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Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638870278 ISBN 13: 9783638870276
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 15,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: España no es un mito - Thesen zur spanischen Identität, Sprache: Deutsch, Abstract: In neuerer Zeit Gegenwart entstehen immer mehr Werke, die die Bedeutung des Islams für die Entwicklung einer spanischen Kultur und Identität diskutieren. Dabei zeigen sich zwei gegensätzliche Positionen: einerseits jene, die die arabische Hinter-lassenschaften z.B. in der Sprache, der Architektur, der Kultur generell anerkennen und jene, die diese Hinterlassenschaften leugnen oder zu minimieren versuchen. Bereits in den 50er Jahren entbrannte zwischen Américo Castro und Claudio Sánchez Albornoz eine Debatte darum, wie friedlich das Zusammenleben innerhalb der convivencia im spanischen Mittelalter wirklich war. Es erscheint logisch, dass ein islamischer Anteil an der spanischen Kulturentwicklung eher denkbar ist, wenn man davon ausgeht, dass Mauren und Christen in der convivencia trotz aller Unterschiede phasenweise friedlich zusammenlebten, miteinander lebten und arbeiteten. So verwundert es nicht, dass jene, die arabische Einflüsse auf die spanische Kultur leugnen, auch die These einer friedlichen convivencia ablehnen. Diese Position vertritt in neuester Zeit auch der Arabist Serafín Fanjul, der in Al-Andalus contra España. La forja del mito (2000) die angeblichen Mythen einer friedlichen convicencia und eines arabischen Einflusses auf Spanien zu bekämpfen versucht. In der vorliegenden Arbeit soll Fanjuls Argumentation näher untersucht werden, um zu ergründen, wie Fanjul seine Position begründet - die ja sämtliche Geschichtsschreibungen widerlegen - und welche Belege er liefert. Dazu wird zunächst ein kurzer Abriss über die Maurenherrschaft in Spanien gegeben, um im Anschluss die Standpunkte innerhalb der convivencia-Debatte eingehender zu erläutern. Weitergehend wird die Argumentation Serafín Fanjuls dargelegt, vor allem die Schlagkräftigkeit seiner Argumentation bezüglich arabischer Hinterlassenschaften soll gründlicher untersucht werden, da diese von ihm geleugneten prinzipiell in jedem spanischen Reiseführer und jeder spanischen Geschichte zu finden sind. Zum Abschluss sollen die Motivation und der Hintergrund Fanjuls ergründet werden, die ihn zu seiner Position führen.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008
ISBN 10: 3638946916 ISBN 13: 9783638946919
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Sprachlehrforschung), Veranstaltung: Interkulturelles Lernen, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt einige Gründe, warum die Kommunikation zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturen misslingen kann. Neben fehlenden Sprachkenntnissen kann ein ebenso gewichtiger Grund fehlendes Wissen über die jeweilige andere Kultur sein. Alltägliche wichtige Sprechhandlungen wie Begrüßungen, Entschuldigun-gen, Grüße usw. können kulturell differieren. Ein Fremdsprachenlerner muss lernen, dass der Erwerb einer Fremdsprache, ihrer Wörter und Sätze nicht bedeutet, dass man sämtliche Sprechakte einfach eins zu eins in die Fremdsprache übersetzen kann. Doch so verfuhr bisher der traditionelle Fremdsprachenunterricht, indem er die Lernenden mit dem entsprechenden Vokabular und der Grammatik ausstattete, ihm aber wenig Wissen über Sitten, Traditionen, Gewohnheiten und Einstellungen der jeweiligen Sprecher der Fremdsprache mitgab. Eine Sprache muss immer vor ihrem kulturellen Hintergrund gesehen werden, vor ihren Traditionen, Gewohnheiten der Menschen, Geboten der Höflichkeit usw., die kulturell differieren können. Diesem Manko des traditionellen Fremdsprachenunterrichts nahm sich der interkulturelle Ansatz an, der sich List (1994,133) zufolge als Ge-genbegriff zum traditionellen Fremdsprachenunterricht entwickelt hat. . Im traditionellen Fremdsprachenunterricht wird den Lernenden die Fremdsprache wie eine Art Übertragungscode beigebracht. So lernt man zwar, sich zu verständigen, betrachtet aber die Umwelt, das Geschehen, immer aus der Perspektive der eigenen Kultur, der eigenen Gewohnheiten und Traditionen. Interkulturelles Lernen soll eben dieses Defizit des traditionellen Fremdsprachenunterrichts, den Mangel an Vermittlung kultureller Einsichten, kulturellen Verständnisses beheben, es soll fähig machen, die Perspektive wechseln zu können und nicht alles lediglich vor dem eigenen kulturellen Hintergrund zu verstehen und zu interpretieren, sondern eben auch vor dem fremden. Durch Konfrontation und Auseinandersetzung mit dem Fremden und dem Eigenen sollen die Schüler lernen, dass das andere [ ] nicht die Übersetzung der eigenen gewohnten Gegenstände, Gewohnheiten und Kategorien (Piepho, zitiert nach List 1994,133) bedeutet. Erst der Wechsel der Perspektive, das Loslassen bzw. Zurückstellen der eigenen Perspektive macht es möglich, die fremdkulturelle Perspektive anzunehmen.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008
ISBN 10: 363895367X ISBN 13: 9783638953672
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Günter de Bruyn gehört zu den kritischen Schriftstellern der DDR, aber auch zu denen, die ihre Meinung eher leise äußern. Um seine doppelbändige Autobiographie, die bei-den Werke Zwischenbilanz und 40 Jahre sowie de Bruyns Autobiographientheorie Das erzählte Ich, soll es in dieser Arbeit gehen. Seine streng katholische Erziehung und die Angewohnheit seiner Eltern, über manche Dinge nicht zu sprechen, d.h. unangenehme Dinge oder Kummer lieber ungesagt zu lassen, trugen vielleicht mit dazu bei, dass de Bruyn wie er selbst schreibt eher von innen Widerstand übte, selten auch nach außen hin. Sein Widerstand gegen Nazi-Diktatur und SED-Regime äußert sich deutlich in seinem autobiographischen Werk, in der Öffentlichkeit, außerhalb seiner Werke, wird dies seltener deutlich. Seine politische Einstellung und die Verachtung jeglicher Diktatur und Bevormundung wird eher in kleinen Dingen deutlich, hier dann aber zahlreich: seine literarischen Werke, die zen-siert werden wenn dies auch damals nicht so bezeichnet wurde , seine Abneigung gegen Parteiangehörige und hörige, seine Teilnahme an der Aussortierung antikom-munistischer Bücher, die er, anstatt sie zu entsorgen, heimlich in seinen Privatbesitz überführte. Charakteristisch für de Bruyn ist die Vorliebe für ein Leben in Zurückgezo-genheit und Ruhe, er möchte in Ruhe gelassen werden, betont er mehrmals in seiner Autobiographie, möchte nicht für- noch widersprechen, sondern lediglich in Frieden leben. De Bruyn ist politisch nicht gleichgültig, aber auch nicht ausgesprochen interes-siert: Ich wollte auf eigne Verantwortung leben und von jeglicher Ordnung, wenn sie schon sein musste, in Ruhe gelassen werden. Diese Haltung zieht sich durch de Bruyns Leben und Werk und erschwert ihm das Leben unter den Diktaturen, die ihre Untertanen nach ihren Regeln und Motiven ins Glied bzw. Kollektiv einordnen wollen und dirigieren möchten. So ordnet sich de Bruyn nach außen hin mehr oder weniger unter, bleibt aber innerlich stets kritisch und leistet inneren Widerstand. Doch eben die-ses ambivalente Verhalten beschämt ihn und ist mit ein Grund für seine Suche nach Selbsterkenntnis. So sind die beiden Bände seiner Autobiographie, Zwischenbilanz und 40 Jahre, ein selbstkritischer, ungeschönter Rückblick auf sein Leben. Skeptisch hinterfragt de Bruyn die Gründe für sein Handeln oder sein Unterlassen.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638706435 ISBN 13: 9783638706438
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Humanismus und Renaissance in Spanien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede des spanischen Diálogo de la lengua von Juan de Valdés von 1535 und des Dialogo delle lingue von Sperone Speroni von 1542, die beide die Sprache zum Thema haben. Beide Werke behandeln das Sprachbewusstsein in Humanismus und Renaissance in Spanien bzw. Italien, sind jedoch keine Grammatiken, wenn sie auch oft als solche gehandelt werden. Oberflächlich gesehen scheinen beide Werke außer dem Thema Sprache keine großen Gemeinsamkeiten zu haben - abgesehen von den formalen Gemeinsamkeiten wie dem Titel und der Dialogform. Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, herauszufinden, ob weitere Gemeinsamkeiten bestehen, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind sowie die Unterschiede darzustellen, die bei zwei Autoren unterschiedlicher Nationalitäten vermutlich vorhanden sind.Um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Werke herausstellen zu können, ist vor allem die Kenntnis des Entstehungskontexts wichtig. Doch nicht nur die Epoche von Humanismus und Renaissance soll zunächst kurz beschrieben werden. Für die Analyse zweier Werke, die sich in mehr oder minder großem Maße mit der Emanzipation der Volkssprachen vom Latein auseinandersetzen, ist es auch wichtig, etwas über die Entwicklung dieser Emanzipation zu erfahren. Diese Entwicklung geht immer mit einer Veränderung des Sprachbewusstseins vonstatten. Aus diesem Grunde werden beide Aspekte, die Emanzipation der Volkssprachen sowie die Veränderung des Sprachbewusstseins, kurz erläutert.Anschließend werden die beiden Dialoge vorgestellt; ein Vergleich der Erkenntnisse des Analyseteils soll schließlich zur Darstellung der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Werke führen. Zuletzt sollen die Ergebnisse kurz zusammengefasst werden.Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht so scheint, so liegt es doch sehr nahe, ein spanisches und ein italienisches sprachreflektierendes Werk zu vergleichen. Denn ob wohl jedes die eigene Volkssprache behandelt, kann man die Entwicklung des volkssprachlichen Bewusstseins in beiden Ländern nicht voneinander losgelöst betrachten. Sowohl das volgare als auch die lengua castellana haben sich aus dem Lateinischen entwickelt. So soll eine weitere Aufgabe dieser Arbeit sein, zu zeigen, inwiefern sich die Prozesse der Herausbildung der beiden Volkssprachen aus dem Lateinischen voneinander unterscheiden und inwiefern sich die Sprachendebatten in Spanien und Italien unterschieden haben.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638762858 ISBN 13: 9783638762854
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Die Formen des spanischen Theaters, 14 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll die Tragödie El concierto de San Ovidio von Antonio Buero Vallejo analysiert werden. Dabei soll vor allem der schwierige Entstehungskontext beleuchtet werden, nämlich die Zeit der Franco-Diktatur und die damit verbundenen Zensurmaßnahmen für Literatur, Kunst und Theater. Dafür wird zunächst die Situation des spanischen Theaters nach dem Ende des Bürgerkriegs aufgezeigt. Anschließend erfolgt die Analyse des Stücks mit einer kurzen Inhaltsangabe und der Erläuterung der Figurenkonstellation, um dann auf den authentischen Hintergrund des Stücks einzugehen. Antonio Buero Vallejo steht für das teatro posible, die eine Form kritischen Theaters in Franco-Spanien. Den Gegenpart vertritt Alfonso Sastre mit seinem teatro imposible. Auf beide Theaterformen und ihre Möglichkeiten der Publizierung von Kritik soll ebenfalls eingegangen werden. Im Anschluss werden die Stilmittel eines solchen teatro posible in El concierto de San Ovidio dargestellt. Danach wird dann auf die Gesellschaftskritik im Stück eingegangen und zum Schluss soll noch die Übernahme bestimmter Theatertechniken wie des Verfremdungseffekts oder des Esperpentos in Buero Vallejos Theater beleuchtet werden.
Idioma: Alemán
Publicado por GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007
ISBN 10: 3638873463 ISBN 13: 9783638873468
Librería: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Alemania
EUR 17,95
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Die Polemik um das Teatro crítico universal des P. Benito Jerónimo Feijoo, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit soll den Verlauf sowie die Beschaffenheit der Polemik um das Teatro crítico universal des Padre Benito Jerónimo Feijoo behandeln. Zu diesem Zweck werden vor allem die Argumentationsstrategien der beteiligten Autoren untersucht.In den ersten beiden Jahren nach Erscheinen des ersten Bands des Teatro crítico universal erschienen mehr als 60 für- und widersprechende Schriften. Diese lassen sich grob in sechs unterschiedliche Polemiken teilen, von denen jeder ein anderes Thema bzw. ein anderer Diskurs Feijoos zugrunde liegt. In der vorliegenden Arbeit soll jene Polemik behandelt werden, die sich um den Diskurs Voz del pueblo entsponnen hat. Dies kann jedoch im Rahmen dieser Arbeit nur auszugsweise geschehen, da selbst diese eine Polemik mehrere Schriften und Gegenschriften von wenigstens fünf Autoren umfasst. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf den Diskursen Voz del pueblo von Feijoo, Salvador José Mañer und Martín Sarmiento. Die in dieser Arbeit vernachlässigten an der Polemik teilhabenden Autoren Soto y Marne und Armesto y Osorio lassen sich jedoch vom Standpunkt her mehr oder weniger bei Mañer einordnen. Zumindest verfassten auch sie kritisierende Schriften gegen das Teatro crítico universal.Nach einem ersten Überblick über den geschichtlichen und kulturellen Entstehungskontext des Teatro crítico universal, die Aufklärung, erfolgt eine Einordnung des Diskurses Voz del pueblo in das Gesamtwerk. Nach der inhaltlichen Zusammenfassung des discurso Voz del pueblo von Feijoo, wird kurz auf den Begriff des vulgo und des pueblo eingegangen, deren Definition ein großer Streitpunkt innerhalb der Polemik ist und von Mañer daher als descuido Feijoos bezeichnet wird. Anschließend wird auf den Stil und die Argumentationsweise Feijoos eingegangen, die natürlicherweise eng verknüpft mit seiner Intention sind. Darauf folgen dann die Gegenüberstellung von Mañers Voz del pueblo sowie die Erwiderung Sarmientos. Nach dieser inhaltlichen und argumentativen Darstellung der drei Schriften soll dann der Verlauf der Polemik, ihre Hintergründe und ihr Ausgang dargestellt werden.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Analyse der Polemik um Benito Jerónimo Feijoos "discurso Voz del pueblo" aus dem "Teatro crítico universal" (1726-1739) | Bernadette Bideau | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638873468 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Interkulturelles Lernen im Fremdsprachenunterricht? | Bernadette Bideau | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638946919 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Theorie der Autobiographie und ihre Umsetzung bei Günter de Bruyn | Bernadette Bideau | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638953672 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Analyse von Antonio Buero Vallejos "El concierto de San Ovidio" im Kontext seiner Entstehungszeit | Bernadette Bideau | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638762854 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Añadir al carritoTaschenbuch. Condición: Neu. Der "Diálogo de la lengua" von Juan de Valdés (1535) und der "Dialogo delle lingue" von Sperone Speroni (1542): Gemeinsamkeiten und Unterschiede | Bernadette Bideau | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638706438 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.