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Publicado por FIVA, 2016
Librería: Barksdale Books, Almere, Holanda
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Publicado por Kopfhörer Recordings, ohne Ortsangabe, 2012
Librería: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Alemania
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Añadir al carritosehr guter Zustand CD. Viertes Album der Rapperin, die sich hier indessen eher als Lyrikerin denn als Rap-Sängerin erweist. Gramm 200.
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
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Publicado por Universitetsforlaget, 2014
ISBN 10: 8215022782 ISBN 13: 9788215022789
Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
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Librería: GreatBookPricesUK, Woodford Green, Reino Unido
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Alex Fiva bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// - Alex Fiva (* 29. Januar 1986 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein Schweizer Freestyle-Skisportler. Er ist auf die Disziplin Skicross spezialisiert. Seine bisher grössten Erfolge sind der Gewinn der Skicross-Weltcupwertung der Saison 2012/13 und sein Sieg an der Weltmeisterschaft 2021. Fiva ist ein schweizerisch-amerikanischer Doppelbürger. Zu Beginn seiner Sportkarriere war er ein alpiner Skirennläufer, blieb aber ohne grössere Erfolge. Sein bestes Ergebnis in einem FIS-Rennen ist ein dritter Platz im Januar 2006, im Europacup belegte er einen Monat später den 30. Platz in der Super-Kombination von Veysonnaz. Das letzte alpine Skirennen bestritt er im April 2007, woraufhin er zur Freestyle-Disziplin Skicross wechselte. Sein Debüt im Freestyle-Weltcup hatte Fiva am 9. März 2008 in Hasliberg, wo er Platz 28 erreichte und damit auch gleich Weltcuppunkte gewann. An diese Leistung konnte er im Winter 2008/09 vorerst nicht anknüpfen. Erst ein weiteres Jahr später begann Fiva den Anschluss an die Weltspitze zu finden, als er am 12. März 2010 in Grindelwald auf Platz 12 fuhr. Die erste Weltcup-Podestplatzierung erzielte er am 19. Dezember 2010 mit Platz 2 in Innichen; im Verlaufe des Winters folgten drei weitere Top-10-Platzierungen. Am 7. Januar 2012 konnte Fiva in St. Johann in Tirol seinen ersten Weltcupsieg feiern. Acht Tage später siegte er auch in Les Contamines, was in der Endabrechnung den dritten Platz im Skicross-Weltcup ergab. In der Saison 2012/13 gehörte Fiva zu den weltweit erfolgreichsten Skicrossern. Viermal stand er auf dem Podest eines Weltcuprennens, davon dreimal als Sieger. Er war nie schlechter klassiert als auf dem elften Platz und entschied die Skicross-Weltcupwertung mit grossem Vorsprung für sich. Bei der Weltmeisterschaft 2013 konnte er hingegen seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und wurde Elfter. In der Saison 2013/14 konnte Fiva zu Beginn nur zum Teil an die Leistungen des Vorwinters anknüpfen. Er siegte in zwei Weltcuprennen, musste aber bei den Olympischen Winterspielen 2014 aufgrund einer Rückenverletzung mit dem 31. Platz vorliebnehmen. Fiva erzielte in der Saison 2014/15 einen Podestplatz, kam aber in den übrigen Weltcuprennen nicht über einen 10. Platz hinaus. Etwas besser verlief die Saison 2015/16, mit einem Podestplatz und fünf weiteren Top-10-Platzierungen. In der Weltcupsaison 2016/17 konnte er zwei Rennen für sich entscheiden und war dreimal Dritter. Als Ausgleichssportart spielte Fiva American Football und gehörte einige Jahre lang zum Kader des mehrfachen Schweizermeisters Calanda Broncos. Erfolge Olympische Spiele Sotschi 2014: 31. Skicross Weltmeisterschaften Deer Valley 2011: 25. Skicross Voss 2013: 11. Skicross Kreischberg 2015: 28. Skicross Sierra Nevada 2017: 21. Skicross Park City 2019: 4. Skicross Idre 2021: Weltmeister Skicross /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal GAD-0440 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Alex Fiva bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// - Alex Fiva (* 29. Januar 1986 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein Schweizer Freestyle-Skisportler. Er ist auf die Disziplin Skicross spezialisiert. Seine bisher grössten Erfolge sind der Gewinn der Skicross-Weltcupwertung der Saison 2012/13 und sein Sieg an der Weltmeisterschaft 2021. Fiva ist ein schweizerisch-amerikanischer Doppelbürger. Zu Beginn seiner Sportkarriere war er ein alpiner Skirennläufer, blieb aber ohne grössere Erfolge. Sein bestes Ergebnis in einem FIS-Rennen ist ein dritter Platz im Januar 2006, im Europacup belegte er einen Monat später den 30. Platz in der Super-Kombination von Veysonnaz. Das letzte alpine Skirennen bestritt er im April 2007, woraufhin er zur Freestyle-Disziplin Skicross wechselte. Sein Debüt im Freestyle-Weltcup hatte Fiva am 9. März 2008 in Hasliberg, wo er Platz 28 erreichte und damit auch gleich Weltcuppunkte gewann. An diese Leistung konnte er im Winter 2008/09 vorerst nicht anknüpfen. Erst ein weiteres Jahr später begann Fiva den Anschluss an die Weltspitze zu finden, als er am 12. März 2010 in Grindelwald auf Platz 12 fuhr. Die erste Weltcup-Podestplatzierung erzielte er am 19. Dezember 2010 mit Platz 2 in Innichen; im Verlaufe des Winters folgten drei weitere Top-10-Platzierungen. Am 7. Januar 2012 konnte Fiva in St. Johann in Tirol seinen ersten Weltcupsieg feiern. Acht Tage später siegte er auch in Les Contamines, was in der Endabrechnung den dritten Platz im Skicross-Weltcup ergab. In der Saison 2012/13 gehörte Fiva zu den weltweit erfolgreichsten Skicrossern. Viermal stand er auf dem Podest eines Weltcuprennens, davon dreimal als Sieger. Er war nie schlechter klassiert als auf dem elften Platz und entschied die Skicross-Weltcupwertung mit grossem Vorsprung für sich. Bei der Weltmeisterschaft 2013 konnte er hingegen seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und wurde Elfter. In der Saison 2013/14 konnte Fiva zu Beginn nur zum Teil an die Leistungen des Vorwinters anknüpfen. Er siegte in zwei Weltcuprennen, musste aber bei den Olympischen Winterspielen 2014 aufgrund einer Rückenverletzung mit dem 31. Platz vorliebnehmen. Fiva erzielte in der Saison 2014/15 einen Podestplatz, kam aber in den übrigen Weltcuprennen nicht über einen 10. Platz hinaus. Etwas besser verlief die Saison 2015/16, mit einem Podestplatz und fünf weiteren Top-10-Platzierungen. In der Weltcupsaison 2016/17 konnte er zwei Rennen für sich entscheiden und war dreimal Dritter. Als Ausgleichssportart spielte Fiva American Football und gehörte einige Jahre lang zum Kader des mehrfachen Schweizermeisters Calanda Broncos. Erfolge Olympische Spiele Sotschi 2014: 31. Skicross Weltmeisterschaften Deer Valley 2011: 25. Skicross Voss 2013: 11. Skicross Kreischberg 2015: 28. Skicross Sierra Nevada 2017: 21. Skicross Park City 2019: 4. Skicross Idre 2021: Weltmeister Skicross /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box96-U013ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Sehr gut. Postkarte von Alex Fiva bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig).- Alex Fiva (* 29. Januar 1986 in Newport Beach, Kalifornien) ist ein Schweizer Freestyle-Skisportler. Er ist auf die Disziplin Skicross spezialisiert. Seine bisher grössten Erfolge sind der Gewinn der Skicross-Weltcupwertung der Saison 2012/13 und sein Sieg an der Weltmeisterschaft 2021. Fiva ist ein schweizerisch-amerikanischer Doppelbürger. Zu Beginn seiner Sportkarriere war er ein alpiner Skirennläufer, blieb aber ohne grössere Erfolge. Sein bestes Ergebnis in einem FIS-Rennen ist ein dritter Platz im Januar 2006, im Europacup belegte er einen Monat später den 30. Platz in der Super-Kombination von Veysonnaz. Das letzte alpine Skirennen bestritt er im April 2007, woraufhin er zur Freestyle-Disziplin Skicross wechselte. Sein Debüt im Freestyle-Weltcup hatte Fiva am 9. März 2008 in Hasliberg, wo er Platz 28 erreichte und damit auch gleich Weltcuppunkte gewann. An diese Leistung konnte er im Winter 2008/09 vorerst nicht anknüpfen. Erst ein weiteres Jahr später begann Fiva den Anschluss an die Weltspitze zu finden, als er am 12. März 2010 in Grindelwald auf Platz 12 fuhr. Die erste Weltcup-Podestplatzierung erzielte er am 19. Dezember 2010 mit Platz 2 in Innichen; im Verlaufe des Winters folgten drei weitere Top-10-Platzierungen. Am 7. Januar 2012 konnte Fiva in St. Johann in Tirol seinen ersten Weltcupsieg feiern. Acht Tage später siegte er auch in Les Contamines, was in der Endabrechnung den dritten Platz im Skicross-Weltcup ergab. In der Saison 2012/13 gehörte Fiva zu den weltweit erfolgreichsten Skicrossern. Viermal stand er auf dem Podest eines Weltcuprennens, davon dreimal als Sieger. Er war nie schlechter klassiert als auf dem elften Platz und entschied die Skicross-Weltcupwertung mit grossem Vorsprung für sich. Bei der Weltmeisterschaft 2013 konnte er hingegen seiner Favoritenrolle nicht gerecht werden und wurde Elfter. In der Saison 2013/14 konnte Fiva zu Beginn nur zum Teil an die Leistungen des Vorwinters anknüpfen. Er siegte in zwei Weltcuprennen, musste aber bei den Olympischen Winterspielen 2014 aufgrund einer Rückenverletzung mit dem 31. Platz vorliebnehmen. Fiva erzielte in der Saison 2014/15 einen Podestplatz, kam aber in den übrigen Weltcuprennen nicht über einen 10. Platz hinaus. Etwas besser verlief die Saison 2015/16, mit einem Podestplatz und fünf weiteren Top-10-Platzierungen. In der Weltcupsaison 2016/17 konnte er zwei Rennen für sich entscheiden und war dreimal Dritter. Als Ausgleichssportart spielte Fiva American Football und gehörte einige Jahre lang zum Kader des mehrfachen Schweizermeisters Calanda Broncos. Erfolge Olympische Spiele Sotschi 2014: 31. Skicross Weltmeisterschaften Deer Valley 2011: 25. Skicross Voss 2013: 11. Skicross Kreischberg 2015: 28. Skicross Sierra Nevada 2017: 21. Skicross Park City 2019: 4. Skicross Idre 2021: Weltmeister Skicross /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box65-U008ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Librería: Kennys Bookshop and Art Galleries Ltd., Galway, GY, Irlanda
EUR 68,99
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Librería: Joseph Burridge Books, Dagenham, Reino Unido
EUR 53,73
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Añadir al carritoSoft cover. Condición: New. 104 pages. Norwegian exhibits several possessive constructions. An NP internal possessor can be linked to the head noun in different ways, and it can occupy a prenominal or postnominal position. This book describes the most common possessive constructions in written and spoken Norwegian, and analyzes the various types. The theoretical framework is the Government and Binding (GB) Theory. GB Theory is a branch of transformational grammar, developed by Noam Chomsky and other linguists from 1980 and onwards. Especially during these last years, studies of Scandinavian languages have contributed a lot to the development of the theory and to a better understanding of the nature of natural languages. The analyses of the possessive constructions presented here, shows both that GB Theory is a useful tool for gaining insights into the structure of Norwegian, and that some modifications of the theory are needed when these constructions are considered. Tromsø-studier i språkvitenskap 9.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
EUR 79,30
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Añadir al carritoPaperback. Condición: Brand New. 150 pages. 9.18x6.12x9.21 inches. In Stock.
Librería: Kennys Bookstore, Olney, MD, Estados Unidos de America
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Librería: ISD LLC, Bristol, CT, Estados Unidos de America
Original o primera edición
EUR 110,96
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Añadir al carritopaperback. Condición: New. 1st.
Librería: LIBRERIA SILENTE, Bojano, CB, Italia
EUR 5,99
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Añadir al carritoSingle Issue Magazine. Condición: Used: Very Good.
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
EUR 133,11
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Añadir al carritoCondición: As New. Unread book in perfect condition.
Librería: Revaluation Books, Exeter, Reino Unido
EUR 131,38
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Añadir al carritoPaperback. Condición: Brand New. 313 pages. 9.09x6.06x9.13 inches. In Stock.
Librería: GreatBookPrices, Columbia, MD, Estados Unidos de America
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Librería: Grand Eagle Retail, Bensenville, IL, Estados Unidos de America
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Añadir al carritoPaperback. Condición: new. Paperback. Ausgehend von antiken und zeitgenoessischen Konzeptualisierungen der Metapher beleuchtet Fiva Savkovic zunaechst die Metapher als kognitives Phaenomen. Diese Erkenntnisse mit der Sprechakttheorie verbindend, untersucht sie sodann metaphorische Aspekte goettlicher Berufung im Alten Testament und in der antiken griechisch-roemischen Literatur. Kernfrage der Untersuchung ist jedoch, wie der Apostel Paulus die Berufungsmetapher verwendet. Die Autorin zeigt, dass Paulus goettliche Berufung als einen integralen Aspekt von Gottes Schoepfung begreift, der sich im Laufe der Geschichte durch sein interaktives Engagement mit den Menschen entfaltet, um Gottes Heilsplan fuer sein Volk zu erfuellen. Indem Paulus diese traditionelle Vorstellung mit dem Christus-Geschehen verknuepft, definiert er die Berufung als Gottes neu als Handeln, das Menschen in die Gemeinschaft Jesu Christi bringt und zur Bildung der ekklhsia fuehrt - einer Gemeinschaft von Menschen, die von Gott berufen sind, ihre Identitaet in Bezug auf Jesus Christus zu gestalten. Auf der Grundlage der Theorie der kognitiven Metaphern untersucht Fiva Savkovic die paulinische Berufungsterminologie. Dabei zeigt sie, wie Paulus das israelitische Verstaendnis der Berufung als goettliches Schoepfungshandeln aufgreift und gleichzeitig neu definiert als Handeln Gottes, das Menschen in die ekklhsia bringt - in die Gemeinschaft, die ihre Identitaet in Bezug auf Jesus Christus gestaltet. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
Publicado por Editions de l'arc, 1986
Librería: Librairie Et Cætera - Sophie Rosière, Belin-Béliet, Francia
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Añadir al carritoCouverture rigide. Livre en français. Cartonné. 96 pages. Livre.
EUR 150,57
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Añadir al carritoPaperback. Condición: New. Beginning with ancient conceptualizations of metaphor and extending to contemporary cognitive semantics, Fiva Savkovic first describes and elucidates metaphor as a cognitive phenomenon. By connecting these insights to speech act theory, she examines the metaphorical aspects of divine calling as used in the Old Testament and ancient Greco-Roman literature. In its main section, her study examines how the apostle Paul employed the metaphor of calling. The main insight is that Paul integrated the traditional Israelite understanding of divine calling as an integral aspect of God's creation, unfolding throughout history through his interactive engagement with humans to fulfill God's salvific plan for his people. Importantly, Paul linked this concept to the Christ event, redefining calling as God's action of bringing humans into the community of Jesus Christ, resulting in the formation of the ???????? - a community of those called by God to shape their identities in relation to Jesus Christ.