Filtrar la búsqueda

  • Libros (1)

a

Intervalo de precios personalizado (EUR)

a

Bevans michael illustrationen (1 resultados)

Autor: 
Refinar con la Búsqueda avanzada
  • Más imágenes

    Condición: Usado - Bueno

    EUR 17,95

    Envío por EUR 105,00 
    Se envía de Alemania a Estados Unidos de America

    Cantidad disponible: 1 disponible

    Hardcover/gebunden. Condición: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter illustrierter und folienkaschierter Pappeinband mit Rücken- und Deckeltitel. Der Einband leicht berieben bzw. mit leichten Kratzern und kleinen Druckstellen, der Deckelbezug an Ecken und Kanten teils abgerieben (s. Fotos), der untere Rückenrand -und die entsprechenden Seiten ebd.- mit kleiner Stauchung, die Schnitte leicht berieben, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erste und einzige deutsche Ausgabe der Naturschilderung vom Erfinder der Conibear-Falle und seiner Co-Autorin Helen Blundell. Mit den Illustrationen der Originalausgabe von 1949 von Michael Bevans. Die Conibear-Falle ist eine Drahtbügelfalle, die nach ihrem Erfinder Frank Conibear benannt ist. Sie zählt zu den Totfangfallen und schlägt im Nacken oder Brustbereich des Tieres zu, was zum Genickbruch und/oder zum Abklemmen von Hauptschlagader und Luftröhre führt. Die Conibear-Falle wurde 1957 erstmals von Frank Conibear entwickelt und 1960 auf den Markt gebracht. Sie wird aus Stahldraht in verschiedenen Größen hergestellt, um sie beispielsweise gegen Fuchs, Dachs, Waschbär, Marder, Nutria, Bisamratte, Wiesel oder Ratten einzusetzen. Sie zeichnet sich dadurch aus, sowohl auf Zug als auch auf Druck ausgelöst zu werden und über eine besonders große Klemmkraft zu verfügen. Da ihre Zuverlässigkeit umstritten ist, sind Conibear-Fallen in der Regel verboten. Anders als Eiabzugseisen, die durch Zug am Köder ausgelöst werden und in einem Fangbunker eingebaut selektiv fangen, wirkt die Conibear-Falle meist als Durchlauffalle ohne Köder auf Druck, wenn das Wild durch die Falle läuft. Dadurch kommt es leicht zu nicht sofort tödlichen Verletzungen - v. a. an den Pfoten. Dies verursacht unnötiges Leiden und widerspricht dadurch dem Tier- und Artenschutzgedanken, der bei der Jagd eine große Rolle spielt. Zudem fängt die Falle wahllos jedes Tier. Es passiert immer wieder, dass es zu Unfällen mit diesen Fallen kommt, besonders, wenn sie durch Unkundige aufgestellt werden. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 251, (1) pages. 8° (128 x 208mm).…