Borer fielding thomas (7 resultados)

- Tapa dura
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Condición: acceptable. Ausreichend/Acceptable: Exemplar mit vollständigem Text und sämtlichen Abbildungen oder Karten. Schmutztitel oder Vorsatz können fehlen. Einband bzw. Schutzumschlag weisen unter Umständen starke Gebrauchsspuren auf. / Describes a book or dust jacket that has the complete text pages (including those with ma…ps or plates) but may lack endpapers, half-title, etc. (which must be noted). Binding, dust jacket (if any), etc may also be worn.

- Tapa dura
Librería: medimops, Berlin, Alemaniamedimops
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EUR 5,82
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Condición: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
- Firmado
Librería: Herbst-Auktionen, Detmold, AlemaniaHerbst-Auktionen
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EUR 10,00
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- Tapa dura
- Primera edición
Librería: Book Broker, Berlin, AlemaniaBook Broker
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EUR 7,49
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Gebundene Ausgabe. Condición: Wie neu. 1. 300 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktf…oto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 499.
Más imágenesIdioma: Alemán
- Firmado
- Manuscrito
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand
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EUR 10,00
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Añadir al carritoBlatt. Condición: Gut. Albumblatt/-fragment von Thomas Borer-Fielding mit blauem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho 28.1.2002" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Gustav Borer (* 29. Juli 1957 in Basel; heimatberechtigt in Büsserach) ist ein Schweizer Unternehmensberater, Lobbyist und ehema…liger Diplomat. Er leitete von 1996 bis 1999 die Task Force Schweiz - Zweiter Weltkrieg. Anschliessend war er bis 2002 Botschafter der Schweiz in Deutschland. Thomas Borer studierte Rechtswissenschaft an der Universität Basel und erwarb 1985 den Doktorgrad mit der Auszeichnung summa cum laude. Daraufhin arbeitete er bei der Credit Suisse in Genf. Tätigkeit als Diplomat Er trat 1987 als Diplomat in das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ein. Es folgten Einsätze in Lagos (1987) und Genf (1988/89). Der Völkerrechtler war dann von 1989 bis 1993 als Stellvertretender Chef der «Sektion für Völkerrecht» in der Völkerrechtsdirektion tätig. 1993 wurde er als Mitarbeiter der Schweizer Botschaft nach Washington entsandt. 1994 wurde er vom Bundesrat zum Stellvertretenden Generalsekretär des EDA ernannt. In dieser Funktion war er in der Zentrale als Chef Ressourcen insbesondere für die Leitung der Abteilungen Personal, Telematik, Logistik, Finanzen und Verwaltungsrecht sowie für die Reorganisation des EDA und des schweizerischen Vertretungsnetzes im Ausland verantwortlich. 1996 wurde Thomas Borer zum Botschafter ernannt und mit der Leitung der Task Force Schweiz-Zweiter Weltkrieg.[1] betraut, welche die Position der Schweiz im internationalen Konflikt um nachrichtenlose Vermögen und Raubgold aus dem Zweiten Weltkrieg auf Schweizer Banken zu vertreten hatte (Swissbankclaims). Er trat mehrfach vor Ausschüssen des US-Kongresses und der Knesset auf.[2][3] Als Leiter der Task Force nahm Thomas Borer eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Verabschiedung der Washingtoner Erklärung, einer rechtlich bindenden Übereinkunft zur Identifikation von Raubkunst aus der Zeit des Nationalsozialismus, ein.[4] Die Task Force, welche zum erzielten Vergleich zwischen den Schweizer Banken UBS und Credit Suisse und dem jüdischen Weltkongress beigetragen hat[5], wurde nach Beilegung der Krise per Ende März 1999 aufgelöst. 1999 wurde Borer zum Botschafter der Schweiz in Deutschland ernannt. Nach einer von der Schweizer Boulevardzeitung SonntagsBlick lancierten Kampagne, bei der Thomas Borer fälschlich eine aussereheliche Affäre mit Djamila Rowe vorgeworfen wurde, schied dieser zum 1. Mai 2002 auf eigenen Wunsch hin aus dem Staatsdienst aus.[6][7][8] Michael Ringier, der Verleger des Blicks, entschuldigte sich im Juli 2002 öffentlich beim Ehepaar Borer-Fielding, und Chefredaktor Mathias Nolte trat zurück. Der Ringier-Verlag musste nach einem aussergerichtlichen Vergleich Schmerzensgeld von über einer Million Schweizer Franken[9][10][11] zahlen. Beratertätigkeit Nach seinem Ausscheiden aus der Diplomatie wurde Thomas Borer im Jahre 2002 Unternehmensberater. Seither ist er in der strategischen Interessenvertretung in der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und in den Medien tätig. Dabei nimmt er verschiedene Mandate für Unternehmen und Einzelpersonen wahr.[12] In Medien tritt Borer als Redner und Kommentator zu Geopolitik- und Wirtschaftsfragen, zu den deutsch-schweizerischen Beziehungen, insbesondere zum Finanzplatz Schweiz und zum Bankgeheimnis, sowie den internationalen politischen Beziehungen im europäischen und nordamerikanischen Raum in Erscheinung.[13][14] Bis Januar 2010 war er Mitglied des Verwaltungsrats der Renova Management des russischen Financiers Wiktor Felixowitsch Wekselberg.[15] In Medien tritt Borer als Redner und Kommentator zu Geopolitik- und Wirtschaftsfragen, zu den deutsch-schweizerischen Beziehungen, insbesondere zum Finanzplatz Schweiz und zum Bankgeheimnis, sowie den internationalen politischen Beziehungen im europäischen und nordamerikanischen Raum in Erscheinung. Am 7. November 2010 bestätigte Borer eine Meld.

Public Affairs : Bekenntnisse eines Diplomaten. Politik und Autobiographie des schweizer Diplomaten.
Idioma: Alemán
Editorial: München, Econ, 2003
- Tapa dura
Librería: Antiquariat Bookfarm, Löbnitz, AlemaniaAntiquariat Bookfarm
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EUR 5,00
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Añadir al carritoHardcover. 2. Auflage. 300 S. Ehem. Bibliotheksexemplar mit Signatur und Stempel. GUTER Zustand, ein paar Gebrauchsspuren. Ex-library with stamp and library-signature. GOOD condition, some traces of use. 60746 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Más imágenesIdioma: Alemán
- Firmado
- Manuscrito
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand
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EUR 15,00
Envío por EUR 15,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoBlatt. Condición: Gut. A4 Albumbogen mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Shawn Fielding und Thomas Borer-Fielding bildseitig mit schwarzem Edding bzw. silbernem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Thomas Gustav Borer (* 29. Juli 1957 in Basel; heimatberechtigt in Büsserach) ist ein Schweizer Unterneh…mensberater, Lobbyist und ehemaliger Diplomat. Er leitete von 1996 bis 1999 die Task Force Schweiz - Zweiter Weltkrieg. Anschliessend war er bis 2002 Botschafter der Schweiz in Deutschland. Thomas Borer studierte Rechtswissenschaft an der Universität Basel und erwarb 1985 den Doktorgrad mit der Auszeichnung summa cum laude. Daraufhin arbeitete er bei der Credit Suisse in Genf. Tätigkeit als Diplomat Er trat 1987 als Diplomat in das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ein. Es folgten Einsätze in Lagos (1987) und Genf (1988/89). Der Völkerrechtler war dann von 1989 bis 1993 als Stellvertretender Chef der «Sektion für Völkerrecht» in der Völkerrechtsdirektion tätig. 1993 wurde er als Mitarbeiter der Schweizer Botschaft nach Washington entsandt. 1994 wurde er vom Bundesrat zum Stellvertretenden Generalsekretär des EDA ernannt. In dieser Funktion war er in der Zentrale als Chef Ressourcen insbesondere für die Leitung der Abteilungen Personal, Telematik, Logistik, Finanzen und Verwaltungsrecht sowie für die Reorganisation des EDA und des schweizerischen Vertretungsnetzes im Ausland verantwortlich. 1996 wurde Thomas Borer zum Botschafter ernannt und mit der Leitung der Task Force Schweiz-Zweiter Weltkrieg.[1] betraut, welche die Position der Schweiz im internationalen Konflikt um nachrichtenlose Vermögen und Raubgold aus dem Zweiten Weltkrieg auf Schweizer Banken zu vertreten hatte (Swissbankclaims). Er trat mehrfach vor Ausschüssen des US-Kongresses und der Knesset auf.[2][3] Als Leiter der Task Force nahm Thomas Borer eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Verabschiedung der Washingtoner Erklärung, einer rechtlich bindenden Übereinkunft zur Identifikation von Raubkunst aus der Zeit des Nationalsozialismus, ein.[4] Die Task Force, welche zum erzielten Vergleich zwischen den Schweizer Banken UBS und Credit Suisse und dem jüdischen Weltkongress beigetragen hat[5], wurde nach Beilegung der Krise per Ende März 1999 aufgelöst. 1999 wurde Borer zum Botschafter der Schweiz in Deutschland ernannt. Nach einer von der Schweizer Boulevardzeitung SonntagsBlick lancierten Kampagne, bei der Thomas Borer fälschlich eine aussereheliche Affäre mit Djamila Rowe vorgeworfen wurde, schied dieser zum 1. Mai 2002 auf eigenen Wunsch hin aus dem Staatsdienst aus.[6][7][8] Michael Ringier, der Verleger des Blicks, entschuldigte sich im Juli 2002 öffentlich beim Ehepaar Borer-Fielding, und Chefredaktor Mathias Nolte trat zurück. Der Ringier-Verlag musste nach einem aussergerichtlichen Vergleich Schmerzensgeld von über einer Million Schweizer Franken[9][10][11] zahlen. Beratertätigkeit Nach seinem Ausscheiden aus der Diplomatie wurde Thomas Borer im Jahre 2002 Unternehmensberater. Seither ist er in der strategischen Interessenvertretung in der Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und in den Medien tätig. Dabei nimmt er verschiedene Mandate für Unternehmen und Einzelpersonen wahr.[12] In Medien tritt Borer als Redner und Kommentator zu Geopolitik- und Wirtschaftsfragen, zu den deutsch-schweizerischen Beziehungen, insbesondere zum Finanzplatz Schweiz und zum Bankgeheimnis, sowie den internationalen politischen Beziehungen im europäischen und nordamerikanischen Raum in Erscheinung.[13][14] Bis Januar 2010 war er Mitglied des Verwaltungsrats der Renova Management des russischen Financiers Wiktor Felixowitsch Wekselberg.[15] In Medien tritt Borer als Redner und Kommentator zu Geopolitik- und Wirtschaftsfragen, zu den deutsch-schweizerischen Beziehungen, insbesondere zum Finanzplatz Schweiz und zum Bankgeheimnis, sowie den internationalen politischen Beziehungen im europäischen und nordamerikanischen Raum in Erscheinung. Am 7. November.