Bogner willy (37 resultados)

Editorial: INSTITUTO MOREIRA SALLES - IMS, 2008
- Tapa blanda
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- Tapa dura
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Gebunden. Condición: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut Ungelesenes, vollständiges Exemplar; in sehr gutem Zustand, leichte Lagerspuren, als Mängelexemplar gekennzeichnet -Willy Bogner hat sich international einen Namen gemacht: als einer der besten deutschen Skifahrer der 60er, ebenso wie als Filmemacher hat er sich nicht nur in Deutschland zum Kult entwickelt. In diesem Band nimmt er uns mit in seine Welt: Ausflüge in seine liebsten Skigebiete, die schönsten Routen und die besten Spots zum Übernachten, Ausgehen und Genießen. Ausgestattet wird der Band mit emotionalem Bildmaterial aus den Bogner-Archiven. Doch nicht nur Willy Bogner kommt zu Wort: wir freuen uns auf Einblicke in die verschneite Ski-Welt von Felix Neureuther, Markus Wasmeier, Vanessa-Mae und anderen Sportgrößen. 336 pp. Deutsch.…
Editorial: München oJ [30er Jahre]
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Willy Bogner , unsigniert /// Wilhelm Hermann Björn (?Willy?) Bogner junior (* 23. Januar 1942 in München) ist ein ehemaliger deutscher Skirennfahrer, Filmemacher, Designer, Inhaber der Bekleidungsfirma Willy Bogner GmbH & Co. KGaA und der Sohn von Willy Bogner senior. Bogner gehörte in den 1960er Jahren zu den besten deutschen Skirennfahrern. Er wurde im Sommer 1959 in Chile durch Stein Eriksen trainiert. Am 9. Januar 1960 siegte er überraschend in der Abfahrt beim Lauberhornrennen mit 1,8 sec. Vorsprung auf Josef Stiegler, wobei er mit Start-Nr. 25 auch von den besser gewordenen Bedingungen profitierte. Dank Rang 8 im Slalom am 10. Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal PKis-Box77-U018 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Idioma: Alemán
Editorial: München, Bogner, 2012
- Primera edición
Librería: Klaus Kuhn Antiquariat Leseflügel, Köln, NRW, AlemaniaKlaus Kuhn Antiquariat Leseflügel
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EUR 20,00
Envío por EUR 18,00Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 2 disponibles
Añadir al carrito1. Auflage.. zahlreiche sehr gute Bogner-Fotos, 27 Seiten, Zustand: erstklassiges, neuwertiges Zeitungsexemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 56,0 x 40,0 cm, im Stil einer Zeitung.

Editorial: Verlag J. Berg, 1994
- Tapa blanda
Librería: Buchmerlin, Essen, AlemaniaBuchmerlin
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EUR 12,95
Envío por EUR 44,99Se envía de Alemania a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 1 disponible
Broschüre. Condición: Very Good. Zustand: Grossformat - Mit zahlreichen Farbfotos - Sauberes Buch in gutem Zustand - Werktaeglicher Versand - Rechnung mit ausgewiesener MwSt kommt automatisch per Mail ! | I Kein Versand an Packstationen oder Postfilialen.

- Tapa dura
Librería: Chiron Media, Wallingford, Reino UnidoChiron Media
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EUR 39,96
Envío por EUR 11,99Se envía de Reino Unido a Estados Unidos de AmericaCantidad disponible: 3 disponibles
Hardcover. Condición: New. Brand new book, sourced directly from publisher. Dispatch time is 9-10 days from our warehouse. Book will be sent in robust, secure packaging to ensure it reaches you securely.
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- Firmado
- Manuscrito/papel coleccionable
Librería: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, AlemaniaWimbauer Buchversand
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EUR 15,00
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Farbfoto von Willy Bogner bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Hermann Björn (?Willy?) Bogner junior (* 23. Januar 1942 in München) ist ein ehemaliger deutscher Skirennfahrer, Filmemacher, Designer, Inhaber der Bekleidungsfirma Willy Bogner GmbH & Co. KGaA und der Sohn von Willy Bogner senior. Bogner gehörte in den 1960er Jahren zu den besten deutschen Skirennfahrern. Er wurde im Sommer 1959 in Chile durch Stein Eriksen trainiert. Am 9. Januar 1960 siegte er überraschend in der Abfahrt beim Lauberhornrennen mit 1,8 sec. Vorsprung auf Josef Stiegler, wobei er mit Start-Nr. 25 auch von den besser gewordenen Bedingungen profitierte. Dank Rang 8 im Slalom am 10. Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. 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Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-30.208 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Willy Bogner bildseitig mit blauem Stift signiert, leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Hermann Björn (?Willy?) Bogner junior (* 23. Januar 1942 in München) ist ein ehemaliger deutscher Skirennfahrer, Filmemacher, Designer, Inhaber der Bekleidungsfirma Willy Bogner GmbH & Co. KGaA und der Sohn von Willy Bogner senior. Bogner gehörte in den 1960er Jahren zu den besten deutschen Skirennfahrern. Er wurde im Sommer 1959 in Chile durch Stein Eriksen trainiert. Am 9. Januar 1960 siegte er überraschend in der Abfahrt beim Lauberhornrennen mit 1,8 sec. Vorsprung auf Josef Stiegler, wobei er mit Start-Nr. 25 auch von den besser gewordenen Bedingungen profitierte. Dank Rang 8 im Slalom am 10. Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-20.329 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Dünne Postkarte von Willy Bogner bildseitig mit blauem Stift signiert, miteigenhändiger Widmung " Für Claus-Heinrich. Herzlichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Hermann Björn (?Willy?) Bogner junior (* 23. Januar 1942 in München) ist ein ehemaliger deutscher Skirennfahrer, Filmemacher, Designer, Inhaber der Bekleidungsfirma Willy Bogner GmbH & Co. KGaA und der Sohn von Willy Bogner senior. Bogner gehörte in den 1960er Jahren zu den besten deutschen Skirennfahrern. Er wurde im Sommer 1959 in Chile durch Stein Eriksen trainiert. Am 9. Januar 1960 siegte er überraschend in der Abfahrt beim Lauberhornrennen mit 1,8 sec. Vorsprung auf Josef Stiegler, wobei er mit Start-Nr. 25 auch von den besser gewordenen Bedingungen profitierte. Dank Rang 8 im Slalom am 10. Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-20.316 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-20.128 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. 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Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-20.126 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …
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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-267 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …
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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-10.201 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-0125 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-0127 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal GAD-0128 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. 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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. 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Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-39 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …
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Añadir al carritoPostkarte. Condición: Gut. Postkarte von Willy Bogner bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Hermann Björn (?Willy?) Bogner junior (* 23. Januar 1942 in München) ist ein ehemaliger deutscher Skirennfahrer, Filmemacher, Designer, Inhaber der Bekleidungsfirma Willy Bogner GmbH & Co. KGaA und der Sohn von Willy Bogner senior. Bogner gehörte in den 1960er Jahren zu den besten deutschen Skirennfahrern. Er wurde im Sommer 1959 in Chile durch Stein Eriksen trainiert. Am 9. Januar 1960 siegte er überraschend in der Abfahrt beim Lauberhornrennen mit 1,8 sec. Vorsprung auf Josef Stiegler, wobei er mit Start-Nr. 25 auch von den besser gewordenen Bedingungen profitierte. Dank Rang 8 im Slalom am 10. Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal PKis-Box79-U015ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Añadir al carritoEchtfoto. Condición: Gut. Farbfoto von Willy Bogner bildseitig mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst" /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Wilhelm Hermann Björn (?Willy?) Bogner junior (* 23. Januar 1942 in München) ist ein ehemaliger deutscher Skirennfahrer, Filmemacher, Designer, Inhaber der Bekleidungsfirma Willy Bogner GmbH & Co. KGaA und der Sohn von Willy Bogner senior. Bogner gehörte in den 1960er Jahren zu den besten deutschen Skirennfahrern. Er wurde im Sommer 1959 in Chile durch Stein Eriksen trainiert. Am 9. Januar 1960 siegte er überraschend in der Abfahrt beim Lauberhornrennen mit 1,8 sec. Vorsprung auf Josef Stiegler, wobei er mit Start-Nr. 25 auch von den besser gewordenen Bedingungen profitierte. Dank Rang 8 im Slalom am 10. Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal PKis-Box64-U006ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Januar wurde er Zweiter in der Kombination.[1][2] Zum Gesamtsieg hätten ihm nur 3 Zehntelsekunden gefehlt, wobei er im zweiten Durchgang zu vorsichtig gefahren sei, wie es den Pressestimmen (im konkreten Fall «Sport-Magazin Nürnberg») zu entnehmen war.[3] Bei den Olympischen Spielen 1960 in Squaw Valley führte er nach dem ersten Durchgang im Slalom mit einer Sekunde Vorsprung auf die zeitgleichen Charles Bozon und François Bonlieu, konnte jedoch dem Druck nicht standhalten und schied im zweiten Durchgang aus. Im Abfahrtslauf wurde er Neunter. 1962 folgte bei den Weltmeisterschaften in Chamonix der sechste Rang in der Kombination und bei den Studentenweltmeisterschaften der Doppelsieg in Slalom und Kombination. 1964 belegte Bogner bei den Olympischen Spielen in Innsbruck wiederum den neunten Platz im Abfahrtslauf. Im selben Jahr gewann er eine Abfahrt der 3-Tre-Rennen in Madonna di Campiglio. Bei den Weltmeisterschaften 1966 in Portillo belegte Bogner Platz vier im Slalom und Platz fünf in der Kombination. Zwischen 1960 und 1966 gewann er fünf Deutsche Meisterschaften in Abfahrt, Slalom (2) und Kombination (2). Nach seiner Karriere als Skirennfahrer widmete sich Bogner der Mode und arbeitete in der Firma seines Vaters Willy Bogner senior, deren Leitung er 1977 nach dem Tod des Vaters übernahm. Bis heute rüstet Bogner die deutsche alpine Skinationalmannschaft und die deutschen Mannschaften bei den Olympischen Winterspielen aus. Sonstige sportliche Erfolge Abfahrtsieg am 6. August 1963 beim ?22. Andenkandahar? (an den Hängen des Potrerillos in Portillo) vor Fritz Wagnerberger und C.B. Vaughn (USA).[4] Film und Fernsehen Auch als Filmemacher machte er sich einen Namen und drehte einige Sportspielfilme. Im Jahr 1969 war er erstmals für Eon Productions Ltd. im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät als Ski-Kameramann tätig. Die Ski-Action-Szenen des Films im Verleih der United Artists erhielten aufgrund technischer Innovationen und deren unkonventioneller Verwendung große Anerkennung (Bogner fuhr unter anderem auf speziellen Skiern rückwärts mit der Kamera vor den Ski-Fahrern her). In weiteren Bond-Filmen Der Spion, der mich liebte, In tödlicher Mission und Im Angesicht des Todes leitete er die Aufnahmen der Skifahrsequenzen. 1985 erhielt er den Bambi, 1986 den Bayerischen Filmpreis für seinen Film Feuer und Eis. Am 12. April 1964 löste eine Gruppe von 14 Weltklasse-Skiläufern unter Führung von Bogner bei den Dreharbeiten für einen von ihm produzierten Skifilm im Engadiner Val Selin unterhalb der Trais Fluors eine Lawine aus, deren Luftdruck den Abgang einer zweiten Lawine vom gegenüberliegenden Hang verursachte. Mehrere Mitglieder der Gruppe wurden verschüttet. Bogners damalige Lebensgefährtin Barbara Henneberger sowie der Amerikaner Wallace Werner konnten nur noch tot geborgen werden. Da die Gruppe mehrfach vor der hohen Lawinengefahr gewarnt worden war, wurde Bogner zu einer zweimonatigen Bedingten Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.[5] Am 15. und 16. Dezember 2006 betätigte sich Bogner als Co-Moderator beim TV total-Parallelslalom des Fernsehsenders ProSieben. 2006 wurde ihm der Bayerische Sportpreis in der Kategorie Hochleistungssportler Plus verliehen. Am 6. November 2009 beschlossen die Gesellschafter der Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH für die Kandidatur zu Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018, ihn zum 15. November 2009 zum weiteren Geschäftsführer und zugleich zum Vorsitzenden der Geschäftsführung zu berufen.[6] Aus gesundheitlichen Gründen legte er dieses Amt am 6. September 2010 nieder.[7] Privates Am 15. Dezember 1972 heiratete Bogner das brasilianische Model Sônia Ribeiro (1950-2017), Halbschwester der Schauspielerin Florinda Bolkan.[8] Das Paar adoptierte zwei brasilianische Kinder, Florinda, die als Hundetrainerin arbeitet, und Bernhard. Ein drittes Adoptivkind, Maria-Isabell, starb schon als Kleinkind.[9] Am 1. Oktober 2005 nahm Bernhard sich siebzehnjährig das Leben.[8] In der Nacht zum 3. Mai 2017 starb Sônia Bogner nach schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren an Krebs. /// Standort Wimregal PKis-Box56-U027 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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Editorial: Verlag J. Berg, München, 1994
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Añadir al carritoSoftcover. Ohne Seitenangabe durchgängig Illustriert. Minimale Gebrauchsspuren am Einband. Sehr gutes sauberes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1200.

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Añadir al carritoBrief (1 S. 4° Leinen, bezeichnet : Persönlich - vertraulich) mit Ort, Datum, eigenhändiger Anrede und Unterschrift WILLY München, 301.01.2019 - an WALTHER TRÖGER in FFM mit persönlichen Glückwünschen und Erinnerungen zum 90. Geburtstag ! (PROVENIENZ : Nachlaß WALTHER TRÖGER (1929-2020), Professor h.c., deutscher Sportfunktionär, w ährend der Olympischen Sommerspiele 1972 war er Bürgermeister im olympischen Dorf in München , von 1983-90 Sportdirektor des NOK Deutschlands, von 1992 bis 2002 Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Deutschland und ab 2003 Ehrenpräsident des NOK für Deutschland).…

Editorial: J. Berg Verlag, 1994
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Librería: Antiquariat Luna, Lüneburg, AlemaniaAntiquariat Luna
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Original-Broschur. Condición: Gut. dem unsignierten Buch liegteine Karte bei signiert von dem deutschen Skisportler, Regisseur und Unternehmer Willy Bogner jr. (*1942). leichte Gebrauchspuren, ohne Seitenangabe. with card signed by author Willy Bogner Size: 2°. Vom Sportler signiert. Buch.