Librería: Buchpark, Trebbin, Alemania
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Añadir al carritoCondición: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 392 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoBuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Die Kulturpraktiken des Spiels lassen sich in den Literatur- und Kulturwissenschaften unter anthropologischen, gesellschaftlich-funktionalen, existenziellen und ästhetisch-poetologischen Gesichtspunkten betrachten. Maßgebliche Impulse erhielt die literarische Ludistik von Seiten der 2011 verstorbenen Komparatistin Erika Greber, die das Spiel als Motiv, als textgenerierendes Strukturmodell und als poetologische Sinnfigur reflektiert und dabei den Spielcharakter literarischer Texte bis in ihre materielle Dimension und formale Struktur hinein untersucht hat. Ihr sind die im Band 'Spiel und Ernst' versammelten Beiträge gewidmet, die in vielfältiger Weise an ihre Forschungen anknüpfen und diese weiterführen. Betrachtet werden das Wechselverhältnis der Begriffe 'Spiel' und 'Ernst' in poetologischen Konzepten ('Relationen') sowie das Zusammenspiel von Bild und Schrift in literarischen Spielanordnungen ('Intermediale Konstellationen'); untersucht werden aussagekräftige Texte, in denen dem Spiel in seinen mannigfachen Facetten eine zentrale Rolle zukommt ('Literarische Spielfelder: Exemplarisch, historisch, komparatistisch'). Das Spektrum reicht dabei von der mittelalterlichen Literatur bis zur Gegenwart. 392 pp. Deutsch.
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 58,00
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Añadir al carritoBuch. Condición: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Die Kulturpraktiken des Spiels lassen sich in den Literatur- und Kulturwissenschaften unter anthropologischen, gesellschaftlich-funktionalen, existenziellen und ästhetisch-poetologischen Gesichtspunkten betrachten. Maßgebliche Impulse erhielt die literarische Ludistik von Seiten der 2011 verstorbenen Komparatistin Erika Greber, die das Spiel als Motiv, als textgenerierendes Strukturmodell und als poetologische Sinnfigur reflektiert und dabei den Spielcharakter literarischer Texte bis in ihre materielle Dimension und formale Struktur hinein untersucht hat. Ihr sind die im Band 'Spiel und Ernst' versammelten Beiträge gewidmet, die in vielfältiger Weise an ihre Forschungen anknüpfen und diese weiterführen. Betrachtet werden das Wechselverhältnis der Begriffe 'Spiel' und 'Ernst' in poetologischen Konzepten ('Relationen') sowie das Zusammenspiel von Bild und Schrift in literarischen Spielanordnungen ('Intermediale Konstellationen'); untersucht werden aussagekräftige Texte, in denen dem Spiel in seinen mannigfachen Facetten eine zentrale Rolle zukommt ('Literarische Spielfelder: Exemplarisch, historisch, komparatistisch'). Das Spektrum reicht dabei von der mittelalterlichen Literatur bis zur Gegenwart.