die internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS enthält und den Unternehmen den Übergang durch zahlreiche Wahlrechte und Sonderregelungen erleichtert. Zusätzlich wurden am 9. Juli 2009 die IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) veröffentlicht, welche im Vergleich zu den 'Full-IFRS' weniger komplexe Regelungen enthalten.Im Anschluss werden die Rechnungslegungsstandards nach IAS/IFRS aus Vereinfachungsgründen mit IFRS abgekürzt.1 Vgl. Zingel, International Financial Reporting Standards, 2009, S. 4.2 Vgl. Oehler, IFRS-Umstellung bei KMU, 2005, S. 1.3 Vgl. Advani, in: Reuther/Heyd, Full IFRS, 2011, S. 859 f. 36 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Andere Rechtssysteme, Rechtsvergleichung, Note: 12 Punkte, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Veranstaltung: Seminar zu aktellen Rechtsfragen des Planungsrechts und des öffentlichen Wirtschaftsrechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Einführung des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (Informationsfreiheitsgesetz - IFG) am 1. Januar 2006 hat der Gesetzgeber das Prinzip der Aktenöffentlichkeit eingeführt und somit die öffentliche Hand zu besonderer Transparenz verpflichtet. Vom Grundsatz des Aktengeheimnisses hin zum voraussetzungslosen Informationsanspruch für jedermann; ein Paradigmenwechsel, der im Vergaberecht zu gewissen Spannungen führt. Auch wenn die Ziele des IFG, das Verwaltungshandeln des Bundes transparenter zu machen und die demokratischen Beteiligungsrechte der Bürger zu stärken, grundsätzlich zu begrüßen sind, lässt sich ein grenzenloser Informationsanspruch kaum mit den vergaberechtlichen Prinzipien des unverfälschten Wettbewerbs und der Geheimhaltung vereinbaren.Auch die vergaberechtlichen Informations- und Akteneinsichtsansprüche stehen grundsätzlich Geheimhaltungsinteressen anderer Verfahrensbeteiligter diametral entgegen. Während Antragsteller zur Begründung effektiven Rechtschutzes im Vergabeverfahren und im Vergabenachprüfungsverfahren großes Interesse an uneingeschränkter Akteneinsicht haben, versuchen andere Verfahrensbeteiligte einer Offenlage durch die Berufung auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse entgegenzuwirken. 52 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Universität Siegen, Veranstaltung: Insolvenzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Endstation Insolvenzverfahren, finales Todesurteil oder Neubeginn Der Begriff Insolvenz wird im Allgemeinen mit dem endgültigen Untergang des Unternehmens gleichgesetzt. Musste der Schuldner im Mittelalter noch mit einem Arrest im Schuldturm rechnen, wurde ihm im Jahre 1999 die Insolvenzordnung an die Hand gegeben. Mit deren Einführung sollte die Sanierung und Fortführung von Unternehmen ins Zentrum des deutschen Insolvenzrechts rücken. Ausdruck haben die Bestrebungen des Gesetzgebers vor allem in den neu hervorgebrachten Instituten des Insolvenzplans, der Eigenverwaltung und des Insolvenzantragsgrundes der drohenden Zahlungsunfähigkeit gefunden. Jedoch hat die InsO mit ihren zahlreichen Sanierungswerkzeugen nicht dazu beigetragen, der Sanierung mittels Insolvenzplan und Eigenverwaltung aus dem Schattendasein zu verhelfen.Demgegenüber laufen eigenverwaltende Plansanierungen in den USA nach dem dortigen Chapter 11-Verfahren geradezu wie am Fließband, dazu aktuell der Fall American Airlines. Doch wieso funktioniert die InsO nicht Die Gründe für das Ausbleiben deutscher Erfolgsgeschichten finden sich in den unbefriedigenden Regelungen zur Eigenverwaltung sowie der mangelnden Planungssicherheit des Verfahrens.Der Gesetzgeber versucht diese Schwachstellen zu beseitigen und reagiert mit dem 'Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen' (ESUG). Es soll Deutschland zu einem Mentalitätswandel in eine andere Insolvenzkultur verhelfen. Eine Kultur, die die Insolvenz vom Stigma der Liquidation befreit und sich an der US-amerikanischen Tradition einer 'zweiten Chance' überlebensfähiger Unternehmen orientiert. Einer der Kernpunkte der Reform ist die Einführung des sog. Schutzschirmverfahrens, eine Art eigenständiges Sanierungsverfahren, geregelt in270b InsO.Die aktuelle Reform und die daraus entstiegene neue Insolvenzkultur geben den entscheidenden Anlass dafür, sich mit der rechtsvergleichenden Thematik der Sanierungsmöglichkeiten von Unternehmen in der Insolvenz durch das deutschen Schutzschirmverfahren nach270b InsO und das US-amerikanischen Reorganisationsverfahren nach Chapter 11 zu befassen.Ziel der Arbeit ist es, die Verfahren nicht lediglich gegenüberzustellen, sondern vielmehr, den Verfahrensverlauf und sich aus den Verfahren ergebende Problemfelder unter begleitender Bezugnahme auf ausgesuchte Wirtschaftsfallbeispiele eingehend zu untersuchen und miteinander zu vergleichen. 128 pp. Deutsch.