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Eppinger hans sen (10 resultados)

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    Editorial: Leuschner & Lubensky, 1891

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    gebundene Ausgabe. Condición: Gut. 34 Seiten, neu gebunden, Seiten leicht gebräunt, sehr schön erhalten, ME-419 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.

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    Pag. OBrosch. Mit der Tafel. Mit eighd. Widmung des Verfassers. - Leichte Gbrsp., oberes Kapital m. kl. Anplatzung, geringf. stockfleckig, hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd., leichte Knitterspuren a. rücks. Ebd. - Hans Eppinger sen. ( 1846 - 1916) war nach dem Medizinstudium in Prag, wo er 1869 promoviert wurde und sich 1872 habilitierte, zunächst Assistent am dortigen Institut unter Wenzel Treitz und Edwin Klebs. Seit 1875 a.o. Prof., folgte er 1882 einem Ruf als o. Prof. nach Graz. 1885 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Er machte sich besonders um die Bakteriologie und die Erforschung von Infektionskrankheiten verdient. Bei der Hadernkrankheit gelang ihm die Nachweis, daß es sich um eine Infektion durch Eintamen von Milzbrandsporen handelt, die Ausgangspunkt einer Allgemeininfektion werden kann. Als erster beschrieb er auch das embolisch-mykotische Aneurysma und eine pathogene Cladothrix als Ursache einer Pseudotuberkulose. Mit seinen Untersuchungen zur Entstehung des Ikterus regte er seinen Sohn Hans Eppinger jun. zu dessen Forschungen zur Leberpathologie an. Er veröffentlichte u.a. Pathologische Anatomie des Larynx und der Trachea (1880) und Die Hadernkrankheit als typischer Inhalationsmilzbrand (1894). (Quelle DBE).…

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    Pag. OBrosch. Mit eighd. Widmung des Verfassers. - Leichte Gbrsp., hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd., minimal stockfleckig. - Hans Eppinger sen. (1846 - 1916) war nach dem Medizinstudium in Prag, wo er 1869 promoviert wurde und sich 1872 habilitierte, zunächst Assistent am dortigen Institut unter Wenzel Treitz und Edwin Klebs. Seit 1875 a.o. Prof., folgte er 1882 einem Ruf als o. Prof. nach Graz. 1885 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Er machte sich besonders um die Bakteriologie und die Erforschung von Infektionskrankheiten verdient. Bei der Hadernkrankheit gelang ihm die Nachweis, daß es sich um eine Infektion durch Eintamen von Milzbrandsporen handelt, die Ausgangspunkt einer Allgemeininfektion werden kann. Als erster beschrieb er auch das embolisch-mykotische Aneurysma und eine pathogene Cladothrix als Ursache einer Pseudotuberkulose. Mit seinen Untersuchungen zur Entstehung des Ikterus regte er seinen Sohn Hans Eppinger jun. zu dessen Forschungen zur Leberpathologie an. Er veröffentlichte u.a. Pathologische Anatomie des Larynx und der Trachea (1880) und Die Hadernkrankheit als typischer Inhalationsmilzbrand (1894). (Quelle DBE).…

    • Tapa blanda

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    Graz, Leuscher & Lubensky, 1891, 8°, 34 pp., orig. Broschur. Erstdruck! Hans Eppinger sen. (1846-1916) studierte in Prag, wo er 1868 promoviert wurde. Als Assistent der pathologischen Anatomie in Prag unter Treitz und Klebs weiterausgebildet, habilitiert er sich 1872 für dieses Fach (1875 a.o. Professor) und wurde nach Heschls Tod als Ordinarius nach Graz berufen. Außer zahlreichen Zeitschriftenbeiträgen, von denen besonders die Arbeiten über Lungenemphysem, Aneurysmen Cladothrix-Krankheiten zu nennen sind, veröffentlichte er "Pathologische Anatomie des Larynx und der Trachea", berlin 1880, "Die Hadernkrankheit als typischer Inhalationsmilzbrand", Jena 1894. -cf. Fischer, p.369. …

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    6 S. OBrosch. Mit eighd. Widmung des Verfassers. - Leichte Gbrsp., geringf. stockfleckig, hds. Buntstiftbuchstabe a. Ebd. - Eppinger sen., ( 1846 - 1916), war nach dem Medizinstudium in Prag, wo er 1869 promoviert wurde und sich 1872 habilitierte, zunächst Assistent am dortigen Institut unter Wenzel Treitz und Edwin Klebs. Seit 1875 a.o. Prof., folgte er 1882 einem Ruf als o. Prof. nach Graz. 1885 wurde er in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina aufgenommen. Er machte sich besonders um die Bakteriologie und die Erforschung von Infektionskrankheiten verdient. Bei der Hadernkrankheit gelang ihm die Nachweis, daß es sich um eine Infektion durch Einatmen von Milzbrandsporen handelt, die Ausgangspunkt einer Allgemeininfektion werden kann. Als erster beschrieb er auch das embolisch-mykotische Aneurysma und eine pathogene Cladothrix als Ursache einer Pseudotuberkulose (hier vorliegend). Mit seinen Untersuchungen zur Entstehung des Ikterus regte er seinen Sohn Hans Eppinger jun. zu dessen Forschungen zur Leberpathologie an. Er veröffentlichte u.a. Pathologische Anatomie des Larynx und der Trachea (1880) und Die Hadernkrankheit als typischer Inhalationsmilzbrand (1894). (DBE).…

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    Erg. allg. Path., 16/1. - Wiesbaden, Verlag J.F. Bergmann, 1912, 8°, 20 ßß., orig. Broschur; St.a.Tit. Seltener Separat-Abdruck! Hans Eppinger (1848-1916) österreichischer Mediziner und Universitätsprofessor in Prag und Graz, sein Hauptverdienst liegt auf dem Gebiet der Bakteriologie und der Infektionskrankheiten, die er durch die Beschreibung einer neuen pathogenen Kladothrix und der durch sie verursachten Pseudotuberkulose sowie durch seine Monographie über die Hadernkrankheit erhellte. Bei dieser konnte er den Nachweis erbringen, dass es sich um eine Infektion durch Einatmung von Sporen und um eine primäre Milzbrandkrankheit handelte. Ebenso ist in seiner umfangreichen Publikation "Pathogenesis, Histogenesis und Aetiologie der Aneurysmen" der bakteriologische Teil der zukunftsweisende, denn er bringt die Entdeckung und Beschreibung des embolisch-mykotischen Aneurysmas.…

  • Editorial: Prag, o. D.

    • Manuscrito/papel coleccionable

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    1 S. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: Ich erlaube mir hiemit den Betrag von vier Thalern für die Legitimationscarte [.] der Naturforscher-versammlung [!] in Leipzig einzusenden und bemerke zugleich daß ich derselben als Mitglied beitreten möchte [.]". Hans Eppinger machte sich besonders um die Bakteriologie und die Erforschung von Infektionskrankheiten verdient. Bei der Hadernkrankheit gelang ihm der Nachweis, daß es sich um eine Infektion durch Einatmen von Milzbrandsporen handelt, die Ausgangspunkt einer Allgemeininfektion werden kann. Als erster beschrieb Eppinger auch das embolisch-mykotische Aneurysma und eine pathogene Cladothrix als Ursache einer Pseudotuberkulose. Mit seinen Untersuchungen zur Entstehung des Ikterus regte er seinen Sohn Hans [.] zu dessen Forschungen zur Leberpathologie an" (DBE).…

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    Prag. med. Wschr., 11/26. - Prag, Verlag von F. Tempsky, 1882, 8°, 12 pp., Rückenbroschur. Rare Offprint! Hans Eppinger (1848-1916) Austrian physician and university professor in Prague and Graz, his main merit is in the field of bacteriology and infectious diseases, which he illuminated by describing a new pathogenic Kladothrix and the pseudotuberculosis caused by it, as well as by his monograph on Hadern's disease. In the latter, he was able to prove that it was an infection caused by inhalation of spores and a primary anthrax disease. Likewise, in his extensive publication "Pathogenesis, Histogenesis and Aetiology of Aneurysms", the bacteriological part is the most forward-looking, for it brings the discovery and description of the embolic mycotic aneurysm.…

    • Primera edición

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    Beitr. path. Anat., 9. - Jena, Gustav Fischer, 1891, 8°, IV, 529, (1) pp., 4 Abbildugen im Text, 18 lith. Taf., Halbleinenband der Zeit; St.a.Tit. First Edition! Eppinger isolated Cladothrix (Nocardia asteroides in a patient suffering from pseudotuberculosis with brain abscesses and meningitis. Hans Eppinger (1848-1916) Austrian physician and university professor in Prague and Graz, his main merit is in the field of bacteriology and infectious diseases, which he illuminated by describing a new pathogenic Kladothrix and the pseudotuberculosis caused by it, as well as by his monograph on Hadern's disease. In the latter, he was able to prove that it was an infection caused by inhalation of spores and a primary anthrax disease. Likewise, in his extensive publication "Pathogenesis, Histogenesis and Aetiology of Aneurysms", the bacteriological part is the most forward-looking, for it brings the discovery and description of the embolic mycotic aneurysm. Garrison & Morton No.5513.1.…

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    Arch. klin. Chir., 35. - Berlin, Verlag von August Hirschwald, 1887, 8°, IV, 478, 563 pp., Holzschnitte, 14 z.T. farb. lith. Taf., Halbledereinband der Zeit. First Edition! Hans Eppinger sen. (1846-1916) studierte in Prag, wo er 1868 promoviert wurde. Als Assistent der pathologischen Anatomie in Prag unter Treitz und Klebs weiterausgebildet, habilitiert er sich 1872 für dieses Fach (1875 a.o. Professor) und wurde nach Heschls Tod als Ordinarius nach Graz berufen. Außer zahlreichen Zeitschriftenbeiträgen, von denen besonders die Arbeiten über Lungenemphysem, Aneurysmen Cladothrix-Krankheiten zu nennen sind, veröffentlichte er "Pathologische Anatomie des Larynx und der Trachea", berlin 1880, "Die Hadernkrankheit als typischer Inhalationsmilzbrand", Jena 1894. -cf. Fischer, p.369 Garrison & Morton No.2984.…