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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Methoden der Architekturinterpretation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Soziologieund architektonischen Räumen. Als Grundlage dient ein Auszug ausNorbert Elias 'Die höfische Gesellschaft', in welchem der Soziologe Eliasauf empirischem Wege anhand des Beispiels des Schlosses von Versailleszu beweisen sucht, dass man anhand von 'Wohnstrukturen' einerGesellschaft Rückschlüsse auf ihre Charakteristika ziehen könne.Weiterhin wird untersucht, wie andere Autoren aus Fachgebieten derKunstgeschichte und Literaturwissenschaft mit dieser These umgehen.Zunächst wird ein Text von Frank Druffner behandelt 'Gehen und Sehenbei Hofe. Weg- und Blickführung im Barockschloss', der die Verbindungvon Zeremonielltheorie und architektonischer Umsetzung in denMittelpunkt stellt. Um auf das Zeremoniell näher einzugehen schließt sichder Text von Katja Heitmann 'Zeremonielliteratur - Ceremoniel ist eineOrdnung' an, die ein Forschungsresumé über das Zeremioniell zieht.Weiterführend ist der Text von dem Literaturwissenschaftler GotthardtFrühsorge 'Der Hof, der Raum, die Bewegung - Gedanken zurNeubewertung des europäischen Hofzeremoniells' der verschiedeneAnsätze zur Hofforschung darlegt. In dem sich anschließenden Resuméwerden anhand von Stichpunkten Gemeinsamkeiten oder Abweichungender verschiedenen Autoren zu Elias These zusammengestellt, umaufzuzeigen, wie sich diese Texte zueinander verhalten.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: SE: Höfische und städtische Architektur in Deutschland 1500-1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Stadt Würzburg in den Jahren 1600 bis 1750. Für diesen Zeitraum soll untersucht werden, wie sich die Stadt architektonisch veränderte und warum. Wie dem Text von Kersten Krüger 'Albrecht Dürer, Daniel Specklin und die Anfänge frühmoderner Stadtplanung in Deutschland' zu entnehmen ist, war die fortschreitende Entwicklung der Kriegstechnik Grund für die Modernisierung der Befestigungswerke. Dies ist nun ein Aspekt der städtebaulichen Veränderung.Ein anderer liegt im Machtzuwachs der Fürsten nach dem Dreißigjährigen Krieg. Ihnen wurde nun weitgehende Selbständigkeit mit eigener Gesetzgebung, Rechtsprechung und Steuerhoheit zugesprochen. Zur Darstellung dieses Machtzuwachses hielt man es zur damaligen Zeit für notwendig, daß sich der Fürst als Landesvater und Träger der Souveränität einen adäquaten Wohn- und Regierungssitz für sich und seinen Hofstaat bauen ließ mit dem dazugehörigen Rahmen zur Repräsentation seiner absolutistischen Herrschaft. Im Falle Würzburgs erfolgte dies durch Errichtung einer Residenz am Rande der Stadt. Diese blieb nicht ohne Veränderungen, die sich auf das Stadtbild insgesamt auswirkten. Außerdem sollen die Interessen und Aufgaben, die die Auftraggeber verfolgt haben, sowie ihre wirtschaftliche Situation einbezogen werden. Am Anfang steht die Geschichte Würzburgs, um aufzuzeigen, wie es ihr gelang, von einer mittelalterlichen Siedlung zu einer bedeutenden kulturellen Stadt heranzuwachsen. Voraussetzung dafür war natürlich auch ihre Lage, deren Beschreibung sich der Geschichte der Stadt anschließen wird. Die Bautätigkeit in Würzburg wird unter den Regierungsperioden der verschiedenen Fürstbischöfe dargelegt. Die Residenz soll abschließend gesondert betrachtet werden als ein Gesamtwerk der unterschiedlichen Regenten. Die Arbeit schließt mit einem Résumé.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Staatsdienst oder Kunstautonomie Die Vorträge der Maler in der königlichen Akademie zu Paris, Sprache: Deutsch, Abstract: Giorgio Vasari (1511-1574), ein humanistisch gebildeter Maler und Baumeister, veröffentlichte um 1550 erstmals ein Werk, welches Geschichte und Kunst verbindet und versucht deren Entwicklung darzustellen. Er gilt daher als Begründer einer neuen Gattung und wird vom Wiener Kunsthistoriker und Quellenforscher Julius von Schlosser als 'Vater der Kunstgeschichte' bezeichnet . Geschrieben ist das Werk aus seiner Sicht als Maler und richtet sich in erster Linie an Künstler. Er traf die Auswahl der 'ausgezeichnetsten' Künstler selbst und beurteilt sie ohne andere Meinungen dazu einzuholen. Insofern handelt es sich nicht um ein kunstkritisches Werk. Vasaris Viten behandeln neben dem Leben der Künstler an sich auch Informationen zu ihren Werken. Warum diese aus heutiger Sicht nicht als Bildbeschreibungen bezeichnet werden können, soll anhand ausgewählter Beispiele aus seinem Buch dargelegt werden. Darüber hinaus soll untersucht werden, wie es sich mit den Bildbeschreibungen bei den nachfolgenden kunsttheoretischen Schriften von Bellori und Félibien verhält. Schlussendlich geht es um den jeweiligen Beitrag dieser unterschiedlichen Autoren, zur heutigen wissenschaftlichen Bildbeschreibung zu gelangen. Anfangs wird sich diese Arbeit allgemein mit dem Werk Vasaris beschäftigen um den Rahmen der 'Bildbeschreibungen' darzustellen und um Vasaris Ansichten zur Kunst kennen zu lernen.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Bildbeschreibung / Bildanalyse bei Vasari | Dana Bohlender | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638698283 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Hof und Stadt (1600 bis 1750) Würzburg | Dana Bohlender | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638698276 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Soziologie und architektonische Räume | Dana Bohlender | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656207146 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Germanistik und Kunstwissenschaften), 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die in der Arbeit zu untersuchende Figur Loplop des Künstlers Max Ernst tritt als anthropomorphes Vogelwesen in seinem Werk auf und repräsentiert den Künstler selbst.Schriften Ernsts berichten von Erlebnissen mit Vögeln, die dem Loplop eine biographische Bedeutung zukommen lassen und auf eine Identifikation mit der Vogelfigur hinweisen. Neben diesen biographischen Berichten hat sich Ernst nie konkret zu Loplop geäußert. Daher kursieren eine Fülle von Spekulationen über vermeintliche Quellen, die Ernst zu Loplop angeregt haben könnten und dessen Bedeutung und Funktion.Die Vielschichtigkeit der möglichen Quellen zur Vogelfigur kann zurückgeführt werden auf Ernsts umfassende Bildung. Kenntnisse aus vielfältigen Wissensgebieten wie der Psychoanalyse, Mythologien unterschiedlicher Kulturen, aber auch Themen der Kunstgeschichte fanden Eingang in seine Kunst. Diese Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung der Identifikation des Künstlers mit dem Vogel in den biographischen Schriften von Ernst auf, dann den Identifikationsverlauf in seinem künstlerischen Werk von ersten Verwendungen des Vogelmotivs bis hin zum erstmalig namentlichen Auftauchen des Loplop. Das Vogelwesen ist zudem Hauptfigur einer Serie mit dem Titel Loplop présente in den Jahren 1929 bis 1932, die hier auszugsweise vorgestellt wird.Die Figur des Loplop taucht bemerkenswerterweise zu einer Zeit auf, da die surrealistische Gruppe, der Ernst angehörte, in einer Krise steckt. In dieser Zeit äußert sich Ernst zum ersten Mal mit theoretischen Schriften über seine künstlerischen Verfahrensweisen. Um zu einem umfassenderen Verständnis des Loplop und seiner Serie zu gelangen, ist es notwendig, diese Schriften zu untersuchen.An diese Untersuchung schließt die Analyse der Funktion der Figur für das Werk des Künstlers an und die Rolle, die sie für seine künstlerische Selbstauffassung spielt. Eine zusätzliche Funktion ist im großen Kontext der Gruppe der Surrealisten zu sehen. Diese versuchten sich an der Erfindung kollektiver neuer Mythen. Einer dieser neuen Mythen, hier insbesondere der von der Gradiva, wurde von Salvador Dalí auf seine Frau Gala angewandt. Anhand der Gegenüberstellung von Gradiva und Loplop sollen die Gemeinsamkeiten dieser neuen Privatmythen aufgezeigt werden und ihre Rolle für die Surrealisten.Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der komplexen Figur Loplop darzulegen, das die neuesten Entwicklungen der Forschung mit aufnimmt.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Studien zu Max Ernsts Loplop | Dana Bohlender | Taschenbuch | 96 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638705226 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoCondición: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Staatsdienst oder Kunstautonomie? Die Vorträge der Maler in der königlichen Akademie zu Paris, Sprache: Deutsch, Abstract: Giorgio Vasari (1511-1574), ein humanistisch gebildeter Maler und Baumeister, veröffentlichte um 1550 erstmals ein Werk, welches Geschichte und Kunst verbindet und versucht deren Entwicklung darzustellen. Er gilt daher als Begründer einer neuen Gattung und wird vom Wiener Kunsthistoriker und Quellenforscher Julius von Schlosser als ¿Vater der Kunstgeschichte¿ bezeichnet . Geschrieben ist das Werk aus seiner Sicht als Maler und richtet sich in erster Linie an Künstler. Er traf die Auswahl der ¿ausgezeichnetsten¿ Künstler selbst und beurteilt sie ohne andere Meinungen dazu einzuholen. Insofern handelt es sich nicht um ein kunstkritisches Werk. Vasaris Viten behandeln neben dem Leben der Künstler an sich auch Informationen zu ihren Werken. Warum diese aus heutiger Sicht nicht als Bildbeschreibungen bezeichnet werden können, soll anhand ausgewählter Beispiele aus seinem Buch dargelegt werden. Darüber hinaus soll untersucht werden, wie es sich mit den Bildbeschreibungen bei den nachfolgenden kunsttheoretischen Schriften von Bellori und Félibien verhält. Schlussendlich geht es um den jeweiligen Beitrag dieser unterschiedlichen Autoren, zur heutigen wissenschaftlichen Bildbeschreibung zu gelangen. Anfangs wird sich diese Arbeit allgemein mit dem Werk Vasaris beschäftigen um den Rahmen der ¿Bildbeschreibungen¿ darzustellen und um Vasaris Ansichten zur Kunst kennen zu lernen.
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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 3656207143 ISBN 13: 9783656207146
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Methoden der Architekturinterpretation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Soziologieund architektonischen Räumen. Als Grundlage dient ein Auszug ausNorbert Elias 'Die höfische Gesellschaft', in welchem der Soziologe Eliasauf empirischem Wege anhand des Beispiels des Schlosses von Versailleszu beweisen sucht, dass man anhand von 'Wohnstrukturen' einerGesellschaft Rückschlüsse auf ihre Charakteristika ziehen könne.Weiterhin wird untersucht, wie andere Autoren aus Fachgebieten derKunstgeschichte und Literaturwissenschaft mit dieser These umgehen.Zunächst wird ein Text von Frank Druffner behandelt 'Gehen und Sehenbei Hofe. Weg- und Blickführung im Barockschloss', der die Verbindungvon Zeremonielltheorie und architektonischer Umsetzung in denMittelpunkt stellt. Um auf das Zeremoniell näher einzugehen schließt sichder Text von Katja Heitmann 'Zeremonielliteratur - Ceremoniel ist eineOrdnung' an, die ein Forschungsresumé über das Zeremioniell zieht.Weiterführend ist der Text von dem Literaturwissenschaftler GotthardtFrühsorge 'Der Hof, der Raum, die Bewegung - Gedanken zurNeubewertung des europäischen Hofzeremoniells' der verschiedeneAnsätze zur Hofforschung darlegt. In dem sich anschließenden Resuméwerden anhand von Stichpunkten Gemeinsamkeiten oder Abweichungender verschiedenen Autoren zu Elias These zusammengestellt, umaufzuzeigen, wie sich diese Texte zueinander verhalten. 24 pp. Deutsch.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: SE: Höfische und städtische Architektur in Deutschland 1500-1800, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Stadt Würzburg in den Jahren 1600 bis 1750. Für diesen Zeitraum soll untersucht werden, wie sich die Stadt architektonisch veränderte und warum. Wie dem Text von Kersten Krüger 'Albrecht Dürer, Daniel Specklin und die Anfänge frühmoderner Stadtplanung in Deutschland' zu entnehmen ist, war die fortschreitende Entwicklung der Kriegstechnik Grund für die Modernisierung der Befestigungswerke. Dies ist nun ein Aspekt der städtebaulichen Veränderung.Ein anderer liegt im Machtzuwachs der Fürsten nach dem Dreißigjährigen Krieg. Ihnen wurde nun weitgehende Selbständigkeit mit eigener Gesetzgebung, Rechtsprechung und Steuerhoheit zugesprochen. Zur Darstellung dieses Machtzuwachses hielt man es zur damaligen Zeit für notwendig, daß sich der Fürst als Landesvater und Träger der Souveränität einen adäquaten Wohn- und Regierungssitz für sich und seinen Hofstaat bauen ließ mit dem dazugehörigen Rahmen zur Repräsentation seiner absolutistischen Herrschaft. Im Falle Würzburgs erfolgte dies durch Errichtung einer Residenz am Rande der Stadt. Diese blieb nicht ohne Veränderungen, die sich auf das Stadtbild insgesamt auswirkten. Außerdem sollen die Interessen und Aufgaben, die die Auftraggeber verfolgt haben, sowie ihre wirtschaftliche Situation einbezogen werden. Am Anfang steht die Geschichte Würzburgs, um aufzuzeigen, wie es ihr gelang, von einer mittelalterlichen Siedlung zu einer bedeutenden kulturellen Stadt heranzuwachsen. Voraussetzung dafür war natürlich auch ihre Lage, deren Beschreibung sich der Geschichte der Stadt anschließen wird. Die Bautätigkeit in Würzburg wird unter den Regierungsperioden der verschiedenen Fürstbischöfe dargelegt. Die Residenz soll abschließend gesondert betrachtet werden als ein Gesamtwerk der unterschiedlichen Regenten. Die Arbeit schließt mit einem Résumé. 28 pp. Deutsch.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 3, Philipps-Universität Marburg (Kunstgeschichtliches Institut), Veranstaltung: Staatsdienst oder Kunstautonomie Die Vorträge der Maler in der königlichen Akademie zu Paris, Sprache: Deutsch, Abstract: Giorgio Vasari (1511-1574), ein humanistisch gebildeter Maler und Baumeister, veröffentlichte um 1550 erstmals ein Werk, welches Geschichte und Kunst verbindet und versucht deren Entwicklung darzustellen. Er gilt daher als Begründer einer neuen Gattung und wird vom Wiener Kunsthistoriker und Quellenforscher Julius von Schlosser als 'Vater der Kunstgeschichte' bezeichnet . Geschrieben ist das Werk aus seiner Sicht als Maler und richtet sich in erster Linie an Künstler. Er traf die Auswahl der 'ausgezeichnetsten' Künstler selbst und beurteilt sie ohne andere Meinungen dazu einzuholen. Insofern handelt es sich nicht um ein kunstkritisches Werk. Vasaris Viten behandeln neben dem Leben der Künstler an sich auch Informationen zu ihren Werken. Warum diese aus heutiger Sicht nicht als Bildbeschreibungen bezeichnet werden können, soll anhand ausgewählter Beispiele aus seinem Buch dargelegt werden. Darüber hinaus soll untersucht werden, wie es sich mit den Bildbeschreibungen bei den nachfolgenden kunsttheoretischen Schriften von Bellori und Félibien verhält. Schlussendlich geht es um den jeweiligen Beitrag dieser unterschiedlichen Autoren, zur heutigen wissenschaftlichen Bildbeschreibung zu gelangen. Anfangs wird sich diese Arbeit allgemein mit dem Werk Vasaris beschäftigen um den Rahmen der 'Bildbeschreibungen' darzustellen und um Vasaris Ansichten zur Kunst kennen zu lernen. 28 pp. Deutsch.
Librería: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Germanistik und Kunstwissenschaften), 91 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die in der Arbeit zu untersuchende Figur Loplop des Künstlers Max Ernst tritt als anthropomorphes Vogelwesen in seinem Werk auf und repräsentiert den Künstler selbst.Schriften Ernsts berichten von Erlebnissen mit Vögeln, die dem Loplop eine biographische Bedeutung zukommen lassen und auf eine Identifikation mit der Vogelfigur hinweisen. Neben diesen biographischen Berichten hat sich Ernst nie konkret zu Loplop geäußert. Daher kursieren eine Fülle von Spekulationen über vermeintliche Quellen, die Ernst zu Loplop angeregt haben könnten und dessen Bedeutung und Funktion.Die Vielschichtigkeit der möglichen Quellen zur Vogelfigur kann zurückgeführt werden auf Ernsts umfassende Bildung. Kenntnisse aus vielfältigen Wissensgebieten wie der Psychoanalyse, Mythologien unterschiedlicher Kulturen, aber auch Themen der Kunstgeschichte fanden Eingang in seine Kunst. Diese Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung der Identifikation des Künstlers mit dem Vogel in den biographischen Schriften von Ernst auf, dann den Identifikationsverlauf in seinem künstlerischen Werk von ersten Verwendungen des Vogelmotivs bis hin zum erstmalig namentlichen Auftauchen des Loplop. Das Vogelwesen ist zudem Hauptfigur einer Serie mit dem Titel Loplop présente in den Jahren 1929 bis 1932, die hier auszugsweise vorgestellt wird.Die Figur des Loplop taucht bemerkenswerterweise zu einer Zeit auf, da die surrealistische Gruppe, der Ernst angehörte, in einer Krise steckt. In dieser Zeit äußert sich Ernst zum ersten Mal mit theoretischen Schriften über seine künstlerischen Verfahrensweisen. Um zu einem umfassenderen Verständnis des Loplop und seiner Serie zu gelangen, ist es notwendig, diese Schriften zu untersuchen.An diese Untersuchung schließt die Analyse der Funktion der Figur für das Werk des Künstlers an und die Rolle, die sie für seine künstlerische Selbstauffassung spielt. Eine zusätzliche Funktion ist im großen Kontext der Gruppe der Surrealisten zu sehen. Diese versuchten sich an der Erfindung kollektiver neuer Mythen. Einer dieser neuen Mythen, hier insbesondere der von der Gradiva, wurde von Salvador Dalí auf seine Frau Gala angewandt. Anhand der Gegenüberstellung von Gradiva und Loplop sollen die Gemeinsamkeiten dieser neuen Privatmythen aufgezeigt werden und ihre Rolle für die Surrealisten.Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der komplexen Figur Loplop darzulegen, das die neuesten Entwicklungen der Forschung mit aufnimmt 96 pp. Deutsch.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2012, 2012
ISBN 10: 3656207143 ISBN 13: 9783656207146
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
EUR 17,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
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Librería: Majestic Books, Hounslow, Reino Unido
EUR 84,39
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 98 24:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Gloss Lam.
Librería: Books Puddle, New York, NY, Estados Unidos de America
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Añadir al carritoCondición: New. Print on Demand pp. 98.
Librería: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Alemania
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Añadir al carritoCondición: New. PRINT ON DEMAND pp. 98.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2007, 2007
ISBN 10: 3638705226 ISBN 13: 9783638705226
Librería: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Alemania
EUR 47,95
Cantidad disponible: 1 disponibles
Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Institut für Germanistik und Kunstwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die in der Arbeit zu untersuchende Figur Loplop des Künstlers Max Ernst tritt als anthropomorphes Vogelwesen in seinem Werk auf und repräsentiert den Künstler selbst.Schriften Ernsts berichten von Erlebnissen mit Vögeln, die dem Loplop eine biographische Bedeutung zukommen lassen und auf eine Identifikation mit der Vogelfigur hinweisen. Neben diesen biographischen Berichten hat sich Ernst nie konkret zu Loplop geäußert. Daher kursieren eine Fülle von Spekulationen über vermeintliche Quellen, die Ernst zu Loplop angeregt haben könnten und dessen Bedeutung und Funktion. Die Vielschichtigkeit der möglichen Quellen zur Vogelfigur kann zurückgeführt werden auf Ernsts umfassende Bildung. Kenntnisse aus vielfältigen Wissensgebieten wie der Psychoanalyse, Mythologien unterschiedlicher Kulturen, aber auch Themen der Kunstgeschichte fanden Eingang in seine Kunst. Diese Arbeit zeigt zunächst die Entwicklung der Identifikation des Künstlers mit dem Vogel in den biographischen Schriften von Ernst auf, dann den Identifikationsverlauf in seinem künstlerischen Werk von ersten Verwendungen des Vogelmotivs bis hin zum erstmalig namentlichen Auftauchen des Loplop. Das Vogelwesen ist zudem Hauptfigur einer Serie mit dem Titel Loplop présente in den Jahren 1929 bis 1932, die hier auszugsweise vorgestellt wird. Die Figur des Loplop taucht bemerkenswerterweise zu einer Zeit auf, da die surrealistische Gruppe, der Ernst angehörte, in einer Krise steckt. In dieser Zeit äußert sich Ernst zum ersten Mal mit theoretischen Schriften über seine künstlerischen Verfahrensweisen. Um zu einem umfassenderen Verständnis des Loplop und seiner Serie zu gelangen, ist es notwendig, diese Schriften zu untersuchen. An diese Untersuchung schließt die Analyse der Funktion der Figur für das Werk des Künstlers an und die Rolle, die sie für seine künstlerische Selbstauffassung spielt. Eine zusätzliche Funktion ist im großen Kontext der Gruppe der Surrealisten zu sehen. Diese versuchten sich an der Erfindung kollektiver neuer Mythen. Einer dieser neuen Mythen, hier insbesondere der von der Gradiva, wurde von Salvador Dalí auf seine Frau Gala angewandt. Anhand der Gegenüberstellung von Gradiva und Loplop sollen die Gemeinsamkeiten dieser neuen Privatmythen aufgezeigt werden und ihre Rolle für die Surrealisten. Ziel dieser Arbeit ist es, ein umfassendes Bild der komplexen Figur Loplop darzulegen, das die neuesten Entwicklungen der Forschung mit aufnimmtBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 96 pp. Deutsch.